Tapas, Terror, Todesangst Leben im Schatten der ETA, 3.5 out of 10 based on 2 ratings
Doku-Beschreibung:
Badestrände und Bergpanoramen – alles auf engstem Raum. Das spanische Baskenland könnte so idyllisch sein, waere da nicht der Terrorismus der ETA. Seit einem halben Jahrhundert kämpft die Untergrundorganisation mit Gewalt für einen unabhängigen baskischen Staat. Polizei und die wechselnden Regierungen in Spanien verkünden seit Jahren zwar immer wieder Erfolge im Kampf gegen die Terroristen. Doch mit einer Reihe von Attentaten hat die ETA auch im Jahr 2009 wieder gezeigt, dass sie weiter in der Lage ist, zu morden und zu zerstören: Auf der Urlaubsinsel Mallorca, in anderen spanischen Städten und vor allem im Baskenland selbst. Dort hat sie nach wie vor Rückhalt bei einem Teil der Bevölkerung. Der Rückhalt schwindet allerdings und zum ersten Mal regiert im Baskenland eine Partei, die sich gegen die Unabhängigkeit ausspricht. Die ARD-Spanienkorrespondenten Annekarin Lammers und Thomas Schneider berichten über die Opfer eines scheinbar endlosen Konflikts, ueber ein zerrissenes Land und die muühsame Suche nach Frieden.
Phil Dongle :
Auch Sicht eines Systems ist jeder Gegner.
… ein Terrorist …
Was ist daran blödsinn?
ich meine, wenn du hier in Deutschland auf die Straße gehst und Sachbeschädigung betreibst, bist du ein Radalierer.
Wenn man in Afghanistan mit eienr Panzerfaust auf eine fremde Armee schießt, die das Land besetzt hält bist du Terrorist.
Wenn du aber in Auftrag der Regierung Demonstationen niederschlägst, gehörst du zum langen Arm des Gesetzes.
Wenn du in ein Fremden Land mit Hilfe westlicher Mächte auf Panzer schießt, bist du ein Freiheitskämpfer.
Die unterscheidung ist nicht willkürlich.
Aber viele heutige Terroristen, z.B. die Mudschehdin, wurden einst als Freiheitskämpfer gewertet – damals gegen die Russen – erst als sie anfingen für sich zu kämpfen wurden sie zu Terroristen.
Ich persönlich frage mich, wo ist der Unterschied?
Der Unterschied ist, einst waren sie Freund und das andere mal waren sie Feind.
So ähnlich ist es mit der ETA auch, als sie gegen die Diktatur kämften, waren Sie Freiheitskämpfer … heute wo sie für ihre eigentlichen Interessen kämpfen sind es Terroristen.
yep
und genauso is es!!
Und es liegt daran ob du (gerade) den Interessen der jeweiligen Machthaber entsprichst.
Ihnen nützt oder Ihnen im Weg stehst so oder so die Propagandamaschine wird sich entweder für oder gegen dich stellen.
Wie gerade der politische Wind weht.
Aber nichts desto trotz verabscheue Ich alle Terroraktionen bei denen unschuldige Leute ums Leben kommen und damit meine Ich alle Aktionen auch von Regierungen (z.B “Agent Orange” auf Vietnam, etc, etc)
Phil Dongle :
Auch Sicht eines Systems ist jeder Gegner.
… ein Terrorist …
Was ist daran blödsinn?
ich meine, wenn du hier in Deutschland auf die Straße gehst und Sachbeschädigung betreibst, bist du ein Radalierer.
Wenn man in Afghanistan mit eienr Panzerfaust auf eine fremde Armee schießt, die das Land besetzt hält bist du Terrorist.
Wenn du aber in Auftrag der Regierung Demonstationen niederschlägst, gehörst du zum langen Arm des Gesetzes.
Wenn du in ein Fremden Land mit Hilfe westlicher Mächte auf Panzer schießt, bist du ein Freiheitskämpfer.
Die unterscheidung ist nicht willkürlich.
Aber viele heutige Terroristen, z.B. die Mudschehdin, wurden einst als Freiheitskämpfer gewertet – damals gegen die Russen – erst als sie anfingen für sich zu kämpfen wurden sie zu Terroristen.
Ich persönlich frage mich, wo ist der Unterschied?
Der Unterschied ist, einst waren sie Freund und das andere mal waren sie Feind.
So ähnlich ist es mit der ETA auch, als sie gegen die Diktatur kämften, waren Sie Freiheitskämpfer … heute wo sie für ihre eigentlichen Interessen kämpfen sind es Terroristen.
Auch Sicht eines Systems ist jeder Gegner. Was fuer ein Bloedsinn. Schon allein die Heraufbeschwoerung eines ominoesen Sstems ist schizo. Aber der Moderevoluzzer braucht halt sein Feindbild, und wenn’s keins gibt, dann dichtet man sich halt eines her.
Aus Sicht eines Systems – egal wie es im Detail aussieht – ist jeder Gegner, auch wenn es ein Freiheitskämpfer ist … ein Terrorist.
Egal wofür sie kämpfen, oder woran sie glauben.
Das wird hier sehr schön gezeigt …
Wiso einseitig? ETA-Anheanger kommen doch zu Wort. Sie haben nur keine Erklaerungen mehr auf Lager um sich zu rechtfertigen. Unterdrueckung der baskischen Identitaet gibt es im modernen Spanien nicht mehr, die Militaer-Diktatur ist lange abgeschafft. Die ETA existiert nur noch um ihrer selbst Willen, weil angeblich ihre attentaeter gefoltert wuerden. Wenn man Einzelhaft als Folter sieht. Die bekommt aber jeder der organisierter Kriminalitaet nachgeht, um die Struktur auch im Knast zu zerschlagen. So wie es jeder organisierte Verbrecher bekommt, egal ob Mafia oder feiger Attentaeter einer Terrororganisation.
yep
und genauso is es!!
Und es liegt daran ob du (gerade) den Interessen der jeweiligen Machthaber entsprichst.
Ihnen nützt oder Ihnen im Weg stehst so oder so die Propagandamaschine wird sich entweder für oder gegen dich stellen.
Wie gerade der politische Wind weht.
Aber nichts desto trotz verabscheue Ich alle Terroraktionen bei denen unschuldige Leute ums Leben kommen und damit meine Ich alle Aktionen auch von Regierungen (z.B “Agent Orange” auf Vietnam, etc, etc)
Die ETA ind auch Sozialisten, das wird hier irgendwie nicht gesagt, statdessen wird ein Gegensatz Sozialisten vs. ETA konstruiert.
Bevor man was anderes denkt: ich halte jegliche Art von Gewalt – vorallem gegen Unschuldige – für falsch …
Aber manchmal ist für ein Menschen die Gewalt das letzte und zugleich das primitivste Mittel um Dinge zu ändern.
… ein Terrorist …
Was ist daran blödsinn?
ich meine, wenn du hier in Deutschland auf die Straße gehst und Sachbeschädigung betreibst, bist du ein Radalierer.
Wenn man in Afghanistan mit eienr Panzerfaust auf eine fremde Armee schießt, die das Land besetzt hält bist du Terrorist.
Wenn du aber in Auftrag der Regierung Demonstationen niederschlägst, gehörst du zum langen Arm des Gesetzes.
Wenn du in ein Fremden Land mit Hilfe westlicher Mächte auf Panzer schießt, bist du ein Freiheitskämpfer.
Die unterscheidung ist nicht willkürlich.
Aber viele heutige Terroristen, z.B. die Mudschehdin, wurden einst als Freiheitskämpfer gewertet – damals gegen die Russen – erst als sie anfingen für sich zu kämpfen wurden sie zu Terroristen.
Ich persönlich frage mich, wo ist der Unterschied?
Der Unterschied ist, einst waren sie Freund und das andere mal waren sie Feind.
So ähnlich ist es mit der ETA auch, als sie gegen die Diktatur kämften, waren Sie Freiheitskämpfer … heute wo sie für ihre eigentlichen Interessen kämpfen sind es Terroristen.
Auch Sicht eines Systems ist jeder Gegner. Was fuer ein Bloedsinn. Schon allein die Heraufbeschwoerung eines ominoesen Sstems ist schizo. Aber der Moderevoluzzer braucht halt sein Feindbild, und wenn’s keins gibt, dann dichtet man sich halt eines her.
Aus Sicht eines Systems – egal wie es im Detail aussieht – ist jeder Gegner, auch wenn es ein Freiheitskämpfer ist … ein Terrorist.
Egal wofür sie kämpfen, oder woran sie glauben.
Das wird hier sehr schön gezeigt …
Wiso einseitig? ETA-Anheanger kommen doch zu Wort. Sie haben nur keine Erklaerungen mehr auf Lager um sich zu rechtfertigen. Unterdrueckung der baskischen Identitaet gibt es im modernen Spanien nicht mehr, die Militaer-Diktatur ist lange abgeschafft. Die ETA existiert nur noch um ihrer selbst Willen, weil angeblich ihre attentaeter gefoltert wuerden. Wenn man Einzelhaft als Folter sieht. Die bekommt aber jeder der organisierter Kriminalitaet nachgeht, um die Struktur auch im Knast zu zerschlagen. So wie es jeder organisierte Verbrecher bekommt, egal ob Mafia oder feiger Attentaeter einer Terrororganisation.
gut aber zu kurz und ein bisschen zu einseitig