Blut und Spiele - das Netz der Doper, 10.0 out of 10 based on 2 ratings
Doku-Beschreibung:
Der spanische Nachwuchs-Star Jesus Manzano fiel 2003 bei der Tour de France halbtot vom Rad, danach packte er aus. Es folgten Razzien und Teil-Geständnisse, doch bald dominierte wieder das vertraute Bild: Täter ohne Schuldbewusstsein, Ärzte ohne Moral, ein Kartell aus Leistungs-Fetischisten und Heuchlern.
Einzige Auflage, der Stoff muss klar sichtbar auf den Trikots stehen,
dann kann man bei der Zieleinfahrt sehen, was am besten gewirkt hat,
die Jungs sterben nicht arm, das nenne ich Berufsrisiko.
Es gibt schlimmere Jobs, weniger ergiebig und viel gefährlicher
Bergbau, Feuerwehr ec.ec. und wenn da einer verbrennt oder verschüttet wir, interessiert das meist nur die Familien und sie bekommen oft keine Entschädigung
Diese Heulsusen von Radfahrer, alle Welt weiß das im Hochleistung Sport gedopt wird und das seit Jahrzehnten.
Die Idole machen den Sport, nur wegen Jan U. habe ich mir die Tour angesehen in den 90ér
wegen dem Schumacher kommen auch die Leute wieder zur Formel 1,
jedes Land hat seine Sport Helden und die sind mir lieber als
Spiele mit Blut wurde schon im römischen Reich gerne konsumiert und vielen Menschen genossen. Das Pech der Unterlegenen war deren Tod. Jedenfalls meistens.Hätten die damaligen Veranstalter die Ressoucen der heutigen Medizin zur ihrer Verfügung, wäre selbsverständlich Doping ein gewichtiges Thema gewesen.
Zu allen Zeiten war Verlieren kein gutes Omen und für dem Kämpfer oder Sportler, Entäuschung und tiefe Niedergeschlagenheit.
Profisportler unserer Zeit werden halt mit fetten Gagen und Preisgelder geködert, unmenschliche Leistungen zu erbringen. Werbeverträge, Promidasein und vielen Möglichkeiten zu außerordentlichen Einkünften,
ist der Lohn der ganzen Sache.
Keinen kann es wundern und jeder weiß es viele Jahre schon, daß verbotene Substanzen fast bei alle Sportarten genommen werden.
Besonders der Radsport ist mit Chemie jederart konterminiert und blutverseucht.
Dem Sportler selbst sollte man nichts vorwerfen. Er keine andere Wahl, die Substanzen einzunehmen. Fast alle dopen auf Teufel komm raus.
Ohne Doping überhaupt keine Chance, Spitzensport zu betreiben.
Srupellose Ärte und Manager ermöglichen erst, ihren Körper und Geist zu ruinieren. Die Organe werden zerstört und die Lebenserwartung sinkt rapide.
Solche Ärzte und Funktionäre gehören vor dem Richter und für lange Zeit hinter Gitter.
Sie sind die waren Schuldigen und für mich das Letzte.
Tauben sind der letzte Dreck!
Meine Meinung, Doping legalisieren.
Einzige Auflage, der Stoff muss klar sichtbar auf den Trikots stehen,
dann kann man bei der Zieleinfahrt sehen, was am besten gewirkt hat,
die Jungs sterben nicht arm, das nenne ich Berufsrisiko.
Es gibt schlimmere Jobs, weniger ergiebig und viel gefährlicher
Bergbau, Feuerwehr ec.ec. und wenn da einer verbrennt oder verschüttet wir, interessiert das meist nur die Familien und sie bekommen oft keine Entschädigung
Diese Heulsusen von Radfahrer, alle Welt weiß das im Hochleistung Sport gedopt wird und das seit Jahrzehnten.
Die Idole machen den Sport, nur wegen Jan U. habe ich mir die Tour angesehen in den 90ér
wegen dem Schumacher kommen auch die Leute wieder zur Formel 1,
jedes Land hat seine Sport Helden und die sind mir lieber als
„Krieg´s Helden“
Spiele mit Blut wurde schon im römischen Reich gerne konsumiert und vielen Menschen genossen. Das Pech der Unterlegenen war deren Tod. Jedenfalls meistens.Hätten die damaligen Veranstalter die Ressoucen der heutigen Medizin zur ihrer Verfügung, wäre selbsverständlich Doping ein gewichtiges Thema gewesen.
Zu allen Zeiten war Verlieren kein gutes Omen und für dem Kämpfer oder Sportler, Entäuschung und tiefe Niedergeschlagenheit.
Profisportler unserer Zeit werden halt mit fetten Gagen und Preisgelder geködert, unmenschliche Leistungen zu erbringen. Werbeverträge, Promidasein und vielen Möglichkeiten zu außerordentlichen Einkünften,
ist der Lohn der ganzen Sache.
Keinen kann es wundern und jeder weiß es viele Jahre schon, daß verbotene Substanzen fast bei alle Sportarten genommen werden.
Besonders der Radsport ist mit Chemie jederart konterminiert und blutverseucht.
Dem Sportler selbst sollte man nichts vorwerfen. Er keine andere Wahl, die Substanzen einzunehmen. Fast alle dopen auf Teufel komm raus.
Ohne Doping überhaupt keine Chance, Spitzensport zu betreiben.
Srupellose Ärte und Manager ermöglichen erst, ihren Körper und Geist zu ruinieren. Die Organe werden zerstört und die Lebenserwartung sinkt rapide.
Solche Ärzte und Funktionäre gehören vor dem Richter und für lange Zeit hinter Gitter.
Sie sind die waren Schuldigen und für mich das Letzte.