Marihuana Fluch und Segen, 7.2 out of 10 based on 13 ratings
Doku-Beschreibung:
Marihuana ist die Volksdroge Nummer eins. Dennoch ist der Konsum in den meisten Ländern illegal und wird als gesundheitsschädigend eingestuft. So auch in den USA, wo Marihuana in dieselbe strafrechtliche Kategorie fällt wie Heroin. In anderen Ländern wiederum, wie beispielsweise den Niederlanden, ist die Gesetzeslage bezüglich Besitz und Konsum von Cannabis liberaler. Tatsächlich haben Studien erwiesen, dass nur ein geringer Prozentsatz der Konsumenten auf härtere Drogen umsteigt. Nichtsdestoweniger dürfen die mit dem Cannabiskonsum einhergehenden Gefahren nicht unterschätzt werden, denn das vielfach verehrte Kraut kann Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit enorm beeinträchtigen. Fest steht aber auch: Marihuana hat eine schmerzlindernde Wirkung, die das Leid von unheilbar und chronisch Kranken extrem verringern kann. Und so bleibt die Pflanze Sündenbock und Hoffnungsträger, Fluch und Segen zugleich.
eeeeeeeeeeeee :
Booohr Nash :
Texte hier nicht alles voll…Gute Docku ,und intersante zu sehen , wie Planlos und verworren USA gegen über BTM.sind
So Paff mir jetzt einen^^
SHILL OUT MAAAAAAAN
Legasthenie
Unter Legasthenie (v. altgr. λέγειν legein ‚sprechen‘ [hier ‚lesen‘, ‚schreiben‘, ‚auslegen‘] und ἀσθένεια astheneia ‚Schwäche‘; also etwa ‚unfähig sein, auszulegen‘) – auch Lese-Rechtschreibstörung, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit, LRS – versteht man eine massive und lang andauernde Störung des Erwerbs der Schriftsprache. Die betroffenen Personen (Legastheniker) haben Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen zur geschriebenen Sprache und umgekehrt. Als Ursache werden eine genetische Disposition, Probleme bei der auditiven und visuellen Wahrnehmungsverarbeitung, der Verarbeitung der Sprache und vor allem bei der phonologischen Bewusstheit angenommen. Die Störung tritt isoliert und erwartungswidrig auf, d. h. die schriftsprachlichen Probleme entstehen, ohne dass es eine plausible Erklärung wie eine generelle Minderbegabung oder schlechte Beschulung gibt. Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie geht davon aus, dass in Deutschland 4 % der Schüler von einer Legasthenie betroffen sind. Bei frühzeitiger Erkennung können die Probleme meist kompensiert werden; je später eine Therapie ansetzt, desto geringer sind in der Regel die Effekte.
Kiffen macht krank! Ich habe 12 Jahre gekifft, hatte einen schönen Job einen tollen Mann und 2 super Kinder. Dann wurde ich erwischt. Ich habe es aufgegeben und mir legalen Ersatz gesucht. Auf mein tägliches Tütchen konnte ich verzichten auf mein tägliches Weinchen inzwischen leider nicht mehr! (Ja, ich bin selber schuld. Hätte mir ja keine legale Ersatzdroge beschaffen müssen) Jetzt bin ich Alkoholikerin, mein Mann hat eine Neue und meine Kids schauen mich nicht mal mehr mit dem Hinterteil an. Und ich koste die Rentenkasse mehr als ihr euch vorstellen könnt… Danke liebe Regierung, dass ihr uns so gut vor dem bösen THC schützt!!!!!! (Ich hoffe die Ironie wurde bemerkt)
Ich empfinde es als Frechheit, wertvolle Steuergelder in Justizmaßnahmen zu stecken, da dieses Geld für Drogenprävention fehlt.
- Ein Verbot wird NIEMALS dazu führen, dass keine Drogen mehr produziert, angeboten und konsumiert werden. Ein Kampf gegen Windmühlen – ein teurer.
- Der geringe Prozentsatz derer, die durch den Konsum von Cannabis, in eine psychische Abhängikeit geraten, oder derer, die durch den Konsum Psychosen entwickelt haben HABEN HEUTE KEINE ANLAUFSTELLE, wo sich sicher sein könnten, dass ihre “Straftat” nicht gemeldet werden könnte.
Auch ein Einschicken, von möglicherweise gestrecktem Cannabis, erweißt sich als Spießrutenlauf mit der Justiz…
Für mich ist die derzeitige Lage eine Diskriminierung, Kriminalisierung und Körperverletzung (Schwarzmarktstreckung) und ist in dieser Form nicht hinnehmbar.
Und wer hier drauf was postet und Gegenargumente bringt – gerne! Aber bitte dann differenziert..nicht a la “Ich bin gegen C., weil ich nicht will, dass Leute bekifft Auto fahren”
Peace
- Die restriktive D-Politik und die vielleicht gut gemeinte, aber sinnlose Prävention, führt nur dazu, dass Drogen für Jugendliche interessanter werden, frei nach dem Motto: “Der Staat sagt es ist absolut schädlich, aber mein Umfeld und ich empfinden es nicht so – also Scheiss drauf”…In diesem Kontext sei noch zu erwähnen, dass Cannabiskonsumenten beinahe täglich mit Gesetzesüberschreitungen zu tun haben (zwangsläufig)…es wird also “normal” Illegales zu tun…
> Wir haben also scheinbar diese Poltik von den Amis geerbt
Nicht scheinbar, sondern tatsächlich. Die genauen Zusammenhänge hier zu schildern, wird mir zu umfangreich; das reicht zurück bis in die 1920er Jahre. Allen, die sich für das Thema wirklich interessieren, empfehle ich aber das sehr aufschlussreiche 1985 erschienene Buch “Von Hanf ist die Rede – Kultur und Politik einer Droge” von Hans-Georg Behr, ISBN 9783499178788. Wird wohl nicht mehr nachgedruckt, gibt’s aber öfters mal gebraucht bei Amazon.
Ich finde es extrem pevertiert, dass es Schwerstkranken nicht erlaubt wird, sich mit Cannabis einzudecken, nur damit Länder wie die USA, sich durch den Schwarzmarkt, refinanzieren können.
Es sollte gar kein Einspruch bestehen, denn Cannabis hilft bei einigen Krankheiten und hat geringe Nebenwirkungen. Das zeigt nur die Lobbyarbeit der Feinde von Cannabis.
Wer ein wenig recherchiert, und sich fragt, wieso es nicht legalisiert wird, wird feststellen, dass im Falle einer Legalisierung, erhebliche Schwarzgeld-Einnahmen für den Staat bzw. Geheimdienst, wegfallen würde, die mögliche Steuereinnahmen nicht abdecken könnten.
Davon mal abgesehen:
- Hunderte von Studien kamen empirisch zu dem Schluss, dass eine Legalisierung von Cannabis, nicht zu höheren Konsumentenzahlen führt, sondern eher zu weniger (Bsp.: Vgl. Holland – Deutschland)
- Dass C. Psychosen auslösen soll, ist mehr als umstritten. Als gesichert gilt, dass C. Menschen mit psychotischen Zügen, schneller erkanken lässt, sprich, es ist kein Auslöser, sondern ein Begünstiger
- Konservative argumentieren, dass eine restriktive Drogenpolitik, zu weniger Produktion und Nachfrage führen würden. Falsch! Emprisch widerlegt
Also warum gehen die meisten Länder hin und geben Unmengen an Steuergeldern dafür aus, Kleinstkiffer Karrieretot zu machen?
meine Meinung: Heutzutage haben europäische Länder weniger Souveränität als früher. Sie unterstehen der EU, die sich widerum an UN-Richtlinien halten, die eben diese Drogenpolitik der Restriktion eingeführt haben.
Die Gegenseite zieht fadenscheinige “Argumente” aus dem Hut, die keiner wissenschaftl. Prüfung standhalten. Ärzte und Staatsanwälte gehen auf die Barrikaden. Ärzte sehen keinen Grund darin, eine helfende Naturmedizin zu verteufeln und Staatsanwälte haben es satt, jeden Tag 10 Kiffer freizusprechen, während die wahren Straftäter noch hintenanstehen.
Wir haben also scheinbar diese Poltik von den Amis geerbt, die nachweislich in den Drogenhandel verstrickt waren/sind (Afghanistan-Opium, Kooperation mit Drogenbossen in Südamerika…)
Deutschland wäre gut beraten, sich diese Steuereinnahmen nicht entwischen zu lassen, bei schätzungsweise mind. 2 Millionen Konsumenten in Deutschland.
Anstatt Schwerstkranke als Pharma Sammelsurium zu verwenden, sollte diese Droge zumindest für dieses Klientel freigegeben werden…
“auch wenn ich nach jedem Schmerz im Körper forschen würde, um einen möglichen Antrag durchzubekommen *eg*” =)
Legallisirt das Teufelszeug endlich und krimminallisiert die Politiker. gebt ma Wikileaks bei Google Vdeos ein ! Ich geh jetzt ein Rauchen und vergesse den Schmertz dieser Welt !!!
LOL … Fluch – Segen … neiin Fluch – SEGEN!…jeder ist letztendlich des eigenen Glückes Schmied – wers verträgt solls doch nehmen – die andern sollns halt lassen – seit 20 Jahren der gleiche Aufreger.
the troll must scroll, so that he doesn’t need to write a comment about a comment he dislikes
sau unlustig
Ouuu jaaa Zühnischer Dennis du hast sooo recht.
Tja nun gut das ich andere Tallente hab .Aber ich sollte echt ma was dagegen tuhn…so langsam stingt mir das gewalltig .
Legasthenie
Unter Legasthenie (v. altgr. λέγειν legein ‚sprechen‘ [hier ‚lesen‘, ‚schreiben‘, ‚auslegen‘] und ἀσθένεια astheneia ‚Schwäche‘; also etwa ‚unfähig sein, auszulegen‘) – auch Lese-Rechtschreibstörung, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit, LRS – versteht man eine massive und lang andauernde Störung des Erwerbs der Schriftsprache. Die betroffenen Personen (Legastheniker) haben Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen zur geschriebenen Sprache und umgekehrt. Als Ursache werden eine genetische Disposition, Probleme bei der auditiven und visuellen Wahrnehmungsverarbeitung, der Verarbeitung der Sprache und vor allem bei der phonologischen Bewusstheit angenommen. Die Störung tritt isoliert und erwartungswidrig auf, d. h. die schriftsprachlichen Probleme entstehen, ohne dass es eine plausible Erklärung wie eine generelle Minderbegabung oder schlechte Beschulung gibt. Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie geht davon aus, dass in Deutschland 4 % der Schüler von einer Legasthenie betroffen sind. Bei frühzeitiger Erkennung können die Probleme meist kompensiert werden; je später eine Therapie ansetzt, desto geringer sind in der Regel die Effekte.
Kiffen macht krank! Ich habe 12 Jahre gekifft, hatte einen schönen Job einen tollen Mann und 2 super Kinder. Dann wurde ich erwischt. Ich habe es aufgegeben und mir legalen Ersatz gesucht. Auf mein tägliches Tütchen konnte ich verzichten auf mein tägliches Weinchen inzwischen leider nicht mehr! (Ja, ich bin selber schuld. Hätte mir ja keine legale Ersatzdroge beschaffen müssen) Jetzt bin ich Alkoholikerin, mein Mann hat eine Neue und meine Kids schauen mich nicht mal mehr mit dem Hinterteil an. Und ich koste die Rentenkasse mehr als ihr euch vorstellen könnt… Danke liebe Regierung, dass ihr uns so gut vor dem bösen THC schützt!!!!!! (Ich hoffe die Ironie wurde bemerkt)
mfg Yersi
Ps: Und das ist eine Frechheit!!!! http://www.dokus4.me/index.php/2009/01/16/leben-in-der-irrenanstalt
3 pflanzen white widow
3 pflanzen purple haze
und
2 pflanzen super skunk
in 2 wochen werde ich einer der glücklichsten menschen in deutschland sein xD
dann sind meine babys fertig hihihihihihihahahahahahhi
Booohr Nash :
Texte hier nicht alles voll…Gute Docku ,und intersante zu sehen , wie Planlos und verworren USA gegen über BTM.sind
So Paff mir jetzt einen^^
SHILL OUT MAAAAAAAN
Nachtrag:
Ich empfinde es als Frechheit, wertvolle Steuergelder in Justizmaßnahmen zu stecken, da dieses Geld für Drogenprävention fehlt.
- Ein Verbot wird NIEMALS dazu führen, dass keine Drogen mehr produziert, angeboten und konsumiert werden. Ein Kampf gegen Windmühlen – ein teurer.
- Der geringe Prozentsatz derer, die durch den Konsum von Cannabis, in eine psychische Abhängikeit geraten, oder derer, die durch den Konsum Psychosen entwickelt haben HABEN HEUTE KEINE ANLAUFSTELLE, wo sich sicher sein könnten, dass ihre “Straftat” nicht gemeldet werden könnte.
Auch ein Einschicken, von möglicherweise gestrecktem Cannabis, erweißt sich als Spießrutenlauf mit der Justiz…
Für mich ist die derzeitige Lage eine Diskriminierung, Kriminalisierung und Körperverletzung (Schwarzmarktstreckung) und ist in dieser Form nicht hinnehmbar.
Und wer hier drauf was postet und Gegenargumente bringt – gerne! Aber bitte dann differenziert..nicht a la “Ich bin gegen C., weil ich nicht will, dass Leute bekifft Auto fahren”
Peace
- Die restriktive D-Politik und die vielleicht gut gemeinte, aber sinnlose Prävention, führt nur dazu, dass Drogen für Jugendliche interessanter werden, frei nach dem Motto: “Der Staat sagt es ist absolut schädlich, aber mein Umfeld und ich empfinden es nicht so – also Scheiss drauf”…In diesem Kontext sei noch zu erwähnen, dass Cannabiskonsumenten beinahe täglich mit Gesetzesüberschreitungen zu tun haben (zwangsläufig)…es wird also “normal” Illegales zu tun…
> Wir haben also scheinbar diese Poltik von den Amis geerbt
Nicht scheinbar, sondern tatsächlich. Die genauen Zusammenhänge hier zu schildern, wird mir zu umfangreich; das reicht zurück bis in die 1920er Jahre. Allen, die sich für das Thema wirklich interessieren, empfehle ich aber das sehr aufschlussreiche 1985 erschienene Buch “Von Hanf ist die Rede – Kultur und Politik einer Droge” von Hans-Georg Behr, ISBN 9783499178788. Wird wohl nicht mehr nachgedruckt, gibt’s aber öfters mal gebraucht bei Amazon.
Ich finde es extrem pevertiert, dass es Schwerstkranken nicht erlaubt wird, sich mit Cannabis einzudecken, nur damit Länder wie die USA, sich durch den Schwarzmarkt, refinanzieren können.
Es sollte gar kein Einspruch bestehen, denn Cannabis hilft bei einigen Krankheiten und hat geringe Nebenwirkungen. Das zeigt nur die Lobbyarbeit der Feinde von Cannabis.
Wer ein wenig recherchiert, und sich fragt, wieso es nicht legalisiert wird, wird feststellen, dass im Falle einer Legalisierung, erhebliche Schwarzgeld-Einnahmen für den Staat bzw. Geheimdienst, wegfallen würde, die mögliche Steuereinnahmen nicht abdecken könnten.
Davon mal abgesehen:
- Hunderte von Studien kamen empirisch zu dem Schluss, dass eine Legalisierung von Cannabis, nicht zu höheren Konsumentenzahlen führt, sondern eher zu weniger (Bsp.: Vgl. Holland – Deutschland)
- Dass C. Psychosen auslösen soll, ist mehr als umstritten. Als gesichert gilt, dass C. Menschen mit psychotischen Zügen, schneller erkanken lässt, sprich, es ist kein Auslöser, sondern ein Begünstiger
- Konservative argumentieren, dass eine restriktive Drogenpolitik, zu weniger Produktion und Nachfrage führen würden. Falsch! Emprisch widerlegt
Also warum gehen die meisten Länder hin und geben Unmengen an Steuergeldern dafür aus, Kleinstkiffer Karrieretot zu machen?
meine Meinung: Heutzutage haben europäische Länder weniger Souveränität als früher. Sie unterstehen der EU, die sich widerum an UN-Richtlinien halten, die eben diese Drogenpolitik der Restriktion eingeführt haben.
Die Gegenseite zieht fadenscheinige “Argumente” aus dem Hut, die keiner wissenschaftl. Prüfung standhalten. Ärzte und Staatsanwälte gehen auf die Barrikaden. Ärzte sehen keinen Grund darin, eine helfende Naturmedizin zu verteufeln und Staatsanwälte haben es satt, jeden Tag 10 Kiffer freizusprechen, während die wahren Straftäter noch hintenanstehen.
Wir haben also scheinbar diese Poltik von den Amis geerbt, die nachweislich in den Drogenhandel verstrickt waren/sind (Afghanistan-Opium, Kooperation mit Drogenbossen in Südamerika…)
Deutschland wäre gut beraten, sich diese Steuereinnahmen nicht entwischen zu lassen, bei schätzungsweise mind. 2 Millionen Konsumenten in Deutschland.
Anstatt Schwerstkranke als Pharma Sammelsurium zu verwenden, sollte diese Droge zumindest für dieses Klientel freigegeben werden…
“auch wenn ich nach jedem Schmerz im Körper forschen würde, um einen möglichen Antrag durchzubekommen *eg*” =)
Segen…………….$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
free marc
Legallisirt das Teufelszeug endlich und krimminallisiert die Politiker. gebt ma Wikileaks bei Google Vdeos ein ! Ich geh jetzt ein Rauchen und vergesse den Schmertz dieser Welt !!!
Säen…
ich glaub ich kauf morgen watt^^ macht doch hinn und wieder bock
will auchn anti schmerz keks
LOL … Fluch – Segen … neiin Fluch – SEGEN!…jeder ist letztendlich des eigenen Glückes Schmied – wers verträgt solls doch nehmen – die andern sollns halt lassen – seit 20 Jahren der gleiche Aufreger.
segen!!
Fluch!
m2
ich liebe diese dokumentationen über cannabis xD