In meiner Familie arbeitet niemand - Zweite Generation Hartz IV , 9.3 out of 10 based on 3 ratings
Doku-Beschreibung:
Das Jugendwort 2009 ist “Hartzen” – das bedeutet “arbeitslos sein” oder “rumhängen”. Ist diese Wortschöpfung der Wunsch auf Staatshilfe oder schwingt auch die Angst mit, einmal am Rande der Gesellschaft zu enden, so wie häufig die eigenen Eltern zuvor?Eine Reportage von Philipp Hampl Im Februar 2010 waren 188.000 Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren Hartz IV-Empfänger. Vielen von ihnen fehlt es nicht am Willen, arbeiten zu gehen. Es fehlen ihnen vielmehr einfach die Voraussetzungen dazu. Eine Risikogruppe sind die jährlich 70.000 Schulabbrecher. Doch ohne Bildung sind sie nicht vermittelbar auf dem Arbeitsmarkt. Einige sagen klar: “Warum soll ich arbeiten? Das Geld kommt doch vom Staat.” Andere kämpfen für ein besseres Leben. Christiane B. (46) und Frank S. aus Berlin leben seit Jahren von Hartz 4.
was soll an den kindern so schlimm sein, sie kennen es nicht anders.
ich selbst lebe auch schon seit vielen jahren von hartz4 und ich muss sagen man kann echt gut davon leben, wenn man will.
ich kann sogar so gut davon leben, dass ich mir garkeine arbeit suchen möchte…solange wie ich mit hartz4 leben kann, tu ich es auch…. wen störts???
was soll an den kindern so schlimm sein, sie kennen es nicht anders.
ich selbst lebe auch schon seit vielen jahren von hartz4 und ich muss sagen man kann echt gut davon leben, wenn man will.
ich kann sogar so gut davon leben, dass ich mir garkeine arbeit suchen möchte…solange wie ich mit hartz4 leben kann, tu ich es auch…. wen störts???
danke an vaterstaat
“…ist halt passiert, war ein Unfall”, wie kann man so über Kinder reden…
wenn ich den manuel mal sehe hau ich ihm paar schellen!
grüße aus schöneberg