@peter49
vielen dank für deine literatur-empfehlung. erinnerte mich daran, dass ich vor ein paar wochen die empfehlung bekam, “der gotteswahn” von richard dawkins zu lesen.
Ich als Naturwissenschaftler und Atheist muss mich köstlich über eure diskusion amüsieren.
Wie kommt ihr eigentlich auf die Idee das Naturwissenschaften nichts mit glauben zu tun hat? Einstein war Jude, ihn wirft man ja die Erfindung der Atombombe vor … was übrigens bei genauer Betrachtung Schwachsinn ist.
Ich selbst glaube. Ich glaube z.B. an die Natur, ich glaube das es Naturgesetze gibt. Ich glaube nicht an Gott oder eine höhere Macht.
Aber auch ich glaube …
Also hört auf über Dinge zu streiten,bei von den die meisten von euch offensichtlich keine Ahnung haben.
Ganz ehrlich mir läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn ich sowas lesen muss:
“Hätte man Glauben und Wissenschaft miteinander verbunden dann könnte man mit Moral und Ethik an eine zu erforschende Sache angehen und wir hätten keine Bomben gebaut sondern hätten Positives erforscht!”
Wissenschaft und Religion waren über Jahrhunderte miteinander verknüpft. Die ersten großen Namhaften Forscher haben sogar versucht das zu stützen. Charles Darwin z.B. als er auf seine Reisen ging wollte er die biblische Schöpfungsgeschichte beweisen.
Aber gute Forscher erkennen wenn Sie auf ein Irrweg sind … in Gegensatz zu blinden Gläubigen.
Man könnte sagen gute Forscher sehen die Dinge wie sie sind, und nicht so wie man sie gerne hätte. Das unterscheidet Sie vom Gläubigen.
Die Wissenschaft hat über Jahrhunderte kämpfen müssen sich von religiösen Dogmen befreien zu können. Und nun schreit man nach den Gegenteil? In welchen Jahrhundert leben wir eigentlich?
“Hätte man Glauben und Wissenschaft miteinander verbunden dann könnte man mit Moral und Ethik an eine zu erforschende Sache angehen und wir hätten keine Bomben gebaut sondern hätten Positives erforscht!”
hier werden die ethik und moral als element der religion(en) verstanden, an dem ist aber mitnichten so, die geschichte ist voll von begebenheiten in denen genau diese hohen werte gerade durch religion pervertiert wurden
beide dinge haben im ursprung NICHTS mit religion zu tun
(wer es genauer wissen will sollte mal bei Richard Dawkins nachlesen)
@ peter49:
in der tat, nicht anders kann es gemeint sein. hier zeigen sich eindeutig sprachliche ungenauigkeiten, auch meinerseits. natürlich geht es hier zuerst um thesen oder auch hypothesen, die dann im sinne eines dialektischen dreischritts o.ä. weiterverfolgt werden. es ist ja nur logisch das zu anfang immer unbekannte variablen existieren und daher sicher auch als “glaube” an eine idee bezeichnet werden könnte. dann bleibt aber eben die unschärfe z.b zum konzept des religiösen glaubens. schwierig. gibt es in anderen sprachen da eine stärkere differenzierung?
ich weiß es nicht genau …
@ captain einsicht:
erklären sie es mir! ich bin an verständnis durchaus interessiert!
mit argumenten ist hier nur bisher leider keiner gekommen. alle sprechen nur davon, dass diese doku ja tendenziös, kindisch, wissenschaftsgläubig und überhaupt “crap” sei, wollen mir aber nicht sagen warum. dann halte ich eben dagegen. eine bloße meinung habe ich nämlich auch …
und auf meine konkreten fragen nach verbesserungsvorschlägen, repräsentativeren eso-beispielen etc. hat mir leider auch keiner geantwortet. erneut: schade!
@ anonymous 20.04 :
ich habe nie behauptet, dass ich nur das für wahr halte, was ich sehen und anfassen kann! wie kommen sie denn zu dieser unterstellung!? dazu weiß ich ja viel zu sehr, wie fehlbar die eigenen sinne und der eigene geist sind.
und es gibt sehr wohl einen unterschied zwischen “glaube” und “glaube” ( siehe antwort an peter49). natürlich steht zuerst immer eine idee. und wissenschaftsgeschichtlich ist auch klar ersichtlich, dass die trennung oder abspaltung einer “wissenschaftlichen methodik” in einem naturwissenschaftlichen sinne erst relativ spät erfolgte, auch wenn es beispielsweise im bereich der logik, sei es in mathematik oder philosophie bereits in der antike große erkenntnisse gab, was förderlich ist, um zu dem möglichst besten/richtigsten ergebnis zu kommen. wobei ich allerdings im falle des aristoteles davon ausgehen würde, dass sich auch seine aussage auf das “glaube ist nicht gleich glaube problem” bezieht. das ist ohne den kontext nicht klärbar, würde ich sagen.
es war natürlich oft genug so, dass urspüngliche ideen zu physikalischen und chemischen zusammenhängen aus einem “falschen” religiösen, natur-mysthischen oder sonstigen umfeld heraus entstanden. aber der punkt war doch, dass man sich im besten fall nicht damit zufrieden gab und so lange probierte und forschte, bis man zu den “naturwissenschaftlichen” wurzeln des problems kam. und natürlich bestand immer ein gewisses interesse an beweisen, denn wer eine sache belegbar und nachvollziehbar machen konnte, durfte als legitimer sieger aus dem herausgehen, was vorher nur ein “duell der hypothesen” gewesen war.
darüber hinaus kann ich nicht nachvollziehen inwieweit göttlicher beistand nötig gewesen sein sollte, um beispielweise die idee eines fliegenden menschen ( und die idee des fliegens konnte der mensch ja bevor er es irgendwelchen gottheiten zuordnete in der natur bei vielerlei tieren beobachten) in die tat umzusetzen, außer vielleicht aus einer hybris heraus, das “menschenunmögliche” göttliche privileg nachzuahmen!?
der mensch schlägt seiner eigenen geisteskreation ein schnippchen.
und dass es immer auch gläubige wissenschaftler gab, die ihren glauben als inspirationsquelle oder was auch immer betrachtet haben, ist bekannt und per se nichts schlimmes. auch ein albert einstein, der ebenfalls nicht nur wahrheiten und genialitäten am laufenden bande produziert hat, darf seine eigene subjektive meinung zum thema rleigöser glaube haben. und ich kann eine andere vertreten, weil ich auch nicht alles “glauben” muss, was der große einstein vielleicht gesagt hat. einstein war z.b. auch anhänger des zionismus und sozialismus, beides ideologien, die hier sicher auch nicht überall nur beifall bekommen würden
ich wehre mich einfach nur gegen den vorwurf, dass es ohne religiösen glauben keinen adäquaten umgang mit wissenschaft oder der welt im allgemeinen geben kann. “mysthik” kann man auch erleben, ohne religiös-gläubig zu sein. und ethik ( als mögliche instanz zur notwenigen kontrolle von wissenschaft) ist alles andere als göttlich: sie ist ein durch und durch menschliches konzept. ein rationales, kritisches, wissenschaftlich-geleitetes weltbild zu haben, heißt noch lange nicht, dass man ein tumber technik-gläubiger technokrat sein muss, dem im zweifelsfall für leerstellen nur die religion bleibt!
Man muss sich nur Vereine wie GWUP,CENAP oder Die Skeptiker und deren Diskussionen mit anderen angucken dann sieht man, es geht nur darum das eigene Weltbild verbissen zu verteideigen..
Skeptisch sind die nur in eine einzige Richtung,ist alles klar umrissen.
Man könnte sie auch Katholiken nennen und die anderen Ketzer sorry,aber der Vergleich drängt sich mir da immer auf.
diese oder ähnliche aussagen können sich ja nur darauf beziehen das man “glaubt” durch forschen, testen, ausprobieren, etc. zu neuen erkenntnissen/wissen zu gelangen
dadurch unterscheidet es sich eklatant zu dem religiösen “Glauben”
hier scheint die deutsche sprache wohl nicht die passenden worte zu finden
@skeptiker
auch wenn du dich für scheinbar allwissend hälst, deine einschätzung meiner aussage ist vollkommen falsch, da muss ich dich leider enttäuschen…
frage: bringt es dir spass, dich hier über diejenigen belehrend “herzumachen” (auf mich wirkt es so), die einen kommentar loswerden möchten, um darüber mit anderen doku-anschauern zu diskutieren, fragen, hinterfragen, oder austausch stattfinden zu lassen?
den schuh der “menschenverachtung” kannst du dir selbst anziehen, mir passt er nämlich nicht!
um es kurz zusammenzufassen: deine “urteilfällerei” stellt sich hier nach meinem empfinden äusserst anmassend dar. und wenn du wert darauf legst, sag ich auch “sie” zu dir.
naja den leuten hätte ich auch ohne das sie mir es beweisen, nicht wirklich geglaubt, ausser der tante die den engel verkörperte
spass… aber bevor sie sich verwandelt hat^^ erwähnte sie was von ihrer nischt oder so… also vorahnung und so was gibt es ja schon…
oder gibt es das nicht das man zufällig an jemanden denk, dem ist was schlimmes passiert und dann ist es so und da man das nicht unbedingt jeden tag macht wie z.B. mit dem telefon “ah ich glaube … ruft mich an” und das einem auch noch wirklich genau dann was passiert, wenn man den gedanken hat…
hat für mich persönlich nicht viel mit zufall zu tun, es sei denn ich denke jeden tag jahr für jahr dran, das den jenigen etwas zu stösst…
es gibt genug sachen aus dem kalten krieg von den deutschen später von den siegermächten wie so vieles anderes^^ die sich sehr stark damit beschäftigt haben und bestimmt immer noch tun und da geht es bestimmt nicht um das winschelruten
frau b flüchtet sich in menschenverachtung so nach dem motto: wer es heute noch nicht gepeilt hat, was alles unsinn ist, ist selber schuld und muss dumm sterben. ich sehe das ein bißchen anders … sehe noch ein potential zur veränderung. ich denke durchaus, dass menschen, wenn ihnen entsprechende bildung zu teil wird und man ihnen dinge erklärt, eine hoffung auf einsicht und “besserung” besteht.
ansichtssache …
kritiker streitet weiterhin den wissenschaftlerin ihre wissenschaftlichkeit ab … vielleicht sollten sie einfach ihren werdegang im internet verfolgen. sollte im gegensatz zu manchen bürgerlichen politiker und möchtegern-akademiker kein zweifel am wissenschaftlichen werdegang und der reputation bestehen.
es besteht übrigens ein unterschied darin, ob ein wissenschaftler in seinen thesen umstritten ist ( das ist vollkommen normal und gehört zu einem kritischen rationalen pluralistischen welt- und wissenschaftsbild) oder ob jemand unseriös und unsauber arbeitet.
auf meine gegenfrage was denn ihrer meinung nach psi-phänomene sind und welche kandidaten besser geeignet wären, um sie repräsentativ zu vertreten, schweigen sie sich weiterhin aus. beispiele???
@ trallala:
… ich dachte ich hätte eben erklärt, inwieweit sich skeptische wissenschaft und religion unterscheiden. dass letztere eben irgendwas willkürliches behaupten und die anderen sagen, wir glauben das erst, wenn man es auf nachvollziehbarem, wiederholbaren weg beweisen kann. wieso sollten skeptiker also eine gegen-religion sein? nur weil sie nicht unkritisch alles schlucken, was man ihnen auf dem silbertablett serviert? viele skeptiker sagen ja auch garnicht mal, dass grundsätzlich falsch ist, was so alles behauptet wurde, allerdings wollen sie dafür eben BEWEISE. sich irgendwas ausdenken kann jeder.
und inwieweit wird denn alles in einen topf geschmissen?
was behagt ihnen denn an dieser auswahl an beispielen in der doku nicht? bitte argumentativ begründen, so dass man die kritik auch nachvollziehen kann und es nicht nur “also ich mag das nicht” hinausläuft.
übrigens hat niemand behauptet, dass esotheriker etc. “böse” sind. ich maße mir keinerlei moralische werturteile über solche menschen an. es geht mir persönlich nur darum, dass es manche unter ihnen gibt, die mit ihren methoden ( ob sie selbst dran glauben oder nicht) anderen ungefestigten, weniger kundigen menschen das geld aus der tasche ziehen und das mit keinerlei garantie auf irgendeine wirkung/wahrheitsgehalt. das finde ich in der tat nicht richtig und unmoralisch und ja, dagegen würde ich vorgehen.
@ anunnaki:
ich sehe das eben leider anders: es gibt keine drei gruppen, denn auch die menschen, die an gott und wissenschaft glauben, gehören danach per definition zu den kreationisten. es gibt natürlich beispielsweise die “intelligent designer” und ähnliche, die versuchen beides in ein weltbild zu integrieren, aber de facto müssen doch auch sie sagen: ich kann die extistenz gottes nicht beweisen und kann daher nur sagen, dass ich eben annehme, dass es ihn gibt. eine these unter vielen.
ich ersehe überhaupt nicht, wieso es in dieser doku (um nicht zu abschweifend zu werden, denn die ganzen allgemeinplätze und verallgemeinerungen, die hier bereits geäußert wurden, helfen zum allgemeinen erkenntnisgewinn auch nicht weiter) um irgendeine art von pseudoreligiösem ersatz oder gar wissenschaftsgläubigem technokratentum gehen soll. von dieser doku abzuleiten, wissenschaftler können einem nicht belegbaren phänomen, selbst wenn sie es wollten, nicht einfach das prädikat “wahrheit” oder “richtig” verpassen, also sind wissenschaftler genauso intolerant wie glaubensgemeinschaften ist doch unsinn! bereits sokrates erkannte: ich weiß, dass ich nichts weiß. und legte damit den grundstein für jegliche seriöse beschäftigung mit dieser welt und ihren phänomenen. natürlich machen wissenschaftler auch fehler und gehen von falschen thesen aus, die dann im laufe der zeit z.b. durch verbesserte messinstrumente etc. widerlegt werden können. aber das ist normal und so gewollt!
und wie sollte denn ihrer meinung nach eine kombination aus wissenschaft und glaube “bessere ergebnisse und ziele” erreichen können? beispiele??? das würde mich ja doch sehr interessieren.
so nach dem motto “wo wir nicht mehr weiterwissen, kommt dann gott oder das übernatürliche ins spiel” oder wie? aber warum denn? es geht auch ohne! man muss nicht auf alles eine antwort haben, manche dinge können wir eben jetzt noch nicht wissen und erfahren und das ist noch lange kein grund sich irgendwelche lückenbüßer auszudenken. keine angst vor dem nicht-wissen! es ist ertragbar!
@ nephilim:
wirklich überzeugend : sie leben zwar in einer westlichen welt der wissenschaft, genießen jeden tag unkritisch ihre vorteile, würden ohne sie nicht mal von a nach b kommen oder sich was zu essen machen können, egschweige denn hier irhe beiträge posten, behaupten dann aber dann einfach mal, dass sie per se nur negatives hervorbringt – da capo! es geht doch nichts über polarisierende verallgemeinerungen …
@ anonymous:
eben nicht. diese doku ist alles andere als kinder-tv ( oder warum eigentlich nicht … davon könnten kinder viel lernen!!!). und es geht nicht um verschwörungstheorien. ganz im gegenteil!
das beispiel mit schneewittchen und dornröschen ist doch nur so plakativ, damit jedem klar wird, dass GLAUBENSINHALTE vollkommen willkürlich gewählt werden können. es ist egal, an was man glaubt, denn das muss ja nicht reales sein. ob man nun an ein auf dem mars lebendes schneewittchen oder an ein von einer dreifaltigen gottheit mit einer jungfrau gezeigtes kind glaubt, macht ja eben keinen unterschied. es ist beides nicht belegbar und damit auf jeden fall nicht “wahr”. und wer daran trotzdem glauben will, tja …
Das diese Unter Anführungszeichen “Wissenschaftler” gerade diese 3 Schwachsinnigen Personen nehmen bringt mich zur Annahme das diese Dokumentation solche Phänomene mehr ins Lächerliche ziehen will !
ja man… du lachst, war gar nicht so einfach so`ne übertalentierten halb senilen voll deppen zu finden !
hauptsache alle glauben der doku
eigentlich dachte ich es kommt noch jemand, der denkt er kann fliegen^^
denk ma auch dass das ein wenig ins lächerliche gezogen werden sollte,
das mit schneewitchen und dornröschen..? ufo`s bla bla… hätten die sich ja sparen können, den zusammenhang habe ich auch nicht ehrlich verstanden, hätte bloß gefällt das noch 911 ins lächerliche ziehen!!!
aber das wort verschwörungtheorie an der stelle, hat irgendwie schon wieder gereicht, ich denk mir mein teil…
erinnert mich ein wenig an toggo.tv, voll die kinder doku… sry
Mittlerweile bilden die “Skeptiker” ja fast schon selber eine fragwürdige Religion.
Sieht man an Auswüchsen wie Esowatch und Konsorten…
Ich möchte nicht alles in einen Topf schmeißen,finde es aber auch völlig undifferenziert alles in einen Topf geschmissen zu sehen was dem Weltbild der “Skeptiker” (Hardcore-Rationalisten?) widerspricht.
Also was haben die bösen Esoteriker mit den bösen Ufo-Gläubigen zu tun und wie passen da die bösen 11.September VTheoretiker rein?
@ herrn skeptiker
vorhersagen (auch gern mit engelserscheinungen) sind schon seit langer zeit, ja, seit menschen-dummheit-gedenken populär. so what?! da zeigt sich glaube in vollendeter ignoranter form – der mensch will/kann einfacherweise nicht nachdenken über gravitation, quantenphysik, antimaterie… kurz; wissenschaftliche erkenntnisse zu erlangen zählt nicht gerade zu den haupteigenschaften der meisten…
at anonymous: warum so verfahren wird, ist doch aus dem sehr anschaulichen und amüsanten beispiel der schneewittchianer ersichtlich. ist eigentlich nicht so schwer zu verstehen oder?
es geht ja auch keineswegs darum, dass sich jene wissenschaftler nur mit solchen phänomenen beschäftigen; wie erwähnt sind sie in erster linie ganz normale physiker, wissenschaftstheoretiker, psychologen etc.
es geht aber eben darum solche scharlatanerie zu entlarven und auch “unbedarftere” geister von dem glauben an solchen humbug abzuhalten. was glauben sie, wieviel geld die verschiedensten eso-spinner mit ihren engelserscheinungen, vorhersagen und sonstigem machen?
at kritiker: verstehe nicht, was sie an den experitmenten auszusetzten haben!? was sollten denn sonst psi-phänomene darstellen? die menschen, die sich für die tests bewarben, glaubten wohl daran und/oder sind ziemlich geldgeil ( und/oder so ungebildet, dass sie hofften, per zufall die erforderliche quote zu erfüllen).
natürlich ist ganz klar ersichtlich, dass die macher der doku einen ebenso skeptischen blick auf die szene haben, wie die wissenschaftler selbst, aber was ist denn daran falsch oder illegitim? im gegenteil, wenn es alles so easy und offensichtlich wäre, wo bleiben denn seit hunderten von jahren jegliche beweise für engel, blut-und-nicht-wachs-weinende madonnen, durch wunder geheilte krüppel etc. ??? nur weil es heute ums löffel verbiegen und ufos sichten geht, haben sich die fronten nicht verändert: die trennlinie verläuft eben nicht, wie sie das so schön unterstellen zwischen verschwörern und antiverschwörern, was ja beides gleichermaßen unsinnig, da glaubens- und nicht “fakten”-geleitet wäre, sondern zwischen verschwörern und wissenschaftlern/menschen mit wissenschaftlichem anspruch, die auf einer nachvollziehbaren kritischen weise nach beweisen suchen.
ein oft zu beobachtendes phänomen psychologischer natur:
die menschen wollen gern an irgendwelchen unsinn glauben ( aus gewohnheit, weil es die welt einfach macht, man weniger selbst denken muss etc. ), sind aber gleichzeitig zu feige zu gestehen: ja, ich glaube an irgendwelchen schwachsinn, der einfach von vorne bis hinten willkürlich zusammengestoppelt und nicht belegbar ist, aber ich möchte daran glauben, so wie ich vielleicht an einen ( nicht existenten – sic! ) gott glaube. dass damit der willkür und dummheit tür und tor geöffnet wird, daran stört man sich nicht. (wo glaube herrscht ist kein platz mehr für wissen und alle skeptiker werden verdammt; hatten wir leider die längste zeit der menschheitsgeschichte und ist auch heute noch nicht überwunden…)
da spricht man dann lieber von antiverschwörern und diskreditiert die an sich vollkommen neutralen gegenbelege von menschen, die den anspruch haben, mehr wissen zu wollen, nur weil sie einem mit unbequemen wahrheiten auf die zehen treten … schade!
@peter49
vielen dank für deine literatur-empfehlung. erinnerte mich daran, dass ich vor ein paar wochen die empfehlung bekam, “der gotteswahn” von richard dawkins zu lesen.
Und ich als freischaffener Artzt und Künstler sage………halt die Klappe.
Selbst Charly Harper sagt,dass keiner Klugscheisser mag!
Ich als Naturwissenschaftler und Atheist muss mich köstlich über eure diskusion amüsieren.
Wie kommt ihr eigentlich auf die Idee das Naturwissenschaften nichts mit glauben zu tun hat? Einstein war Jude, ihn wirft man ja die Erfindung der Atombombe vor … was übrigens bei genauer Betrachtung Schwachsinn ist.
Ich selbst glaube. Ich glaube z.B. an die Natur, ich glaube das es Naturgesetze gibt. Ich glaube nicht an Gott oder eine höhere Macht.
Aber auch ich glaube …
Also hört auf über Dinge zu streiten,bei von den die meisten von euch offensichtlich keine Ahnung haben.
Ganz ehrlich mir läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn ich sowas lesen muss:
“Hätte man Glauben und Wissenschaft miteinander verbunden dann könnte man mit Moral und Ethik an eine zu erforschende Sache angehen und wir hätten keine Bomben gebaut sondern hätten Positives erforscht!”
Wissenschaft und Religion waren über Jahrhunderte miteinander verknüpft. Die ersten großen Namhaften Forscher haben sogar versucht das zu stützen. Charles Darwin z.B. als er auf seine Reisen ging wollte er die biblische Schöpfungsgeschichte beweisen.
Aber gute Forscher erkennen wenn Sie auf ein Irrweg sind … in Gegensatz zu blinden Gläubigen.
Man könnte sagen gute Forscher sehen die Dinge wie sie sind, und nicht so wie man sie gerne hätte. Das unterscheidet Sie vom Gläubigen.
Die Wissenschaft hat über Jahrhunderte kämpfen müssen sich von religiösen Dogmen befreien zu können. Und nun schreit man nach den Gegenteil? In welchen Jahrhundert leben wir eigentlich?
“Hätte man Glauben und Wissenschaft miteinander verbunden dann könnte man mit Moral und Ethik an eine zu erforschende Sache angehen und wir hätten keine Bomben gebaut sondern hätten Positives erforscht!”
hier werden die ethik und moral als element der religion(en) verstanden, an dem ist aber mitnichten so, die geschichte ist voll von begebenheiten in denen genau diese hohen werte gerade durch religion pervertiert wurden
beide dinge haben im ursprung NICHTS mit religion zu tun
(wer es genauer wissen will sollte mal bei Richard Dawkins nachlesen)
hach ihr deutschen werdet es nie lernen
das internet tut euch garnicht gut ;(
mehr schaffen als fordern bitte dann wird was aus eurem land
ng from sacramento
@ Sk…
Ausserdem hast du den Begriff -religiös- nicht verstanden.
@ Skeptiker:
Wenn man Müll labert um sich reden zu hören,
dann wird der Müll nicht besser nur weil man viel davon redet.
Belästige Andere nicht mit deinem Drang einfach nur möglichst lange Texte zu schreiben.
Bist du wirklich unfähig dich kompakt auszudrücken?
@ peter49:
in der tat, nicht anders kann es gemeint sein. hier zeigen sich eindeutig sprachliche ungenauigkeiten, auch meinerseits. natürlich geht es hier zuerst um thesen oder auch hypothesen, die dann im sinne eines dialektischen dreischritts o.ä. weiterverfolgt werden. es ist ja nur logisch das zu anfang immer unbekannte variablen existieren und daher sicher auch als “glaube” an eine idee bezeichnet werden könnte. dann bleibt aber eben die unschärfe z.b zum konzept des religiösen glaubens. schwierig. gibt es in anderen sprachen da eine stärkere differenzierung?
ich weiß es nicht genau …
@ captain einsicht:
erklären sie es mir! ich bin an verständnis durchaus interessiert!
mit argumenten ist hier nur bisher leider keiner gekommen. alle sprechen nur davon, dass diese doku ja tendenziös, kindisch, wissenschaftsgläubig und überhaupt “crap” sei, wollen mir aber nicht sagen warum. dann halte ich eben dagegen. eine bloße meinung habe ich nämlich auch …
und auf meine konkreten fragen nach verbesserungsvorschlägen, repräsentativeren eso-beispielen etc. hat mir leider auch keiner geantwortet. erneut: schade!
@ anonymous 20.04 :
ich habe nie behauptet, dass ich nur das für wahr halte, was ich sehen und anfassen kann! wie kommen sie denn zu dieser unterstellung!? dazu weiß ich ja viel zu sehr, wie fehlbar die eigenen sinne und der eigene geist sind.
und es gibt sehr wohl einen unterschied zwischen “glaube” und “glaube” ( siehe antwort an peter49). natürlich steht zuerst immer eine idee. und wissenschaftsgeschichtlich ist auch klar ersichtlich, dass die trennung oder abspaltung einer “wissenschaftlichen methodik” in einem naturwissenschaftlichen sinne erst relativ spät erfolgte, auch wenn es beispielsweise im bereich der logik, sei es in mathematik oder philosophie bereits in der antike große erkenntnisse gab, was förderlich ist, um zu dem möglichst besten/richtigsten ergebnis zu kommen. wobei ich allerdings im falle des aristoteles davon ausgehen würde, dass sich auch seine aussage auf das “glaube ist nicht gleich glaube problem” bezieht. das ist ohne den kontext nicht klärbar, würde ich sagen.
es war natürlich oft genug so, dass urspüngliche ideen zu physikalischen und chemischen zusammenhängen aus einem “falschen” religiösen, natur-mysthischen oder sonstigen umfeld heraus entstanden. aber der punkt war doch, dass man sich im besten fall nicht damit zufrieden gab und so lange probierte und forschte, bis man zu den “naturwissenschaftlichen” wurzeln des problems kam. und natürlich bestand immer ein gewisses interesse an beweisen, denn wer eine sache belegbar und nachvollziehbar machen konnte, durfte als legitimer sieger aus dem herausgehen, was vorher nur ein “duell der hypothesen” gewesen war.
darüber hinaus kann ich nicht nachvollziehen inwieweit göttlicher beistand nötig gewesen sein sollte, um beispielweise die idee eines fliegenden menschen ( und die idee des fliegens konnte der mensch ja bevor er es irgendwelchen gottheiten zuordnete in der natur bei vielerlei tieren beobachten) in die tat umzusetzen, außer vielleicht aus einer hybris heraus, das “menschenunmögliche” göttliche privileg nachzuahmen!?
der mensch schlägt seiner eigenen geisteskreation ein schnippchen.
und dass es immer auch gläubige wissenschaftler gab, die ihren glauben als inspirationsquelle oder was auch immer betrachtet haben, ist bekannt und per se nichts schlimmes. auch ein albert einstein, der ebenfalls nicht nur wahrheiten und genialitäten am laufenden bande produziert hat, darf seine eigene subjektive meinung zum thema rleigöser glaube haben. und ich kann eine andere vertreten, weil ich auch nicht alles “glauben” muss, was der große einstein vielleicht gesagt hat. einstein war z.b. auch anhänger des zionismus und sozialismus, beides ideologien, die hier sicher auch nicht überall nur beifall bekommen würden
ich wehre mich einfach nur gegen den vorwurf, dass es ohne religiösen glauben keinen adäquaten umgang mit wissenschaft oder der welt im allgemeinen geben kann. “mysthik” kann man auch erleben, ohne religiös-gläubig zu sein. und ethik ( als mögliche instanz zur notwenigen kontrolle von wissenschaft) ist alles andere als göttlich: sie ist ein durch und durch menschliches konzept. ein rationales, kritisches, wissenschaftlich-geleitetes weltbild zu haben, heißt noch lange nicht, dass man ein tumber technik-gläubiger technokrat sein muss, dem im zweifelsfall für leerstellen nur die religion bleibt!
Man muss sich nur Vereine wie GWUP,CENAP oder Die Skeptiker und deren Diskussionen mit anderen angucken dann sieht man, es geht nur darum das eigene Weltbild verbissen zu verteideigen..
Skeptisch sind die nur in eine einzige Richtung,ist alles klar umrissen.
sorry,aber der Vergleich drängt sich mir da immer auf.
Man könnte sie auch Katholiken nennen und die anderen Ketzer
“Wo kein Glaube, da auch kein Wissen !”
diese oder ähnliche aussagen können sich ja nur darauf beziehen das man “glaubt” durch forschen, testen, ausprobieren, etc. zu neuen erkenntnissen/wissen zu gelangen
dadurch unterscheidet es sich eklatant zu dem religiösen “Glauben”
hier scheint die deutsche sprache wohl nicht die passenden worte zu finden
@skeptiker
auch wenn du dich für scheinbar allwissend hälst, deine einschätzung meiner aussage ist vollkommen falsch, da muss ich dich leider enttäuschen…
frage: bringt es dir spass, dich hier über diejenigen belehrend “herzumachen” (auf mich wirkt es so), die einen kommentar loswerden möchten, um darüber mit anderen doku-anschauern zu diskutieren, fragen, hinterfragen, oder austausch stattfinden zu lassen?
den schuh der “menschenverachtung” kannst du dir selbst anziehen, mir passt er nämlich nicht!
um es kurz zusammenzufassen: deine “urteilfällerei” stellt sich hier nach meinem empfinden äusserst anmassend dar. und wenn du wert darauf legst, sag ich auch “sie” zu dir.
naja den leuten hätte ich auch ohne das sie mir es beweisen, nicht wirklich geglaubt, ausser der tante die den engel verkörperte
spass… aber bevor sie sich verwandelt hat^^ erwähnte sie was von ihrer nischt oder so… also vorahnung und so was gibt es ja schon…
oder gibt es das nicht das man zufällig an jemanden denk, dem ist was schlimmes passiert und dann ist es so und da man das nicht unbedingt jeden tag macht wie z.B. mit dem telefon “ah ich glaube … ruft mich an” und das einem auch noch wirklich genau dann was passiert, wenn man den gedanken hat…
hat für mich persönlich nicht viel mit zufall zu tun, es sei denn ich denke jeden tag jahr für jahr dran, das den jenigen etwas zu stösst…
es gibt genug sachen aus dem kalten krieg von den deutschen später von den siegermächten wie so vieles anderes^^ die sich sehr stark damit beschäftigt haben und bestimmt immer noch tun und da geht es bestimmt nicht um das winschelruten
also fassen wir mal kurz zusammen:
frau b flüchtet sich in menschenverachtung so nach dem motto: wer es heute noch nicht gepeilt hat, was alles unsinn ist, ist selber schuld und muss dumm sterben. ich sehe das ein bißchen anders … sehe noch ein potential zur veränderung. ich denke durchaus, dass menschen, wenn ihnen entsprechende bildung zu teil wird und man ihnen dinge erklärt, eine hoffung auf einsicht und “besserung” besteht.
ansichtssache …
kritiker streitet weiterhin den wissenschaftlerin ihre wissenschaftlichkeit ab … vielleicht sollten sie einfach ihren werdegang im internet verfolgen. sollte im gegensatz zu manchen bürgerlichen politiker und möchtegern-akademiker kein zweifel am wissenschaftlichen werdegang und der reputation bestehen.
es besteht übrigens ein unterschied darin, ob ein wissenschaftler in seinen thesen umstritten ist ( das ist vollkommen normal und gehört zu einem kritischen rationalen pluralistischen welt- und wissenschaftsbild) oder ob jemand unseriös und unsauber arbeitet.
auf meine gegenfrage was denn ihrer meinung nach psi-phänomene sind und welche kandidaten besser geeignet wären, um sie repräsentativ zu vertreten, schweigen sie sich weiterhin aus. beispiele???
@ trallala:
… ich dachte ich hätte eben erklärt, inwieweit sich skeptische wissenschaft und religion unterscheiden. dass letztere eben irgendwas willkürliches behaupten und die anderen sagen, wir glauben das erst, wenn man es auf nachvollziehbarem, wiederholbaren weg beweisen kann. wieso sollten skeptiker also eine gegen-religion sein? nur weil sie nicht unkritisch alles schlucken, was man ihnen auf dem silbertablett serviert? viele skeptiker sagen ja auch garnicht mal, dass grundsätzlich falsch ist, was so alles behauptet wurde, allerdings wollen sie dafür eben BEWEISE. sich irgendwas ausdenken kann jeder.
und inwieweit wird denn alles in einen topf geschmissen?
was behagt ihnen denn an dieser auswahl an beispielen in der doku nicht? bitte argumentativ begründen, so dass man die kritik auch nachvollziehen kann und es nicht nur “also ich mag das nicht” hinausläuft.
übrigens hat niemand behauptet, dass esotheriker etc. “böse” sind. ich maße mir keinerlei moralische werturteile über solche menschen an. es geht mir persönlich nur darum, dass es manche unter ihnen gibt, die mit ihren methoden ( ob sie selbst dran glauben oder nicht) anderen ungefestigten, weniger kundigen menschen das geld aus der tasche ziehen und das mit keinerlei garantie auf irgendeine wirkung/wahrheitsgehalt. das finde ich in der tat nicht richtig und unmoralisch und ja, dagegen würde ich vorgehen.
@ anunnaki:
ich sehe das eben leider anders: es gibt keine drei gruppen, denn auch die menschen, die an gott und wissenschaft glauben, gehören danach per definition zu den kreationisten. es gibt natürlich beispielsweise die “intelligent designer” und ähnliche, die versuchen beides in ein weltbild zu integrieren, aber de facto müssen doch auch sie sagen: ich kann die extistenz gottes nicht beweisen und kann daher nur sagen, dass ich eben annehme, dass es ihn gibt. eine these unter vielen.
ich ersehe überhaupt nicht, wieso es in dieser doku (um nicht zu abschweifend zu werden, denn die ganzen allgemeinplätze und verallgemeinerungen, die hier bereits geäußert wurden, helfen zum allgemeinen erkenntnisgewinn auch nicht weiter) um irgendeine art von pseudoreligiösem ersatz oder gar wissenschaftsgläubigem technokratentum gehen soll. von dieser doku abzuleiten, wissenschaftler können einem nicht belegbaren phänomen, selbst wenn sie es wollten, nicht einfach das prädikat “wahrheit” oder “richtig” verpassen, also sind wissenschaftler genauso intolerant wie glaubensgemeinschaften ist doch unsinn! bereits sokrates erkannte: ich weiß, dass ich nichts weiß. und legte damit den grundstein für jegliche seriöse beschäftigung mit dieser welt und ihren phänomenen. natürlich machen wissenschaftler auch fehler und gehen von falschen thesen aus, die dann im laufe der zeit z.b. durch verbesserte messinstrumente etc. widerlegt werden können. aber das ist normal und so gewollt!
und wie sollte denn ihrer meinung nach eine kombination aus wissenschaft und glaube “bessere ergebnisse und ziele” erreichen können? beispiele??? das würde mich ja doch sehr interessieren.
so nach dem motto “wo wir nicht mehr weiterwissen, kommt dann gott oder das übernatürliche ins spiel” oder wie? aber warum denn? es geht auch ohne! man muss nicht auf alles eine antwort haben, manche dinge können wir eben jetzt noch nicht wissen und erfahren und das ist noch lange kein grund sich irgendwelche lückenbüßer auszudenken. keine angst vor dem nicht-wissen! es ist ertragbar!
@ nephilim:
wirklich überzeugend : sie leben zwar in einer westlichen welt der wissenschaft, genießen jeden tag unkritisch ihre vorteile, würden ohne sie nicht mal von a nach b kommen oder sich was zu essen machen können, egschweige denn hier irhe beiträge posten, behaupten dann aber dann einfach mal, dass sie per se nur negatives hervorbringt – da capo! es geht doch nichts über polarisierende verallgemeinerungen …
@ anonymous:
eben nicht. diese doku ist alles andere als kinder-tv ( oder warum eigentlich nicht … davon könnten kinder viel lernen!!!). und es geht nicht um verschwörungstheorien. ganz im gegenteil!
das beispiel mit schneewittchen und dornröschen ist doch nur so plakativ, damit jedem klar wird, dass GLAUBENSINHALTE vollkommen willkürlich gewählt werden können. es ist egal, an was man glaubt, denn das muss ja nicht reales sein. ob man nun an ein auf dem mars lebendes schneewittchen oder an ein von einer dreifaltigen gottheit mit einer jungfrau gezeigtes kind glaubt, macht ja eben keinen unterschied. es ist beides nicht belegbar und damit auf jeden fall nicht “wahr”. und wer daran trotzdem glauben will, tja …
Das diese Unter Anführungszeichen “Wissenschaftler” gerade diese 3 Schwachsinnigen Personen nehmen bringt mich zur Annahme das diese Dokumentation solche Phänomene mehr ins Lächerliche ziehen will !
ja man… du lachst, war gar nicht so einfach so`ne übertalentierten halb senilen voll deppen zu finden !
hauptsache alle glauben der doku
eigentlich dachte ich es kommt noch jemand, der denkt er kann fliegen^^
wo ist der chefkoch..?
der soll uns mal ein leckeres essen aus der doku zaubern
denk ma auch dass das ein wenig ins lächerliche gezogen werden sollte,
das mit schneewitchen und dornröschen..? ufo`s bla bla… hätten die sich ja sparen können, den zusammenhang habe ich auch nicht ehrlich verstanden, hätte bloß gefällt das noch 911 ins lächerliche ziehen!!!
aber das wort verschwörungtheorie an der stelle, hat irgendwie schon wieder gereicht, ich denk mir mein teil…
erinnert mich ein wenig an toggo.tv, voll die kinder doku… sry
@Anunnaki
Wir sehen ja auch zu was EXTREME Handlungen führen können, unsere Geschichtsaufzeichnungen zeigen es !
Ob Wissenschaft oder Glauben beide nutzen ihr Können nur fürs Negative !
CRAP!
@Skeptiker
Mittlerweile bilden die “Skeptiker” ja fast schon selber eine fragwürdige Religion.
Sieht man an Auswüchsen wie Esowatch und Konsorten…
Ich möchte nicht alles in einen Topf schmeißen,finde es aber auch völlig undifferenziert alles in einen Topf geschmissen zu sehen was dem Weltbild der “Skeptiker” (Hardcore-Rationalisten?) widerspricht.
Also was haben die bösen Esoteriker mit den bösen Ufo-Gläubigen zu tun und wie passen da die bösen 11.September VTheoretiker rein?
@ herrn skeptiker
vorhersagen (auch gern mit engelserscheinungen) sind schon seit langer zeit, ja, seit menschen-dummheit-gedenken populär. so what?! da zeigt sich glaube in vollendeter ignoranter form – der mensch will/kann einfacherweise nicht nachdenken über gravitation, quantenphysik, antimaterie… kurz; wissenschaftliche erkenntnisse zu erlangen zählt nicht gerade zu den haupteigenschaften der meisten…
at anonymous: warum so verfahren wird, ist doch aus dem sehr anschaulichen und amüsanten beispiel der schneewittchianer ersichtlich. ist eigentlich nicht so schwer zu verstehen oder?
es geht ja auch keineswegs darum, dass sich jene wissenschaftler nur mit solchen phänomenen beschäftigen; wie erwähnt sind sie in erster linie ganz normale physiker, wissenschaftstheoretiker, psychologen etc.
es geht aber eben darum solche scharlatanerie zu entlarven und auch “unbedarftere” geister von dem glauben an solchen humbug abzuhalten. was glauben sie, wieviel geld die verschiedensten eso-spinner mit ihren engelserscheinungen, vorhersagen und sonstigem machen?
at kritiker: verstehe nicht, was sie an den experitmenten auszusetzten haben!? was sollten denn sonst psi-phänomene darstellen? die menschen, die sich für die tests bewarben, glaubten wohl daran und/oder sind ziemlich geldgeil ( und/oder so ungebildet, dass sie hofften, per zufall die erforderliche quote zu erfüllen).
) gott glaube. dass damit der willkür und dummheit tür und tor geöffnet wird, daran stört man sich nicht. (wo glaube herrscht ist kein platz mehr für wissen und alle skeptiker werden verdammt; hatten wir leider die längste zeit der menschheitsgeschichte und ist auch heute noch nicht überwunden…)
natürlich ist ganz klar ersichtlich, dass die macher der doku einen ebenso skeptischen blick auf die szene haben, wie die wissenschaftler selbst, aber was ist denn daran falsch oder illegitim? im gegenteil, wenn es alles so easy und offensichtlich wäre, wo bleiben denn seit hunderten von jahren jegliche beweise für engel, blut-und-nicht-wachs-weinende madonnen, durch wunder geheilte krüppel etc. ??? nur weil es heute ums löffel verbiegen und ufos sichten geht, haben sich die fronten nicht verändert: die trennlinie verläuft eben nicht, wie sie das so schön unterstellen zwischen verschwörern und antiverschwörern, was ja beides gleichermaßen unsinnig, da glaubens- und nicht “fakten”-geleitet wäre, sondern zwischen verschwörern und wissenschaftlern/menschen mit wissenschaftlichem anspruch, die auf einer nachvollziehbaren kritischen weise nach beweisen suchen.
ein oft zu beobachtendes phänomen psychologischer natur:
die menschen wollen gern an irgendwelchen unsinn glauben ( aus gewohnheit, weil es die welt einfach macht, man weniger selbst denken muss etc. ), sind aber gleichzeitig zu feige zu gestehen: ja, ich glaube an irgendwelchen schwachsinn, der einfach von vorne bis hinten willkürlich zusammengestoppelt und nicht belegbar ist, aber ich möchte daran glauben, so wie ich vielleicht an einen ( nicht existenten – sic!
da spricht man dann lieber von antiverschwörern und diskreditiert die an sich vollkommen neutralen gegenbelege von menschen, die den anspruch haben, mehr wissen zu wollen, nur weil sie einem mit unbequemen wahrheiten auf die zehen treten … schade!