Wir bleiben bestehen - Die wahre Geschichte der Indianer, 9.1 out of 10 based on 17 ratings
Doku-Beschreibung:
Unterstützt von Aktivisten der American Indian Movement , besetzten am 27. Februar 1973 Oglala-Lakota-Indianer des Pine-Ridge-Reservats die Siedlung Wounded Knee und nahmen elf Geiseln. Mit ihrer Aktion protestierten die Besetzer gegen den Verlust ihrer Kultur und Sprache und gegen den Machtmissbrauch des mafiösen Stammesvorsitzenden von Pine-Ridge, Dick Wilson.
Der Ort hatte für die Indianer Symbolcharakter. Er war Ende Dezember 1890 symbolträchtiger Schauplatz des letzten Massakers, das amerikanische Truppen an den Ureinwohnern des Landes begangen hatten und dem mehr als 350 indianische Männer, Frauen und Kinder zum Opfer fielen.
Das ist, weil sich die Indianer nicht gegen die Einwanderer zur Wehr gesetzt haben, als sie noch 20Mio waren.
Das ist, weil sich die vielen Indianer nie als eine gemeinsame Nation gesehen haben. Statt gemeinsam gegen die weißen Einwanderer zu kämpfen, haben sich einzelne Stämme mit den Weißen verbündet, um andere verfeindete Indianerstämme zu besiegen.
Das ist, weil die Indianerstämme sich von Handelsposten für Waffen und Schnaps ihr Land abzocken ließen.
Die Indianer sollen uns mahnen, damit uns das auch nicht passiert.
Übrigens: Wir Deutsche zeigen von allen Nationen die meiste Sympathie für die Indianer. Das finde ich großartig.
Die Kolonalisierung der weißen hat mehr Kulturen zerstört und Sprachen vernichtet wie kein anderer. Die Spaltung in Afrikas die nicht mehr ihre Sprache sprechen durften und heute nur noch ein Mix von Französisch, Spanisch und Englisch Sprechen. Die durchgezogenen Grenzen die immer wieder zu Konflikten führen. Menschen die von Kultur aus Nackt rum liefen gezwungen Kleider zu tragen und heute andere zwingen Kleider, Bedeckungen auszuziehen. Naja irgendwann geht jede Herrschaft mal zuende.
Dann solltest du mal die ersten Teile dieser Doku Serie sehen! @Dezember 9th, 2011 at 16:37
Dein Vorposter hat vollkommen recht!
Das ist, weil sich die Indianer nicht gegen die Einwanderer zur Wehr gesetzt haben, als sie noch 20Mio waren.
Das ist, weil sich die vielen Indianer nie als eine gemeinsame Nation gesehen haben. Statt gemeinsam gegen die weißen Einwanderer zu kämpfen, haben sich einzelne Stämme mit den Weißen verbündet, um andere verfeindete Indianerstämme zu besiegen.
Das ist, weil die Indianerstämme sich von Handelsposten für Waffen und Schnaps ihr Land abzocken ließen.
Die Indianer sollen uns mahnen, damit uns das auch nicht passiert.
Übrigens: Wir Deutsche zeigen von allen Nationen die meiste Sympathie für die Indianer. Das finde ich großartig.
Die Kolonalisierung der weißen hat mehr Kulturen zerstört und Sprachen vernichtet wie kein anderer. Die Spaltung in Afrikas die nicht mehr ihre Sprache sprechen durften und heute nur noch ein Mix von Französisch, Spanisch und Englisch Sprechen. Die durchgezogenen Grenzen die immer wieder zu Konflikten führen. Menschen die von Kultur aus Nackt rum liefen gezwungen Kleider zu tragen und heute andere zwingen Kleider, Bedeckungen auszuziehen. Naja irgendwann geht jede Herrschaft mal zuende.
sehr geile doku …. respekt vor den indianern …. schande aufs haupt der amis ….