![]() |
Danny, Mike und Hibbs, beschließen in den Irak zurückzukehren, doch jeder aus ganz verschiedenen Gründen: für das schnelle Geld, für ein humanistisches Ideal und für den Traum einer unmöglichen Liebe. Langsam aber sicher, gehen in dem Land, in dem die Besatzer vom Großteil der Bevölkerung abgelehnt werden die Hoffnungen und Überzeugungen der Protagonisten zugrunde. London 2005: Eine Serie von Terroranschlägen trifft die britische Hauptstadt. Am 7. Juli kommt es in London während des Berufsverkehrs innerhalb kürzester Zeit zu insgesamt vier Explosionen in U-Bahnen und Bussen. 52 Todesopfer, mehrere Hundert Verletzte. Die Attentäter fordern einen Rückzug der britischen Streitkräfte aus dem Irak und Afghanistan. In England geht 2005 das Selbstverständnis einer gesamten Nation in die Brüche. Zurück in England wird Mike von seiner Frau zur Rede gestellt. Sie weiß, dass Mike zum zweiten Einsatz nicht einberufen wurde, dass er sich freiwillig gemeldet hatte. | |
| Datum: 21.11.2011 | Kommentare: 1 | |
![]() |
Irak 2003: Die drei britischen Soldaten Danny, Mike und Hibbs sind in Basra stationiert. Nach beendetem Einsatz kehren die drei Freunde nach England zurück, zurück in eine Welt fern von Krieg und Terror. Und dennoch wirken sie ihrer Heimat und Familie entfremdet. Alle drei beschließen in den Irak zurückzukehren, doch jeder aus ganz verschiedenen Gründen: für das schnelle Geld, für ein humanistisches Ideal und für den Traum einer unmöglichen Liebe. Irak 2003: Im Frühjahr kommt es in den Außenbezirken der Stadt Basra zu den heftigsten Kämpfen seit der gestarteten Invasion im Irak. Die britische Armee nimmt die Stadt am 6. April 2003 ein. Es folgen bürgerkriegsähnliche Zustände, Milizen liefern sich erbitterte Häuserkämpfe mit den britischen Besatzungstruppen. Eine Einheit der britischen Infanterie ist im Kampfeinsatz. Mike, Danny und Hibbs, sollen einen Scharfschützen eliminieren, aber die Mission geht schief. Bei einer Explosion sterben die irakischen Kämpfer, es wird aber auch ein kleines Mädchen schwer verletzt. | |
| Datum: 19.11.2011 | Kommentare: 6 | |
![]() |
Eine unabhängige Journalistenorganisation brachte die unglaublichen Fakten ans Tageslicht, die hier im Folgenden kurz wiedergegeben werden sollen. Seit den 1920er Jahren ging es verschiedenen Mächten um die Vormachtstellung in der Golfregion. Der Grund war das Öl. Die USA und Europa kauften sich zuerst Land/Bohrrechte in der Gegend. Die Golf- Staaten wehrten sich jedoch, indem sie die Ölförderung verstaatlichten. So unterstützten die USA nun Rebellen, um die Regierungen zu stürzen. Nach dem 2. Weltkrieg spitzte sich die Situation noch weiter zu und schließlich brachten die USA Saddam Hussein an die Macht, wo sie ihn mit allen Mitteln hielten. Saddam brauchte nach dem Iran-Krieg aber dringend Geld und so verstaatlichte er Ende der 80er Jahre - entgegen seinem Versprechen an die Amerikaner - die Ölförderung. Um noch mehr Öl zu bekommen und seine Schulden an die Amerikaner zu begleichen, fragte er außerdem indirekt an, ob er Kuwait annektieren könne und die Amerikaner sprachen ihm indirekt Unterstützung zu. | |
| Datum: 08.09.2011 | Kommentare: 39 | |
![]() |
Sie gingen auf Friedensmission. Und nicht wenige von ihnen hatten die Illusion, sie koennten Afghanistan wieder verlassen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Doch diese Annahme erwies sich fuer die meisten von ihnen schon bald als verhaengnisvoller Trugschluss. DMAX REPORT zeigt anhand der beeindruckenden und erschuetternden Bilder der BBC-Dokumentation Im Kampf gegen die Taliban, wie britische Soldaten in der Unruheprovinz Helmland mitten in einen Krieg geraten - de facto die schlimmsten ... | |
| Datum: 09.03.2011 | Kommentare: 18 | |
![]() |
"Jeder Tropfen Schweiß spart einen Tropfen Blut". Nach diesem Motto werden die jungen Rekruten aus allen Ländern gedrillt, geschunden - oft bis zum Umfallen - und nicht selten gedemütigt. Sie üben Flussüberquerung und Geiselbefreiung. Sie haben wenig Schlaf und reichlich Hunger. Die Einzelkämpfer-Ausbildung in Régina, dem Trainingscamp der Fremdenlegion im Dschungel von Französisch Guyana, ist wohl die härteste Schule, durch die man gehen kann. Sie ist das beste Militärtraining für... | |
| Datum: 05.03.2011 | Kommentare: 7 | |
![]() |
“Hast du je ausländische Geiseln genommen?” “Ja, zwei oder drei. Wir haben sie umgebracht. Es waren Ungläubige, wir haben sie geköpft.” So offen haben Taliban-Kämpfer noch nie im deutschen Fernsehen gesprochen. Das auslandsjournal zeigt das Leben der gefürchteten Gotteskrieger. Sie operieren im Gebiet, das eigentlich von der Bundeswehr und den ISAF-Truppen kontrolliert werden soll, an der neuen Frontlinie nahe Kundus im Norden Afghanistans. Dort verüben sie Anschläge, sind zu a... | |
| Datum: 03.03.2011 | Kommentare: 30 | |
![]() |
Spätestens seit Thilo Sarrazins Bestseller ist der Berliner Stadtteil Neukölln für viele Deutsche endgültig zum Synonym für fehlgeschlagene Integrationsbemühungen, für Hartz IV, für Jugendkriminalität geworden. Berlins größter und ärmster Bezirk gilt als das größte bundesdeutsche Ghetto. "Multikulti ist gescheitert", skandierte schon vor Jahren Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky und gab damit auch ein Signal für viele deutsche Bewohner des Viertels: Wer kann, zieht weg! Doch zwischen all den unbestrittenen Problemen, inmitten der Gewalt und der Hoffnungslosigkeit gibt es auch immer mehr Menschen, die nicht bereit sind, ihren Kiez aufzugeben.... | |
| Datum: 02.03.2011 | Kommentare: 28 | |
![]() |
Die CIA ist ein ziviler Geheimdienst. Im Gegensatz zu einem Nachrichtendienst, dessen Aufgabe die reine Gewinnung von geheimen Informationen ist, gehören zu den Aufgaben der CIA nicht nur Spionage, Beschaffung und Analyse von Informationen über ausländische Regierungen, Vereinigungen und Personen, um sie den verschiedenen Zweigen der amerikanischen Regierung zur Verfügung zu stellen, sondern auch Geheimoperationen im Ausland. Nicht selten bedient sich die CIA, so wie andere Geheimdienste auch, der Desinformation und illegaler Mittel, um die internationale Politik, die öffentliche Meinung und die Repräsentanten der Vereinigten Staaten zu beeinflussen. | |
| Datum: 22.02.2011 | Kommentare: 2 | |
![]() |
**Nix für schwache Nerven** Filme von lächelnden Selbstmordattentätern und Terrorattacken sind eine wichtige Waffe von Al Kaidas globalem Dschihad geworden. Die Gotteskrieger haben das Internet gekapert und ihr Einfluss kann nicht groß genug eingeschätzt werden. Wer schaut sich diese Propaganda an und welchen Effekt hat sie auf die jungen Muslime? Eine intensive, hoch spannende und beunruhigende Recherche mit dem Fokus auf die Entwicklungen im Irak. | |
| Datum: 22.02.2011 | Kommentare: 39 | |
![]() |
„Allahu Akbar“, Gott ist groß: Vor dem Selbstmordattentat sprechen die Männer ein Gebet. Ihre Bombe reißt viele unschuldige Menschen in den Tod. Ein Szenario, das für die Sicherheitsexperten hierzulande lange Zeit nur schwer vorstellbar war, denn Deutschland galt auch nach dem 11. September 2001 allenfalls als „abstrakter Gefährdungsraum“. Im April 2007 änderte sich diese Einschätzung schlagartig: Die CIA meldete, dass eine Gruppe radikal-islamischer Kurden einen Anschlag auf D... | |
| Datum: 21.02.2011 | Kommentare: 33 | |
![]() |
Hautnah zeigt der Bericht Angst und Schrecken der Menschen im Irak. Dem Autor ist es gelungen, exklusive Szenen aus dem Alltag der Iraker zu filmen, die ihre Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit zeigen, aber auch aus dem Leben der Soldaten, die mit Naivität, Zynismus und kalkulierter Gewalt versuchen, für Ordnung in der Stadt zu sorgen. So war Ashwin Raman dabei, als irakische Soldaten Verhaftete brutal verprügeln und die US-Soldaten zusehen, ohne einzugreifen. Ashwin Raman verfolgt sie mit der Kamera und beobachtet, wenn sie mit brutaler Gewalt in Häuser einbrechen, um nach Aufständischen zu suchen. Er hat sie auf mehreren Patrouillen in der Stadt begleitet, bei denen sie immer wieder verstümmelte Leichen finden | |
| Datum: 20.02.2011 | Kommentare: 10 | |
![]() |
Die stärkste Stütze der Amerikaner im Irak ist keine Armee der Verbündeten, sondern die Armee der privaten Sicherheitsfirmen. Deshalb hat dieser Tage eine Nachricht eingeschlagen wie eine Bombe: die irakische Regierung will der wichtigsten und militantesten Security-Firma, Blackwater, die Lizenz entziehen. Den Zorn der Regierung hat sich Blackwater zugezogen, als einige ihrer Agenten auf irakische Zivilisten schossen und elf von ihnen töten. Jetzt wird gegen die Firma auch in den USA ermittelt wegen illegaler Waffenexporte. Aber ohne die Unterstützung Blackwaters und anderer Sicherheitsfirmen ist die Logistik des Irak-Kriegs für die Amerikaner nicht mehr aufrecht zu erhalten. Es ist ein 100 Milliarden Dollar Geschäft: immer mehr Kriegsaufgaben werden an private Firmen ausgelagert. Allein im Irak wird geschätzt - operieren 181 private Militär-und Sicherheitsfirmen, zwischen 50 000 und 100 000 Bodyguards, Söldner und Serviceanbieter aller Art tummeln sich zwischen Bagdad und Basra. | |
| Datum: 10.09.2010 | Kommentare: 6 | |

