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Dokumentation über den Körper nach dem Tod. | |
| Datum: 24.10.2011 | Kommentare: 10 | |
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Für das zunehmende Bienensterben macht man über die Medien seit Jahren schon viele Verursacher aus. Ob Mobilfunk, Klimaveränderungen oder Schädlinge - alles muss herhalten, um das Phänomen des Massensterbens zu erklären. Sicherlich reagiert die Biene als sensibelstes Geschöpf in der Natur auf alle die Einflüsse negativ. Doch es ist vor allem ein Faktor, welcher sich zunehmend als Hauptverantwortlicher bestätigt. Die von den Chemiekonzernen mit hohen Profiten in der Landwirtschaft eingesetzten Saatgut-Beizen zeichnen sich verantworlich für den Tod von Millionen Bienen. | |
| Datum: 28.09.2011 | Kommentare: 4 | |
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Seit 95 Jahren ruht die Titanic auf dem Grund des Nordatlantiks. Seit ihrer Entdeckung in den 80er Jahren haben zahlreiche Forschungsteams das Wrack untersucht. Mit dem Tiefsee-U-Boot "Nautile" hat sich eine Expedition aufgemacht, das Schiffswrack in knapp 4.000 Metern Tiefe zu erforschen. Bei den Tauchgängen wurden jene Schäden aufgespürt, die letztendlich den Untergang der Titanic zur Folge hatten. Die spannende Dokumentation "Titanic -- Zeugen des Untergangs" aus der Rolle Discovery Geschichte & Technik rekonstruiert die Katastrophe des Luxusliners im Frühjahr 1912, bei der mehr als 1.500 Menschen ums Leben kamen. Anhand von Unterwasseraufnahmen des Wracks und Niederschriften von Überlebenden werden die letzten Stunden der Titanic und ihr Zusammenstoß mit dem Eisberg geschildert. | |
| Datum: 22.08.2011 | Kommentare: 3 | |
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Tierversuche geschehen noch immer im Verborgenen. Viele Menschen wissen nicht, was sich hinter den verschlossenen Labortüren ereignet, wie Tiere zum vorgeblichen "Wohl" des Menschen gequält und getötet werden. Der Videofilm "Tod im Labor" wirft einen Blick hinter die Mauern des Schweigens und geht der Frage nach dem vermeintlichen Sinn von Tierversuchen nach. | |
| Datum: 10.08.2011 | Kommentare: 56 | |
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Es ist Krieg in der Stadt Juárez. Die mexikanische Millionenstadt im Bundesstaat Chihuahua liegt an der Grenze zu den USA und ist bekannt für ihren blutigen Alltag. Über 7000 Morde sind dort in den letzten drei Jahren gezählt worden. Sie darf daher den traurigen Titel "Die mörderischste Stadt der Welt" führen. Hier arbeitet die Reporterin Lucy Sosa seit über zwanzig Jahren. | |
| Datum: 22.04.2011 | Kommentare: 1 | |
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Seit drei Jahren liegt die Mutter von Urs F. nach einem Suizidversuch im Koma. Sie hat einen Abschiedsbrief geschrieben und in ihm ausdrücklich alle lebensverlängernden Maßnahmen abgelehnt. Doch weil keine Patientenverfügung von ihr vorliegt, wird sie am Leben erhalten, vielleicht noch 30 Jahre. Der Sohn ist auf der Suche nach Wegen, der Mutter das Sterben zu ermöglichen. Ein 60-jähriger ALS-Kranker will dem befürchteten Erstickungstod zuvorkommen und bittet seine Frau, ihm beim Suizid zu helfen. Eine Mutter tötet ihren Sohn, der seit neun Jahren im Wachkoma liegt und nicht mehr leben will. In all diesen Beispielen geht es um Sterbehilfe, um passive oder aktive, um indirekte oder direkte. | |
| Datum: 08.03.2011 | Kommentare: 9 | |
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Domian ist eine Telefon-Talkradio-Sendung des Hörfunksenders 1 Live, die außerdem im WDR Fernsehen übertragen wird. Moderiert wird sie von Jürgen Domian. Domian ist eine Telefon-Talkradio-Sendung des Hörfunksenders 1 Live, die außerdem im WDR Fernsehen übertragen wird. Moderiert wird sie von Jürgen Domian. | |
| Datum: 23.01.2011 | Kommentare: 20 | |
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Künstler auf der Todesliste. Weltweit werden noch immer tausende Künstler wegen ihrer Arbeit unterdrückt, verfolgt und getötet. Dieser Film berichtet von ihnen. Die Frau eines russischen Philosophen starb unter mysteriösen Umständen in Berlin vor einigen Jahren. Eine bengalische Schriftstellerin steht seit 1993 auf der Todesliste islamischer Fundamentalisten. Ein italienische Journalist steht seit seiner Veröffentlichung einer Geschichte auf der Todesliste der Mafia. | |
| Datum: 15.01.2011 | Kommentare: 5 | |
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Er macht keinen Unterschied zwischen gut oder böse, alt und jung, reich oder arm. Mit jeder Sekunde unseres Lebens und jedem Atemzug kommen wir ihm ein Stückchen näher - der Tod. Doch was wäre, könnten wir ihn einfach überlisten? Für heutige Forscher stellt er schon lange nicht mehr die letzte unausweichliche Grenze dar, er ist für sie lediglich eine Krankheit, die es nur noch zu besiegen gilt. Bald schon, so glauben sie, könnte jeder Mensch 1000 Jahre und älter werden. Die Möglichkeiten hierzu sind genetische Veränderungen, die den Körper resistent gegen jede Krankheit machen, die Möglichkeiten der Kryogenik und das Züchten von Ersatzorganen. Wird es der Wissenschaft mit diesen Möglichkeiten endgültig gelingen, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen? | |
| Datum: 04.11.2010 | Kommentare: 12 | |
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Ein Mausklick genügt, und Pillen und Pulver - Neurodermitissalben ohne medizinische Prüfung, illegale Anabolika, Potenzmittel und Schlankheitspillen - landen direkt im Briefkasten des Konsumenten. Eigentlich dürfte das in Europa nicht passieren, doch angesichts ständig wachsender Bestellungen aus dem Internet ist der Zoll überfordert. Immer mehr Menschen werden Opfer dubioser Arzneien. Sie schlucken oder spritzen sie im guten Glauben an die versprochene Wirkung und ahnen nicht, welchem Risiko sie sich aussetzen. Was im Internet als harmloses pflanzliches Schlankheitsmittel aus China angepriesen wird, entpuppt sich bei Labortests als hoch dosiertes Arzneimittel mit tödlichen Nebenwirkungen. Auch eine angebliche Wundercreme gegen Hautekzeme bringt im Labor ähnlich überraschende Ergebnisse. Und aus Angst, wegen illegalen Arzneimittelkonsums belangt zu werden, wagen viele Patienten dennoch nicht, zum Arzt zu gehen, und führen den Selbstversuch mit dubiosen Medikamenten fort. So verlockend es scheint, E-Mail-Angebote wahrzunehmen, die schnelle Wirkung versprechen, so schockierend können die Folgen sein. | |
| Datum: 30.09.2010 | Kommentare: 3 | |
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Reportage aus dem WDR, über einen Alkoholiker der entweder Trocken werdne muss, oder bald stirbt. | |
| Datum: 06.09.2010 | Kommentare: 35 | |
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Bolivien, das ärmste Land Südamerikas. Nach offiziellen Angaben leben rund 80 Prozent der Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Und gleichzeitig ist mit 62 Prozent der Anteil der indigenen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung nirgendwo in Südamerika so hoch wie in Bolivien. Im Dezember des Jahres 2005 schaffte es erstmals in der Geschichte des Landes ein Indio in das Amt des Präsidenten: der Kokabauer und Gewerkschaftsführer Evo Morales. | |
| Datum: 04.09.2010 | Kommentare: 13 | |
