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Die Themen: Feinstaub - Benziner schädlicher als Diesel; Patienten - Kaum Schutz bei Ärztepfusch; Solidarpakt - Westkommunen in Not; Altersvorsorge für Selbstständige; Betteldozenten - Ausbeutung in Deutschland | |
| Datum: 20.06.2012 | Kommentare: 0 | |
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Indonesiens Regenwald ist ein Zauberreich wie aus einer anderen Welt. Nahezu unberührt durch Menschenhand bietet er zahllosen Arten ein Zuhause. Elefanten, Nashörner und Tiger leben am Boden. Orang-Utans, Gibbons und Makaken im Blätterdach. Und zwischen Ästen und Lianen der teilweise über 100 Meter hohen Bäume verkehren Hornvögel, Flugdrachen und Gleithörnchen. “Im Dschungel Indonesiens” ist immer etwas los. Wenn die ersten Strahlen der Sonne durch das dichte Blätterdach brechen, tönen die Rufe der Gibbons durch den Wald. Farbenprächtige Rhinozeros-Hornvögel und Schildschnäbel stimmen in das lautstarke Morgenkonzert ein. Langsam erwachen die tagaktiven Bewohner des Waldes zum Leben. Als einer der letzten der Orang-Utan. Die Menschenaffen sind wahre Langschläfer im Regenwald von Sumatra und Borneo und verlassen erst spät ihre riesigen Schlafnester in den Bäumen. Elefanten und Nashörner sind zu dieser Zeit schon lange unterwegs. | |
| Datum: 17.02.2012 | Kommentare: 2 | |
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Tiere vor der Kamera: Highway durch die Rocky Mountains -- Herbst: Tiere haben viele Gründe auf oder neben die Straße zu kommen, das zeigen Ernst Arendt und Hans Schweiger auf ihrer amüsanten Reise durch die schönsten Landschaften Nordamerikas in einem traumhaften Herbst. | |
| Datum: 20.01.2012 | Kommentare: 4 | |
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Tiere an schlesischen Seen Im westpolnischen Schlesien, etwa 50 km nördlich von Breslau (Wroclaw), liegt ein nahezu unbekanntes Naturparadies, die Militzer Teiche. Bereits vor etwa 800 Jahren wurden sie von den Zisterziensern zur Fischzucht angelegt. | |
| Datum: 08.06.2011 | Kommentare: 2 | |
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Sandsturm über China Die Folgen der klimatischen Veränderung machen sich in einigen Regionen der Welt schon heute bemerkbar. Die heutige Sendung führt nach China, wo die beunruhigende Zunahme von Sandstürmen zu Problemen für die Landwirtschaft führt. | |
| Datum: 02.06.2011 | Kommentare: 7 | |
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In dieser Folge besuchen die Zuschauer im äußersten Süden die Pinguine, die nach schneefreiem Boden suchen. Im äußersten Norden wird gezeigt, wie sich die Erderwärmung auf die Eisbären auswirkt. | |
| Datum: 28.05.2011 | Kommentare: 6 | |
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Die Natur kennt kein Erbarmen - Jedes Jahr wird unser Planet von unheilvollen Phaemenen heimgesucht. Naturkatastrophen fordern Hunderttausende von Menschenleben. Und durch die globale Erwaermung werden diese extremen Ereignisse weiterhin rasant zunehmen. Erdrutsche, Insektenplagen und zerstoererische Wirbelstuerme hinterlassen vielerorts ein Bild des Grauens. Die DISCOVERY CHANNEL-Dokumentationsreihe Entfesselte Urgewalten - Wenn die Natur verrueckt spielt zeigt bisher unveroeffentlichte Originalaufnahmen verheerender Naturspektakel. Ueberlebende schildern ihr Leid und ihre Verluste, erzaehlen von Momenten,in denen sie alles verloren haben | |
| Datum: 24.05.2011 | Kommentare: 4 | |
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Die Faszination und Begeisterung für Plastik ist genauso groß wie die Liste der Probleme, Risiken und Studien lang ist. Die meisten Kunststoffe unseres täglichen Bedarfs sind nahezu unvergänglich und geben über die Zeit viele ihrer oft hormonell wirksamen Zusatzstoffe an die Umwelt ab. Verteilt durch Wind, Wasser oder illegale Müllentsorgung im Meer finden sie sich heute auf unserem ganzen Planeten, selbst in zivilisationsfernen Meeresregionen. Eisbären und Beluga Wale sind heute mit Weichmachern aus den 60er und 70er Jahren belastet -- was laut einer aktuellen WWF-Studie ihre Fortpflanzung beeinträchtigt. Das dringendste und größte Problem entsteht jedoch aus einer Eigenschaft des Plastik, die anfänglich so herbeigesehnt wurde: aus seiner Langlebigkeit. Ein Phänomen schier unglaublicher Größe hat sich im Pazifik, ca. 2000 km nordwestlich von Hawaii, zusammengesammelt: Dort schwimmt ein Teppich aus Plastikpartikeln, der die Größe Mitteleuropas hat; auf jedes Kilo Plankton kommen sechs Kilo Plastikmüll. | |
| Datum: 29.04.2011 | Kommentare: 6 | |
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Nur wenige Menschen haben die Kraft und den Mut, sich gegen die Verursacher -- Industriebetriebe und regionale Politiker -- zu stellen und auf die Probleme aufmerksam zu machen. Der Film ist eine Dokumentation über die größte Herausforderung, der sich die chinesische Regierung heutzutage stellen muss. Vergiftete Böden, verschmutze Luft und belastete dreckige Gewässer trüben ein wirtschaftliches Wunder von Riesenausmaßen. Anhand der Erzählungen von vier Umweltaktivisten wird deutlich, unter welchen katastrophalen Umständen viele Menschen leben. | |
| Datum: 23.03.2011 | Kommentare: 3 | |
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China produziert die meisten Treibhausgase, riesige Müllberge und ist ein frühes Opfer des Klimawandels. Diana Zimmermanns Reportage über den immensen Energiehunger Chinas zeigt die massiven Auswirkungen auf die weltweite Versorgung. Auf der ersten UN-Klima Konferenz im Oktober 2010 präsentiert sich China als Regierung, die alles unternimmt, um das Klima zu schützen. Gleichzeitig wird jedoch deutlich gemacht, dass aufgrund der rasanten Industrialisierung und Urbanisierung nicht auf die gewonnen Energien verzichtet werden kann. Dazu kommt, dass die Zentralregierung Gesetze zum Schutz der Umwelt beschließt und die Behörden vor Ort diese häufig nicht durchsetzten. | |
| Datum: 22.03.2011 | Kommentare: 0 | |
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Wenn schon Energiewende, wer soll dann beispielsweise den Holz-Raubbau in den Entwicklungsländern stoppen? Wer soll jedem Drittweltbewohner eine Solaranlage auf dem Hüttendach finanzieren? Auch auf dieser Grundfrage aller Skeptiker gibt der Film eine ebenso einfache wie verblüffende Antwort: Jeder Drittweltbewohner selbst! Ausgerechnet im ärmsten aller Länder - in Bangladesh - funktioniert schon seit Jahren ein Projekt, in dem der Verkauf von Solaranlagen über langfristige Mikrokredite für Arme läuft. | |
| Datum: 01.03.2011 | Kommentare: 8 | |
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In den eisigen Goldminen der Kolyma beginnt der erste Teil von “Russland - eine Winterreise”, der ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf und Kameramann Anatolij Rudakow quer durch Jakutien führt, mitten durch eine der kältesten Regionen, in denen Menschen sich niedergelassen haben. Die Suche nach Glück ist Schwerstarbeit. Mit Hämmern und Bohrern brechen die Bergleute das goldhaltige Quarzgestein aus den Stollenwänden. 134 Meter unter der Erde ist es eiskalt, staubig und eng. Auf der Suche nach den Schätzen im ewigen Eis drehte das ZDF-Team auch | |
| Datum: 28.02.2011 | Kommentare: 6 | |
