{"id":43279,"date":"2014-09-04T11:03:12","date_gmt":"2014-09-04T10:03:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dokus4.me\/?p=43279"},"modified":"2014-09-04T15:21:16","modified_gmt":"2014-09-04T14:21:16","slug":"begleitservice-und-kurtisanen-dienstleistungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dokus4.me\/index.php\/2014\/09\/04\/begleitservice-und-kurtisanen-dienstleistungen\/","title":{"rendered":"Begleitservice und Kurtisanen-Dienstleistungen"},"content":{"rendered":"<p>insbesondere f\u00fcr Frauen war das Leben im Mittelalter schwer zu bew\u00e4ltigen.<br \/>\nZu dieser Zeit standen ihnen in Rom im Grunde nur 2 Wege zur Verf\u00fcgung, ihr Leben in gesellschaftlich akzeptierter Form zu gestalten.<br \/>\nSie konnten heirateten oder sie konnten in ein Kloster gehen. Vielen M\u00e4dchen blieben jedoch selbst diese beiden M\u00f6glichkeiten verwehrt, da in beiden F\u00e4llen eine Mitgift erforderlich war, die nicht jede Familie aufbringen konnte. Das Aufbringen einer Mitgift war f\u00fcr Familien mit einer Tochter schon schwierig, f\u00fcr Familien mit vielen T\u00f6chtern war es im 16.Jahrhundert unm\u00f6glich alle T\u00f6chter vern\u00fcnftig zu versorgen. M\u00e4dchen, die keine Mitgift hatten, mussten f\u00fcr sich selbst sorgen.<\/p>\n<p>Die Berufschancen f\u00fcr Frauen waren zu dieser Zeit selbst in Rom sehr bescheiden. Unverheiratete M\u00e4dchen konnten nur als in wenigen Berufen eine Anstellung finden, so zB. als Dienstm\u00e4dchen, W\u00e4scherin oder Schankm\u00e4dchen. Nur in Ordensst\u00e4dten mit handwerklicher Produktion konnten sie als billige Arbeiterinnen etwas Geld verdienen. Auf dem Lande wurden lediglich zur Erntezeit Tagel\u00f6hner gesucht und anspruchsvolle Berufe waren Frauen nicht zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>Die Chance sich als Kurtisane entweder solange eine Mitgift zu verdienen, bis man eine respektable Ehe eingehen konnte, oder zur wohlhabenden Gef\u00e4hrtin reicher M\u00e4nner und G\u00f6nner aufzusteigen war verf\u00fchrerisch. So verf\u00fchrerisch, dass Frauen aus ganz Europa nach Rom kamen, um ihre Chance zu ergreifen.<br \/>\nViele der in Rom lebenden Kurtisanen waren daher auch eigentlich keine R\u00f6merinnen, sondern zugezogene Frauen aus anderen italienischen St\u00e4dten oder sogar aus fernen L\u00e4ndern. So lebten viele Franz\u00f6sinnen, Spanierinnen, Griechinnen, Slawinnen und auch Deutsche in Rom als Kurtisanen.<br \/>\nHeutzutage kennt man den Ausdruck KURTISANE kaum mehr. Unter Kurtisane.de, oder unter <a href=\"http:\/\/www.kurtisane.de\" target=\"_blank\">escort Hamburg<\/a>, oder <a href=\"http:\/\/www.Kurtisane.de\" target=\"_blank\">escort Berlin<\/a> findet man noch Frauen, die sich als Kurtisanen verstehen. Jedoch hat die gesellschaftliche Bedeutung dieser Frauen einen anderen Stellenwert, als damals.<\/p>\n<p>Die Kurtisane Indiana ist in vielerlei Hinsicht mit der damaligen Kurtisane vergleichbar, denn die indianisch wirkende Dame von Welt verbindet viel mit den Kurtisanen im Mittelalter. Escort Berlin, aber auch Escort Hamburg ist der Beleg f\u00fcr die Wiederauferstehung des Mittelalters (in dieser Facette zumindest). Die meisten nennen diese Art von Frauen heute: Escort-high-class-Model. Sie k\u00f6nnen die Kurtisane Indiana auch \u00fcber ihre Homepage kennenlernen: http:\/\/www.Kurtisane.de\/<\/p>\n<p>Das war der Artikel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.Kurtisane.de\" target=\"_blank\">Eine Facette des Lebens in Rom im 16. Jahrhundert, oder Kurtisane Indiana mit escort Berlin und escort Hamburg<\/a><\/p>\n<p><\/p> ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>insbesondere f\u00fcr Frauen war das Leben im Mittelalter schwer zu bew\u00e4ltigen. Zu dieser Zeit standen ihnen in Rom im Grunde nur 2 Wege zur Verf\u00fcgung, ihr Leben in gesellschaftlich akzeptierter Form zu gestalten. Sie konnten heirateten oder sie konnten in ein Kloster gehen. 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