Als er "Super Size Me" im Kino sieht, kommt dem Komödiant und Kiffer Doug Benson die Idee für einen eigenen Film. Warum nicht einfach, statt dreissig Tage Burger spachteln, dreissig Tage von morgens bis Abends dicke Tüten qualmen, und dazu lustige Sprüche klopfen. Dann muss er sich wenigstens nicht gross umstellen. Benson nutzt die Gelegenheit aber auch, um einen kritischen Blick auf den Drogenmarktplatz USA bzw. Kalifornien zu werfen. Dort machen schizophrene Gesetze braven Drogisten das Leben schwer!!!
habe 5 jahre durchgehent gekift bei der arbeit zu hause mit kumpels im algemeinen hat es spass gemacht vor allem in den ersten jahr mit der zeit habe ich gemerkt das das überhaupt nichts bringt auser rumzusitzen und sinlose sachen nachzudenken bin jetzt seit ein jahr clean mus sagen das ich mich besser fühle das mir die sachen genauso viel spass machen wie vorher mus nicht mehr daran denken wo krige ich mein nächstes dope her. vieleicht würde ich es 2 mal pro jahr konsumieren bei einen guten film oder wenn ich im sommer meinen grill mit meinen freunden anstecke aber sonst sollte es nich häufiger werden denn es macht phychisch abhängig. habe veschiedene drogen ausprobiert am besten haben mir die Zauberpilze aus Holland gefallen macht nicht süchtig ist nicht länger als 3 tage im urin nachweisbar und dre geilste TRIP den ich erleben durfte
weed wirkt bei jedem anders das fängt doch schon damit an dass du z.B nach nem gemütlichen joint mit deinem kumpel reden willst weil du ein riesen labberflash hast und er z.B kurz vorm einpennen ist aber dann nach 30 min im leicht gedimmten zustand aufsteht und den kühlschrank leer futtert… es gibt leute die können/wollen nach 2 joints nicht mehr von der Couch aufstehen und andere würden am liebsten nach den 2 Js sich bei einem rappelvollen konzert wiederfinden… Aber eins über Gras kann man finde ich eindeutig sagen und zwar dass es in allen Berufen, Gesellschaftsschichten und Ländern konsumiert wird und dass die wahrnehmungsveränderungen im einzelnen sicherlich so vielfältig sind wie die Berufe die die konsumenten ausüben…
Cannabis ruft nicht einfach Geisteskrankheiten hervor, sondern fördert was schon vorhanden ist.
Das du leicht Depressiv wurdest liegt wohl eher nicht am Gras, sondern an deiner mehr oder weniger labilen Psyche.
Wenn ich dir nämlich deinen täglich gewohnten Kaffee verwehre, würdest du höchst wahrscheinlich genau so Depressiv werden.
Sei es wie es ist, ohne Gras wäre ich nur halb so erfolgreich in meinem Geschäft…den es verleiht mir wenn gebraucht KREATIVITÄT
Ein Typ, der Canabis verträgt dröhnt sich nach 30- tägiger Abstinenz 30 Tage zu (wie er es seit Jahren in etwas vermindertem Maße tut)…
Als comedian mag er schon lustig sein, vermittelt aber nur diese “harmloser als eine Kopfwehtablette”- Mentalität.
Solange man stets feste Ziele vor Augen hat und nicht in den Tag hineingammelt wie der Comedian im Film geht das sicher ne ganze Weile gut.
Das Problem dieser Droge ist doch hauptsächlich der Konsum von Leuten, die es nicht vertragen. Ich kenen ein paar, die durch Kiffen hängen geblieben sind. Einer hat ein Jahr lang mittags mal was geraucht und ist seit Jahren von der Schizophrenie in die Depression und wieder in die Schizophrenie am rutschen. Er hat halt Pech gehabt und das THC hat die latent vorhandene Affinität angestoßen.
Leider weiss keiner, das man durch kiffen sowas ins rollen bringen kann, wenn man kiffen nicht verträgt.
Ich hab auch ne ganze Weile gekifft und es an den Nagel gehängt, weil für vieles die Motivation einfach nicht mehr da war. Oft hab ich einfach nur mit anderen irgendwo gehockt ohne wirklich was zu machen.
Die ersten Tage wars schon ziemlich fies, da ich mich an die vom THC hervorgerufene Grundstimmung (wie der Typ im Film sagte) gewohnt hatte und einfach nichts mehr richtig Spaß gemacht hatte.
Ein Psychater, mit dem ich wegen den Nebenwirkungen gesprochen hatte, sagte mir das ich mit der Depression noch echt Glück gehabt hätte und nur ne Weile Tabletten nehmen müsste. Laut dem Doc wären es in den letzten Jahren verglichen mit den Zahlen der Vorjahre ziemlich viele, die nen Knacks bekommen, weil das THC das Fass zum überlaufen brachte.
Ich hoffe, die Öffentlichkeit erfährt auch von solchen Risiken anstatt nur diesen “Drogen sind schlecht! ihr dürft sie nicht nehmen! pfui! ” – Slogans …
Die Kampangen sind einfach lachhaft und untermauern die Meinung vieler Kiffer, das es wegen irgendwelchen Idioten bekämpft und schlecht dargestellt wird. Teilweise stimmt das auch. Ein aidskranker, der seine Sympthome am Besten mit Thc mildern kann, sollte das Recht haben es zu tun. Ich glaube sowieso, das bei zu vielen Dingen der Staat eingreift.
Sollen die Leute doch kiffen, saufen, rauchen- man muss sie halt über die Risiken, die der Konsum mit sich bringt ordentlich informieren.
Mich würde mal interessieren, wie viele von euch wissen, das kiffen Geisteskrankheiten hervorrufen kann.( ich wusste es vorher nicht)
so jetzt musicharbeiten gehen
ohne kiffen
habe 5 jahre durchgehent gekift bei der arbeit zu hause mit kumpels im algemeinen hat es spass gemacht vor allem in den ersten jahr mit der zeit habe ich gemerkt das das überhaupt nichts bringt auser rumzusitzen und sinlose sachen nachzudenken bin jetzt seit ein jahr clean mus sagen das ich mich besser fühle das mir die sachen genauso viel spass machen wie vorher mus nicht mehr daran denken wo krige ich mein nächstes dope her. vieleicht würde ich es 2 mal pro jahr konsumieren bei einen guten film oder wenn ich im sommer meinen grill mit meinen freunden anstecke aber sonst sollte es nich häufiger werden denn es macht phychisch abhängig. habe veschiedene drogen ausprobiert am besten haben mir die Zauberpilze aus Holland gefallen macht nicht süchtig ist nicht länger als 3 tage im urin nachweisbar und dre geilste TRIP den ich erleben durfte
Hammer der Film^^
was willstn da?????
wir haben doch holland um die ecke und dort ist es um einiges realxter als in den abgefuckten usa^^
ich willl auch dahin
weed wirkt bei jedem anders das fängt doch schon damit an dass du z.B nach nem gemütlichen joint mit deinem kumpel reden willst weil du ein riesen labberflash hast und er z.B kurz vorm einpennen ist aber dann nach 30 min im leicht gedimmten zustand aufsteht und den kühlschrank leer futtert… es gibt leute die können/wollen nach 2 joints nicht mehr von der Couch aufstehen und andere würden am liebsten nach den 2 Js sich bei einem rappelvollen konzert wiederfinden… Aber eins über Gras kann man finde ich eindeutig sagen und zwar dass es in allen Berufen, Gesellschaftsschichten und Ländern konsumiert wird und dass die wahrnehmungsveränderungen im einzelnen sicherlich so vielfältig sind wie die Berufe die die konsumenten ausüben…
@schlauer Buuub
So schlau und kreativ scheint mir der Bub nicht gerade zu sein.
Kiffen und geistes krank das ich und meine 9 persönlichkeiten nicht lachen ^^
Cannabis ruft nicht einfach Geisteskrankheiten hervor, sondern fördert was schon vorhanden ist.
Das du leicht Depressiv wurdest liegt wohl eher nicht am Gras, sondern an deiner mehr oder weniger labilen Psyche.
Wenn ich dir nämlich deinen täglich gewohnten Kaffee verwehre, würdest du höchst wahrscheinlich genau so Depressiv werden.
Sei es wie es ist, ohne Gras wäre ich nur halb so erfolgreich in meinem Geschäft…den es verleiht mir wenn gebraucht KREATIVITÄT
@Donatic-X
Wenn du Toast rauchst, kann das schon sein
Jup geil gemacht
Das Rauchen von Marihuana kann das Risiko an einer Geisteskrankheit wie Schizophrenie zu erkranken verdoppeln.
Ja, und
Da hat mein Toast ja mehr Gefahrenpotential.
sehr gute doku
Ein Typ, der Canabis verträgt dröhnt sich nach 30- tägiger Abstinenz 30 Tage zu (wie er es seit Jahren in etwas vermindertem Maße tut)…
Als comedian mag er schon lustig sein, vermittelt aber nur diese “harmloser als eine Kopfwehtablette”- Mentalität.
Solange man stets feste Ziele vor Augen hat und nicht in den Tag hineingammelt wie der Comedian im Film geht das sicher ne ganze Weile gut.
Das Problem dieser Droge ist doch hauptsächlich der Konsum von Leuten, die es nicht vertragen. Ich kenen ein paar, die durch Kiffen hängen geblieben sind. Einer hat ein Jahr lang mittags mal was geraucht und ist seit Jahren von der Schizophrenie in die Depression und wieder in die Schizophrenie am rutschen. Er hat halt Pech gehabt und das THC hat die latent vorhandene Affinität angestoßen.
Leider weiss keiner, das man durch kiffen sowas ins rollen bringen kann, wenn man kiffen nicht verträgt.
Ich hab auch ne ganze Weile gekifft und es an den Nagel gehängt, weil für vieles die Motivation einfach nicht mehr da war. Oft hab ich einfach nur mit anderen irgendwo gehockt ohne wirklich was zu machen.
Die ersten Tage wars schon ziemlich fies, da ich mich an die vom THC hervorgerufene Grundstimmung (wie der Typ im Film sagte) gewohnt hatte und einfach nichts mehr richtig Spaß gemacht hatte.
Ein Psychater, mit dem ich wegen den Nebenwirkungen gesprochen hatte, sagte mir das ich mit der Depression noch echt Glück gehabt hätte und nur ne Weile Tabletten nehmen müsste. Laut dem Doc wären es in den letzten Jahren verglichen mit den Zahlen der Vorjahre ziemlich viele, die nen Knacks bekommen, weil das THC das Fass zum überlaufen brachte.
Ich hoffe, die Öffentlichkeit erfährt auch von solchen Risiken anstatt nur diesen “Drogen sind schlecht! ihr dürft sie nicht nehmen! pfui! ” – Slogans …
Die Kampangen sind einfach lachhaft und untermauern die Meinung vieler Kiffer, das es wegen irgendwelchen Idioten bekämpft und schlecht dargestellt wird. Teilweise stimmt das auch. Ein aidskranker, der seine Sympthome am Besten mit Thc mildern kann, sollte das Recht haben es zu tun. Ich glaube sowieso, das bei zu vielen Dingen der Staat eingreift.
Sollen die Leute doch kiffen, saufen, rauchen- man muss sie halt über die Risiken, die der Konsum mit sich bringt ordentlich informieren.
Mich würde mal interessieren, wie viele von euch wissen, das kiffen Geisteskrankheiten hervorrufen kann.( ich wusste es vorher nicht)
hab noch nie mehr bei ner doku gelacht