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Die Dokumentation "Ich, die anderen und die Medien" will die Bedeutung von Kommunikation in unserer heutigen medienverstrickten Welt aufzeigen. Die zunehmende Vernetzung und Beschleunigung von Information hilft uns notwendige Erfahrungen bereitzustellen. Die eigene Welt entsteht durch Wahrnehmung und Nachahmung. Wir erlernen so unsere Sprache, den Umgang mit Technik und unsere kulturellen Werten. Wir nutzen, was andere schon wissen. Der Mensch tritt in die Fußstapfen seiner Vorfahren. Gebraucht er, was er erfahren hat, beginnt er eigenständig zu werden. Er tritt aus den Fußstapfen heraus und entwickelt ein eigenständiges Ich. Er wird ein Anderer. Was wir wollen - Teil 3 | Ich und die Medien und die Anderen? | |
| Datum: 09.01.2012 | Kommentare: 4 | |
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Stalin saß auch bei der Gründung der C.I.A. mit am Tisch: Kim Philby, Absolvent der britischen Eliteschulen in Cambridge und überzeugter Kommunist, wird zusammen mit vier Mitstudenten vom russischen KGB angeworben. Geduldig warten die sowjetischen Führungsoffiziere, bis die Fünf in wichtige Positionen aufgestiegen sind. Philby wird, in leitender Funktion beim britischen Geheimdienst, als Ratgeber und Verbindungsmann beim Aufbau der C.I.A. hinzugezogen. | |
| Datum: 16.11.2011 | Kommentare: 2 | |
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Trungo ist 23 und hat noch nie in ihrem Leben in einem Flugzeug gesessen. Jetzt fliegt sie von Äthiopien nach Dubai – auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Tausende junger Frauen, zumeist aus Afrika, gehen jedes Jahr in die reichen Golfstaaten, um dort als Hausangestellte zu arbeiten, denn in ihrer Heimat haben sie keine Perspektive. Doch was so hoffnungsvoll beginnt, endet meist als Albtraum. Die jungen Frauen sind die Sklavinnen des 21. Jahrhunderts. Versprochene Löhne werden nicht gezahlt. Wer versucht, sich gegen Repressalien und unwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu wehren, riskiert sogar sein Leben. Im Untergrund agierende Hilfsorganisationen versuchen, den Hausmädchen und Arbeitern zu helfen. Ein riskantes Unterfangen. | |
| Datum: 13.09.2011 | Kommentare: 18 | |
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'Die Meute' der Journalisten nimmt Herlinde Koelbl in dieser filmischen Dokumentation ins Visier. Sie dreht die Fernsehkamera um 180 Grad. Aus der Perspektive von Politikern und Prominenten hat sie einige Monate lang in der Bundeshauptstadt Berlin Journalisten, Fotografen und Kameraleute bei ihrer Jagd auf Interviews, Statements und Bilder beobachtet. Da geht es um die verschärfte Konkurrenz der Medien, um das Hauen und Stechen vor Ort, wenn die Teams im Reichstag oder etwa beim Untersuchungsausschuss sowie bei gesellschaftlichen Ereignissen um die vordersten Plätze kämpfen. 'Wegelagerer' oder 'Meute' haben Politiker BerichterstatterInnen genannt, von denen sie sich nicht nur in skandalträchtigen Zeiten bedrängt und auf Schritt und Tritt verfolgt fühlen. Sie sehen sich besonders unter den neuen Verhältnissen in Berlin oft unzumutbaren Übergriffen ausgesetzt. Das liegt an der Überpräsenz der Medien: durch Fotojournalisten der Agenturen, TV-Teams der Öffentlich-Rechtlichen und Privaten, Reporter und Korrespondenten großer Tageszeitungen. Ein Film über Gewohnheiten und Zwänge von MeinungsmacherInnen, denen es nicht immer leicht fällt, auf die Frage, wie sie sich selber sehen, ehrlich zu antworten. Er zeigt auch, wie Politiker und Medien aufeinander angewiesen sind, wie sie sich gegenseitig anziehen und abstoßen. Es äußern sich prominente Bildschirmpersönlichkeiten, bekannte Zeitungsjournalisten, Fotografen und Kameraleute. | |
| Datum: 02.09.2011 | Kommentare: 4 | |
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Die vierteiligen Reihe "Der Aufstieg des Geldes" ist eine fesselnde Dokumentation über die Entstehung und Entwicklung des internationalen Finanzwesens. Der Harvard-Professor Niall Ferguson geht der anhaltenden Finanzkrise auf den Grund: angefangen bei der US-Immobilienkrise, der Globalisierung und den gegenseitigen Abhängigkeiten der Wirtschaftssysteme bis hin zu verschiedenen Anlageformen an den Börsen und dem Rückbau des Sozialstaates. Bei all diesen Problemen liefert die Geschichte der Finanzmärkte einen wichtigen Schlüssel zum Verständnis -- und vielleicht zum Weg aus der Krise? | |
| Datum: 19.08.2011 | Kommentare: 3 | |
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The Corporation ist ein kanadischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003. Der Film analysiert das Verhalten von Großunternehmen im Geschäftsleben.Einer der wesentlichen Aspekte des Films ist, dass Großunternehmen nur die eigenen Interessen verfolgen und dabei prinzipiell keinerlei Interessen anderer Personen - insbesondere von Menschen - berücksichtigen. Der Film wurde vom Rechtswissenschaftler Joel Bakan geschrieben und von Mark Achbar und Jennifer Abbott produziert.Das als sehr wirtschaftsfreundlich bekannte Magazin The Economist schrieb über den Film: „Beide Lager der Globalisierungsdebatte sollten aufmerken. The Corporation ist ein überraschend rationaler und intelligenter Angriff auf die wichtigste Institution des Kapitalismus. | |
| Datum: 11.07.2011 | Kommentare: 8 | |
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Ein Film von Klaus Balzer und Dominic Egizzi Korruption - beinahe ein Volkssport. In Deutschland fallen vermehrt Bestechungsfälle auf. Vertrauenspositionen werden in allen gesellschaftlichen Bereichen illegal ausgenutzt - in Firmen, in Behörden, in Vereinen. Hat Korruption zugenommen? | |
| Datum: 15.06.2011 | Kommentare: 8 | |
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Wie ist es möglich, dass die Popularität von Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi trotz unzähliger innen- und außenpolitischer Fehltritte, strafrechtlicher Verfolgungen und Sex-Affären kaum gesunken ist? Im Dezember 2009 gingen zwar durch den Aufruf der Facebook-Gruppe "Popolo Viola" eine Million Menschen in Rom auf die Straße, um Berlusconis Rücktritt zu fordern, doch seinem Image hat das kaum geschadet. Auch Silvio Berlusconis wichtigster politischer Koalitionspartner, die ursprünglich separatistische, mittlerweile föderalistisch ausgerichtete Lega Nord, die vor allem mit markigen, ausländerfeindlichen Sprüchen Bekanntheit erlangte, steigt kontinuierlich in der Wählergunst. | |
| Datum: 13.06.2011 | Kommentare: 12 | |
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Erfahren Sie mehr über die libysche Geschichte und die inneren Strukturen der Macht Gaddafis. Es ist nicht alles so, wie es die Medien in der Zeit des Libyenkrieges darstellen | |
| Datum: 26.05.2011 | Kommentare: 12 | |
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Die hochgelobte Filmreihe The Power of Nightmares entlarvt die Terrorwarnungen neokonservativer Kreise vor einem weltweiten Fantomfeind als innenpolitisches Zweckmittel. Ebenso beleuchtet sie den Aufstieg der Neocon-Revolutionäre seit dem 2.Weltkrieg, deren Fall und vernichtenden Niederlage heute die Menschen als Zeitzeugen beiwohnen. | |
| Datum: 11.05.2011 | Kommentare: 4 | |
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Die hochgelobte Filmreihe The Power of Nightmares entlarvt die Terrorwarnungen neokonservativer Kreise vor einem weltweiten Fantomfeind als innenpolitisches Zweckmittel. Ebenso beleuchtet sie den Aufstieg der Neocon-Revolutionäre seit dem 2.Weltkrieg, deren Fall und vernichtenden Niederlage heute die Menschen als Zeitzeugen beiwohnen. | |
| Datum: 10.05.2011 | Kommentare: 8 | |
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Immer mehr berichten von UFO Sichtungen und hellen Erscheinungen aber sind es wirklich Ausserirdische oder steckt da eine andere Macht dahinter?! Die Neue Weltordnung ist bereits da, nur fehlen noch die letzten Schritte, um das große Werk zu vollenden. | |
| Datum: 03.05.2011 | Kommentare: 58 | |

