"Ama" nennen sie sich, Frauen des Meeres. Bis ins hohe Alter holen sie kostbare Meeresfrüchte vom Grund des Ozeans, trotzen der Tiefe nur mit der Kraft ihres Atems. Ihre Haut ist von Wind und Wasser gegerbt, ihre Stimme tief und laut. Seit Jahrzehnten teilen sich neun Frauen von der japanischen Halbinsel Shima ihr Schicksal auf einem Boot und sind dabei zu einer eigenen engen Meeres-Familie zusammengewachsen.
Datum: 24.11.2017 Kommentare: 0
 
Die Suruga Bucht ist die tiefste Bucht Japans mit einer Tiefe von mehr als 2.500 Metern. Das Gebiet wird durch den einfließenden Kuroshio und den vorhandenen Tiefseestrom stark geprägt. Hier gibt es ein großes Angebot an Tiefseewesen, einschließlich riesiger Krabben und Garnelen, die in anderen Teilen des Ozeans selten gesehen werden. Erleben sie diese Wunderwelt über den Zeitraum eines ganzen Jahres!
Datum: 17.07.2017 Kommentare: 0
 
Erzählt wird in diesem Video etwas über Yurei - Japanische Geister.
Datum: 29.12.2016 Kommentare: 0
 
Vor 2.500 Jahren wurde ein Mann geboren, dessen Ideen das Leben von Milliarden Menschen prägten - und das Denken einer ganzen Nation. Seine Heimat war China. Sein Name war Kong-tse. Der Westen kennt ihn als Konfuzius. Doch wer war der Gelehrte? Was ist sein Erbe? Und inwieweit ist sein Gedankengut noch heute aktuell? Die Doku-Fiktion zeichnet seine Geschichte nach.
Datum: 09.12.2016 Kommentare: 0
 
Zu Japans berühmtesten Samurai-Kriegern gehört eine Frau: Takeko Nakano. Ihr Heldentod in der Schlacht von Aizu 1868 machte sie zur Legende und markiert zugleich das Ende der Samurai-Ära. Die Geschichte der japanischen Samurai wird meist als Geschichte von Männern erzählt. Dabei kämpften auch viele Frauen in ihren Reihen. Takeko Nakano, Tochter einer angesehenen Samurai-Familie, wird zur Meisterin in der traditionellen Kampfkunst.
Datum: 29.10.2015 Kommentare: 0
 
Aus den Ruinen des Zweiten Weltkriegs stieg Japan zu einer Wirtschaftsmacht auf. Politisch und ökonomisch befand sich das Land im Schlepptau Amerikas… Der Dokumentarfilm untersucht die Rolle der drei wichtigsten Faktoren: Verfassung, Kaiser und Armee. Shinzô Abe, der 2006 die Staatsgeschicke übernahm, war der erste Regierungschef Japans, der den Krieg nicht mehr selbst miterlebt hatte. Binnen eines Jahres setzte er gegen vielfachen Widerstand Maßnahmen durch, die die Verfassungsgrundsätze des Landes infrage stellten… 1945 beginnt in Japan eine Ära des Umbruchs: Nach Auflösung der Armee und Schaffung einer Militärgerichtsbarkeit für Kriegsverbrecher erfolgt der Wiederaufbau des Landes und, damit einhergehend, eine Neuausrichtung in fast allen Bereichen. Nur der Kaiser bleibt unangetastetes Staatssymbol und Gegenstand der Verehrung.
Datum: 20.05.2015 Kommentare: 0
 
Jeder weiß, wie schlimm es damals war: Fukushima löste bei allen Menschen der Welt ein schlechtes Gefühl im Bauch aus. Wie es seit dieser Tragödie wohl aussieht...?
Datum: 07.04.2015 Kommentare: 0
 
Das Japanische Kaiserhaus umfasst die Mitglieder der Familie des amtierenden Tennō, die repräsentative öffentliche Aufgaben übernehmen, sowie deren minderjährige Kinder. Nach der aktuellen Japanischen Verfassung ist der Tennō das Symbol des Staates und der Einheit des Volkes. Die anderen Mitglieder der kaiserlichen Familie übernehmen zeremonielle und soziale Aufgaben, haben aber keine Funktion in den Angelegenheiten der Regierung.
Datum: 28.02.2015 Kommentare: 0
 
Sokushinbutsu ist eine Praxis der Selbstmumifizierung, die ihre Wurzeln in der buddhistischen Schule des Shingon-shū hat und von deren Anhängern als ein Weg verstanden wurde, durch extreme Schmerzen und Selbstverleugnung einen Weg in das Nirwana zu finden und so Teil des Buddha zu werden. Die Selbst-Mumifizierung wurde im nördlichen Japan hauptsächlich in der Umgebung der Präfektur Yamagata praktiziert; auch heute finden sich in einigen der Klöster mumifizierte Priester. Sokushinbutsu wurde im 19. Jahrhundert verboten; 1903 verstarb der letzte bekannte Priester in der Ausübung des Rituals.
Datum: 26.02.2015 Kommentare: 0
 
Die Zeremonie des Feuerlaufs ist eine außergewöhnliche Tradition. Die Feuerläufer sind Yamabushi, Angehörige einer 1.400 Jahre alten, vorbuddhistischen asketischen Bergreligion. Sie meditieren stundenlang, tanzen einen hypnotisierenden Feuertanz und treten dann mutig auf die glühenden Kohlen. Die für gewöhnlich eher konservativen japanischen Zuschauer haben so viel Vertrauen in die Gebete der Yamabushi, dass sie selbst auf die Kohlen treten.
Datum: 15.02.2015 Kommentare: 0
 
Die Zeremonie des Feuerlaufs ist eine außergewöhnliche Tradition. Die Feuerläufer sind Yamabushi, Angehörige einer 1.400 Jahre alten, vorbuddhistischen asketischen Bergreligion. Sie meditieren stundenlang, tanzen einen hypnotisierenden Feuertanz und treten dann mutig auf die glühenden Kohlen. Die für gewöhnlich eher konservativen japanischen Zuschauer haben so viel Vertrauen in die Gebete der Yamabushi, dass sie selbst auf die Kohlen treten. Am Ende läuft auch Karin Muller über das Feuer. Sie ist so fasziniert von diesen Asketen, dass sie ihnen acht Tage lang auf ihrer beschwerlichen Wanderung durch die Berge folgt.
Datum: 07.02.2015 Kommentare: 0
 
Der Ise-Schrein sowie zahlreiche Tempel spiegeln die jahrtausende alte Geschichte des Inselreiches. Hinzu kommen die Legenden der Samurais, für die die himmelragende Burg in Himeji steht. Über Nara, der alten Hauptstadt des Kaiserreichs, führt die Filmreise zu den Tempeln von Kyoto.
Datum: 30.01.2015 Kommentare: 0
 
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