Im April 1977 zieht die Crew der "Zuiyo-Maru" vor der Küste Neuseelands einen Tierkadaver mit einem schlangenähnlichen Kopf an Bord, etwa zehn Meter lang und 2000 Kilo schwer. Wissenschaftler identifizierten den Kadaver als Plesiosaurier - eine Tierart, die als längst ausgestorben galt. Nun soll geklärt werden, ob es sich bei dem Fang tatsächlich um einen verstorbenen Plesiosaurier gehandelt hat. Ist das Seeungeheuer ein reines Fantasiegeschöpf oder hat es aus der Zeit der Urechsen in den Meeren überlebt?
Datum: 03.03.2015 Kommentare: 0
 
Es ist der letzte Zafira, der heute vom Band rollt. Ein Stück Geschichte geht damit in Bochum zu Ende. Die glorreichen Zeiten, in denen hier im Werk der Kadett, später der Astra und zum Schluss der Zafira gebaut wurden - alles vorbei.
Datum: 03.03.2015 Kommentare: 0
 
Faszination Erde - Das wilde Australien
Datum: 03.03.2015 Kommentare: 0
 
Esoterik ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist, im Gegensatz zu Exoterik als allgemein zugänglichem Wissen. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ und arkanes, althergebrachtes Wissen.
Datum: 02.03.2015 Kommentare: 0
 
An jedem Wochenende gibt es in Mexiko immer die gleichen fürchterlichen Schlagzeilen -- 40, 60, 80 Tote sind zu beklagen, Opfer eines brutalen Krieges, der nie offiziell erklärt wurde. 17 000 Menschen starben in den letzten vier Jahren bei den Auseinandersetzungen zwischen den Drogenkartellen und Mexikos Militär. Und die blutige Spur zieht sich quer durch das ganze Land.
Datum: 02.03.2015 Kommentare: 0
 
Die Eisenbahn in Ecuador lag 40 Jahre in Trümmern. Heute folgen drei bunte, hölzerne Waggons langsam der Diesellok durch eine halsbrecherische Schlucht und dann einen schmalen Kamm entlang, raus aus der Hauptstadt Quito. Die Reise geht ins ewige Eis des Chimborazo, des höchsten Vulkans des südamerikanischen Landes.
Datum: 02.03.2015 Kommentare: 0
 
Eine Dokumentation des ZDF. Am Nordseestrand entdeckt ein Urlauber einen unscheinbaren Klumpen. Es könnte ein wertvoller Ambra-Klumpen sein, eine ganz besondere Ausscheidung von Pottwalen, den größten Raubtieren der Erde.
Datum: 01.03.2015 Kommentare: 0
 
Sommerzeit - Grillzeit. Überall brutzeln Steaks und Würstchen auf dem Rost. Tausende Tonnen Pferdefleisch im Rinder-Hackfleisch und krank machendes Gammelfleisch im Handel - die vielen Lebensmittelskandale sind offenbar vergessen und verdaut. "ZDFzoom" geht der Frage nach: Wer stellt eigentlich sicher, dass wir nicht betrogen werden und uns nicht den Magen verderben?
Datum: 28.02.2015 Kommentare: 0
 
Das Japanische Kaiserhaus umfasst die Mitglieder der Familie des amtierenden Tennō, die repräsentative öffentliche Aufgaben übernehmen, sowie deren minderjährige Kinder. Nach der aktuellen Japanischen Verfassung ist der Tennō das Symbol des Staates und der Einheit des Volkes. Die anderen Mitglieder der kaiserlichen Familie übernehmen zeremonielle und soziale Aufgaben, haben aber keine Funktion in den Angelegenheiten der Regierung.
Datum: 28.02.2015 Kommentare: 0
 
Der höchste Berg Portugals? Die einzige Teeplantage Europas? Die bekannteste Bar zwischen Europa und Amerika? Findet man allesamt auf den Azoren. Die neun Inseln liegen weit draußen im Meer - da, wo der alte Kontinent sprichwörtlich ins Wasser fällt. Sie sind Europas portugiesischer Außenposten im Atlantik.
Datum: 28.02.2015 Kommentare: 0
 
Vulkanausbrüche, Tsunamis und Erdbeben: Unsere Erde ist ein gefährlicher Ort. Überschwemmungen, Hitzewellen, Hurrikane und andere Naturkatastrophen fordern jedes Jahr Hunderttausende von Menschenleben. Die wirtschaftlichen Schäden sind immens. Wissenschaftler gehen sogar davon aus, dass mit der globalen Erwärmung extreme Wettereignisse in Zukunft noch zunehmen werden. Fest steht jedoch: Die Menschheit wird künftige Naturkatastrophen kaum verhindern können. Sie kann sich höchstens darauf vorbereiten.
Datum: 27.02.2015 Kommentare: 0
 
Bis vor kurzem waren die Korallenparadiese in den unwirtlichen Tiefen der Ozeane nur wenigen Eingeweihten bekannt. Denn ohne aufwendige Technik sind die Kaltwasserriffe, die in Tiefen bis zu 3.000 Metern liegen, nicht erreichbar. Anders als ihre tropischen Verwandten wachsen sie langsam. Und während sich an tropischen Riffen etwa 800 Korallenarten ansiedeln, sind es in den düsteren Tiefen nur zehn. Nun ist ein Filmteam in das fast unbekannte Reich der Kaltwasserkorallen abgetaucht und hat ihre faszinierend schöne Märchenwelt entdeckt.
Datum: 27.02.2015 Kommentare: 0
 
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