Die March ist mit ihren Auwäldern, Altgewässern und Feuchtwiesen die schönste und artenreichste Flusslandschaft Mitteleuropas. Bedingt durch die spezielle geographische Lage hat sich an der March eine einzigartige Auenwildnis entwickelt und bis heute erhalten: Hier brüten die letzten Seeadler Österreichs und das einzige Kaiseradlerpaar, hier jagen Wildkatzen und Steppeniltisse und errichten Kormorane, Nachtreiher und Lachmöwen große Brutkolonien.
Datum: 03.12.2017 Kommentare: 0
 
Der Wahnsinn mit dem Pfandsystem
Datum: 02.12.2017 Kommentare: 0
 
Island - nirgendwo sonst können Geologen so viel über Erdtektonik erforschen. Weil es an der Oberfläche zweier tektonischer Platten liegt, kann man diesen hier sogar beim Wachsen zusehen.
Datum: 01.12.2017 Kommentare: 0
 
Als am 18. Mai 1980 der Vulkan Mount St. Helens im Nordwesten der USA explodierte, hinterließ er ein gigantisches Ausmaß an Zerstörung. Doch bald nach dem Ende der Eruptionen erwachte auf den zum Teil hunderte Meter dick mit Asche und Geröll bedeckten Hängen neues Leben. Zunächst in Gestalt eines Lupinenpflänzchens, dem bald wühlfreudige Taschenratten folgten. Sie machten den Boden bereit für die vielen weiteren Pflanzen und größere Tiere, die sich innerhalb weniger Jahren in dem Mars-ähnlichen Terrain ansiedelten.
Datum: 30.11.2017 Kommentare: 0
 
Dank ihrer Knopfaugen, ihres weichen Plüschfells und ihrer tapsigen Bewegungen gehören Koalas zu den beliebtesten Tieren Australiens. Doch obwohl die einst gejagten Beuteltiere mittlerweile unter strengem Schutz stehen, nimmt ihre Zahl weiter ab. Öffentliche und private Einrichtungen kämpfen um den Erhalt der niedlichen Beutelbären.
Datum: 29.11.2017 Kommentare: 0
 
Er ist ein Fluss mit vielen Gesichtern und vielen Geschichten - der Inn. Er verwandelt sich vom Gletscherbach im Hochgebirge in einen großen Strom im Voralpenland. Sein Wasser stürzt über turmhohe Felsen in die Tiefe und plätschert beschaulich durch Seengebiete und Auwälder. Die "Universum"-Dokumentation "Inn - Der grüne Fluss aus den Alpen" von Franz Hafner folgt seinem Flusslauf von der Quelle am Lunghinpass bis zur Mündung in die Donau.
Datum: 28.11.2017 Kommentare: 0
 
Sie sind Anfänger in einem der wohl verantwortungsvollsten Berufe unserer Gesellschaft, leisten die Erstversorgung in der Notaufnahme, stellen ihre ersten Diagnosen, entbinden und operieren zum ersten Mal. Die zehnteilige Doku-Serie "Junior Docs" begleitet acht Assistenzärzte bei ihrem Einstieg ins Berufsleben. In drei Hamburger Kliniken arbeiten sie in verschiedenen Fachbereichen: Rheumatologie, Gynäkologie, Anästhesie, Chirurgie, Urologie, Innere Medizin und HNO.
Datum: 27.11.2017 Kommentare: 0
 
Der große Sankt Bernhard Pass ist berühmt und berüchtigt. Berühmt für das Hospiz, das seit tausend Jahren jedem Schutzsuchenden auf dem Weg über den Pass Gastfreundschaft bietet. Und berüchtigt für die Lawinen, die etlichen Menschen das Leben kosteten – es sei denn, sie konnten von den legendären Hospizhunden – den Bernhardinern - rechtzeitig geborgen werden.
Datum: 26.11.2017 Kommentare: 0
 
Sommer 1989 - Beginn des Zerfalls des DDR-Regimes. In der deutschen Botschaft in Prag warten DDR-Flüchtlinge auf ihre Ausreise in die Bundesrepublik.
Datum: 25.11.2017 Kommentare: 0
 
"Ama" nennen sie sich, Frauen des Meeres. Bis ins hohe Alter holen sie kostbare Meeresfrüchte vom Grund des Ozeans, trotzen der Tiefe nur mit der Kraft ihres Atems. Ihre Haut ist von Wind und Wasser gegerbt, ihre Stimme tief und laut. Seit Jahrzehnten teilen sich neun Frauen von der japanischen Halbinsel Shima ihr Schicksal auf einem Boot und sind dabei zu einer eigenen engen Meeres-Familie zusammengewachsen.
Datum: 24.11.2017 Kommentare: 0
 
Wäre es nicht wäre allzu schön, wenn man Geld verdienen mit Spaß verbinden könnte? Einfach am Computer zu Hause sitzen und mit Glückspielen sein Geld verdienen- davon träumen viele Menschen und trauen sich leider nicht. Daher sagen wir: habt Mut und versucht es! Mit verschiedenen Casinospielen macht das Geld verdienen nicht nur Spaß, sondern gibt dir noch einen zusätzlichen Nervenkitzel!
Datum: 23.11.2017 Kommentare: 0
 
Wer keinen der raren FDGB-Ferienplätze bekommen konnte, für den gab es nur eine Alternative: das Campen. Nach der offiziellen Statistik machten etwa 30 Prozent der DDR-Bürger Urlaub auf den staatlichen Campingplätzen. So individuell, dass es anfangs Zweifel gibt, ob das auch "sozialistisch" genug ist und vor allem auch spottbillig: In der besten Kategorie kostet Mitte der 80er Jahre eine Übernachtung pro Person eine Mark, für Wohnwagen und Auto kommt noch eine Mark dazu.
Datum: 23.11.2017 Kommentare: 0
 
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