Die schwarz-weiß gefleckten Schneeleoparden werden in der kirgisischen Kultur mythisch verehrt. Viele glauben, dass ein Schneeleopardenfell seinem Besitzer Macht und Prestige verleiht. Deswegen schmückte bis vor kurzem auch die politische Elite ihr Heim gern mit solchen Trophäen. Es ist vor allem dem Einsatz des deutschen Naturschutzbundes (Nabu) zu verdanken, dass die Schneeleoparden von Kirgistan heute sicherer leben als zuvor. Seine Mitarbeiter versorgen verletzte Tiere und setzen Ranger ein, die den Wilderern nachstellen und dafür sorgen, dass der Schwarzmarkt nach und nach austrocknet.
Datum: 21.02.2017 Kommentare: 0
 
An Afrikas Westküste liegt Gabun. Das dünn besiedelte Land bietet mit seinen Regenwäldern einer Vielzahl von Tierarten ideale Lebensbedingungen, darunter auch den majestätischen Gorillas.
Datum: 13.02.2017 Kommentare: 0
 
Tagelang hängen Faultiere regungslos aber immer lächelnd in den Wipfeln der Bäume. Wenn sich die urzeitlichen Tiere auf die Erde wagen, wird ihnen ihr „Slow Motion“–Tempo immer öfter zum Verhängnis.
Datum: 12.02.2017 Kommentare: 0
 
Diesmal erkundet Guillaume Madagaskar, wo fast die Hälfte aller bekannten Chamäleonarten lebt. Mit dem Jeep geht es zunächst 30 Stunden über holprige Pisten Richtung Norden, wo im bewaldeten Kalksteinmassiv unzählige Chamäleonarten zu finden sind. Mehr als 150 bekannte Chamäleonarten leben hier.
Datum: 05.02.2017 Kommentare: 0
 
Nein, so einfach dürfen wir es uns auch nicht machen, die bösen Bauern, die Milchindustrie und die Politik ist Schuld an unsäglichem Tierleid. Auch die verfluchten 55ct für 1 Liter Milch die wir maximal bereit sind zu bezahlen sind verantwortlich dafür das Milchkühe wie früher statt bis zu 20 Jahren jetzt höchstens 2-5 Jahre alt werden. Es ist extrem traurig, wenn Tiere als Abfall auf Schlachthöfen landen.... Immerhin sind es auch Lebewesen...
Datum: 03.02.2017 Kommentare: 0
 
Seit knapp einem halben Jahrhundert breitet er sich ungehindert in Europas Kanälen, Seen und Flüssen aus und ernährt sich dabei von Elritzen, Schalentieren, Bisamratten und sogar Tauben: der Wels. Mit einer Länge von bis zu drei Metern und einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm ist er der größte Süßwasserfisch Europas. Die Dokumentation lüftet das Mysterium des Riesenfisches.
Datum: 01.02.2017 Kommentare: 0
 
Blaue Seen von Wald umstanden, liebliche Buchten, wilde Einsamkeit: Im Norden Brandenburgs gibt es Seen, deren Klarheit an Kristalle erinnert. Mehr als 100 von ihnen liegen im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Allen voran der Stechlin östlich von Rheinsberg. Er ist 69 Meter tief, besonders klar und einer der am besten erforschten Seen Deutschlands.
Datum: 30.01.2017 Kommentare: 0
 
Stachelschwein, Schuppentier, Serval, Erdferkel, Ginster-, Falb- und Zibetkatze: Dieser exklusive Club steht im Mittelpunkt des Films. Ständig laufen die Tiere Gefahr, von den Top-Jägern wie Löwen und Leoparden angegriffen zu werden. Sie sehen in den Nachtschwärmern entweder fette Beute oder Konkurrenten. Beides kann für die Sieben tödlich enden.
Datum: 27.01.2017 Kommentare: 0
 
Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Er ist ein Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen. Manche Ortschaften sind dort bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Die Dokumentation "Spreewald - Labyrinth des Wassermanns" führt in die historische Kulturlandschaft im Südosten Brandenburgs. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle. Dabei trifft er auf die dort lebenden Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Festen und Bräuchen.
Datum: 25.01.2017 Kommentare: 0
 
Ziegen waren, zusammen mit den Schafen, die ersten Haustiere. Sie wurden vor rund 10.000 Jahren in Eurasien domestiziert. Heute erlebt die «Milchkuh des kleinen Mannes» und ihre Produkte eine Renaissance.
Datum: 20.01.2017 Kommentare: 0
 
Eine aufgearbeitete Version der Dobermann Doku. Mit vielen medizinischen Aspekten und Hintergrund-Informationen zur Gesundheit und Zucht.
Datum: 25.12.2016 Kommentare: 0
 
Im Reich der Mangroven - Die ersten Mangroven auf den Bahamas entstanden vor 50 Millionen Jahren. Die Sumpfgebiete in tropischen Küstenregionen galten schon immer als wild und gefährlich. Vor kurzem wurde die wichtige Rolle der im Salzwasser gedeihenden Mangrovenbäume für zahlreiche Arten auf den Bahamas nachgewiesen. Sie bilden eine Art Puffer zwischen Land und Meer, schützen die Küste vor Abtragung und können sogar Orkanschäden mindern, denn ihr tief ins Wasser getauchte bizarre Wurzelgeflecht dient als Wellenbrecher.
Datum: 23.12.2016 Kommentare: 0
 
Seite 1 von 4212345...Last »