Maschinenbau ist Knochenarbeit - vom Entwurf auf dem Reißbrett bis hin zum letzten Feinschliff, der der fertigen Konstruktion verliehen wird. Wenn es eine Maschine gibt, die das Bauwesen revolutioniert hat, dann ist es der Bagger. Die N24-Doku "Die größten Projekte der Welt: Der Riesenbagger" zeigt Bagger von der Größe und dem Gewicht eines Jumbojets wie den Hitachi EX5500, der speziell für den Bergbau konstruiert wurde und z. B. beim Abbau von Naturstein eingesetzt wird.
Datum: 10.06.2011 Kommentare: 5
 
Der steigende Preis für Erdöl, aber auch für viele andere Rohstoffe hat in den vergangenen Monaten eines deutlich gemacht: Die Ressourcen der Erde sind endlich. Für manche Rohstoffe prognostizieren Experten schon bald Versorgungsengpässe. Ist ein Ende des Wohlstands unvermeidlich?
Datum: 24.03.2011 Kommentare: 6
 
In spektakulären Bildern enthüllt die Reportage, wie Forscher fieberhaft daran arbeiten, Naturkatastrophen gezielt als Kriegswaffen einzusetzen. Was Hurrikane, Erdbeben und Tsunamis für verheerende Schäden anrichten, ist fast jeden Tag in den Nachrichten zu sehen. Wenn sich das Wetter tatsächlich beherrschbar machen ließe, hätte das apokalyptische Ausmaße für die Menschheit.
Datum: 24.03.2011 Kommentare: 56
 
Die Reise zu fernen Planeten ist nicht mehr weit. Diese Episode der Dokumentarreihe über extreme Technikführt die bereits realisierten und die noch geplanten Maschinen vor, die Menschen benutzen wollen, um noch weiter in den Weltraum vorzudringen. Eine Reihe von Problemen muss freilich erst gelöst werden, aber zumindest die ersten Schritte sind bereits unternommen. Als erreichbares Ziel erscheint eine dauerhafte Raumstation im Orbit, die später mit Stationen auf dem Mond oder dem Mars ergänzt werden soll.
Datum: 06.03.2011 Kommentare: 4
 
Mit einem Äquatorialdurchmesser von 143.000 Kilometern - das entspricht dem 1300-fachen des Erddurchmessers - ist Jupiter der bei weitem größte Planet unseres Sonnensystems. Aber wie ist es überhaupt zur Entstehung eines so gewaltigen Himmelskörpers gekommen? Die Antwort auf diese Frage könnte vieles zum Verständnis der Prozesse beitragen, die unser Planetensystem vor Milliarden Jahren geformt haben - und denen letztlich alles Leben auf der Erde seine Existenz verdankt. Unterwegs durchs All mit Ulrich Walter zeigt, wie führende Forscher die Geheimnisse des Jupiters zu entschlüsseln versuchen.
Datum: 03.03.2011 Kommentare: 12
 
Harald Lesch radelt mit Lichtgeschwindigkeit durch die virtuelle Stadt Tübingen. Dabei verändern die Effekte der speziellen Relativitätstheorie die uns vertrauten Bilder. Sie werden staunen!
Datum: 18.02.2011 Kommentare: 3
 
Für diese Folge brauchen Sie viel Gelassenheit. Denn was Harald Lesch erzählt, übersteigt eigentlich jeden Horizont. Es geht um die Entwicklung des gesamten Universums.
Datum: 18.02.2011 Kommentare: 0
 
Einstein - Meister über Zeit, Raum und Licht - hat sich fundamentale Gedanken über fundamentale Begriffe der Welt gemacht. Ohne seine Grundlagenforschung wären viele Dinge heute gar nicht möglich. Wo überall steckt Einstein drin?
Datum: 17.02.2011 Kommentare: 3
 
Einstein machte sich Gedanken darüber, warum es keinen Unterschied zwischen schwerer und träger Masse gibt. Er lieferte damit die Grundlage für unsere heutige Vorstellung von den rätselhaftesten Objekten im Universum: den Schwarzen Löchern.
Datum: 15.02.2011 Kommentare: 4
 
Einsteins spezielle Relativitätstheorie hat unsere Vorstellung von Raum und Zeit völlig auf den Kopf gestellt. Heraus kam eine Formel, die ungeheuerlich ist - Harald Lesch stellt sie vor.
Datum: 15.02.2011 Kommentare: 0
 
Der Photoeffekt war lange Zeit völlig unverstanden - bis der junge Einstein 1905 eine revolutionäre Arbeit veröffentlichte. Harald Lesch stellt seine großartige Entdeckung vor und erklärt, wie der Photoeffekt funktioniert.
Datum: 15.02.2011 Kommentare: 5
 
Man kennt es auch heute noch, das schwarze Wählscheibentelefon aus Bakelit. Der Erfinder dieses vollständig künstlich hergestellten Werkstoffs heißt Leo Hendrik Baekeland. Nach seinem Studium der Chemie und der Suche nach einem verarbeitbaren Kunststoff interessieren ihn vor allem die Phenol-Formaldehyd-Reaktionen in der organischen Chemie. Indem er die beiden Stoffe zur Reaktion bringt, erhält er zunächst ein lösliches, nicht hitzebeständiges Polymer. Bei einer geeigneten Zusammensetzung der Ausgangsmaterialien und einer genügenden Wärmezufuhr entstehen dreidimensional vernetzte Riesenmoleküle. Diese bilden feste, hitze- und lösungsmittelbeständige Körper, die ersten Kunststoffe.
Datum: 06.02.2011 Kommentare: 0
 
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