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Der Film “Tempel, Logen, Rituale” begibt sich auf eine Zeitreise von den Wurzeln des Bruderbundes beim Tempelbau König Salomons vor über 2.000 Jahren bis zur Logenarbeit heute. Gespräche und Interviews mit Freimaurern, Wissenschaftlern und Kirchenrechtlern, die sich viele Jahre mit der Geschichte und den Zielen der Freimaurerei beschäftigt haben, geben Einblick in eine geschlossene Gesellschaft. | |
| Datum: 07.02.2012 | Kommentare: 6 | |
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Vom 16. bis 18. September 1982, zwei Nächte und drei Tage lang, wüteten die Mörder von Sabra und Shatila. Am Ende hatten sie 1.000 bis 3.000 palästinensische Zivilisten ermordet, zumeist Frauen, Kinder und Alte. Die genaue Zahl der Opfer ist bis heute nicht bekannt. Die Täter stammten vor allem aus den Reihen der "Forces Libanaises", einer mit Israel verbündeten christlichen Miliz. | |
| Datum: 25.01.2012 | Kommentare: 4 | |
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Zwar keine Dokumentation oder Reportage, aber in diesem Video wird eine Historische Zussamenstellung der letzten 100 Jahre gezeigt, und das ist wirklich interessant. | |
| Datum: 03.01.2012 | Kommentare: 11 | |
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Es ist ein seltsamer Ort, um eine Stadt zu errichten. Eine Stadt, geprägt von Hunderten Tempeln und meterlangen steinernen Reliefs. Mitten im Dschungel von Kambodscha. Um das Jahr 1200 beginnt der Aufstieg Angkor Wats zur größten Stadt der Welt jener Zeit. Während London gerade einmal 40 000 Einwohner hatte, lebten hier schätzungsweise bis zu einer Million Menschen. Auf einer Fläche, größer als das heutige New York. Als sich im Jahre 1863 der deutsche Forscher Adolf Bastian auf den weiten Weg in den Dschungel Kambodschas machte, ahnte er nichts von den wirklichen Ausmaßen der Stadt. Bastian sah in ihr vor allem ein großes Heiligtum des Khmer-Volkes, die davon überzeugt waren, dass Riesen einst die Tempel errichtet hätten. Denn wer sonst hätte die großen Steine so zielsicher platzieren können, fragten sie den verdutzten Wissenschaftler? | |
| Datum: 27.12.2011 | Kommentare: 1 | |
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Bis ins 20. Jahrhundert hinein war Frankreich eine der größten Kolonialmächte der Welt. Doch die Bemühungen des Landes, in der Neuen Welt auf Dauer Fuß zu fassen, scheiterten bereits Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Dokumentation schildert den Kampf der Franzosen um ihre Kolonien in Nordamerika, zeigt aber auch, dass die Spuren, die sie in Québec hinterlassen haben, bis heute unübersehbar sind. Québec wurde vor 400 Jahren von Franzosen gegründet und ist heute die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, der größten des Bundesstaates Kanada. Québec ist die einzige Region des nordamerikanischen Kontinents mit einer französischsprachigen Mehrheit. Der Wahlspruch der Provinz lautet: "Ich erinnere mich". | |
| Datum: 16.12.2011 | Kommentare: 1 | |
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Im Alter von 46 Jahren hat der Pastorensohn Heinrich Schliemann aus Mecklenburg bereits eine beeindruckende Karriere als Kaufmann und Bankier hinter sich und bereist die Welt. Der Zufall präsentiert Schliemann 1868 in der Türkei das Thema und den Ort, aus denen er später den Mythos seines Lebens webt. In der Hafenstadt Canakkale trifft Schliemann den englischen Diplomaten und Hobby-Archäologen Frank Calvert, der Troja unter einem Hügel an der kleinasiatischen Küste ausgemacht haben will - doch ihm fehlen die finanziellen Mittel für eine großangelegte Grabung. Der Millionär aus Mecklenburg investiert und Homer steht seinem neuen Lebensabschnitt ab sofort Pate. | |
| Datum: 30.11.2011 | Kommentare: 0 | |
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Das wissenschaftliche Erbe des Entdeckungsreisenden Hiram Bingham hält Forscher aus aller Welt bis heute in Atem. 1911 lenkt er die Augen der Welt nach Peru auf eine Inkastadt in atemberaubender Bergkulisse - Machu Picchu. Vergessen im nahezu unzugänglichen Gebirge Perus und dem dichten Nebel des Regenwaldes thront die atemberaubende Festung Machu Picchu auf einem Felssporn hoch über dem Urubambatal. Es soll der wichtigste Tag im Leben des amerikanischen Forschers Hiram Bingham werden. Er selbst misst dem Fund zunächst allerdings nur wenig Bedeutung bei, da er in den Schriften spanischer Chronisten keinen Hinweis auf den Ort findet. | |
| Datum: 29.11.2011 | Kommentare: 1 | |
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In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gilt eine Expedition nach Ägypten nur dann als erfolgreich, wenn die Forscher möglichst viele wertvolle Schätze mit nach Hause bringen. Der französische Ausgräber Auguste Mariette hat in Sakkara, südlich von Kairo, 1851 den Zugang zu einem Grab entdeckt. Hier vermutet er reiche Funde. Der Franzose ist nicht nur Schatzsucher, sondern auch einer der ersten Ägyptologen. | |
| Datum: 28.11.2011 | Kommentare: 1 | |
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Die Katastrophe dauerte rund 20 Stunden, danach hatte der Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 v.Chr. die Städte Herculaneum und Pompeij unter einer 20 Meter hohen Asche- und Lavaschicht begraben. Es war eine der großen Tragödien der Menschheit - und ein Glücksfall für die Archäologie. Der Film spannt den Bogen von den ersten Spatenstichen Anfang des 18. Jahrhunderts über die Arbeit von Johann Joachim Winckelmann bis zur modernen Altertumsforschung. Vor rund 300 Jahren sind die verschütteten Städte am Vesuv entdeckt worden, zwei der wichtigsten Schatzkammern aus der Antike, die noch immer erforscht werden, inzwischen mit modernsten Methoden. | |
| Datum: 26.11.2011 | Kommentare: 0 | |
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Der Deutsche Teobert Maler und der Amerikaner Edward Thompson waren besessen von dem Wunsch, als Maya-Forscher Geschichte zu schreiben - jeder auf seine Art. In den Regenwäldern von Mexiko und Guatemala entwickelte sich ein Wettlauf um Ruhm, Geld und Anerkennung. Ihr Ringen miteinander spiegelt die beiden Philosophien wider, die die Archäologie des 19. Jahrhunderts bestimmten: Erkenntnisgewinn und Erhaltung kontra Raub im Namen der Wissenschaft. | |
| Datum: 25.11.2011 | Kommentare: 1 | |
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Er ist ein Mann der Macht: Sohn und potenzieller Nachfolger des AEG-Gründers Emil Rathenau. Ein linksliberaler Schöngeist und Erfolgsautor von Gesellschaftsentwürfen, die auf eine soziale Leistungsgesellschaft zielen. Im Übergang von der Monarchie zur Weimarer Republik ist er den Alten zu revolutionär, den Jungen zu reaktionär. Nach der Novemberrevolution wird der Hochgebildete zum Wiederaufbauminister, danach zum Außenminister berufen. In Reparationsfragen verhandelt er geschickt mit den Siegermächten des Ersten Weltkrieges. Mit der Sowjetunion schließt er den Rapallo- Vertrag, der Deutschland wieder auf die internationale Bühne katapultiert. Warum wurde dieser Mann ermordet? | |
| Datum: 23.11.2011 | Kommentare: 2 | |
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In einer Kombination aus Zeitzeugeninterviews, bekannten und unbekannten Fundstücken aus den Archiven und intensiver Spurensuche vor Ort -- in der Bronx, in Sheffield oder in Berlin -- entfaltet die sechsteilige Dokumentationsreihe ein mitreißendes Panorama aus brodelndem Underground und unvergessenen Hits. "Welcome to the Eighties" rekonstruiert die damals vorherrschenden ästhetischen Welten und setzt da an, wo sie in Konflikt miteinander gerieten. Wie Punker gegen Hippies rebellierten, Synthie-Popper den Macho-Rock attackierten, sich im schwarzen Ghetto eine eigenständige, schwarze Kultur gegen den weißen Mainstream auflehnte, eine neue Lust am Kommerz die linke Kulturkritik beerdigte, eine schrille Partykultur Kopflastigkeit und kritische Distanz besiegte und bleich geschminkte Gothic-Freaks dem solariumgebräunten Körperkult der 80er eine düstere Welt aus Weltschmerz und Okkultismus entgegensetzten | |
| Datum: 23.11.2011 | Kommentare: 3 | |

