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Viele Jahre lang sah der Westen darüber hinweg, dass radikale Islamisten im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet immer stärker wurden. Bis heute sind die Stammesgebiete an der Grenze von Pakistan und Afghanistan das Rückzugsgebiet der Taliban. Sie bilden ein unerschöpfliches Reservoir für Kämpfer.Hier verbinden sich fanatischer Glaube und grausame Gewalt zu einer archaischen Bedrohung. Dadurch gerät das Engagement der internationalen Gemeinschaft im Nachbarland Afghanistan in immer größere Gefahr. Die zivilen Opfer auf beiden Seiten der Grenze haben den Hass nur noch mehr angefacht. | |
| Datum: 01.09.2010 | Kommentare: 13 | |
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Wie Terroristen in Deutschland Anschläge planen. Und das BKA sie jagt. | |
| Datum: 29.08.2010 | Kommentare: 17 | |
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Am Abend des 21. Dezember 1988 starben 270 Menschen bei einem Terroranschlag, dessen wahre Hintergründe noch heute im Dunkeln liegen. Nur drei Tage vor Weihnachten 1988 ging die Nachricht wie eine Schockwelle um die Welt: Der PanAm-Flug 103 von Frankfurt am Main nach New York war durch einen Bombenanschlag zum Absturz gebracht worden. Alle 259 Flugzeuginsassen, darunter viele Amerikaner und Deutsche, waren ums Leben gekommen, ebenso Bewohner des schottischen Ortes Lockerbie, in dem die herabstürzenden Trümmer der Maschine ein Flammeninferno anrichteten. Doch wer steckte hinter dem Anschlag? | |
| Datum: 11.06.2010 | Kommentare: 1 | |
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Selten stand der Bundesnachrichtendienst so im Fokus der Öffentlichkeit wie heute. Der Dokumentarfilm zeigt, wie sich der Geheimdienst seit Ende der 60er Jahre bis heute verändert hat. Anlässlich des 50. Jubiläums schildert er die Aufgaben, Ziele und Probleme des Dienstes. Im Zentrum der BND-Arbeit steht heute die internationale Terrorismusbekämpfung durch Aufklärungsarbeit in Krisengebieten von Afghanistan bis zum Nahen Osten, aber auch in Europa. Dazu zeigt der Dokumentarfilm bislang nicht veröffentlichtes BND-Archivmaterial. Hintergründe über Erfolge und Misserfolge Historische Rückblicke berichten über Erfolge und Misserfolge des BND während der letzten Jahrzehnte. | |
| Datum: 09.05.2010 | Kommentare: 28 | |
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Für die meisten Menschen ist Koka gleich Kokain. Und Kokain bedeutet Gewalt und Terror. Darum finanzieren vor allem die USA jährlich mit Hunderten Millionen Dollar einen militärischen Feldzug gegen den Koka-Anbau in den Andenländern Südamerikas. Für Diana aus Kolumbien hingegen ist dieser "Krieg gegen die Drogen" Völkermord und der Kampf gegen die Koka-Pflanze nur ein Vorwand für die fortschreitende Vernichtung der indigenen Bevölkerung. "Koka, Terror und der Inka-Aufstand" ist ein politisches Roadmovie, das den Zuschauer mit den provokanten Thesen der Koka-Bauern der Andenregion konfrontiert und damit alles auf den Kopf stellt, was wir bisher über den Drogen-Krieg zu wissen glauben. Mehr als fünf Jahre lang hat der Dokumentarfilmer Marcel Kolvenbach den indigenen Widerstand der Koka-Bauern verfolgt und dabei enge Kontakte zu den Wortführern der Bewegung geknüpf! | |
| Datum: 24.04.2010 | Kommentare: 1 | |
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Er ist der meistgesuchte Mann der Welt. Auf seinen Kopf ist eine Belohnung von 27 Millionen Dollar ausgesetzt. An seine Fersen haben sich die besten Eliteeinheiten der Welt geheftet. Es wurden Armeen mobilisiert, Informanten bestochen und Gefangene gefoltert. Über zehn Jahre dauert die Jagd nun schon und noch immer ist Osama bin Laden nicht gefasst. | |
| Datum: 26.03.2010 | Kommentare: 42 | |
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Der Film macht sich auf die Suche nach den religiös-ideologischen Wurzeln des islamistischen Terrors. In großer Offenheit kommen in dieser Dokumentation drängende Fragen zur Sprache. Können Selbstmordattentate und Gewalt gegen Zivilisten legitimiert werden? Ist der Islam gewalttätiger als andere Religionen? Und nicht zuletzt: Wie reagieren friedliebende Muslime auf die extremistische Bedrohung? In der Dokumentation erklären Muslime aus vielen betroffenen Ländern ihre Sicht der Legitimität von Gewalt im Islam. Der Führer der ägyptischen Muslimbruderschaft, Mohammed Akef, zum Beispiel. Oder Hassan Yousif von der Hamas in der Westbank. Selbst der Generalsekretär der Hisbollah, Hassan Nasrallah, hat sich zum Gespräch bereit erklärt – eine kleine Sensation angesichts der Tatsache, dass Nasrallah seit einigen Jahren keiner westlichen Fernsehanstalt mehr ein Interview gegeben hat. Die Diskussion aus österreichischer Sicht führt Scheich Adnan Ibrahim von der Wiener Shura-Moschee. Er hat im Zuge der Diskussionen um den Anschlag in London zuletzt mediale Beachtung gefunden. | |
| Datum: 26.03.2010 | Kommentare: 61 | |
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Armenhaus und Atommacht, Verbündeter der USA und Brutstätte islamistischer Gewalt, Empfänger deutscher Entwicklungshilfe und Ausbildungsstätte deutscher Möchtegernterroristen: Das Pakistan des Militärherrschers Musharraf ist ein Land der Gegensätze - und eine Gefahr für die Welt. | |
| Datum: 26.03.2010 | Kommentare: 16 | |
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Die Dokumentation beschäftigt sich kritisch mit einer Untersuchung des jordanischen Journalisten Fuad Hussein zu Hintergrund, Vorgehensweise und Zielen des weltweit als Terroristen gesuchten Abu Musa al-Zarqawi. In den letzten Monaten, vor allem seit Ende des Afghanistan-Krieges, erregte der Jordanier Abu Musa al-Zarqawi im Zusammenhang mit dem internationalen islamistischen Terrorismus besonderes Aufsehen in den Medien. Heute kann er es als öffentlicher Feind weltweit bereits mit Bin Laden aufnehmen. Über Bin Laden ist so gut wie alles bekannt: soziale Herkunft, Familie, politischer Werdegang, Finanzen und Unternehmen, Mitarbeiter und sein Hauptziel: die Zerstörung der USA. Aber was weiß man von Zarqawi? | |
| Datum: 17.03.2010 | Kommentare: 22 | |
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September 2001 kam es zu massiver Ausweitung von Überwachung und Informationssammlung durch die verschiedenen amerikanischen Geheimdienste. Die Dokumentation, die sich vor allem auf das Buch “The Shadow Factory” des Journalisten James Bamford stützt, beschreibt die technischen Finessen, mit denen CIA, FBI und NSA Freund und Feind beobachten und kontrollieren. | |
| Datum: 14.01.2010 | Kommentare: 5 | |
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Amir Ofer, Soldat einer israelischen Spezialeinheit, traf in Entebbe als erster auf die Terroristen. Am 27. Juni 1976 entführen palästinensische Terroristen zusammen mit zwei Mitgliedern der deutschen Terror-Gruppe Revolutionäre Zellen eine Air France Maschine auf dem Weg von Athen nach Paris. Das Flugzeug mit 246 Passagieren an Bord wird von den Hijackern zunächst nach Libyen umgeleitet. Anschließend wird der Kapitän zur Landung auf dem Flughafen von Entebbe in Uganda gezwungen. Die Kidnapper drohen mit der Tötung aller israelischen Passagiere an Bord und fordern im Gegenzug die Freilassung von rund 53 inhaftierten Gesinnungsgenossen in Deutschland und Israel - darunter auch Mitglieder der Roten Armee-Fraktion. | |
| Datum: 02.01.2010 | Kommentare: 3 | |
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Bali Anschläge - lediglich ein weiterer Programmpunkt der PNAC? Verwicklungen u.a. der CIA, FBI und der US-Regierung legen das nahe und lassen aufmerksam werden. Jemaah Islamiah, eine für die Anschläge verantwortlich gemachte, radikal-islamische Gruppe, dessen Vorsitz Abu Bakar Ba´asyir inne hat, verurteilen die Bali Anschläge. Unter anderem Fauzi Hasbi und Hambali, bezahlt und trainiert durch die CIA, infiltrieren diese Gruppe und es kommt, mit maßgeblicher Beteiligung dieser Individuen zum Anschlag, also ziemlich so, wie es bereits bei den Anschlägen 1993 beim WTC-Bombenanschlag passierte. Was sagt uns das? | |
| Datum: 19.06.2009 | Kommentare: 6 | |