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Noch bevor im Osten Amerikas die ersten Kolonien gegründet wurden, drängten europäische Geschäftsleute nach Westen, um die Grenzen dieses reichen, neuen Landes zu erforschen. Sie entdeckten den Wohlstand der Indianervölker und den verblüffenden Reichtum ihrer natürlichen Ressourcen. Es gab herrliche Pelze und unendliche Vorräte an Tierhäuten. Die Indianer ihrerseits entdeckten, dass Waren wie z.B. Äxte aus Metall, Messer, Kupferkessel oder Gewehre ihr Leben erheblich erleichtern konnten. Eine Zeit lang funktionierte dieser einfache Austausch. | |
| Datum: 19.04.2012 | Kommentare: 1 | |
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Den meisten jungen Amerikanern wird die Legende der Pilgerväter erzählt, die in Plymouth Rock landeten und dort in der unberührten Wildnis auf die ersten Indianer trafen. Aber die Landung der ersten englischen Siedler war keineswegs die erste Begegnung mit den Ureinwohnern. Zuvor hatten englische Sklavenjäger und Händler jahrzehntelange die Region auf ihre Weise bearbeitet. Die beiden ersten Indianer, auf die die "Pilger" trafen, sprachen bereits Englisch. Die Indianervölker hätten die ersten Ansiedlungen zerstören können. Stattdessen hießen sie die Siedler als potentielle Handelspartner und Verbündete willkommen. Sie gaben ihnen Land und brachten ihnen bei, wie sie in der fremden Umgebung überleben konnten. Aber nichts, was die Indianer bisher erfahren hatten, konnte sie auf das vorbereiten, was kommen sollte: die europäische Invasion | |
| Datum: 19.04.2012 | Kommentare: 0 | |
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Die dritte Folge beschreibt die Landung des Christoph Columbus auf der Insel Hispaniola - das heutige Haiti - und den Widerstand der Taino unter Häuptling Enrique. Doch die Inselbewohner werden restlos ausgerottet. Ihr Gold wurde ihnen zum Verhängnis. In Florida kommen die Calusa und Timucua mit den Spaniern in Berührung und werden auf dem zwanzig Jahre dauernden Marsch des Eroberers de Soto ebenfalls ausgelöscht. | |
| Datum: 18.04.2012 | Kommentare: 0 | |
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Die zweite Folge stellt die indianischen Kulturen Mexikos in den Mittelpunkt, wo etwa um 900 n. Chr. Die neuen Reiche der Tolteken und Azteken entstehen. Ihr mächtiger Herrscher, Moctezuma, uns unter dem spanischen Namen Montezuma bekannt, wird 1519 vom spanischen Konquistador Hernán Cortés gefangengenommen und stirbt kurz darauf - das Reich der Azteken wird vernichtet. | |
| Datum: 18.04.2012 | Kommentare: 1 | |
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Sie errichteten lange vor der Landung Columbus' in der "neuen" Welt grandiose Bauwerke und Städte, besaßen ein weitgespanntes Netz von Handelswegen - von Alaska bis in die Höhen der Anden -, pflegten hochentwickelte Sprachen und künstlerische Ausdrucksformen. Die Maya, Anasazi, Aztekten - die vielen Indianervölker Nordamerikas wurden vernichtet, versklavt, gedemütigt von den weißen Eroberern. Diese Serie läßt den Zuschauer Aufstieg und Fall, das ganze Drama des Untergangs der Indianer, unmittelbar erleben. | |
| Datum: 18.04.2012 | Kommentare: 1 | |
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Gab es eine geheimnisvolle Hochkultur vor den Pharaonen? Haben die Tempelbauer von Angkor Wat, die Monumentalstatuen der Osterinseln, die Pyramiden Mexicos und die Linien von Nazca etwas gemeinsames? Sind sie verschlüsselte Botschaften einer Zivilisation, die vor unserer Geschichtsschreibung blühte? Erfolgsautor Graham Hancock ist weltweit auf den Spuren einer versunkenen Kultur, die vor rund 13.000 Jahren den Grundstein für die folgenden Hochkulturen rund um die Erde legte. | |
| Datum: 12.04.2012 | Kommentare: 6 | |
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Im zweiten Teil von 'Ägypten jenseits der Pyramiden' geht es um den Totentempel von Ramses II., in dem nach 1213 v. Chr. der Totenkult zelebriert wurde. Außerdem beleuchtet die Episode das sogenannte KV5, das fünfte der einst verschollenen Gräber des Tals der Könige. Das KV5 ist das Grab einiger Söhne von Ramses II. und damit gleichzeitig das größte Familienmausoleum Ägyptens. | |
| Datum: 31.03.2012 | Kommentare: 0 | |
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Die erste Folge von 'Ägypten jenseits der Pyramiden' erforscht eines der größten Bauwerke, das je zum Gedenken an einen Toten errichtet wurde: Königin Hatschepsuts Tempel Deir El Bahari sowie die Rote Kapelle, ein kleinerer Tempel in der Nähe von Karnak. Durch die Sendung führt Peter Woodward und mit ihm begibt sich der Zuschauer in die inneren Heiligtümer des großen Tempels von Karnak. Der Epigraph William Murane erläutert, wie durch die künstlerische Ausgestaltung des Tempels, der religiösen Kraft und dem politischen Prestige Rechnung getragen wurde. | |
| Datum: 31.03.2012 | Kommentare: 0 | |
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Eine Höhlenzeichnung erzählt von einer Jagd: Zu sehen sind ein verwundetes Wisent, daneben vier fast identische Striche. Der Felsmaler wusste, dass es leichter und schneller ging, nicht vier Tiere, sondern ein einziges Wisent und daneben vier Striche einzuritzen … Doch bis zu dieser Erkenntnis waren Jahrtausende vergangen. | |
| Datum: 24.03.2012 | Kommentare: 8 | |
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Das römische Weltreich reichte von den Wüsten Afrikas bis in den Nordatlantik. Der nördlichste Außenposten Roms war Britannien. Auch dort trennte eine Mauer die Bürger des Imperiums von den Barbaren: der Hadrianswall. Aus einem aufblasbaren Heißluftschiff, das exklusiv und zum ersten Mal für die zweiteilige Fernsehdokumentation den römischen Grenzwall befuhr, lassen sich die gewaltigen Ausmaße des Limes in Britannien erkennen: 15 Kastelle, in denen eine 12.000 Mann starke Armee stationiert war. | |
| Datum: 23.03.2012 | Kommentare: 0 | |
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(2006) Der römische Offizier und Historiker Villeius Paterculus berichtete 6 nach Christus, dass ein unter dem Feldherrn Tiberius stehendes römisches Heer sein Winterlager im keltischen Königreich Noricum errichtete. Der genaue Ort der Niederlassung wird als "Carnuntum" bezeichnet. Das war die Geburtsstunde der legendären, römischen Großstadt im "Land der Barbaren", später auch als Klein-Rom an der Donau bezeichnet. | |
| Datum: 22.03.2012 | Kommentare: 0 | |
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(2005) Wien ist bei den Italienern und speziell auch bei den Römern sehr beliebt. Hier verbringen sie gerne einige Tage. Aber sie waren vor langer Zeit schon einmal da: Die alten Römer, deren Jahrhunderte dauernde Herrschaft in Wien reichlich zu belegen ist, auch wenn sie Vindobona vor nun schon 1.500 Jahren wieder verlassen haben. | |
| Datum: 22.03.2012 | Kommentare: 0 | |
