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Die Akte Gysi" zeigt, wie aus einem willigen Helfer des DDR-Systems ein populärer, gesamtdeutscher Politiker wurde. Und wie er trotz aller Stasi-Vorwürfe immer noch als Stimme der Benachteiligten und Unterdrückten hofiert wird. Gregor Gysi kennen alle. Denn er spielt viele Rollen: als charismatischer Politiker, als Stimme der Linkspartei und als gern gesehener Talkshow-Gast, egal zu welchem Thema. Seine Markenzeichen: emotionale Empörung, populistische Parolen. Die mediale und politische Omnipräsenz provoziert aber immer wieder eine Frage: Gibt es einen anderen Gysi, einen, der früher mit der DDR-Stasi gekungelt hat? Er bestreitet das energisch, seine Anwälte versorgen allzu wissbegierige Journalisten mit entsprechenden Schriftsätzen und Gerichtsprozessen. | |
| Datum: 30.11.2011 | Kommentare: 2 | |
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Sie haben der Korruption den Kampf angesagt. Die drei Protagonisten der Dokumentation gehören dem international agierenden Antikorruptionsnetzwerk "Network" an, das 2005 auf Initiative der damaligen französischen Untersuchungsrichterin Eva Joly entstand. Die Dokumentation zeigt Nuhu Ribadu, Fabio De Pasquale und Helen Garlick bei ihrer nicht immer ungefährlichen Recherchearbeit. | |
| Datum: 12.11.2011 | Kommentare: 2 | |
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Er gilt als mächtigster Wirtschaftsführer in Deutschland. Und in Politik wie Wirtschaft heißt es: Geht es der Deutschen Bank gut, geht es Deutschland gut. Wer ist der 62-jährige Mann an der Spitze einer der mächtigsten Banken? Was treibt ihn an? Der Banker ist ebenso umstritten wie bekannt und für viele das Sinnbild des kalten Kapitalisten. Sein Einkommen ist eines der höchsten hierzulande. Er verdient zwischen elf und 20 Millionen Euro im Jahr. Dabei bescheidet er sich öffentlichkeitswirksam durchaus auch mit nur 1,5 Millionen Euro im Jahr, wenn die Geschäfte mal nicht so gut laufen. | |
| Datum: 01.11.2011 | Kommentare: 8 | |
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Würde man einen Wählerkompetenztest einführen, hätten wir vermutlich bei einer Wahlbeteiligung von 10 % der Landesbewohner eine Wahlbeteiligung von 100% der Wahlberechtigten zu verzeichnen. ( Andreas Popp ) | |
| Datum: 27.10.2011 | Kommentare: 16 | |
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Das konstruierte Kompetenzbild, des qua Geburt mit Geld und Zeit ausgestatteten Freiherr von und zu Guttenberg, wird vom konservativen Machtverbund in Printmedien (Bild-Zeitung: "Guttenberg bleibt! gut!", Springer-Verlag) sowie in den Fernsehmedien (ZDF-Bettina Schausten im Interview mit Jürgen Trittin ) bis über den Rand des Journalismus hin zur Politik-PR-Methoden gestützt. Allgemein geltende moralische Maßstäbe werden verdrängt, ausgeblendet, umdefiniert. Und - wenn der Verlust der Moral in den konservativen Kreisen zusehens erkennbar wird, kann die sympathieerzeugende Pro-Guttenberg-Umfrage den "Lausbub-Minister" noch aufwerten. Botschaft: "Die Bürger wollen ihn ja weiterhin!" ("Der Kunde will es doch so!") | |
| Datum: 25.10.2011 | Kommentare: 20 | |
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The Corporation ist ein kanadischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003. Der Film analysiert das Verhalten von Großunternehmen im Geschäftsleben.Einer der wesentlichen Aspekte des Films ist, dass Großunternehmen nur die eigenen Interessen verfolgen und dabei prinzipiell keinerlei Interessen anderer Personen - insbesondere von Menschen - berücksichtigen. Der Film wurde vom Rechtswissenschaftler Joel Bakan geschrieben und von Mark Achbar und Jennifer Abbott produziert.Das als sehr wirtschaftsfreundlich bekannte Magazin The Economist schrieb über den Film: „Beide Lager der Globalisierungsdebatte sollten aufmerken. The Corporation ist ein überraschend rationaler und intelligenter Angriff auf die wichtigste Institution des Kapitalismus. | |
| Datum: 11.07.2011 | Kommentare: 8 | |
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Jüdisch und demokratisch – Israels politischer Kampf mit sich selbst. Die Wahrheit: Dieses Land ist ein Laboratorium, ein Experimentierfeld, ein Wagnis, eigentlich etwas ganz unmögliches. Menschen aus über hundert Ländern kommen auf einen winzigen Fleckchen Erde zusammen um einen Staat zu bilden. Eine Demokratie. Dabei hat die Mehrheit von ihnen nie zuvor in einer Demokratie gelebt. Was sie eint, ist ihr Glaube und mit dem Glaube gehören sie gleichzeitig zu dem Volk, dem jüdischen Volk. | |
| Datum: 06.03.2011 | Kommentare: 32 | |
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Geld, Gier und Größenwahn – Die Schweiz im Sof der Finanzkrise.Wir befinden uns in der größten Krise seit dem Börsencrash von 1929. Die USA haben die Welt an den Rand des Kollapses gebracht. Nichts ist mehr wie zuvor. Die einst so stolze UBS, seit Mitte Oktober ein 68 Milliarden teurer Notfall. Die Wall Street, eben noch das Symbol des Weltkapitalismus, jetzt Epizentrum der Krise | |
| Datum: 26.02.2011 | Kommentare: 7 | |
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eit Monaten wird die Politik in Russland von der Diskussion über die Putin-Nachfolge überschattet. Nun scheint das Thema beendet: Putin hat Dmitrij Medwedew zu seinem Nachfolger und sich selbst zum künftigen Premierminister “ernannt”. Doch selbstverständlich werden “freie und demokratische” Wahlen in Russland abgehalten. Obwohl das Putin-Regime seit Jahren die Pressefreiheit mit Füßen tritt und vor den Parlamentswahlen im Dezember die Opposition mundtot gemacht hat, herrscht in... | |
| Datum: 24.02.2011 | Kommentare: 8 | |
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Wie macht man seine eigenen Gesetze? Wie beeinflusst man Politiker? Wie setzt man seine Interessen durch? Für den Normalbürger ein Wunschtraum, für die deutsche Industrie Wirklichkeit. Denn deren Mitarbeiter sitzen in Bundes- und Landesministerien, schreiben teilweise direkt an Gesetzen mit und werden sogar als Referatsleiter eingesetzt - bezahlt von der Industrie. Die Dokumentation deckt einige Fälle auf, am Ende fragt sich der Zuschauer: Wer hat eigentlich das Sagen im Land? Rund 100 "L... | |
| Datum: 22.02.2011 | Kommentare: 7 | |
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Die medizinische Versorgung in Deutschland ist gut, dennoch gibt es viele irrwitzige Regelungen zu beklagen: Das System der Privatversicherungen gehört längst abgeschafft. Die Ökonomisierung der Heilkunde gefährdet die Beziehung zwischen Arzt und Patient. Die bis vor wenigen Jahren gültige Honorierung der Krankenhäuser nach der Zahl der belegten Betten war unsinnig, da Patienten in der Klinik behalten wurden, obwohl sie längst gesund waren. Die aktuelle Honorierung der Krankenhäuser nach Fallpauschalen ist noch absurder, da manche Patienten "blutig" entlassen werden, obwohl sie noch Pflege bräuchten. Sich das Gesundheitssystem genauer anzusehen, ist daher eine lohnende Aufgabe. | |
| Datum: 20.02.2011 | Kommentare: 8 | |
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Im Ausland feiert er Erfolge, in der Heimat wächst die Ablehnung. Barack Obama, der Hoffnungsträger, enttäuscht Millionen von Amerikanern. Ein Amerika, das an Dynamik verloren hat und in dem die neue Armut sogar Kinder obdachlos und hungrig zurücklässt. Noch nie wurden so viele Familien vor die Tür gesetzt, weil sie die Miete nicht mehr zahlen können. | |
| Datum: 12.02.2011 | Kommentare: 25 | |

