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Abfall zwischen Schadstoffen und Rohstoffen" folgen Autor David Damschen und Moderatorin Elif Senel den Müllkreislauf in Deutschland und entdecken zwischen zahlreichen Müllproblemen auch das wirtschaftliche Potential des Abfalls. Senel besucht die Müllverwertungsanlage von Remondis in Bochum und erfährt dort, dass aus Getränkedosen auch Fleecepullis werden können. Zudem beleuchtet das PHOENIX-Thema, wie aus Elektroschrott Gold, Silber und Kupfer recycelt werden. Gesprächspartner sind dabei Remondis-Sprecher Michael Schneider, NABU-Referentin Indra Enterlein und Andreas Habel vom Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung. | |
| Datum: 02.02.2012 | Kommentare: 2 | |
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Horrorvisionen für das Ende der Zivilisation und den Weltuntergang gibt es viele. Aber welche sind realistisch? In jeder Folge stellt die vierteilige Dokumentarserie ein extremes Szenario vor und schildert wissenschaftlich fundiert, was die Menschheit zu erwarten hätte. Was wäre, wenn die Ölquellen versiegten, die Erdbevölkerung zu stark anstiege, die Erdrotation ausbliebe oder die Temperatur der Sonne plötzlich zunähme? | |
| Datum: 29.10.2011 | Kommentare: 37 | |
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Die Existenz unseres Planeten Erde verdanken wir einem unendlichen Kreislauf aus Zerstoerung und Erneuerung. Schnell vergisst man, dass die Erde seit ihrer Entstehung vor 4,5 Milliarden Jahren von einer Serie globaler Katastrophen heimgesucht wurde – Katastrophen, die 99 Prozent aller Lebewesen die jemals existierten, ausgeloescht haben. Die Vergangenheit beweist: unser Planet ist in staendiger Gefahr – und es ist nicht die Frage, ob eine naechste Katastrophe bevorsteht, sondern wann sie eintreffen wird. Mit Hilfe spektakulaerer Computeranimation nimmt diese Reportage die Schluesselkatastrophen der vergangenen 75.000 Jahre unter die Lupe und zeigt, wie verwundbar unser Planet tatsaechlich ist? | |
| Datum: 26.10.2011 | Kommentare: 1 | |
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Auf der Erde leben knapp sieben Milliarden Menschen, bis zum Jahr 2050 werden den Planeten voraussichtlich bis zu zehn Milliarden Menschen bevölkern. Aber die Ressourcen sind begrenzt. Heute verbrauchen Nordamerika oder Europa zwischen 16 und 40 Tonnen pro Kopf an natürlichen Rohstoffen. Sollten die Schwellenländer künftig einen ähnlichen Bedarf haben, werden die Ressourcen nicht ausreichen, um alle Menschen ernähren zu können. Wie kann man diesem Problem begegnen? Über diese Frage diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen. | |
| Datum: 26.09.2011 | Kommentare: 32 | |
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"Es ist das prägende Ereignis in meinem Leben. Es ist wirklich wie eine Axt in mein Leben gefahren, für mich hat sich alles verändert", beschreibt SPIEGEL-Reporter Alexander Osang, wie die deutsche Revolution sein Leben beeinflusste. Osang, 1962 im Osten geboren, schrieb sich 1990 als Lokalchef der Berliner Zeitung die Finger wund über die Ereignisse, die ihm und seinen Landsleuten in den Wendejahren widerfuhren. Für ihn, wie für viele, bedeutete das Ende der DDR ein Aufbruch in ein neues Land und ein neues Leben. Vom Anfang dieses neuen Lebens und den Jahren danach berichtet die grosse Samstagsdokumentation. 20 Jahre ist es her. 20 Jahre Aufbauarbeit. Inzwischen haben sich in vielen Teilen die "blühenden Landschaften" eingestellt, die Kanzler Kohl versprochen hatte. "Wenn ich heute durch die frühere DDR fahre, geht mir immer ein Herz auf, wenn ich was Schönes sehe, was Neues, was Renoviertes. | |
| Datum: 20.09.2011 | Kommentare: 10 | |
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Für die Wissenschaftssendung "Horizon" der BBC dokumentiert David Sington zum ersten Mal die zerstörerischen Konsequenzen der "globalen Verdunkelung" . Möglicherweise hat dieses Phänomen die Auswirkungen der weltweiten Klimaerwärmung bisher zum Teil verdeckt. Einer Studie von Peter M. Cox zufolge, der im britischen Klimainstitut Centre for Exology & Hydrology in Winfrith arbeitet, dürften sich die Temperaturen in den nächsten 100 Jahren um mindestens zehn Grad Celsius erhöhen, das heißt zwei Mal schneller als zuvor angenommen. Dieser Anstieg würde ausreichen, um Großbritannien in eine Wüste zu verwandeln. | |
| Datum: 07.09.2011 | Kommentare: 20 | |
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Wenn man sich den Mond ansieht, der durch Meteoriteneinschläge mit unzähligen Kratern übersät ist, wird einem bewusst, dass auch die Erde unter konstantem Beschuss aus dem Weltall stehen muss. Ist es denkbar, dass ein Mensch von einem Meteoriten getroffen wird? Im Juni dieses Jahres meldete sich ein 14-jähriger Junge aus Essen, der auf dem Weg zur Schule genau das erlebt haben will: Ein glühendes Kügelchen sei plötzlich vom Himmel gefallen, habe ihm die Hand versengt und einen kleinen Krater in den Asphalt geschlagen. Stimmt die Geschichte? Im Internet kursierten sofort Meldungen, die die Echtheit des Meteoritentreffers bestätigten - obwohl noch niemand die Fakten überprüft hat. | |
| Datum: 24.08.2011 | Kommentare: 10 | |
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Den globalen Klimawandel und die Erderwärmung stellt heute niemand mehr infrage. Doch dass dafür in erster Linie die von Menschen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich sein sollen, zieht eine Gruppe von Wissenschaftlern um den dänischen Physiker Henrik Svensmark in Zweifel. Für sie sind Zusammenhänge magnetischer Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung für die Erdtemperaturen von erheblicher Bedeutung. Dass der Mensch Verantwortung trägt für den durch den Treibhauseffekt hervorgerufenen Klimawandel, gilt heute als Allgemeinwissen. Doch gibt es auch mehrere multidisziplinäre wissenschaftliche Studien, die diese Hypothese infrage stellen. So fahndet der dänische Physiker Henrik Svensmark seit längerer Zeit nach anderen Ursachen für die globale Erwärmung. | |
| Datum: 23.08.2011 | Kommentare: 37 | |
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Mit einer Rakete auf den Mond fliegen, mit einem Super-U-Boot in die Tiefen der Meere versinken - vieles, wovon Jules Verne im 19. Jahrhundert in seinen Romanen träumte, ist heute Wirklichkeit. Eine Vision, die noch nicht realisiert werden konnte, ist die Reise zum Mittelpunkt der Erde. Was würde den Menschen dort erwarten? Wie sieht das Innere der Erdkugel überhaupt aus? | |
| Datum: 01.08.2011 | Kommentare: 3 | |
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Die Erde ist eine Welt der Extreme - die Klimazonen unseres Planeten reichen von Gluthitze bis Eiseskälte. Die Rekordwerte für Lufttemperaturen liegen bei plus 57,8 Grad und minus 89,2 Grad Celsius - ein Unterschied von beinahe 150 Grad. In der UNIVERSUM-Dokumentation "Heißkalt - Die extremsten Orte der Welt" geht Regisseur und Kameramann Udo Maurer der Frage nach, wie Menschen in diesen lebensfeindlichen Weltgegenden überleben. | |
| Datum: 27.07.2011 | Kommentare: 6 | |
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Calciumverbindungen sind lebenswichtig für Pflanzen, Tiere und Menschen. So bestehen Skelett und Zähne aus Calciumphosphat beziehungsweise Kalk. Doch Kalk kann auch todbringend sein, wenn es sich in Organen und Gefäßen ablagert. | |
| Datum: 26.07.2011 | Kommentare: 5 | |
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Einst war der Dschungel ein Lebensraum des Menschen. Schon lange Zeit bevor er Kettensägen und andere technische Hilfsmittel besaß, hat er den Regenwald bewohnbar gemacht. Bis heute zeugen Tempelanlagen und andere Überreste von der frühen Besiedlung des Waldes. Doch warum sind diese Kulturen untergegangen? Können wir aus den Fehlern unserer Vorfahren etwas über unsere Zukunft erfahren? Auf einer ‘Reise in die Vergangenheit’ suchen Wissenschaftler nach unseren Wurzeln. | |
| Datum: 19.07.2011 | Kommentare: 11 | |

