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Die Akte Gysi" zeigt, wie aus einem willigen Helfer des DDR-Systems ein populärer, gesamtdeutscher Politiker wurde. Und wie er trotz aller Stasi-Vorwürfe immer noch als Stimme der Benachteiligten und Unterdrückten hofiert wird. Gregor Gysi kennen alle. Denn er spielt viele Rollen: als charismatischer Politiker, als Stimme der Linkspartei und als gern gesehener Talkshow-Gast, egal zu welchem Thema. Seine Markenzeichen: emotionale Empörung, populistische Parolen. Die mediale und politische Omnipräsenz provoziert aber immer wieder eine Frage: Gibt es einen anderen Gysi, einen, der früher mit der DDR-Stasi gekungelt hat? Er bestreitet das energisch, seine Anwälte versorgen allzu wissbegierige Journalisten mit entsprechenden Schriftsätzen und Gerichtsprozessen. | |
| Datum: 30.11.2011 | Kommentare: 2 | |
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The Corporation ist ein kanadischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003. Der Film analysiert das Verhalten von Großunternehmen im Geschäftsleben.Einer der wesentlichen Aspekte des Films ist, dass Großunternehmen nur die eigenen Interessen verfolgen und dabei prinzipiell keinerlei Interessen anderer Personen - insbesondere von Menschen - berücksichtigen. Der Film wurde vom Rechtswissenschaftler Joel Bakan geschrieben und von Mark Achbar und Jennifer Abbott produziert.Das als sehr wirtschaftsfreundlich bekannte Magazin The Economist schrieb über den Film: „Beide Lager der Globalisierungsdebatte sollten aufmerken. The Corporation ist ein überraschend rationaler und intelligenter Angriff auf die wichtigste Institution des Kapitalismus. | |
| Datum: 11.07.2011 | Kommentare: 8 | |
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Geschulte Unwissenheit, präzise Unwahrheiten, Lügenbarone und Betrüger. So und nicht anders präsentieren sich die EU-Politiker. | |
| Datum: 30.06.2011 | Kommentare: 16 | |
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Immer mehr berichten von UFO Sichtungen und hellen Erscheinungen aber sind es wirklich Ausserirdische oder steckt da eine andere Macht dahinter?! Die Neue Weltordnung ist bereits da, nur fehlen noch die letzten Schritte, um das große Werk zu vollenden. | |
| Datum: 03.05.2011 | Kommentare: 58 | |
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Der Durchschnittsdeutsche trinkt mit fast 150 Litern pro Jahr mehr Kaffee als Wasser oder Bier. Trotz der verbotenen Preisabsprachen bekannter Röster kostet eine Tasse selbst gebrühter Kaffee oft nur etwa fünf Cent. Auf vielen Plantagen können die Arbeiter vom Lohn nicht menschenwürdig leben. Guatemala ist eine der ärmsten Kaffeeregionen, obwohl dort besonders hochwertige Bohnen angebaut werden. Die Reportage zeigt, wie Kinder auch für deutsche Röster auf Plantagen schuften statt zur Schule zu gehen. Wie ganze Familien mit umgerechnet drei Euro am Tag zurechtkommen müssen. | |
| Datum: 24.03.2011 | Kommentare: 35 | |
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Wenn wir einen Geldschein in die Hand nehmen, eine Überweisung veranlassen oder Zinsen zahlen, glauben wir zu wissen, womit wir es zu tun haben: mit Geld natürlich. Aber der SCHEIN trügt. Nur 2% der Billionen Dollar, die die Finanzmärkte täglich virtuell um den Globus pumpen, werden zum Austausch von Waren- oder Dienstleistungen benutzt. Geld ist ein Spiel, in dem jeder gewinnen will; doch zum Gewinnen werden Verlierer benötigt! | |
| Datum: 23.03.2011 | Kommentare: 16 | |
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wiedermal ne doku über 9/11 (von 2009) Der 11. September 2001 war ein INSIDE JOB !!! | |
| Datum: 08.03.2011 | Kommentare: 62 | |
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Katastrophen und Konstrukte: Brücken Minneapolis, 2. August 2007: Mitten in der Rush-Hour kollabiert eine Interstate-Brücke über dem Mississippi und reißt 13 Menschen in den Tod. Die schockierenden Live-Bilder gingen um die Welt... Wie können ähnliche Katastrophen verhindert werden? Diese Dokumentation zeigt Brücken und Projekte, die Maßstäbe setzen, z.B. die höchste Brücke der Welt im französischen Millau, die Stonecutters Bridge in Hongkong und die geplante 50 Kilometer lange Verbindung von Hongkong nach Macao. | |
| Datum: 08.03.2011 | Kommentare: 0 | |
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Jüdisch und demokratisch – Israels politischer Kampf mit sich selbst. Die Wahrheit: Dieses Land ist ein Laboratorium, ein Experimentierfeld, ein Wagnis, eigentlich etwas ganz unmögliches. Menschen aus über hundert Ländern kommen auf einen winzigen Fleckchen Erde zusammen um einen Staat zu bilden. Eine Demokratie. Dabei hat die Mehrheit von ihnen nie zuvor in einer Demokratie gelebt. Was sie eint, ist ihr Glaube und mit dem Glaube gehören sie gleichzeitig zu dem Volk, dem jüdischen Volk. | |
| Datum: 06.03.2011 | Kommentare: 32 | |
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Spätestens seit Thilo Sarrazins Bestseller ist der Berliner Stadtteil Neukölln für viele Deutsche endgültig zum Synonym für fehlgeschlagene Integrationsbemühungen, für Hartz IV, für Jugendkriminalität geworden. Berlins größter und ärmster Bezirk gilt als das größte bundesdeutsche Ghetto. "Multikulti ist gescheitert", skandierte schon vor Jahren Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky und gab damit auch ein Signal für viele deutsche Bewohner des Viertels: Wer kann, zieht weg! Doch zwischen all den unbestrittenen Problemen, inmitten der Gewalt und der Hoffnungslosigkeit gibt es auch immer mehr Menschen, die nicht bereit sind, ihren Kiez aufzugeben.... | |
| Datum: 02.03.2011 | Kommentare: 28 | |
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Klaus W. hat bereits über 30 Jahre hinter Gittern verbracht. Vor sieben Jahren hat Klaus W. seine letzte Strafe verbüßt, aber als Rückfalltäter bekam er zusätzliche Sicherungsverwahrung, eine Maßnahme, die nicht nur über Sexualstraftäter und Mörder von deutschen Gerichten verhängt wird. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat die zeitlich unbefristete und rückwirkend verhängte Unterbringung im Gefängnis kritisiert. Während die Politik nach einer neuen Gesetzeslösung sucht, Gerichte über die mögliche Freilassung langjähriger Sicherungsverwahrter entscheiden müssen und Boulevardzeitungen Panik machen, dass demnächst gefährliche Gewalttäter in der Nachbarschaft wohnen, verbringt der Autor Norbert Siegmund eine Woche unter den "gefährlichsten Männern Berlins". Wie sieht der Alltag in der Sicherungsverwahrung aus? | |
| Datum: 02.03.2011 | Kommentare: 14 | |
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Wenn schon Energiewende, wer soll dann beispielsweise den Holz-Raubbau in den Entwicklungsländern stoppen? Wer soll jedem Drittweltbewohner eine Solaranlage auf dem Hüttendach finanzieren? Auch auf dieser Grundfrage aller Skeptiker gibt der Film eine ebenso einfache wie verblüffende Antwort: Jeder Drittweltbewohner selbst! Ausgerechnet im ärmsten aller Länder - in Bangladesh - funktioniert schon seit Jahren ein Projekt, in dem der Verkauf von Solaranlagen über langfristige Mikrokredite für Arme läuft. | |
| Datum: 01.03.2011 | Kommentare: 8 | |

