Die Erde wird nicht umsonst der ‚blaue Planet' genannt, denn Meere bedecken rund 70 Prozent ihrer Oberfläche. Die geheimnisvollen Ozeane üben seit jeher Faszination auf den Menschen aus und bergen gleichzeitig viele Gefahren. Doch nicht nur Raubtiere machen das Wasser unsicher. Eine Welle kann zum Tsunami heranwachsen und Strömungen reißen Menschen mit sich wie Blätter im Wind. Gänzlich unsichtbar hingegen ist der Wasserdruck, der mit jedem Meter nach unten steigt.
Datum: 01.08.2011 Kommentare: 5
 
Vor kurzem noch war er ein äußerst seltener Bewohner der Bergwelten im Westen Nordamerikas. Über die Jahrhunderte wurde der Puma vom Menschen stark verfolgt. Nur wenige isolierte Populationen überlebten die erbarmungslose Jagd. Auch heute sehen viele Farmer in der Raubkatze eine Bedrohung für ihr Vieh. Doch wider Erwarten haben sich die Bestände – beinahe heimlich – erholt, und der Puma steht er einem beeindruckenden Comeback.
Datum: 30.07.2011 Kommentare: 21
 
Was ist dran an der prähistorischen Kreatur, die im nordamerikanischen Lake Camplain hausen soll? Gibt es auf der Insel Sumatra tatsächlich den Orang Pendak, den kleinen Affen mit dem Menschengesicht, von dem die Sagen der Einheimischen erzählen? Lebt in den Wäldern Nordamerikas und Kanadas wirklich der sogenannte Bigfoot, der affenartige Riesenmensch mit den großen Füßen? Diesen und anderen Fragen geht die Dokumentarreihe “MonsterQuest” auf den Grund. Um Antworten zu finden, analysieren Experten mithilfe modernster Technik verschiedene Video- und Fotoaufnahmen und untersuchen Haar- und Knochenproben. Augenzeugen kommen in der Reihe ebenso zu Wort wie Skeptiker und Wissenschaftler. Ziel jeder Folge ist die Wahrheitssuche und deren wissenschaftlich fundierter Beweis. Was werden die Indizien enthüllen? History Channel geht diesen Hinweisen nach und versucht herauszufinden, was hinter den Berichten steckt.
Datum: 23.07.2011 Kommentare: 13
 
Es ist eine der erfolgreichsten Jagd- und Verteidigungsstrategien, die die Evolution hervorgebracht hat: der Einsatz von Gift. Leider sind von den Auswirkungen manchmal auch Menschen betroffen. Schlangenbisse, Skorpionstiche und Spinnenbisse bringen die Betroffenen häufig in akute Lebensgefahr. Umso wichtiger ist es, diese Tiere und ihr Gift genau zu erforschen. Aber wer traut sich schon in die Nähe von tölichen Zeitgenossen wie Kobra, Aga-Kröte und Co.? Die Antwort: echte Tier-Experten wie "der Giftjäger" Donald Schultz.
Datum: 23.07.2011 Kommentare: 3
 
Die BBC-Dokumentation "Angriff der Ameisen" zeigt, wie die beißende, rote Siafu-Ameise Afrikas, die Eciton- Ameise Costa Ricas oder die Bulldoggenameise Tasmaniens ihre gesamte Umgebung in Angst und Schrecken versetzten. Wer deren Trupps mit unzähligen Soldaten begegnet, dem vergeht das Lachen - denn in wenigen Minuten ist von Fröschen oder großen Insekten nichts mehr zu sehen.
Datum: 21.07.2011 Kommentare: 9
 
Waldelefanten sind kleiner als ihre Verwandten in der Savanne. Sie erreichen höchstens eine Schulterhöhe von zweieinhalb Metern - große Savannenelefanten werden über vier Meter hoch. Von Zeit zu Zeit zeigen sich hier aber auch Elefanten, die noch viel kleiner sind als die Waldelefanten. Wohl an keinem anderen Ort Afrikas lassen sich die scheuen Bongo-Antilopen so gut beobachten wie hier. Zu Hunderten besuchen Graupapageien die Urwaldlichtung, um von salzhaltigen Sumpfpflanzen zu fressen. Sitatungas und Rotbüffel sind ebenfalls regelmäßige Gäste. Seit dreizehn Jahren erforscht die Biologin Andrea Turkalo die Waldelefanten der Lichtung von Dzanga-Sangha. Über 2.500 Tiere hat die Amerikanerin bisher registriert. In regelmäßigen Abständen beobachtet sie besonders kleine Elefanten. Doch das Forschungsgebiet der Wissenschaftlerin ist in Gefahr: Bis vor kurzem trauten sich nur selten Wilderer in das Schutzgebiet von Dzanga-Sangha. Jetzt jedoch häufen sich die Meldungen vom sinnlosen Abschlachten der letzten Urwaldtiere. Erst vor kurzem fand Andrea Turkalo den Kadaver eines Waldelefanten, dessen Stoßzähne brutal aus dem Schädel getrennt wurden.
Datum: 21.07.2011 Kommentare: 4
 
In dieser Doku wird gezeigt, wie atmenberaubend diese Tiere sind.. Ebenso so erstaunlich ist, die Verhaltensweisen dieser Tiere. Es werden demnächst noch mehere tolle Dokumentationen über semtliche Reptilienarten folgen. Viel Spaß beim Anschauen!
Datum: 18.07.2011 Kommentare: 5
 
In dieser interrissanten Doku werden so einige Eigenschaften von gefährlichen Schlangen gezeigt.. Sehr interrissant! Viel Spaß beim Anschauen!
Datum: 16.07.2011 Kommentare: 10
 
Er bezeichnet sich selbst als “extrovertierten Introvertierten” und zählt Wespen und Schaben zu seinen Lieblingstieren: Wildlife-Experte Nick Baker wirkt fast so skurril wie die Tiere, die er in der beliebten Sendereihe vorstellt. In acht Folgen nähert sich der Brite ungewöhnlichen Tierarten an und erklärt die biologische Bedeutung ihres befremdlichen Aussehens.
Datum: 15.07.2011 Kommentare: 6
 
Sehr interrissante Doku und sehr lehrreich.. Hier sieht man mal welche reptilien/Amphibien heute noch auf der Erde weilen und wir es gar nicht wirklich wahrnehmen.. Viel Spaß beim Anschauen!
Datum: 15.07.2011 Kommentare: 0
 
Im Südwesten Tansanias, östlich desum die Bedrohung abzuwenden? Tanganjikasees, erstreckt sich auf einer Fläche von rund 4.500 Quadratkilometern der Katavi-Nationalpark. Nur selten verirren sich Menschen in diese unberührte Wildnis mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Und genau das macht den Reiz von Katavi aus - die Stille und die Abgeschiedenheit. Die Lebensader des Nationalparks bildet der Katuma-Fluss, der Giraffen und Zebras, Impalas und Riedböcke, Elefanten und Büffel mit Wasser versorgt. In der üppigen, sumpfigen Pracht tummeln sich außerdem Flusspferde und Krokodile. Aber nicht nur Durstige kommen an die Ufer: In einiger Entfernung lauern Löwen und Tüpfelhyänen, die auf leichte Beute hoffen. Besonders die Muttertiere sind jetzt ständig in Alarmbereitschaft, damit ihr Nachwuchs nicht zu Schaden kommt.
Datum: 14.07.2011 Kommentare: 1
 
Raubkatzen und andere große Beutejäger setzen auf ihre Fähigkeit, blitzschnell zuschlagen zu können. Die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen bei diesen geradezu explosionsartigen Attacken ist so hoch, dass das menschliche Auge sie im Einzelnen nicht mehr wahrnehmen kann. Der texanische Zoologe Brady Barr benutzt HD-Superzeitlupenbilder, um die verblüffende Schnelligkeit dieser “Speed Freaks” zu messen und zu untersuchen und vergleicht sie mit seinen eigenen Reaktionszeiten.
Datum: 13.07.2011 Kommentare: 3
 
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