Wie kein anderes Viertel in Deutschland wurde der Prenzlauer Berg in den vergangenen 20 Jahren umgekrempelt. Aus dem ehemaligen Arbeiterviertel im Berliner Osten ist ein boomender Kiez geworden. Nach der Wende wurde der Prenzlauer Berg zu Europas größtem Sanierungsgebiet: verfallene Altbauten wurden mit massiven Steuergeldern in wenigen Jahren in schick renovierte Fassaden verwandelt. Nirgendwo verlief der Aufbau Ost schneller und drastischer. Innerhalb weniger Jahre wurde die Bevölkerung fast komplett ausgetauscht. Junge Studenten aus dem Westen verdrängten die alten Bewohner, seitdem ist es schick hier zu wohnen. Doch das hat seinen Preis: mit der Sanierung stiegen die Mieten, es folgten teure Läden und zahllose Straßencafés für die neue Schickeria. Ärzte, Architekten, Anwälte, Künstler und Medienleute leben jetzt hier. Junge, dynamische Besserverdiener prägen einen Stadtteil, in dem es keinen Schmutz, keine Schmierereien und keine Schnorrer gibt. Die Homogenität der Bevölkerungsstruktur ist extrem.
Ich wohn seit kurz nach der wende im prenzelberg.hab also die schönste blütezeit mitbekommen.vom damaligen besten nachtleben überhaupt kann ich nur vom prenzelberg reden.nuja kreuzberg war auch toll zu der zeit…
wenn ich mir jetzt angucke wie die hinzugezogenen die preise und ihren burgeoisen lebensstil hineinbringen/gebracht haben,dann wird einem schlecht.stück für stück stirbt das wahre Berlin.Ich werde jetzt nach neukölln ziehen.mal sehen wielange man dort noch verweilen kann bis die nächste juppie armada eintrifft…
es ist erschreckend wie orte die diese stadt so liebenswert gemacht haben, an die reichen (mal wieder) überlassen wird. was passiert in fünf oder zehn jahren in b-lin wenn die urgesteine nicht mehr da sind – bleiben die reichen dann immer noch da??? oder verlassen sie die viertel, weil was es damals alles hatte nicht mehr geben tut??? die armen die sich was geschaffen haben werden immer wieder in den a-getretten von den reichen da oben – weil die alles aberwirklich alles haben wollen!!! was nützt das geld wenn man keine waren freunde hat.
Ich wohn seit kurz nach der wende im prenzelberg.hab also die schönste blütezeit mitbekommen.vom damaligen besten nachtleben überhaupt kann ich nur vom prenzelberg reden.nuja kreuzberg war auch toll zu der zeit…
wenn ich mir jetzt angucke wie die hinzugezogenen die preise und ihren burgeoisen lebensstil hineinbringen/gebracht haben,dann wird einem schlecht.stück für stück stirbt das wahre Berlin.Ich werde jetzt nach neukölln ziehen.mal sehen wielange man dort noch verweilen kann bis die nächste juppie armada eintrifft…
Gibts ’ne unsympathischere Gesellschaftsschicht als Öko-Snobs? Ich glaube nicht!
Berlin ist ein Dorf!!
es ist erschreckend wie orte die diese stadt so liebenswert gemacht haben, an die reichen (mal wieder) überlassen wird. was passiert in fünf oder zehn jahren in b-lin wenn die urgesteine nicht mehr da sind – bleiben die reichen dann immer noch da??? oder verlassen sie die viertel, weil was es damals alles hatte nicht mehr geben tut??? die armen die sich was geschaffen haben werden immer wieder in den a-getretten von den reichen da oben – weil die alles aberwirklich alles haben wollen!!! was nützt das geld wenn man keine waren freunde hat.
schoene Doku. nicht soviel Informationen aber wat fuer Berliner 🙂
was für Bonzenopfers…
St Pauli ich werde dich vermissen!
Jugend – und Schulerinnerungen ohne Ende…
Heutzutage ist es da snobig,nervig,anstrengend,pseudoszenig usw.
Nicht schön..
Ganz nette doku und trift den prenlauerberg ganz gut ich wohne hier selber aber das hier nurnoch top verdiener wohnen stimt auch nicht