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Tokio. Ordentlich. Modern. Und sicher? Nur an der Oberfläche, denn die quirlige Metropole mit der allgegenwärtigen grellen Neonreklame hütet ein dunkles Geheimnis. Die Yakuza, weitläufig bekannt als japanische Mafia. Ihre Mitglieder müssen sich einer strengen Hierarchie unterwerfen und sind mittlerweile längst nicht mehr nur auf den japanischen Inseln, sondern auch im Ausland tätig. Der Einfluss der Yakuza auf bestimmte Wirtschaftszeige, vor allem im Banken- und Immobilienbereich, ist durch diese Expansion in den letzten Jahren enorm gewachsen. "NG Inside: Tokio-Mafia" ist eine spannende Reise durch die Unterwelt der japanischen Hauptstadt. Hochrangige Bosse der gefürchteten Yakuza kommen in der Dokumentation ebenso zu Wort wie Polizisten, die tagtäglich mit der Bekämpfung des organisierten Verbrechens beschäftigt sind. | |
| Datum: 07.03.2012 | Kommentare: 1 | |
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Mit sparen allein kommt Europa nicht auf die Beine. Die Menschen in den Krisenländern brauchen eine Wachstumsperspektive, um nicht in Depression zu versinken. Ganz besonders gilt das für Europas Jugend. Am 30. Januar setzen sich die EU-Regierungschefs erneut an einen Tisch, um über die Zukunft Europas zu reden. Doch diesmal soll es nicht nur um die immer noch drängende Frage des Schuldenabbaus gehen. Da glaubt man mit den diversen Sparpaketen die Weichen für Europa erstmal gestellt zu haben. Nein, diesmal geht es vor allem dem Duo Merkel-Sarkozy um einen Pakt für mehr Jobs und Beschäftigung als zweiten Schritt für die Stabilisierung des Kontinents. | |
| Datum: 07.03.2012 | Kommentare: 5 | |
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Hartz IV-Empfänger: Schmarotzer, die es sich in der sozialen Hängematte gemütlich machen, oder bedauernswerte Leute, mit denen niemand tauschen möchte? | |
| Datum: 06.03.2012 | Kommentare: 8 | |
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Der Iran auf dem Weg zur Bombe. Wer will die Mullahs noch stoppen? Vor zehn Jahren, als das iranische Atomprogramm in den Kinderschuhen steckte, hätte es noch eine Chance gegeben. Zu diesem Ergebnis kommt story-Autor Egmont R. Koch, der in seinem Film die völlig unbekannte Geschichte jenes iranischen Atomphysikers erzählt, der Teherans streng geheimes Nuklearprojekt in den achtziger Jahren startete - mit Hilfe deutscher Ingenieure und Firmen. | |
| Datum: 05.03.2012 | Kommentare: 18 | |
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"Sie ist neu, soll ein wirtschaftlicher Erfolg werden und heißt "Angeliq". Die Pille gegen die Nebenwirkungen der Wechseljahre. Dank "Angeliq" wird der Hormonspiegel der Frau auf jugendlichem Niveau gehalten. Das soll Hitzewallungen unterdrücken, aber auch gegen Osteoporose und Bluthochdruck vorbeugen. Offenbar ein mutiger Schritt des Pharmaunternehmens Schering. | |
| Datum: 05.03.2012 | Kommentare: 1 | |
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Diese Folge widmet sich folgenden Fragen: Wo hat die berühmte Varusschlacht statt gefunden und wo war die Heimat der Goten: in Skandinavien oder Polen? Auf dem Höhepunkt der römischen Macht, im Jahre 9 n. Chr., hatte der Cheruskerfürst Arminius Roms Truppen besiegt, die unter dem Kommando ihres Feldherren Varus standen. Drei Tage hat, laut Rom, das Hauen und Stechen gedauert, dann waren 20.000 Legionäre tot. Kaiser Augustus habe damals beim Empfang der Nachricht ausgerufen: "Varus, Varus, gib mir meine Legionen zurück!" Generationen von Archäologen haben das legendäre Schlachtfeld gesucht und es im Teutoburger Wald vermutet. | |
| Datum: 04.03.2012 | Kommentare: 1 | |
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SPIEGEL TV. Von den einen geliebt, von den anderen gehasst, von den meisten belächelt: der deutsche Schlager. Bei kaum einer anderen Musikrichtung scheiden sich die Geister so wie bei der deutschen Stimmungsmusik. Das landläufige Image des Schlagers: seichte und kitschige Herzschmerzmusik ohne Niveau. Dabei unterscheidet sich laut Experten die Musik von der Machart her kaum vom Pop. Seine Blütezeit erlebte der Schlager in den 1970er Jahren, dem goldenen Zeitalter der deutschen ... | |
| Datum: 03.03.2012 | Kommentare: 3 | |
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Die fünf 'W' der Werbung sind der Schlüssel zum Kunden und zu seiner Brieftasche: Wer kauft warum wie viel wo und wann? Wer den Konsumentencode knackt, kann alles an den Kunden bringen und weiß, warum wir sogar Dinge kaufen, die wir gar nicht brauchen. Verkaufspsychologen haben ermittelt, dass Spontankäufe im Einzelhandel zwischen 30 und 60 Prozent des Umsatzes ausmachen. Dabei ist es -- zumindest in den großen Supermärkten -- kein Zufall, ob die Kunden zugreifen | |
| Datum: 02.03.2012 | Kommentare: 15 | |
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Auf ganz unterschiedliche Weise haben Wissenschaftler versucht, Erklärungen für den Ursprung menschlicher Gedanken, Gefühle und Wünsche zu finden. Das Gehirn gilt als das Organ, durch das sich der Mensch am meisten von den anderen Lebewesen unterscheidet. Allerdings wurde es bis ins 17. Jahrhundert kaum von Wissenschaftlern erforscht, und auch heute birgt es noch zahlreiche Geheimnisse. Lange Zeit haben die Forschungsgebiete Hirnanatomie und Psychologie bei der Erklärung für diese Besonderheit des Menschen ganz unterschiedliche Erklärungsansätze verfolgt. | |
| Datum: 02.03.2012 | Kommentare: 4 | |
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. Die Dokumentation spannt den Bogen vom antiken Rom, als man versuchte, verletzten Gladiatoren mit einfachen medizinischen Mitteln das Leben zu retten, über die legendären - oft heimlich durchgeführten - Leichenobduktionen in der Renaissance und Leonardo da Vincis detailgetreue Anatomieskizzen bis hin zur Theorie der Elektrizität als Lebenskraft und der Entdeckung des Mikrokosmos | |
| Datum: 01.03.2012 | Kommentare: 0 | |
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Die dritte Folge erzählt, wie es den Forschern im Verlauf der Geschichte schrittweise gelang, Erklärungen für die Schönheit und Vielfalt des Lebens auf der Erde zu finden. Sie erläutert, wie die Evolution mit der langen und bewegten Geschichte unseres Planeten zusammenhängt. Außerdem zeichnet sie Porträts ganz unterschiedlicher Vertreter der Welt der Wissenschaften, darunter Abenteurer, exzentrische französische Aristokraten und wagemutige Alpinisten | |
| Datum: 01.03.2012 | Kommentare: 1 | |
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Vor 50 Jahren kamen sie, die Gastarbeiter. Zuerst vorwiegend aus Italien, später auch aus Jugoslawien, Spanien und Griechenland. Die letzte große Gruppe war die der Türken. Viele von Ihnen blieben, ihre Kinder und Enkel bilden heute die auffälligste Gruppe im Einwanderungsland Deutschland . Wie war das damals, als Sie kamen? Welche Träume und Ziele hatten sie als Gastarbeiter? Warum wurden sie damals überhaupt geholt? Und: wie hat sich die Situation seither verändert? Wir recherchieren rund um eine ZDF-Reportage von 1971 aus dem nordhessischen Stadtallendorf: die Protagonisten von damals, ihre Firma, ihre Familien, ihre Lebensumstände damals und heute. Eine Recherchereise durch die Vergangenheit in die Gegenwart. | |
| Datum: 29.02.2012 | Kommentare: 13 | |
