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Wer ein paar der berühmt-berüchtigten RTL-2-Reportagen über Moskau gesehen hat, weiß genau, wie es in der russischen Metropole zugeht: Blutige Bandenkriege auf offener Straße, wüste Schießereien zu jeder Tages- und Nachtzeit und an jeder Straßenecke Schurken mit dunklen Sonnenbrillen, die Touristen (mindestens) nach der Barschaft trachten. Und die Mafia ist sowieso überall. | |
| Datum: 26.10.2010 | Kommentare: 8 | |
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Die Hintergründe der brutalen Polizeieinsatzes am 30. September im Stuttgarter Schlossgarten. | |
| Datum: 26.10.2010 | Kommentare: 48 | |
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Der Kurier aus Hamburg: Botschafter der Menschlichkeit. Gerhard Weber engagiert sich seit 40 Jahren für Russland - Briefbrücke unterstützt Arme und Alte in St. Petersburg. Freudentränen und Umarmungen gehören zu seinem Geschäft. Für viele Menschen in St. Petersburg ist er ein Helfer, auf den sie ungeduldig warten. Manchmal bringt er genau die Unterstützung, die zum Überleben notwendig ist: Gerhard Weber (68), Reisender in Sachen Russland. Seit 40 Jahren engagiert er sich für die deutsch-russische Freundschaft auf offizieller und vor allem auf menschlicher Ebene mit der Organisation von Reisen, Kontakten und humanitärer Hilfe.Weber war bis Anfang des Jahres Geschäftsführer beim CVJM-Reisedienst, er ist langjähriger Vorsitzender der Deutsch-Russischen Gesellschaft in Hamburg, Gründer des Hamburger Clubs in St. Petersburg, der zur inoffiziellen Botschaft der Stadt avancierte, und Initiator der Briefbrücke zwischen den Partnerstädten, die an unzuverlässigen Post- und Bankverbindungen vorbeinavigiert. | |
| Datum: 24.10.2010 | Kommentare: 2 | |
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An den Stuttgarter Medien lag es nicht: Sie hatten das Bahnprojekt anfangs wohlwollend begleitet. Nun aber beherrschen die Gegner die Debatte, für Stuttgart 21 ein PR-GAU. | |
| Datum: 24.10.2010 | Kommentare: 20 | |
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Die Hölle von Moskau - Überleben im Knast (NDR1999). Das größte Gefängnis Moskaus ist das Gefängnis an der Budirka. Hinter seinen verfallenen Mauern sind die Lebensbedingungen für die Gefangenen hart und menschenunwürdig. 140 Mann hausen auf 100 Quadratmetern, das bedeutet nicht einmal ein Quadratmeter Lebensraum für einen Häftling. Wer in so einer Massenzelle überleben will, geht durch die Hölle. 32 Betten und 140 Inhaftierte, der Fernseher läuft Tag und Nacht, schlechtes Essen und mangelnde medizinische Versorgung. Jährlich sterben etwa 20.000 Menschen in russischen Gefängnissen - an Unterernährung, Hunger und Krankheiten. Der Staat hat kaum Geld für Verpflegung und Medikamente. Nur wer Lebensmittel und Arznei von Freunden und Verwandten draußen erhält, kann drinnen einigermaßen durchkommen. Dann: die 14 Zellen der zum Tode Verurteilten. | |
| Datum: 21.10.2010 | Kommentare: 28 | |
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Von der Supernanny bis zum Abnehmcoach, sie alle nutzen den Deckmantel der Lebenshilfe, um extreme Fälle zur Schau zu stellen. Billige Effekthascherei statt echter Hilfe. | |
| Datum: 21.10.2010 | Kommentare: 10 | |
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Die meisten von uns kennen asiatische Kampfkünste nur aus Filmen. Die choreografierten Szenen sind effektvoll, doch sie sind nur Karikaturen dessen, worum es in der Kampfkunst wirklich geht. Die Dokumentation zeigt außerdem Kampfsport in Israel, auf den Philippinen, in Brasilien und in Indien. | |
| Datum: 20.10.2010 | Kommentare: 0 | |
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Was nachmittags im Fernsehen läuft und aussieht, als sei es real, folgt meist einem Drehbuch. "Scripted Reality" erobert den Markt, kostet wenig und liefert ordentliche Quoten - und viele Zuschauer glauben sogar, was sie sehen. | |
| Datum: 20.10.2010 | Kommentare: 25 | |
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In der Sendung „100 Prozent Dieter Bohlen“ wird der Musiker, Künstler, Autor und TV-Juror Dieter Bohlen im Mittelpunkt stehen. Über seine Karriere wird hierbei berichtet und so schlägt die Sendung einen sehr guten Bogen von der Zeit von Modern Talking bis hin in die Gegenwart. Dabei kommen innerhalb des Formates viele Promiente Gesichter und Wegbegleiter Dieter Bohlens zu Wort. So werden unter anderem seine Mutter Edith und Promiente wie Yvonne Catterfeld, Ingolf Lück und Nina Ruge innerhalb der Sendung zu Wort kommen. | |
| Datum: 18.10.2010 | Kommentare: 25 | |
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Jahrelang saß Ralf Witte wegen der angeblichen Vergewaltigung einer 15-Jährigen unschuldig hinter Gittern. Jetzt wurden er und ein vermeintlicher Mittäter freigesprochen. | |
| Datum: 18.10.2010 | Kommentare: 17 | |
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Der Film ist einem der aktuellsten Themen gewidmet: der Tragödie von Tschernobyl, dem Nachdenken über die Ursachen und die Folgen. Autoren und Hauptfiguren des Films waren unmittelbar beteiligt an den Ereignissen, Ingenieure und Angestellte des Atomkraftwerks von Tschernobyl.; sie denken über die ökologischen und sozialen Probleme nach, die mit dem Unfall verbunden sind. | |
| Datum: 17.10.2010 | Kommentare: 9 | |
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Bereits ab Sommer 1941 forderten die polnische und tschechoslowakische Exilregierung in London Grenzkorrekturen nach dem Sieg über Deutschland. Dies sollte ausdrücklich die Entfernung der deutschen Bevölkerung aus diesen Gebieten wie auch aus dem restlichen Staatsgebiet einschließen. Die Motive für diese Forderung waren vielfältig: So zielte insbesondere die Sowjetunion auf eine Verkürzung ihrer Westgrenze. Neben diesem militärstrategischen Argument konnte die Sowjetunion darauf hoffen, mit der Vertreibung und Enteignung von Millionen Deutschen gegenüber Polen und der Tschechoslowakei dauerhaft als Garantiemacht eines neuen Status quo auftreten zu können. Mit diesem Kalkül hatten das zaristische Russland und später die Sowjetunion bereits im Nordkaukasus Vertreibungen als Mittel der Politik angewandt. | |
| Datum: 17.10.2010 | Kommentare: 0 | |
