Es ist ein deutsches Phänomen: Nirgendwo in Europa tappen so viele Internet-Surfer in Abo-Fallen wie hierzulande. "Kostenlos" oder "gratis" sind bestfunktionierende Lockrufe der Online-Mafia, wie sie Verbraucherschützer nennen - und das Tor zum Geld für Nepper. Einmal geklickt und schon abkassiert. Das kann schneller passieren, als Sie denken. Nach Schätzung der Verbraucherzentralen werden jeden Monat über 20.000 Internet-Nutzer von dubiosen Seitenbetreibern eingefangen. Am schnellsten geht das, wenn man über Suchmaschinen nach Gratisdiensten und kostenlosen Softwareprogrammen sucht.
Datum: 08.07.2010 Kommentare: 0
 
Dokumentation über die Autobahnfahnder der Autobahn Polizei.
Datum: 04.07.2010 Kommentare: 8
 
Erst vor fünf bis sechs statt vor sieben Millionen Jahren haben sich die Linien am Primaten-Stammbaum endgültig getrennt. Danach gab es keine "freiwilligen Fortpflanzungsgemeinschaft" mehr zwischen dem "weisen Menschen" und dem "Höhlenschleicher", deren Gesamterbgut sich ohnehin zu 98,5 Prozent gleicht, auch wenn das Menschenhirn dreimal so groß ist wie das des Schimpansen. Zwei sexuell inkompatible Populationen - Spezies also - waren somit entstanden.
Datum: 04.07.2010 Kommentare: 3
 
Kurze Reportage über die Deutsch Holländische Grenze.
Datum: 04.07.2010 Kommentare: 18
 
Einigen Forschern ist es gelungen, weiter als bislang in die Geheimnisse des Erbguts vorzudringen. Sie haben entdeckt, dass Geninformationen, die man bislang für unwichtig hielt, doch wichtiger und bei der Entwicklung eines Menschen prägend sind. - Die Dokumentation berichtet über die Bedeutung der sogenannten Junk-DNA und fragt Forscher, ob sich aus den neuen Erkenntnissen auch neue Perspektiven für die Gentechnik ergeben.
Datum: 03.07.2010 Kommentare: 2
 
Placebos sind Medikamente ohne Wirkstoff, die trotzdem eine Heilung hervorrufen können. Sie enthalten nur Füllstoffe wie Milchzucker und Stärke. Der erzielte Effekt wird Placebo-Effekt genannt
Datum: 30.06.2010 Kommentare: 0
 
"Das Monster in uns- Warum sind wir, wie wir sind?" In den 60er Jahren ging ein Aufschrei um die Welt. Zwei Ereignisse in den USA zeigten: Der ganz normale und anständige Durchschnittsbürger hat eine Seite abseits der Moral. Er ist fähig, andere Menschen zu quälen und sieht tatenlos zu, wenn ein Mord passiert.
Datum: 27.06.2010 Kommentare: 12
 
Erschöpft von der Schlacht erreichen die Krieger ihr Dorf. Freudig werden die Überlebenden von ihren Angehörigen begrüßt. Sie umarmen sich und wollen das Wiedersehen feiern. Doch der Schwarze Tod hat bereits zugeschlagen. Unbemerkt wechseln mit Pest-Erreger infizierte Flöhe den Wirt. In nur wenigen Tagen hat die Seuche die Bewohner des kleinen Städtchens dahingerafft. Sporadisch auftretende Krankheitsfälle belegen – die Pest ist noch nicht ausgerottet. Moderne Hygienemaßnahmen jedoch verhindern eine ähnliche Ausbreitung wie sie im Mittelalter die Menschen heimsuchen konnte. Zwischen 1347 und 1350 streift der schwarze Sensenmann durch Europa. Das entsetzliche Wüten von Yersina pestis, der Erreger konnte erst 1894 identifiziert werden, geht als größte Katastrophe in die europäische Geschichte ein. Bisher nahmen Forscher an, dass etwa ein Drittel der Bevölkerung qualvoll an der Beulenpest starb. Neuen Erkenntnissen zu Folge erlagen jedoch mehr als die Hälfte der 80 Millionen Europäer der tödlichen Krankheit. Vermutlich brachten die Mongolen die Seuche mit. Die aus der Feder des Gabriele de Musis aus Piacenza stammende Geschichte, dass die asiatischen Krieger die Pesttoten mit Katapulten in feindliche Städte schossen, gehört nach Meinung von Experten kriegsüblicher Gräuelpropaganda an. Für die Infizierten gab es keine Rettung.
Datum: 24.06.2010 Kommentare: 5
 
Reportage über die Autobahn Polizei.
Datum: 22.06.2010 Kommentare: 13
 
Reportage über Polizei Azubis.
Datum: 22.06.2010 Kommentare: 2
 
HISTORY zeigt in einer hochwertigen Reportagereihe das "Jahrhundert des Völkermords". In vier Teilen berichten die führenden Experten, Überlebende und Augenzeugen über die unglaublichsten Verbrechen des zwanzigsten Jahrhunderts.
Datum: 22.06.2010 Kommentare: 6
 
Der Befund ist ernüchternd: Stundenlöhne von fünf bis sechs Euro gehörten noch zu den höheren Angeboten, viele lagen weit darunter. Ein Chef bot vier Euro an, ein anderer zahlte Akkordlöhne, bei denen der Reporter gerade mal auf zwei bis drei Euro pro Stunde kam. Gleichzeitig zwangen die Arbeitgeber ihre Beschäftigten in mehreren Fällen zu unbezahlten Überstunden, was den Stundenlohn noch weiter drückt. Mehrere Chefs forderten zudem vor Jobbeginn die Offenlegung von Krankheiten, Behinderungen oder einer möglichen Gewerkschaftszugehörigkeit.
Datum: 21.06.2010 Kommentare: 33