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Norbert Witte hatte einen Traum: er wollte aus dem Spreepark - einem Freizeitpark, der zu DDR-Zeiten unter dem Namen »Plänterwald« berühmt geworden ist - den größten Rummelplatz des gerade wiedervereinigten Deutschlands machen. Stattdessen ging der König der Karusselle pleite und setzte sich mit seiner Familie und dem größten Teil seiner Gerätschaften im Jahre 2002 nach Peru ab. Er hinterließ der Stadt Berlin einen Riesenberg Schulden und ein großes Chaos. Der Durchbruch, den er sich in Peru erhofft hatte, ließ jedoch auf sich warten. Witte mußte nach Berlin zurückkehren. Die Heimreise wollte er mit Kokainschmuggel finanzieren, zu dem ihn die Drogenmafia genötigt hatte. Die Sache erwies sich als Undercoveraktion der peruanischen Polizei und brachte seinen Sohn in Peru ins Gefängnis. Er selbst wurde in Berlin zu 7 Jahren Haft verurteilt, die er zum Teil als Freigänger absaß. Sein damals 20-jähriger Sohn Marcel, der mit der ganzen Sache wenig zu tun hatte, kam nicht so leicht davon. Er wurde zu 20 Jahren verurteilt, die er in einem der härtesten Gefängnisse der Welt absitzen muß - mit nur geringer Chance, da jemals lebend wieder herauszukommen. | |
| Datum: 01.02.2011 | Kommentare: 4 | |
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Ted Bundy, Jeffrey Dahmer, Albert Fish, John Wayne Gacy. Diese Dokumentation behandelt die vier größten Serienmörder mit den Kannibalistischsten Tendenzen aller Zeiten. Erfahren Sie, was die gestörten Killer zu ihren grausigen und blutigen Taten Trieb und erleben Sie, dass die Wahrheit brutaler und verstörender sein kann, als jeder Spielfilm. Lassen Sie sich entführen in die Grauzone menschlicher Abgründe und führen Sie es sich immer wieder vor Augen: wissen Sie wirklich, wer Ihr Nachbar ist? | |
| Datum: 31.01.2011 | Kommentare: 15 | |
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Heiko Drechslers Weg schien vorgezeichnet: Heim, Straße, Bankraub, Knast. Doch der 37-Jährige klammert sich jetzt ganz fest an seinen einzigen "Strohhalm": die Familie. Sechs Stunden im Monat darf Heiko Frau und Kind sehen. Ein paar Zellen weiter sitzt Harry Roeske (57). Er ist eine Knastlegende. Sein halbes Leben verbrachte er hinter Gittern. "Schließer" Mario Schumann (38) ist dagegen freiwillig in der JVA Dresden - und nach Feierabend wieder draußen | |
| Datum: 30.01.2011 | Kommentare: 4 | |
| Süddeutsche Zeitung TV über die berühmtesten Werbespots im deutschen Fernsehen, die , ihre Tricks und die vielen Geschichten hinter den kleinen, großen Glitzerfilmchen. Ob Clementine oder Melitta-Mann, ob Hände im Spülmittel baden oder Autos Sprungschanzen hinauffahren, ob zarteste Versuchungen, Allianzen fürs Leben oder die Frisur, die bei nun wirklich jedem Wetter hält: Gut gemachte Werbespots bleiben uns in Erinnerung. Ob wir wollen oder nicht. | ||
| Datum: 30.01.2011 | Kommentare: 5 | |
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Arnold Schwarzeneggers Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien ist abgelaufen. In der ersten Jännerwoche 2011 übergibt er an seinen demokratischen Nachfolger Jerry Brown, der als Ex-Hippie und New Age Anhänger ebenso exzentrische Züge trägt, wie “Arnold Strong”, der als Bodybuilder in den 60er Jahren seine ungewöhnliche Karriere in den USA begonnen hatte. Was immer der im steirischen Thal bei Graz geborene Gendarmen-Sohn in Angriff nahm, wurde zu Gold: 7x Mr. Olympia und 5x Mr. Universum. Als Immobilien-Makler wurde er nach Ende seiner Sportkarriere Milliardär im Immobilien-Geschäft. Als Schauspieler errang er mit “Conan der Barbar”, dem „Terminator“ und zahlreichen weiteren Filmen Weltruhm, den Golden Globe, den Bambi und die goldene Kamera. Und jetzt denkt angeblich US-Präsident Obama ernsthaft darüber nach, die “steirische Eiche” in sein Team zu holen. | |
| Datum: 29.01.2011 | Kommentare: 2 | |
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Das Geiseldrama von Beslan am 1. September 2004 war einer der schlimmsten Terrorakte der jüngeren Geschichte. 330 Schüler und Lehrer starben damals nach der gewaltsamen Stürmung durch russische Spezialkräfte. Unter den Geiselnehmern befanden sich auch mehrere sogenannte Schwarze Witwen. Antonia Rados geht der Frage nach, was die tschetschenischen Selbstmordattentäterinnen zu ihrem Handeln motiviert. | |
| Datum: 29.01.2011 | Kommentare: 17 | |
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Das Jugendwort 2009 ist “Hartzen” – das bedeutet “arbeitslos sein” oder “rumhängen”. Ist diese Wortschöpfung der Wunsch auf Staatshilfe oder schwingt auch die Angst mit, einmal am Rande der Gesellschaft zu enden, so wie häufig die eigenen Eltern zuvor?Eine Reportage von Philipp Hampl Im Februar 2010 waren 188.000 Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren Hartz IV-Empfänger. Vielen von ihnen fehlt es nicht am Willen, arbeiten zu gehen. Es fehlen ihnen vielmehr einfach die Voraussetzungen dazu. Eine Risikogruppe sind die jährlich 70.000 Schulabbrecher. Doch ohne Bildung sind sie nicht vermittelbar auf dem Arbeitsmarkt. Einige sagen klar: “Warum soll ich arbeiten? Das Geld kommt doch vom Staat.” Andere kämpfen für ein besseres Leben. Christiane B. (46) und Frank S. aus Berlin leben seit Jahren von Hartz 4. | |
| Datum: 27.01.2011 | Kommentare: 103 | |
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In kaum einer Erfindung ist menschlicher Einfallsreichtum mit dem fühlbaren Nervenkitzel von Geschwindigkeit und Kraft so vereint wie in der des Motorrads. Was aber sind die elementaren physikalischen Voraussetzungen, die die hohe Geschwindigkeit auf zwei Rädern überhaupt ermöglichen und wie werden diese vom Fahrer erlebt? Diese Dokumentation zeigt die ersten Fahrversuche vom dampfgetriebenen Zweirad bis hin zu neuester Hybridtechnologie, die Krafträder zukünftig antreiben könnte. Moderator Daniel H. Wilson deckt die Wissenschaftsgeschichte auf und enthüllt jüngste Entwicklungen. | |
| Datum: 26.01.2011 | Kommentare: 4 | |
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Er war reich und berühmt, kümmerte sich um Obdachlose; war schillernd und extravagant -- ein echtes Original: Rudolph Moshammer, von den Münchnern liebevoll Mosi genannt. Seine Markenzeichen waren die auffällige Frisur, der Rolls-Royce, die Terrierhündin Daisy und -- zu ihren Lebzeiten -- die kleine Mama mit dem lilafarbenen Haar. Von ihr hatte der Sohn wohl das Verkaufstalent geerbt. "Ich hatte manchmal Angst, in sein Geschäft zu gehen", sagt Roberto Blanco, "besonders wenn die Mutter da war." Der Schlagersänger erinnert sich im Film, wie er vom Tod seines Freundes Rudolph Moshammer erfuhr. "Die BILD-Zeitung rief mich an. Man sagte mir, Mosi ist tot. Ermordet! Da wusste ich, es ist passiert ..." | |
| Datum: 26.01.2011 | Kommentare: 3 | |
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60 Beamte gehören zum Spezialeinsatzkommando der sächsischen Polizei. Die Truppe aus Leipzig wird immer dann eingesetzt, wenn die Polizei einem sehr gefährlichen oder nicht einzuschätzenden Gegner gegenübersteht und ein Schusswaffengebrauch wahrscheinlich ist. Dennoch haben nur die wenigsten SEK-Beamten bisher ihre Waffe einsetzen müssen. Sie sind darauf trainiert, gefährliche Lagen unblutig zu lösen - durch taktisches Verhalten, Überraschungseffekte und konzentrierte Schlagkraft. Aber wenn es darauf ankommt, dürfen sie nicht zögern und der erste Schuss muss sitzen. | |
| Datum: 26.01.2011 | Kommentare: 6 | |
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Sie sind rund um die Uhr unterwegs – die Männer der Dienstgruppe Dora. Zwei von ihnen, Frank Tietze und Carsten Gerlach, sind immer auf dem Sprung – ob Unfall, Ruhestörung oder Schwerverbrechertransport, ob häusliche Gewalt, randalierende Jugendliche oder geprellte Freier. Ihre Aufgaben sind vielfältig, manchmal ist ihre Autorität gefragt, manchmal sind es ihre psychologischen Fähigkeiten. Die Filmautoren haben sie drei Schichten lang begleitet – 24 Stunden | |
| Datum: 26.01.2011 | Kommentare: 1 | |
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In der Bewährungshilfestelle in Frankfurt am Main geht man bei der Betreuung von vorzeitig Strafentlassenen einen Sonderweg: Seit dem Jahr 2000 kommt die elektronische Fußfessel bei den sogenannten Probanden zum Einsatz. Ein Peilsender, der am Fußgelenk getragen wird, sendet regelmäßig Signale an eine Überwachungszentrale. SPIEGEL TV hat die Mitarbeiter der Bewährungshilfestelle mehrere Wochen begleitet und dabei Alltag und Vergangenheit verschiedener Probanden beleuchtet. | |
| Datum: 25.01.2011 | Kommentare: 4 | |

