Gab es eine geheimnisvolle Hochkultur vor den Pharaonen? Haben die Tempelbauer von Angkor Wat, die Monumentalstatuen der Osterinseln, die Pyramiden Mexicos und die Linien von Nazca etwas gemeinsames? Sind sie verschlüsselte Botschaften einer Zivilisation, die vor unserer Geschichtsschreibung blühte? Erfolgsautor Graham Hancock ist weltweit auf den Spuren einer versunkenen Kultur, die vor rund 13.000 Jahren den Grundstein für die folgenden Hochkulturen rund um die Erde legte.
Datum: 12.04.2012 Kommentare: 9
 
Nur die wenigsten Arbeiter aus dem Maschinenraum überlebten. Die meisten Heizer, alle Elektriker und alle Ingenieure starben. Insgesamt 255 von 327. Das lag aber nicht nur daran, dass sie ganz unten im Schiff waren, sondern auch, weil fast alle ihre Arbeit nicht niederlegten. Diese Dokumentation erzählt die Geschichte nicht wie üblich aus den Augen der Passagiere und erzählt keine Liebesgeschichten, sondern zeigt die Geschehnisse im Maschinenraum, und die Umstände der Arbeiter.
Datum: 12.04.2012 Kommentare: 4
 
Im Jahr 1964 kam eine Gruppe von 20 Aborigines, die bis dahin unbehelligt ihr traditionelles Leben in der australischen Wüste geführt hatte, erstmals mit dem modernen Australien in Berührung. Die Aborigine Yuwali war 17 Jahre alt, als 1964 ihre erste Begegnung mit "Whitefellas", den weißhäutigen Australiern, stattfand und gefilmt wurde. Die heute 62-Jährige berichtet über die dramatischen Ereignisse, die sich hinter diesen außergewöhnlichen Aufnahmen verbergen. Yuwali gehörte zu der aus 20 Ureinwohnern bestehenden Gruppe, die damals als letzte im weit abgelegenen Great Sandy Desert noch auf traditionelle Art lebte und von der modernen Welt nichts wusste und unberührt geblieben war
Datum: 11.04.2012 Kommentare: 0
 
Hollywood stellte sie als die glamourösesten Banditen in Amerikas Geschichte dar, aber die Realität des Lebens von Bonnie und Clyde auf der Flucht war geprägt von Gewalt, Entbehrung und Gefahr. Mit noch nie dagewesener Einsicht in Erinnerungen von Bandenmitgliedern, Familienarchive und erst kürzlich freigegebenen Polizeiaufzeichnungen, macht diese Dokumentation in der Zeit der Weltwirtschaftskrise eine epische Rundreise durch das Herz von Amerika, auf der Suche nach der wahren Geschichte von Bonnie und Clyde.
Datum: 11.04.2012 Kommentare: 0
 
Nach einem schweren Unfall gibt es oft keine Hoffnung mehr für die Patienten. Fast immer stellt sich dann für die Mediziner die Frage: Ist eine Organspende möglich? Unmittelbar nach Feststellen des Hirntods müssen sie mit den Angehörigen Kontakt aufnehmen, wenn es keinen Spenderausweis gibt. Sind diese bereit, die Organe ihrer gerade verstorbenen Tochter, ihres Mannes, ihrer Mutter zur Transplantation zur Verfügung zu stellen? Eine höchst heikle Situation. Die Angehörigen schwanken zwischen Hoffen und Trauer. Die Ärzte müssen im Stress einer Intensivstation Gespräche mit weitreichenden Folgen führen. Oft werden sie mit Vorurteilen, Ängsten, manchmal auch mit Vorwürfen konfrontiert. Wurde wirklich alles getan, um das Leben des geliebten Menschen zu retten? Die Reportage "Organ gebraucht" begleitet Ärzte einer Intensivstation im dramatischen Prozess der notwendigen Feststellung des Hirntods bis zu einer Organentnahme.
Datum: 11.04.2012 Kommentare: 0
 
Immer mehr Menschen sind einsam, obwohl sie das Gegenteil von einem "Mauerblümchen" sind. Über 50 Prozent der Erwachsenen in Frankfurt, wo Daniela, Andrea und Rudy leben, sind Singles. Daniela M., Projektassistentin in einer Event- und Künstleragentur hat die vierzig überschritten. Die Mutter von zwei Kindern lebt seit über 15 Jahren allein. Daniela fragt sich mittlerweile, "ob ich nicht bindungsfähig bin -- vielleicht will ich es auch gar nicht sein? Bin ich zu feige, mich auf die Nähe zu einem Mann einzulassen?"
Datum: 11.04.2012 Kommentare: 4
 
Der US-Airways-Flug 1549 endete am 15. Januar 2009 wenige Minuten nach dem Start aufgrund von Problemen mit den Triebwerken nach Vogelschlag auf dem Hudson River mit einer Notwasserung. Alle 150 Passagiere und die fünf Besatzungsmitglieder überlebten das Unglück.
Datum: 11.04.2012 Kommentare: 1
 
So langsam wird es endlich wieder wärmer draußen, wurde auch Zeit, ich glaube keiner von uns möchte mehr raus in die Kälte, alle freuen sich auf das gute Wetter und den Sonnenschein!
Datum: 11.04.2012 Kommentare: 0
 
Die Weltwirtschaft verbraucht Energie in rasendem Tempo, die Energiepreise explodieren. Produktkosten werden immer mehr zu Energiekosten. Die Kosten für den Emissionshandel mit CO2-Zertifikaten werden das Problem weiter verschärfen. Der schnellste und effektivste Weg aus der Energiefalle ist die Energieeinsparung. Der Industrie fällt bei der Energieeffizienz eine doppelte Schlüsselrolle zu: Einerseits muss sie ihre eigene Produktionsweise energieeffizienter gestalten, andererseits muss es gelingen, energieeffizientere Produkte herzustellen. Die EU-Kommission hält im ''Aktionsplan für Energieeffizienz'' fest, dass allein durch den sparsameren Umgang mit Energie 20 Prozent der Gesamtenergie in den EU-Ländern eingespart werden könne. Auch die Hannover-Messe 2007 (16. - 20.4.) steht ganz im Zeichen des Energiesparens.
Datum: 10.04.2012 Kommentare: 0
 
Millionen von Bauern leben an den Ufern des Nigers. Sie pflanzen nicht nur Mais, Maniok und Hirse an, sondern - die trockenen Dünen der Sahara vor Augen - auch Nassreis. Nirgendwo in Afrika sind die Märkte üppiger als dort, nirgendwo ist die Vielzahl von Sprachen und Kulturen größer
Datum: 10.04.2012 Kommentare: 1
 
Jedes Jahr wehen gigantische Sandstürme durch die Erdatmosphäre, manche haben eine Ausdehnung von der Größe Spaniens. Millionen Tonnen Sand werden so über 5.000 Kilometer weit transportiert - bis nach Südamerika. Dort regnen sie wie eine gewaltige Nährstoffdusche über dem Regenwald ab.
Datum: 10.04.2012 Kommentare: 3
 
Michael Schöttler ist ein vom Gericht bestellter Berufsbetreuer. Er kümmert sich um Menschen, die am Rand der Gesellschaft angekommen sind, die mit ihrem Leben alleine nicht mehr klar kommen und dringend Unterstützung brauchen. Meist werden sie mit Misstrauen beäugt, die vom Gericht bestellten Berufsbetreuer. Schließlich sollen sie, wie früher der Vormund, für einen anderen Menschen Entscheidungen treffen - und oft auch über dessen Eigentumsverhältnisse. Da ist der Vorwurf der persönlichen Bereicherung nicht weit.
Datum: 09.04.2012 Kommentare: 3