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Die Sendung "X:enius" ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der grossen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. "X:enius" ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich. | |
| Datum: 11.06.2011 | Kommentare: 5 | |
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In Aachen erkrankt ein kleiner Junge an der lebensbedrohlichen exotischen Tropenkrankheit Leishmaniose. Niemand kann sich erklären, wie sich das Kind angesteckt haben soll. In Soest kommen binnen weniger Tage 299 Menschen mit ernster Lungenentzündung ins Krankenhaus. Auch hier stehen die Ärzte vor einem Rätsel. Erst detektivische Kleinarbeit entlarvt nach Wochen die Dermacentorzecke, eine kleine Zecke aus den Tropen, als Schuldige. Dr. Torsten Naucke von der Universität Bonn ist Parasitologe. Er beschäftigt sich mit Schädlingen, die ernste Krankheiten übertragen. Gleichzeitig ist er Tiermediziner und beobachtet, dass vor allem Hunde immer häufiger von rätselhaften Erkrankungen befallen werden. | |
| Datum: 28.02.2011 | Kommentare: 1 | |
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Seltsame Stille herrscht auf Wiesen und Weiden in weiten Teilen der USA. Obstbauern klagen über Ernteverluste, denn zu wenige Blüten wurden bestäubt. Wo sind die Bienen geblieben? Manchen Imkern ist die Hälfte ihrer Völker eingegangen, andere verzeichnen Totalverlust. Nach der aus Asien importierten Varroamilbe und der amerikanischen Faulbrut droht nun durch den kleinen Beutenkäfer neue Gefahr. Er kam als blinder Passagier in einer Schiffsladung von Südafrika nach Florida, vermehrte sich explosionsartig und rottete mittlerweile bis zur kanadischen Grenze ganze Bienenvölker aus. Hauptsächlich diese europäischen Bienen fallen dem Beutenkäfer zum Opfer. | |
| Datum: 28.02.2011 | Kommentare: 12 | |
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Eine 7000 Jahre alte Festung in Sri Lanka ist die Heimat tausender Killerbienen. Alten Sagen zufolge sind es die wiedergeborenen Soldaten eines längst verstorbenen Königs, die sich in den Gemäuern niedergelassen haben. In solchen Geschichten vermischen sich mehrere Überlieferungsstränge mit einer genauen Naturbeobachtung: Vom Lebenszyklus der Riesenhonigbiene über die Sage von König Kasyapa bis hin zum buddhistischen Weltkonzept, das jedes Lebewesen in einen allumfassenden Zyklus aus Leben, Tod und Wiedergeburt einordnet. | |
| Datum: 07.03.2010 | Kommentare: 3 | |
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Um ein Kilogramm Honig zu sammeln, fliegen Bienen etwa 150.000 Kilometer - das entspricht fast vier Erdumrundungen - und finden dennoch immer wieder in den heimischen Bienenstock zurück. Dieser einzigartige Orientierungssinn der Bienen ist bislang allerdings noch weitgehend unerforscht. Die Tiere sind aufgrund ihrer Bestäubungstätigkeit ein unentbehrlicher Bestandteil unseres Ökosystems, der von ihnen produzierte Honig ist für den Menschen nur ein süßes Nebenprodukt. Der Film von Eva Maria Berger begleitet Yasmin Zwinz. Sie unterrichtet das Fach Imkerei an Landwirtschaftsschulen in Niederösterreich. Für sie sind die Bienen Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Charakteren - und dabei hochsensibel. | |
| Datum: 06.03.2010 | Kommentare: 2 | |
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Sie geht aufrecht auf zwei Beinen, hat Haare auf dem Kopf und sammelt Pollen in kleinen bunten Toepfen. So kennen wir die beruehmteste Fernsehbiene der Welt. Aber Majas Artgenossen haben ganz andere Eigenschaften, die den Menschen verblueffen. | |
| Datum: 27.01.2010 | Kommentare: 2 | |

