![]() |
Fleisch ist des Deutschen liebstes Gemüse. Beim Verzehr von Schweinen, Hühnern oder Rindern sind wir Weltspitze. Kaum jemand verschlingt so viele tote Tiere wie wir. | |
| Datum: 08.12.2011 | Kommentare: 13 | |
![]() |
Eigentlich hieß er Skrjabin. Aber so, wie sich Dschugaschwili "Stalin" nannte, der Stählerne, so nannte er sich "Molotow", der Hammer. Beide wollten mit ihren Kampfnamen nahe heran an die Arbeiter, und sie würden sich doch weit von ihnen entfernen. In den Namen lag schon alles verborgen: die Härte, die Gewalt, die Unerbittlichkeit, der gnadenlose Terror des Systems. Molotow war der Mann neben und hinter Stalin, und er blieb eine Zeit lang sogar noch mächtig, als Stalin bereits tot war. Er war hartnäckig, direkt, schlagfertig und listig. | |
| Datum: 08.12.2011 | Kommentare: 4 | |
![]() |
Die zweite Folge der Dokumentation beleuchtet die komplexen Motive und Charakterzüge des Agenten Wladimir Wetrow, der sowohl privat als auch beruflich ein Doppelleben führte. Der versuchte Mord an seiner Geliebten - ist es ein Verbrechen aus Leidenschaft, oder will Wetrow eine unliebsame Komplizin aus dem Weg räumen? Der sowjetische Geheimsdienst KGB verbreitet die offizielle Version vom Liebesdrama, wohl um das eigene Gesicht zu wahren. Wetrow wird zu zwölf Jahren Zuchthaus verurteilt. Ob dem KGB bekannt ist, dass der Kriminelle auch ein Staatsverräter ist, steht nicht fest. | |
| Datum: 07.12.2011 | Kommentare: 0 | |
![]() |
Anfang der 80er Jahre wurde François Mitterrand französischer Staatspräsident und Ronald Reagan übernahm das Präsidentenamt in den USA. Gleichzeitig enthüllte ein sowjetischer Doppelagent der französischen Spionageabwehr, dass die sowjetische Wirtschaft und ihre Militärindustrie nur bestehen konnten, weil der KGB westliche Technologien ausspionierte. Farewell - so der Codename der Franzosen für den Spion Wladimir Wetrow - lieferte Tausende strategischer Dokumente und die Namen der wichtigsten sowjetischen Agenten, die im Westen tätig waren. Die Informationen betrafen Frankreich sowie andere europäische Länder und vor allem die USA. | |
| Datum: 06.12.2011 | Kommentare: 2 | |
![]() |
Rund alle 250.000 Jahre stellt sich das Magnetfeld der Erde auf den Kopf: Aus Nord wird dann Süd. Die letzte Umkehr ist nun schon 780.000 Jahre her, eine weitere ist also statistisch betrachtet längst überfällig. Wann steht uns eine neue Umpolung bevor - und mit welchen Folgen? | |
| Datum: 06.12.2011 | Kommentare: 9 | |
![]() |
AIDS ist 30 Jahre nach der Entdeckung des HIV-Virus noch mmer eine unheilbare Krankheit. Aber die Jagd nach einem Impfstoff, der mit Sicherheit einen Nobelpreis nach sich ziehen würde, hat längst begonnen. Immun gegen AIDS ist eine mikrobiologische Detektivgeschichte. Sie zeigt, wie Robert Gallo, Ron Derosiers und die besten Virologen und Wissenschaftler aus aller Welt mit verschieden Methoden versuchen, eine der großen Seuchen der Menschheit zu besiegen. | |
| Datum: 05.12.2011 | Kommentare: 0 | |
![]() |
Die Friedens-Konferenz von Paris nach dem Waffenstillstand des Ersten Weltkrieges 1918 mit der Vertragsunterzeichnung in Versailles 1919 hatte weitreichende Folgen bis in die heutige Zeit. Manche Historiker sehen in ihr sogar den Wegbereiter des Zweiten Weltkriegs. Doch wird diese These den Teilnehmern dieser Friedenskonferenz gerecht, die nichts Geringeres als den Weltfrieden errichten wollten? Der Erste Weltkrieg: vier Jahre, 19 Millionen Verwundete, 16 Millionen Tote; Paris 1919: 500 Diplomaten, 32 Nationen, sechs Monate, ein Ziel: der Weltfrieden. Der Erste Weltkrieg sollte keineswegs der letzte bleiben. Dennoch ging mit ihm eine ganze Epoche zu Ende. Die Kolonialreiche zerfielen, und die Schlachten an der Front hinterließen tiefe Spuren im kollektiven Gedächtnis der Völker. | |
| Datum: 05.12.2011 | Kommentare: 15 | |
![]() |
In dieser Dokumentation lebe ich drei Tage auf der Straße. Ich wollte wie immer neue Erfahrungen sammeln, begleite mich in dieser 3 teiligen Doku auf meiner Reise. | |
| Datum: 02.12.2011 | Kommentare: 45 | |
![]() |
TRIGEMA ist der größte Produzent von Sport und Freizeitkleidung in Deutschland, und TRIGEMA produziert alle Waren auch ausschließlich in deutschen Werken! Das ist heutzutage schon eine Seltenheit geworden. Doch trotzdem findet man auf TRIGEMA sämtliche Sport und Freizeitkleidung zu mehr als fairen Preisen! | |
| Datum: 02.12.2011 | Kommentare: 0 | |
![]() |
Mit bangen Gesichtern stehen die Bewerber am Kai: Was jetzt auf sie zukommt? Heute werden sie geprüft, ob sie als Kellner, Barkeeper oder Steward in Frage kommen. Es hat sich herum gesprochen. Auf der AIDA nehmen sie längst nicht jeden, die Latte hängt hoch! An Bord lernen die Bewerber ihren möglichen Arbeitsplatz “live” kennen. Das ist wichtig, sagt die Reederei, denn der Job ist hart: jeden Tag zwölf Stunden arbeiten, sieben Tage die Woche, sechs Monate lang | |
| Datum: 01.12.2011 | Kommentare: 2 | |
![]() |
Kaviar - Der Schatz aus dem Iran! Die Fanggründe von Akbar Tshasak liegen in der iranischen Provinz Gilan bei Bandar Anzali, einer traditionellen Fischerstadt an der Südwestküste des Kaspischen Meeres. Dieser riesige Binnensee beherbergt 90 Prozent des weltweiten Störbestands. Akbar Tshasak fischt gemeinsam mit zwei Kollegen im Auftrag der staatlichen Fischereibehörde. Für jedes Kilogramm erbeuteten Kaviars erhalten sie umgerechnet ungefähr 300 Euro. Früher konnten die Störfischer sich und ihre Familien von ihrer Arbeit gut ernähren. Aber die Fische sterben zusehends aus. Vor zehn Jahren zogen die iranischen Fischer jährlich noch rund 120 Tonnen Kaviar an Land, heute sind es nicht einmal mehr zehn. Neben der Umweltverschmutzung bedroht vor allem die Störwilderei den Fischbestand. Obwohl die staatlichen Patrouillen zuweilen auf Schwarzfischer scharf schießen, ziehen viele Wilderer im Schutz der Dunkelheit hinaus auf das Meer, in der Hoffnung auf den großen Fang. | |
| Datum: 01.12.2011 | Kommentare: 7 | |
![]() |
Unterwegs mit einem Brandermittler der Kripo in Wiesbaden, hier wird gezeigt wie die Brandermittler arbeiten und versuchen die sprichwörtliche Nadel im heuhaufen zu finden. | |
| Datum: 30.11.2011 | Kommentare: 2 | |
