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Malcolm X. wurde am 19. Mai 1925 mit bürgerlichem Namen Malcolm Little als Sohn des Baptistenpfarrers Earl Little und seiner Frau Louise in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska geboren. Bereits mit sechs Jahren verlor Malcolm Little seinen Vater, er wurde nach einer Drohung des Ku Klux Klans ermordet. Malcolm wuchs zunächst bei Pflegeeltern auf, dann musste er in ein Jugendheim. 1941 siedelte er nach Boston über und wohnte bei seiner Halbschwester. Er wurde Schuhputzer und führte in der Folgezeit mehrere Gelegenheitsarbeiten, darunter Eisenbahnjobs und Kellner, aus. Mit Spielen und Drogen geriet er schnell in kriminelle Kreise. 1946 wurde er wegen Einbruchs verhaftet und zu zehn bzw. acht Jahren Gefängnis und Zwangsarbeit verurteilt. | |
| Datum: 18.03.2011 | Kommentare: 1 | |
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Sie gingen auf Friedensmission. Und nicht wenige von ihnen hatten die Illusion, sie koennten Afghanistan wieder verlassen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Doch diese Annahme erwies sich fuer die meisten von ihnen schon bald als verhaengnisvoller Trugschluss. DMAX REPORT zeigt anhand der beeindruckenden und erschuetternden Bilder der BBC-Dokumentation Im Kampf gegen die Taliban, wie britische Soldaten in der Unruheprovinz Helmland mitten in einen Krieg geraten - de facto die schlimmsten ... | |
| Datum: 09.03.2011 | Kommentare: 18 | |
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wiedermal ne doku über 9/11 (von 2009) Der 11. September 2001 war ein INSIDE JOB !!! | |
| Datum: 08.03.2011 | Kommentare: 62 | |
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Weit im Süden des Indischen Ozeans, auf halben Weg zwischen Madagaskar und der Antarktis, wo die legendären “Roaring Forties” das ganze Jahr über für Stürme sorgen, liegen die Crozetinseln – windumtoster Vorposten der Antarktis. Auf den sechs Inseln stürmt es mehr als 100 Tage im Jahr mit einer Windstärke 10 oder mehr. Fast 200 Tage regnet es. Die Crozetinseln sind ein unwirtlicher Ort, abgeschieden vom Rest der Welt. Es leben keine Menschen dauerhaft auf dem kleinen Archipel, und es gibt keinen einzigem Baum und nur wenige Sträucher auf der Insel. Freiwillig kommt niemand auf die Idee, hier zu leben. Doch früher, zu Zeiten der Segelschiffe, waren die “Roaring Forties” und die heftigen Westwinde zwischen 40° und 50° Breitengrad auf der Südhalbkugel, bei Seefahrern sehr beliebt, garantierten sie doch ein schnelles Vorankommen. | |
| Datum: 08.03.2011 | Kommentare: 2 | |
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Katastrophen und Konstrukte: Brücken Minneapolis, 2. August 2007: Mitten in der Rush-Hour kollabiert eine Interstate-Brücke über dem Mississippi und reißt 13 Menschen in den Tod. Die schockierenden Live-Bilder gingen um die Welt... Wie können ähnliche Katastrophen verhindert werden? Diese Dokumentation zeigt Brücken und Projekte, die Maßstäbe setzen, z.B. die höchste Brücke der Welt im französischen Millau, die Stonecutters Bridge in Hongkong und die geplante 50 Kilometer lange Verbindung von Hongkong nach Macao. | |
| Datum: 08.03.2011 | Kommentare: 0 | |
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Unter welchen Umständen können Folter und Gewalt im US-Gefangenenlager Guantánamo gerechtfertigt werden? Für ein ungewöhnliches Experiment haben sich sieben Freiwillige bereit erklärt, 48 Stunden in der nachgestellten Realität der Haftbedingungen in Guantánamo zu verbringen. Die Testpersonen waren erschüttert über die Folgen, die sie sich weniger gravierend vorgestellt hatten. | |
| Datum: 05.03.2011 | Kommentare: 19 | |
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Der Aryan Circle zählt zu den gewalttätigsten Separatistenbewegungen der USA. Ihren Ursprung fand die Gruppe in der feindseligen Umgebung texanischer Staatsgefängnisse. Mittlerweile sind die fanatischen Anhänger in ganz Texas gegenwärtig - der Aryan Circle zählt über 2.500 Mitglieder. Die oberste Devise der Fanatiker ist die Erhaltung der "weißen Rasse", und zwar um jeden Preis. Ihre Methoden werden immer radikaler - Blutvergießen und Drogenhandel stehen an der Tagesordnung. | |
| Datum: 03.03.2011 | Kommentare: 7 | |
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Countdown des Schreckens – Straßenkamp in L.A. Ein erschütternder Gewaltakt auf den Straßen von Los Angeles live im Fernsehen. Dies ist kein TV-Krimi. Es ist real. Zwei bewaffnete Männer haben im Nord-Hollywood eine Bank überfallen und sind offenbar von der Polizei umstellt. Aber die zwei sind nicht aufgetaucht, um nur die Bank auszurauben. Martialisch gekleidet greifen sie die Polizei mit kalkulierter Brutalität und weit überlegener Feuerkraft an. Sie wollten an diesem Tag Polizisten umbringen. | |
| Datum: 26.02.2011 | Kommentare: 4 | |
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Klaus Fuchs, Kim Philby, Oleg Penkowskiy, die beruechtigten Meisterspione des Kalten Krieges befluegeln die Phantasie ihrer Mitmenschen, sie liefern Material en masse fuer die Filmindustrie, aber wie wichtig sind sie wirklich? Riesige und teure Apparate auf beiden Seiten des Eisernen Vorhanges bekaempfen einander, liefern ihren Regierungen auch gelegentlich interessante Informationen, versagen aber auch oft vollkommen. Kein westlicher Geheimdienst hat etwa den Einmarsch des Warschauer Paktes 1968 in die Tschechoslowakei voraus gesagt. Das Schicksal der Spione kann tragisch enden, aber auch laecherlich. | |
| Datum: 25.02.2011 | Kommentare: 0 | |
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Die CIA ist ein ziviler Geheimdienst. Im Gegensatz zu einem Nachrichtendienst, dessen Aufgabe die reine Gewinnung von geheimen Informationen ist, gehören zu den Aufgaben der CIA nicht nur Spionage, Beschaffung und Analyse von Informationen über ausländische Regierungen, Vereinigungen und Personen, um sie den verschiedenen Zweigen der amerikanischen Regierung zur Verfügung zu stellen, sondern auch Geheimoperationen im Ausland. Nicht selten bedient sich die CIA, so wie andere Geheimdienste auch, der Desinformation und illegaler Mittel, um die internationale Politik, die öffentliche Meinung und die Repräsentanten der Vereinigten Staaten zu beeinflussen. | |
| Datum: 22.02.2011 | Kommentare: 2 | |
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Cañon City, Colorado, USA, zählt 36.000 Menschen, die in 13 Haftanstalten leben. Eine davon ist Supermax, das neue Hochsicherheitsgefängnis mit Todestrakt. "Prison Valley" ist ein Roadmovie aus dieser Gefängnisstadt. Die Dokumentation des Journalisten David Dufresne und des Fotografen Philippe Brault ist ein crossmediales Roadmovie, das die US-amerikanische Gefängnisindustrie erkundet. Der Film zeigt die Bewohner von Cañon City, einer abgelegenen Ortschaft in Fremont County (Bundesstaat... | |
| Datum: 21.02.2011 | Kommentare: 4 | |
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Hautnah zeigt der Bericht Angst und Schrecken der Menschen im Irak. Dem Autor ist es gelungen, exklusive Szenen aus dem Alltag der Iraker zu filmen, die ihre Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit zeigen, aber auch aus dem Leben der Soldaten, die mit Naivität, Zynismus und kalkulierter Gewalt versuchen, für Ordnung in der Stadt zu sorgen. So war Ashwin Raman dabei, als irakische Soldaten Verhaftete brutal verprügeln und die US-Soldaten zusehen, ohne einzugreifen. Ashwin Raman verfolgt sie mit der Kamera und beobachtet, wenn sie mit brutaler Gewalt in Häuser einbrechen, um nach Aufständischen zu suchen. Er hat sie auf mehreren Patrouillen in der Stadt begleitet, bei denen sie immer wieder verstümmelte Leichen finden | |
| Datum: 20.02.2011 | Kommentare: 10 | |
