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Schon vor etlichen Jahren wurde offensichtlich erkannt, dass man -wenn man denn will- über die Medien durchaus auch die Möglichkeit zur Beeinflussung der Massen hat... Der Beitrag kommt etwas altbacken daher, schlichtweg deshalb weil er schon etwas älter ist, aber wer informieren will braucht keine Lasershow... | |
| Datum: 02.02.2010 | Kommentare: 14 | |
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Sie werden “Missing Women”, fehlende Frauen, genannt – die etwa 100 Millionen Frauen, die in Asien aufgrund der praktizierten Tötung weiblicher Säuglinge im Gleichgewicht der Geschlechter fehlen. In jüngerer Zeit, nach dem Einsatz der Ultraschalluntersuchung zur Erkennung des Geschlechts bereits im Mutterleib, werden Abtreibungen weiblicher Föten vorgenommen. | |
| Datum: 30.01.2010 | Kommentare: 15 | |
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Edd und Beth Dunnam haben in der Nähe von Orlando ein scheinbar perfektes, neues Zuhause gefunden. Leider ist das neue Glück nur von kurzer Dauer. Die Dunnams spüren sehr schnell, sie sind in ihrem neuen Haus nicht allein. Ein Experte für paranormale Phänomene bestätigt den Verdacht und die Gefahr in der das Ehepaar schwebt. Edd versucht seine schwangere Frau so gut zu schützen wie es nur möglich ist. Widerstand jedoch, scheint die unbekannten Wesen nur stärker zu machen. | |
| Datum: 28.01.2010 | Kommentare: 7 | |
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Glaubt man Dokumentationen über Computerspiele wie der von Frontal 21, bekommt man es als Eltern mit der Angst zu tun. Werden unserer Kinder zu blutrünstigen Killern ausgebildet? Der Kurzfilm Good Game von Peter Mrowiec wirft ein ganz anderes Licht auf das Hobby Computerspiele. Kaum ein Thema sorgte in den letzten Wochen in der Gamer-Szene für so viel Missfallen wie der Frontal 21-Bericht über so genannte Killerspiele. Von einem öffentlich-rechtlichen Sender hatten sich viele Hobby-Zocker, aber auch Hersteller und Brancheninsider mehr erhofft als abgedroschene Klischees und gezielt eingesetzte Halbwahrheiten. | |
| Datum: 28.01.2010 | Kommentare: 21 | |
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„25.000 Euro gehören Ihnen! Wie schön, mögen sich da schon zig Internetnutzer gedacht haben, als sie die frohe Kunde per Email empfangen. „Nicht schon wieder so eine Veräppel-Mail! Diejenigen, die diese Gewinn-Mail schon zum x-ten Male in ihrem Postfach haben, wissen es besser. Solche Gewinnversprechen sind nicht ernst zu nehmen. Doch was, wenn man es darauf anlegt, den Gewinn wirklich ausgezahlt zu bekommen? | |
| Datum: 28.01.2010 | Kommentare: 3 | |
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Dabei bedienen sich unseriöse Anbieter an verschiedenster Methoden, um an Handynummern zu gelangen. Sie sammeln sie aus Internet, Telefonverzeichnissen und Zeitungsannoncen. Immer dreister gehen sie auf Kundenfang. So erhielt auch Ute Lohberg eines Tages unerwartet eine SMS. Ein "Telegramm mit Text oder Foto" sei für sie hinterlegt worden, hieß es in der Nachricht. Um es abzurufen, solle sie mit "GO" antworten. | |
| Datum: 28.01.2010 | Kommentare: 0 | |
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Ein Autofriedhof in der Schweiz. Ein Sammelsurium von Fahrzeug-Kulturgut. Seit mehr als 70 Jahren dient das Areal der Familie Messerli als Parkplatz fahruntüchtiger Karossen. Jetzt muss das Gelände geräumt werden, denn das Ordnungsamt befürchtet Umweltschäden. | |
| Datum: 27.01.2010 | Kommentare: 0 | |
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Almosen und Tafeln, wo bleibt die im Grundgesetz garantierte Menschenwürde? | |
| Datum: 27.01.2010 | Kommentare: 30 | |
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München – “Teplice, Prag, es gibt einfach bestimmte Orte, man kann die Frauen kaufen wie Vieh”, sagt Hans W., ein Bauernsohn aus dem Bayerischen Wald, der viele Jahre in Tschechien, gleich hinter der Grenze, ein Bordell betrieben hat. Pussycat hat es geheißen. Er nimmt auch kein Blatt vor den Mund, wenn er die “Argumente” schildert, mit denen “der Russe” das Geschäft in den Grenzbordellen mehr und mehr übernommen hat: “Da kommen dann zwei, drei so Apparate da. Bodybuilder-Typen. Ja was machens da? Habens keine Chance. Also hier ein Auftragsmord, so hart des klingt, ab 2.000 Euro – schneidens dir den Schädel ab, bist weg.” | |
| Datum: 25.01.2010 | Kommentare: 5 | |
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Immer mehr Rassistische Vorfälle an Schulen. Ein schlimmer Trend. | |
| Datum: 25.01.2010 | Kommentare: 114 | |
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Die Tage des freien Surfens im Internet könnten bald vorüber sein. Länder wie China oder Iran überwachen bereits heute schon jeden Klick ihrer Bürger und stellen Vorschriften auf, welche Seiten diese aufrufen dürfen und welche nicht. Aber auch in Europa ist die Bewegungsfreiheit im Web in Gefahr. In Frankreich können mittlerweile Nutzer mit einem Surfverbot bestraft werden, wenn sie dreimal beim illegalen Musiktausch erwischt werden. | |
| Datum: 25.01.2010 | Kommentare: 1 | |
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Mit seinen Bemerkungen über zukünftige Entwicklungen traf Nostradamus oft ins Schwarze. Konnte er diese Ereignisse wirklich vorhersehen oder waren seine Verse nur vage formulierte Phantasien? | |
| Datum: 24.01.2010 | Kommentare: 13 | |
