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Am 26. Februar 1998 brach die Öl-Pipeline am Stadtrand der ecuadorianischen Stadt Esmeraldas. Rohöl ergoss sich in den gleichnamigen Fluss, an dessen Mündung die Stadt liegt, und entzündete sich. Unaufhaltsam kroch das flammende Inferno auf die Stadt zu. Zwölf Tote und Hunderte von Verletzten weist die offizielle Statistik aus. Doch niemand weiß genau, wie viele Menschen aus den Armenvierteln in dem Flammenmeer tatsächlich umgekommen sind. Der Tag der großen Katastrophe ist auch heute noch in Esmeraldas nicht vergessen und die Angst vor einer neuen Katastrophe groß. | |
| Datum: 27.10.2011 | Kommentare: 5 | |
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Irgendwann wird die Erde untergehen: Die BBC-Dokumentation “Der Untergang der Welt” zeigt fünf mögliche Versionen des Weltuntergangs. Jedes Szenario ist absolut realistisch und beruht auf den Voraussagen renommierter Wissenschaftler und Instituten. Ist es ein Mega-Tsunami, ein gigantischer Meteorit, der Supervulkan unter dem Yellowstone Nationalpark oder ein Killervirus? Der Untergang der Welt ist keine Science-Fiction, denn solche Naturereignisse können sich jederzeit ereignen. Die Frage ist nicht ob es passiert, sondern wann. | |
| Datum: 26.10.2011 | Kommentare: 34 | |
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Führende Spezialisten arbeiten an der High-Tech von Morgen. Ginge es nach ihnen, könnten viele Probleme von heute schon bald Vergangenheit sein. Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise in die Zukunft und blickt auf die Spitzentechnologie von Morgen. | |
| Datum: 26.10.2011 | Kommentare: 7 | |
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Die Existenz unseres Planeten Erde verdanken wir einem unendlichen Kreislauf aus Zerstoerung und Erneuerung. Schnell vergisst man, dass die Erde seit ihrer Entstehung vor 4,5 Milliarden Jahren von einer Serie globaler Katastrophen heimgesucht wurde – Katastrophen, die 99 Prozent aller Lebewesen die jemals existierten, ausgeloescht haben. Die Vergangenheit beweist: unser Planet ist in staendiger Gefahr – und es ist nicht die Frage, ob eine naechste Katastrophe bevorsteht, sondern wann sie eintreffen wird. Mit Hilfe spektakulaerer Computeranimation nimmt diese Reportage die Schluesselkatastrophen der vergangenen 75.000 Jahre unter die Lupe und zeigt, wie verwundbar unser Planet tatsaechlich ist? | |
| Datum: 26.10.2011 | Kommentare: 1 | |
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Sind die "systemrelevanten Untergebildeten" Teil einer festgelegten Gesellschaftsstruktur? Die tatsächlichen "wirkungslosen" Bildungsstrategien und -maßnahmen der letzten deutschen Regierungen scheinen diese Wahrnehmung zu bestätigen. | |
| Datum: 25.10.2011 | Kommentare: 11 | |
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Das konstruierte Kompetenzbild, des qua Geburt mit Geld und Zeit ausgestatteten Freiherr von und zu Guttenberg, wird vom konservativen Machtverbund in Printmedien (Bild-Zeitung: "Guttenberg bleibt! gut!", Springer-Verlag) sowie in den Fernsehmedien (ZDF-Bettina Schausten im Interview mit Jürgen Trittin ) bis über den Rand des Journalismus hin zur Politik-PR-Methoden gestützt. Allgemein geltende moralische Maßstäbe werden verdrängt, ausgeblendet, umdefiniert. Und - wenn der Verlust der Moral in den konservativen Kreisen zusehens erkennbar wird, kann die sympathieerzeugende Pro-Guttenberg-Umfrage den "Lausbub-Minister" noch aufwerten. Botschaft: "Die Bürger wollen ihn ja weiterhin!" ("Der Kunde will es doch so!") | |
| Datum: 25.10.2011 | Kommentare: 20 | |
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| Datum: 25.10.2011 | Kommentare: 3 | |
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Dokumentation über den Körper nach dem Tod. | |
| Datum: 24.10.2011 | Kommentare: 10 | |
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In diesem Dokumentarfilm stehen neben einem kurzen geschichtlichen und kulturellen Abriss, die Zielgruppen von vier Entwicklungsmassnahmen des ZFD-Guatemala im Vordergrund. Bei den Maßnahmen handelt es sich um CAFCA/Exhumierungen (beendet in 2007), Pastoral Social/DDHH (beendet in 2009), Propaz/Dialogförderung (läuft seit 2006), CONGCOOP-CUC-CCDA/Transformation von Landkonflikten (läuft seit 2006). Bei dem Film geht es um die Darstellung der mit Unterstützung des ZFD in Guatemala erreichten Ziele: Die Zielgruppen zeigen an konkreten Beispielen auf, wie sich ihr Leben mit Unterstützung der Entwicklungsmaßnahmen positiv verändert hat. | |
| Datum: 24.10.2011 | Kommentare: 0 | |
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Vor Jahren waren sie noch ein Phänomen der Metropolen in Afrika, heute sind sie längst auch Teil des Straßenbildes der Kleinstädte in der Provinz: die Straßenkinder. Armut und AIDS sind die Hauptursachen der rasanten Zunahme der Zahl von Straßenkindern in Kenia. Im vergangenen Jahrzehnt fielen Zehntausende von Erwachsenen der Aids-Epidemie zum Opfer. Viele Großeltern, meist arme Bauern, waren damit überfordert die vielen Enkel durchzufüttern. Diese und weitere Gründe führten dazu, dass immer mehr Kinder auf der Straße landeten. Dort angekommen, beginnt ein Teufelskreis, entwickelt sich die Eigendynamik des Straßenlebens. Es gibt aber auch Hoffnung: sowohl seitens des Staates als auch der Kirchen gibt es erste Hilfsprojekte für die Kinder. | |
| Datum: 24.10.2011 | Kommentare: 4 | |
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Wie aus dem Ausland Wirtschaftsstrukturen im "Rechtsstaat" zerbrochen werden können. Die ungeregelten und maßlosen Handlungsfreiheiten im deutschen Rechtsraum machen es möglich. Steuergelder - öffentliche Gelder für die Baubranche zur Erstellung von Infrastruktur - werden benutzt, um durch Übernahme von ausländischen Firmen Einfluss auf Wirtschaftsstrukturen in den entsprechenden Ländern zu bekommen. Wirtschafts- und Finanzstrukturen werden im globalen "Wettbewerb" aggressiv verflochten.Wie groß war der Einfluss der Vertreter von deutschen Banken mit finanzwirtschaftlichen Interessen, die die Kanzlerin Merkel von politischen Maßnahmen abgehalten haben? Warum hat die Bafin nicht interveniert? | |
| Datum: 21.10.2011 | Kommentare: 17 | |
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Dörfer, in die Menschen nur noch zum Schlafen kommen und Landwirtschaft, von der niemand mehr leben kann - diesem Bild vom "Landleben" wollen immer mehr Menschen eine positive Vision entgegensetzen. Die einen machen durch spektakuläre Feste auf sich aufmerksam, etwa mit dem großen Erntefest in Allendorf. Andere zeigen, dass es durchaus möglich ist, auf dem Land sein Auskommen zu finden. Und viele lassen sich nicht nehmen, altes Wissen rund um die Landwirtschaft lebendig zu halten, auch wenn damit kein Geld mehr zu verdienen ist: da wird zur Freude der Dorfbesucher geschmiedet und Apfelsaft gepresst; mit Pferden und Kühen geackert oder um die Wette mit der Sense gemäht. | |
| Datum: 21.10.2011 | Kommentare: 2 | |
