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Seit 1997 erhalten Firmen, insbesondere aus den USA, erstmals Patente auf Leben und schaffen einen in der Geschichte des geistigen Eigentums einmaligen Präzedenzfall. So knackten Großkonzerne den genetischen Code der gelben Bohne aus Mexiko, des südostasiatischen Basmatireis oder auch der peruanischen Maca-Pflanze. Die Pflanzen wurden de facto zum Eigentum der Multis. Diese Praxis zerstört die traditionellen lateinamerikanischen oder asiatischen Märkte und zwingt die Kleinbauern, für den Verkauf ihrer Produkte im Ausland Lizenzgebühren zu entrichten. | |
| Datum: 21.01.2011 | Kommentare: 0 | |
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Seit 1997 erhalten Firmen erstmals Patente auf Leben. Auf diese Weise zerstören Großkonzerne vor allem aus den USA die lateinamerikanischen und asiatischen Lebensmittelmärkte. Was bedeutet die Aneignung genetischer Ressourcen, auch "Biopiraterie" genannt, für die Weltbevölkerung? Und für die Artenvielfalt? Diese beiden Fragen will der Themenabend beantworten. | |
| Datum: 21.01.2011 | Kommentare: 2 | |
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Seit 1997 erhalten Firmen erstmals Patente auf Leben. Auf diese Weise zerstören Großkonzerne vor allem aus den USA die lateinamerikanischen und asiatischen Lebensmittelmärkte. Was bedeutet die Aneignung genetischer Ressourcen, auch "Biopiraterie" genannt, für die Weltbevölkerung? Und für die Artenvielfalt? Diese beiden Fragen will der Themenabend beantworten. | |
| Datum: 21.01.2011 | Kommentare: 4 | |
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Der Tod ist Estevans ständiger Begleiter. Doch davon ist bei diesem 27jährigen Überlebenskünstler nichts zu spüren. „Noch ist es nicht Zeit zu sterben, sagt Estevan trotzig und lacht. Nur noch 9% seiner Muskeln sind intakt, „die wichtigsten, bemerkt Estevan und tippt mit dem Zeigefinger auf seine Brust und den Kopf. Um anderen Menschen zu helfen, braucht er keine Arme und Beine. Wut, Nächstenliebe und sein eigenes Leid treiben ihn an und sind der Motor für ein Projekt, das Estevan die Luft zum Atmen gibt und vielen behinderten Kindern und Jugendlichen im Senegal eine neue Perspektive. Unter menschenunwürdigen Bedingungen leben die Amputierten, Querschnittsgelähmten und Missgebildeten am Rand der Gesellschaft. Für Estevan eine Ungerechtigkeit. In seinem High-Tech-Rollstuhl, rund um die Uhr von Pflegern betreut, geht es ihm vergleichsweise gut. Die Zweiklassengesellschaft kennt kein Mitleid. | |
| Datum: 19.01.2011 | Kommentare: 1 | |
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Die Dokumentation zeigt den fast aussichtslosen Kampf der Polizei gegen den organisierten Drogenhandel in Istanbul. Im Kampf gegen die immer rücksichtsloser und perfider auftretenden Drogenbanden schleusen sich verdeckte Ermittler in die Drogenszene ein. Der Film begleitet die Polizisten bei einem ihrer gefährlichen Einsätze. | |
| Datum: 19.01.2011 | Kommentare: 7 | |
| Scream! - Wenn Alpträume wahr werden" erzählt Episoden von unerklärbaren Phaenomenen. Denn die Welt laesst sich nicht immer mit den Gesetzen der Naturwissenschaft erklaeren. Bei gewissen Phaenomenen stoesst auch die Physik an ihre Grenzen. Es gibt raetselhafte Begebenheiten, die nicht objektiv messbar, aber trotzdem fuehlbar sind. | ||
| Datum: 19.01.2011 | Kommentare: 4 | |
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| Datum: 17.01.2011 | Kommentare: 18 | |
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In den Spiegel schaut sie so gut wie nie. Menschen meidet sie aus Angst, angestarrt zu werden. Aussenstehende werden an ihr nichts Auf faelliges erkennen, doch die 32-jaehrige Daniela fuehlt sich haesslich Das Leiden am eigenen Aussehen hat einen Namen: koerperdysmorphe Stoerung. | |
| Datum: 11.01.2011 | Kommentare: 11 | |
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Der Logik der Süchtigen ist mit gesundem Menschenverstand nicht beizukommen. Der Film will die wahnhaften, inneren Welten, denen die Anorexie-Kranken verfallen sind, erkunden und andeuten, warum diese Krankheit so schwer heilbar ist. In deutschen psychiatrischen Kliniken liegen mittlerweile bereits zehnjährige Mädchen, die zwangsernährt werden müssen. Diagnose: Anorexia nervosa - Magersucht. Keine andere psychische Krankheit fordert eine so hohe Zahl an Todesopfern wie sie und ist so schwer zu behandeln. In Deutschland sollen 100.000 Mädchen und junge Frauen davon betroffen sein, das ist dreimal so viel wie vor zehn Jahren. Außerdem sind die Betroffenen heute jünger und es trifft zunehmend auch Jungen. Umso besorgniserregender ist neuerdings ein Gespenst, das im weltweiten Netz umgeht: Da nennen junge Frauen eine gewisse "Ana" ihre beste Freundin - "Ana" ist die personifizierte Magersucht. | |
| Datum: 11.01.2011 | Kommentare: 6 | |
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Egal ob es der Kaffee am Morgen ist, das Bier zum Feierabend oder der Kick beim Basejumpen – Alltagsdrogen gehören zu unserer Gesellschaft einfach dazu. Dabei kann alles was uns gefällt und mit positiven Gefühlen besetzt ist zu Suchtverhalten führen. Manche Stoffe erzeugen lediglich eine mentale Abhängigkeit, andere wiederum machen auch körperlich abhängig. | |
| Datum: 09.01.2011 | Kommentare: 23 | |
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Das menschliche Gehirn fasziniert immer wieder durch seine Leistungsfähigkeit. Mit seiner Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit können selbst moderne Supercomputer nicht mithalten. Die neue Serie "Unser brillantes Gehirn" zeigt anhand von Computersimulationen, Spielszenen und Interviews mit führenden Autoritäten der Hirnforschung, was das Gehirn zu seinen außergewöhnlichen Leistungen befähigt. | |
| Datum: 22.12.2010 | Kommentare: 11 | |
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Unser Stoffwechsel und unsere Muskeln haben sich seit 10.000 Jahren nicht verändert. Sie sind für körperliche Hochleistung ausgelegt und nicht dafür gemacht, den ganzen Tag fast ohne Bewegung zuzubringen. Viele Menschen strengen sich nur noch selten körperlich an. Die Folge: Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes, Fettsucht, Heuschnupfen, Krebs. Und das hat wiederum etwas mit den Muskeln zu tun. Bislang galten die 640 Muskeln im menschlichen Körper als passive Befehlsempfänger. Neue Forschungen zeigen jedoch, dass die Fasern eine weit wichtigere Rolle spielen. | |
| Datum: 12.10.2010 | Kommentare: 14 | |

