Am 26. April 1937 bombardierten deutsche Soldaten der "Legion Condor" die spanische Stadt Guernica. Es war der erste Auslandseinsatz der neuen NS-Reichsluftwaffe und der erste vernichtende Luftangriff auf ein ziviles Flächenziel in der Militärgeschichte. Wieviele Flugzeuge an diesem Angriff beteiligt und wieviele Opfer zu beklagen waren, konnte bis heute nicht geklärt werden. Bis Mitte der siebziger Jahre wurde - sowohl in Spanien als auch in Deutschland - dieser Luftangriff verdrängt und vertuscht. Zu einer Versöhnung mit dem früheren Feind war die Bundesregierung bis heute nicht bereit. In diesem Jahr eröffnete das Friedensmuseum in Guernica ein Dokumentationszentrum, das alle Veröffentlichungen zu der Bombardierung sammelt und dabei insbesondere auf Hilfe aus Deutschland angewiesen ist. Noch immer ist der Name "Guernica" ein Symbol für militärische Zerstörung und militaristisches Verbrechen.
Datum: 15.04.2012 Kommentare: 5
 
Helen Caldicott - seit 20 Jahren kämpft die Australierin gegen Atomwaffen und die Verteidigungspolitik der USA. Ihr gesamtes Leben widmet sie nur einem Ziel: Frieden für die ganze Welt. Dafür gab sie ihren Beruf als Kinderärztin auf, dafür reist sie unermüdlich durch Amerika, hält Reden und versucht die Menschen zum Nachdenken zu bewegen - trotz wiederholter Verhaftungen und Überwachung durch den CIA. Amerika betreibt das größte und gefährlichste Atomwaffenprogramm der Welt. Tausende von Nuklearraketen stehen zum sofortigen Einsatz auf Knopfdruck bereit. Die Gefahr, dass die einzig verbliebene Supermacht sie auch im "Krieg gegen den Terror" einsetzt, ist größer denn je. In diesen Zeiten gewinnt Helden Caldicotts Botschaft stetig an Relevanz: Die Friedens-Aktivistin klärt auf über das Massenvernichtungspotential nuklearer Waffen.
Datum: 15.04.2012 Kommentare: 1
 
Die Lebensmittelproduktion in Deutschland ist nach offizieller Lesart bestens überwacht. Alles ist gesetzlich geregelt, Verbrauchertäuschung scheint ausgeschlossen. Doch weit gefehlt: Der Skandal um Dioxine in Futtermitteln Anfang 2011 zeigte einmal mehr, dass Erzeuger auf der Jagd nach dem großen Geld viele Kontroll- und Regelungslücken nutzen. Zur gleichen Zeit steht der Verbraucher vor einer Flut neuartiger Lebensmittelprodukte, die noch bessere, noch gesündere Ernährung versprechen. Doch stimmt das? In dem Film “Alles lecker, oder was?” geht es um mehr als nur das tägliche Brot. Es geht um alles, was Konzerne und Politiker dem Kunden auftischen.
Datum: 14.04.2012 Kommentare: 3
 
Die Mehrheit der Deutschen lehnt Krieg in fast allen Formen ab, die schrecklichen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg sind in den Köpfen der Deutschen tief verwurzelt. Der Zweite Weltkrieg war der bisher grösste und verheerendste Konflikt der Menschheitsgeschichte. Trotzdem waren viele Soldaten Hitlers im Krieg euphorisch, siegessicher und überzeugt, sich für einen guten Zweck einzusetzen.
Datum: 14.04.2012 Kommentare: 2
 
Die Mehrheit der Deutschen lehnt Krieg in fast allen Formen ab, die schrecklichen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg sind in den Köpfen der Deutschen tief verwurzelt. Der Zweite Weltkrieg war der bisher grösste und verheerendste Konflikt der Menschheitsgeschichte. Trotzdem waren viele Soldaten Hitlers im Krieg euphorisch, siegessicher und überzeugt, sich für einen guten Zweck einzusetzen.
Datum: 14.04.2012 Kommentare: 2
 
Die Mehrheit der Deutschen lehnt Krieg in fast allen Formen ab, die schrecklichen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg sind in den Köpfen der Deutschen tief verwurzelt. Der Zweite Weltkrieg war der bisher grösste und verheerendste Konflikt der Menschheitsgeschichte. Trotzdem waren viele Soldaten Hitlers im Krieg euphorisch, siegessicher und überzeugt, sich für einen guten Zweck einzusetzen.
Datum: 13.04.2012 Kommentare: 0
 
Die Mehrheit der Deutschen lehnt Krieg in fast allen Formen ab, die schrecklichen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg sind in den Köpfen der Deutschen tief verwurzelt. Der Zweite Weltkrieg war der bisher grösste und verheerendste Konflikt der Menschheitsgeschichte. Trotzdem waren viele Soldaten Hitlers im Krieg euphorisch, siegessicher und überzeugt, sich für einen guten Zweck einzusetzen.
Datum: 13.04.2012 Kommentare: 20
 
Die deutschen Ein- und Ausfuhrbestimmungen sind streng. Mit Spürhunden und geübtem Blick ziehen deutsche Zöllner immer wieder Schmuggelware aus dem Verkehr: Drogen, Zigaretten, Alkohol, Geld oder sogar Tiere. "24 Stunden" schaut den Zoll-Beamten am Flughafen Düsseldorf, dem mobilen Einsatzkommando an der deutsch-holländischen Grenze und den Schwarzgeld-Fahndern an der deutsch-schweizerischen Grenze über die Schulter.
Datum: 13.04.2012 Kommentare: 4
 
hr-Autor Rütger Haarhaus hat sich an die Fersen der Ermittler geheftet und einige spektakuläre Aufgriffe miterlebt. Der Mobilen Kontrollgruppe des Zolls gehen immer wieder kleine und große Fische ins Netz. Häufig sind sie auf der Autobahn unterwegs. Manchmal haben die Fahnder Glück, manchmal müssen sie viel Geduld aufbringen und Rückschläge hinnehmen. Auch wenn nicht alle Aufgegriffenen später verurteilt werden, so ist wenigstens die Ware sicher gestellt - ein kleiner Trost. An anderem Ort bereiten verdeckte Ermittler einen Schlag gegen illegale Zigarettenhändler aus Osteuropa vor. Dem Staat entgehen durch diesen Handel mehrere Milliarden Euro Steuereinnahmen pro Jahr. Da macht sich die Arbeit der Fahnder schnell bezahlt - wenn es gelingt, die Hintermänner zu kriegen.
Datum: 13.04.2012 Kommentare: 3
 
Deutschland ist ein Wasserparadies - sollte man meinen. Es gibt keine Wüsten und keine periodenlang anhaltende Trockenheit. Eigentlich gibt es Wasser im Überfluss. Gemessen daran ist unsere Wasserversorgung teuer. In Sachsen kostet Wasser rund achtmal mehr als in bestimmten Regionen Bayerns. Selbst innerhalb eines Bundeslandes variieren die Kosten um mehrere hundert Prozent. Warum eigentlich?
Datum: 13.04.2012 Kommentare: 0
 
Gab es eine geheimnisvolle Hochkultur vor den Pharaonen? Haben die Tempelbauer von Angkor Wat, die Monumentalstatuen der Osterinseln, die Pyramiden Mexicos und die Linien von Nazca etwas gemeinsames? Sind sie verschlüsselte Botschaften einer Zivilisation, die vor unserer Geschichtsschreibung blühte? Erfolgsautor Graham Hancock ist weltweit auf den Spuren einer versunkenen Kultur, die vor rund 13.000 Jahren den Grundstein für die folgenden Hochkulturen rund um die Erde legte.
Datum: 12.04.2012 Kommentare: 9
 
Im Jahr 1964 kam eine Gruppe von 20 Aborigines, die bis dahin unbehelligt ihr traditionelles Leben in der australischen Wüste geführt hatte, erstmals mit dem modernen Australien in Berührung. Die Aborigine Yuwali war 17 Jahre alt, als 1964 ihre erste Begegnung mit "Whitefellas", den weißhäutigen Australiern, stattfand und gefilmt wurde. Die heute 62-Jährige berichtet über die dramatischen Ereignisse, die sich hinter diesen außergewöhnlichen Aufnahmen verbergen. Yuwali gehörte zu der aus 20 Ureinwohnern bestehenden Gruppe, die damals als letzte im weit abgelegenen Great Sandy Desert noch auf traditionelle Art lebte und von der modernen Welt nichts wusste und unberührt geblieben war
Datum: 11.04.2012 Kommentare: 0