In spektakulären Bildern enthüllt die Reportage, wie Forscher fieberhaft daran arbeiten, Naturkatastrophen gezielt als Kriegswaffen einzusetzen. Was Hurrikane, Erdbeben und Tsunamis für verheerende Schäden anrichten, ist fast jeden Tag in den Nachrichten zu sehen. Wenn sich das Wetter tatsächlich beherrschbar machen ließe, hätte das apokalyptische Ausmaße für die Menschheit.
Datum: 24.03.2011 Kommentare: 56
 
Auf dem amerikanischen Kontinent sind Erdbeben keine Seltenheit. Wo tektonische Platten aneinander stoßen, hat sich der Mensch an die plötzlichen Stöße aus dem Erdinneren angepasst: Mit erdbebensicherer Architektur und einem gewissen Maß an Unerschütterlichkeit. Aber nicht jedes Beben verläuft glimpflich.
Datum: 21.03.2011 Kommentare: 1
 
Es gibt Orte, an denen Bäume bis zu 90 Meter in den Himmel wachsen, an denen Frösche fliegen können und an denen es mehr Tierarten gibt als irgendwo sonst auf der Welt. Diese geheimnisvollen Orte sind die Regenwälder unserer Erde.
Datum: 19.03.2011 Kommentare: 5
 
Am 11.03.2011 gab es ein Erdbeben der Stärke 8,9 in Japan, ein Tsunami zog danach Kilometer weit ins Land. Jeder von euch wird es schon mitbekommen haben, wir haben hier einige Berichte aus den verschiedenen Nachrichtenagenturen zusammengestellt.
Datum: 13.03.2011 Kommentare: 6
 
Der weltbekannte Reptilien- und Amphibienforscher Dr. Brady Barr wird in Indonesien von einem gewaltigen Python gebissen: Barr war unterwegs, um Die längste Schlange der Welt in freier Wildbahn zu beobachten: den in Süd- und Südostasien beheimateten Netzpython. Schon seine erste Begegnung mit einem der Reptilien im Negara-Zoo endet für Brady Barr mit einer im wahrsten Sinne des Wortes umwerfenden Erfahrung – denn der wendige und starke Python haut den Naturforscher glatt von den Beinen.
Datum: 10.03.2011 Kommentare: 7
 
Weit im Süden des Indischen Ozeans, auf halben Weg zwischen Madagaskar und der Antarktis, wo die legendären “Roaring Forties” das ganze Jahr über für Stürme sorgen, liegen die Crozetinseln – windumtoster Vorposten der Antarktis. Auf den sechs Inseln stürmt es mehr als 100 Tage im Jahr mit einer Windstärke 10 oder mehr. Fast 200 Tage regnet es. Die Crozetinseln sind ein unwirtlicher Ort, abgeschieden vom Rest der Welt. Es leben keine Menschen dauerhaft auf dem kleinen Archipel, und es gibt keinen einzigem Baum und nur wenige Sträucher auf der Insel. Freiwillig kommt niemand auf die Idee, hier zu leben. Doch früher, zu Zeiten der Segelschiffe, waren die “Roaring Forties” und die heftigen Westwinde zwischen 40° und 50° Breitengrad auf der Südhalbkugel, bei Seefahrern sehr beliebt, garantierten sie doch ein schnelles Vorankommen.
Datum: 08.03.2011 Kommentare: 2
 
Katastrophen und Konstrukte: Brücken Minneapolis, 2. August 2007: Mitten in der Rush-Hour kollabiert eine Interstate-Brücke über dem Mississippi und reißt 13 Menschen in den Tod. Die schockierenden Live-Bilder gingen um die Welt... Wie können ähnliche Katastrophen verhindert werden? Diese Dokumentation zeigt Brücken und Projekte, die Maßstäbe setzen, z.B. die höchste Brücke der Welt im französischen Millau, die Stonecutters Bridge in Hongkong und die geplante 50 Kilometer lange Verbindung von Hongkong nach Macao.
Datum: 08.03.2011 Kommentare: 0
 
"Jeder Tropfen Schweiß spart einen Tropfen Blut". Nach diesem Motto werden die jungen Rekruten aus allen Ländern gedrillt, geschunden - oft bis zum Umfallen - und nicht selten gedemütigt. Sie üben Flussüberquerung und Geiselbefreiung. Sie haben wenig Schlaf und reichlich Hunger. Die Einzelkämpfer-Ausbildung in Régina, dem Trainingscamp der Fremdenlegion im Dschungel von Französisch Guyana, ist wohl die härteste Schule, durch die man gehen kann. Sie ist das beste Militärtraining für...
Datum: 05.03.2011 Kommentare: 7
 
Dokumentationsreihe ueber Traditionen als kulturelles Erbe und den Kampf um ihren Erhalt. Max Chura Mamani ist ein Nachfahre der legendaeren Medizinmaenner der Koenige des alten Inka-Reiches vor der Eroberung durch die Spanier. Er kennt die Heil- und Wirkstoffe Bolivien, der Heimat der Kallawaya. Max unterrichtet den jungen Johnny und zieht mit ihm gemeinsam und zu Fuss von Dorf zu Dorf, um die Kranken zu heilen.
Datum: 03.03.2011 Kommentare: 3
 
Mit einem Äquatorialdurchmesser von 143.000 Kilometern - das entspricht dem 1300-fachen des Erddurchmessers - ist Jupiter der bei weitem größte Planet unseres Sonnensystems. Aber wie ist es überhaupt zur Entstehung eines so gewaltigen Himmelskörpers gekommen? Die Antwort auf diese Frage könnte vieles zum Verständnis der Prozesse beitragen, die unser Planetensystem vor Milliarden Jahren geformt haben - und denen letztlich alles Leben auf der Erde seine Existenz verdankt. Unterwegs durchs All mit Ulrich Walter zeigt, wie führende Forscher die Geheimnisse des Jupiters zu entschlüsseln versuchen.
Datum: 03.03.2011 Kommentare: 12
 
In den eisigen Goldminen der Kolyma beginnt der erste Teil von “Russland - eine Winterreise”, der ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf und Kameramann Anatolij Rudakow quer durch Jakutien führt, mitten durch eine der kältesten Regionen, in denen Menschen sich niedergelassen haben. Die Suche nach Glück ist Schwerstarbeit. Mit Hämmern und Bohrern brechen die Bergleute das goldhaltige Quarzgestein aus den Stollenwänden. 134 Meter unter der Erde ist es eiskalt, staubig und eng. Auf der Suche nach den Schätzen im ewigen Eis drehte das ZDF-Team auch
Datum: 28.02.2011 Kommentare: 6
 
Die Wikinger sollen Amerika noch vor Christoph Columbus entdeckt haben. Sie waren ausgezeichnete Seefahrer, intelligente Krieger und fleissige Haendler. Doch woher kamen diese kriegerischen Seefahrer und was waren ihre Ambitionen? Die Dokumentation zeigt, wer die Wikinger wirklich waren.
Datum: 26.02.2011 Kommentare: 6
 
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