Fische schlafen fast nicht, geben kaum Laute von sich und atmen ohne Luft – und das sollen unsere Vorfahren sein? Zweifellos: schließlich haben sich unsere Hände und Füße aus den Flossen entwickelt, unsere Zähne aus dem Panzer eines Haivorfahren und sogar den Schluckauf haben wir von den Fischen geerbt. X:enius zeigt, wie sich das Leben verändert hat, als es vom Wasser an Land ging - einer der größten Schritte der Evolution. Dörthe und Pierre treffen Professor Jennifer Clack im englischen Cambridge. Die Evolutionsforscherin kennt das “fischige” Erbe in uns wie kaum ein anderer.
Datum: 04.04.2011 Kommentare: 1
 
Dr. Hawass und Produzent Leslie machen sich auf, um mysteriöse Höhlen zu erforschen. Sie sind entschlossen, Theorien zu widerlegen, nach denen man über geheime Untergrundkammern zur Sphinx gelangen könnte. Doch die Höhlen sind auch die Heimat tausender Fledermäuse, die die Arbeit der beiden behindern.
Datum: 04.04.2011 Kommentare: 9
 
Ob Japan, China, Alaska, Kalifornien, Mexiko, Peru oder Haiti - dadurch, dass Erdbeben meist ohne jede Vorwarnung auftreten, sind ihre Auswirkungen umso verheerender. Seebeben können noch größere Verwüstungen anrichten, wenn sie einen Tsunami auslösen. Die zweiteilige Dokumentation „Erdbeben XXL" fragt nach: Was kann getan werden, damit im Ernstfall mehr Menschen überleben? Wird es dank neuer technologischer Entwicklungen vielleicht bald möglich sein, Erdbeben präzise vorherzusagen und die Bevölkerung betroffener Gebiete rechtzeitig zu evakuieren? Oder können Naturkatastrophen dieser Art irgendwann sogar ganz verhindert werden?
Datum: 04.04.2011 Kommentare: 0
 
In dieser Dokumentation vom 07.09.2010 (NDR) wird nicht der Kachelmann-Fall behandelt, sondern die Rolle der Medien in Strafverfahren und das Zusammenspiel mit Verteidigern die "Litigation-PR" betreiben: Sie geben Informationen an die Presse weiter und bekommen im Gegenzug eine "passende" Berichterstattung. Aber auch Staatsanwälte übertreiben es immer wieder mit der Menge an Informationen, die sie an die Öffentlichkeit weitergeben - mit oft schweren Folgen für Kläger und Beschuldigte. Außerdem bewirkt die Medien-Schlacht um Kachelmann und andere Vergewaltigungsprozesse, dass immer mehr Frauen, die Opfer einer solchen Tat werden, von einer Anzeige absehen. Der Fall Kachelmann zeigt, wie sich die Medien immer häufiger zur "4. Gewalt" im Staat aufspielen und Menschen vorverurteilen, ihr Privatleben offen legen und dabei nicht einmal die mutmaßlichen Opfer verschonen. Dazu auch das Interview mit den Autoren: "Fassungslos über die Penetranz der Medien" http://tinyurl.com/3ay584f ...und die Hintergrundseite zum Thema: http://tinyurl.com/2w9cbft Die Autoren sind: Robert Bongen, Anika Giese und Anna Orth
Datum: 02.04.2011 Kommentare: 6
 
Leere Bäuche satte Gewinne WELTWEIT zur Hungerkrise Wenn die Menschen hungern, wachsen Angst, Wut und Ohnmacht.
Datum: 02.04.2011 Kommentare: 14
 
Hintergründe zur Geschichte der CIA am Beispiel Kubas: Die Bacardi-Connection beginnt 1960, als die Familie Bacardi Cuba verlassen musste. Militante Exil-Kubaner bekämpften damals gemeinsam mit der CIA die kubanische Revolutionsregierung. Nach US-Geheimdienstdokumenten war der damalige Bacardi-Chef Bepin Bosch bereit, Anschläge auf Castro zu finanzieren. In den folgenden Jahren hat der Bacardi-Clan immer wieder Anschläge und Aktionen unterstützt, die zum Sturz des Castro-Regimes führen sollten. Der Patriarch der Rum-Dynastie, Manuel Cutillas, gibt gerne über die politischen Intentionen der Bacardi-Familie Auskunft: Ziel des Konzerns ist der Sturz Catros und die Rückker der Familie und der Firma nach Kuba. Der Versuch des Clans, in Cuba wieder entscheidenden politischen und ökonomischen Einfluss zu erhalten, war ganz im Sinne der amerikanischen Politik. Der Jahrzehnte lange Kampf, der mit allen Mitteln geführt wurde, hat den Bacardi-Verantwortlichen einen Einfluss auf die amerikanische Politik gesichert, der bis ins Weiße Haus reicht.
Datum: 02.04.2011 Kommentare: 0
 
Die Erscheinungsformen sind sehr vielfältig; Beispiele hierfür sind Internetbetrug, das Ausspähen von Daten, Verstöße gegen das Verbreitungsverbot oder den Jugendmedienschutz, Identitätsdiebstahl, Urheberrechtsverletzung, Cyber-Terrorismus, Cyber-Mobbing, sowie das Verbreiten von Kinderpornographie.Der Übergang zu Methoden und Verfahren des Cyberwar („Netzkrieg”) ist mittlerweile fließend geworden; im Einzelfall ist durchaus nicht ohne Weiteres auszumachen, ob ein Angriff im Netz einschlägig kriminellen Zielen dient oder militärisch bzw. politisch intendiert ist (etwa bei einer weitreichenden Sabotage des stark ITK-abhängigen Finanzsystems oder der Webpräsenzen öffentlicher Einrichtungen im weitesten Sinn).
Datum: 01.04.2011 Kommentare: 4
 
„Xatar”, die Hauptperson des Films, sitzt in Süddeutschland in Untersuchungshaft: Er soll mit anderen einen Goldtransport überfallen und dabei Beute im Wert von 1,8 Millionen Euro geraubt haben. Für viele Jugendliche in Deutschland ist „Xatar” ein Held, ein Vorbild. Ganz besonders gilt das in Bonn am Brüser Berg, da wo er aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. „Xatar” ist ein Gangsta-Rapper.Man mag die Macho- und Verbrechensparolen dieses Musikgenres als lern- und integrationsfeindlich, als antidemokratisch empfinden. Dennoch rollt die Musik- und TV-Industrie den Ikonen des Gangsta-Rap immer wieder den roten Teppich aus. Deren Parolen sind inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Datum: 01.04.2011 Kommentare: 20
 
Hinter den meisten Erfolgen der Raumfahrt steht das Militär. Während die Weltraumflüge von Gagarin und Armstrong jedem bekannt sind, blieb die militärische Seite im Dunkeln. Der geheime Wettlauf ins All wurde in erster Linie zwischen den USA und der Sowjetunion ausgetragen. Die Supermächte zündeten Atombomben im All, entwickelten Killersatelliten und trainierten Soldaten für den Krieg der Sterne.
Datum: 01.04.2011 Kommentare: 3
 
Kurze Spiegel TV Reportage über den selbsternannten Paten von Berlin, welcher Hartz IV bezieht.
Datum: 29.03.2011 Kommentare: 98
 
Dokumentation über die Statd Rom.
Datum: 29.03.2011 Kommentare: 2
 
Tag für Tag neue Folterbilder aus dem Irak, Tag für Tag neue grauenvolle Details über den größten Skandal der US- Armee seit dem Vietnam-Krieg. Wer sind die Täter, was waren ihre Motive? Wer sind die Opfer? Und wer trägt die Verantwortung für die Taten? Arnim Stauth hat in den USA mit Soldaten gesprochen, die im Irak gefoltert haben. Und das nicht nur in Abu Ghraib und auch nicht nur gegenüber mutmaßlichen Terroristen. Ein ehemaliger Soldat beschreibt auf eindrucksvolle Weise, wie er selbst mit seiner Einheit Zivilisten “wie Tiere durch Dorf getrieben und erschossen hat”.
Datum: 29.03.2011 Kommentare: 7