In "Berlin 1945 - Überleben im Bunker" gibt der britische Historiker Antony die letzten 100 Tage des "Dritten Reichs" in Berlin wieder.
Datum: 14.09.2012 Kommentare: 0
 
Mein Kampf ist eine politisch-ideologische Programmschrift Adolf Hitlers. Sie erschien in zwei Teilen. Hitler stellte darin seinen Werdegang zum Politiker und seine „Weltanschauung" dar.
Datum: 19.07.2012 Kommentare: 0
 
Sie galt als Hitlers Geheimwaffe im Zweiten Weltkrieg -- kam aber nie zum Einsatz. Die Rede ist von der "Horten H IX". Seinen Namen hat dieser Kampfjet von seinen Entwicklern, den Brüdern Walter und Reimar Horten. Die beiden Ingenieure hatten ein Flugzeug entwickelt, dass für das gegnerische Radar unsichtbar war. Auf HISTORY untersuchen amerikanische Forscherteams in der deutschen Erstausstrahlung der Dokumentation "Hitlers Tarnkappenbomber" das legendäre Superflugzeug und diskutieren zudem die Frage, ob dessen Einsatz wirklich zu einer Veränderung des Luftkriegs geführt hätte.
Datum: 19.03.2012 Kommentare: 14
 
Josef Blösche war als SS-Unterscharführer u.a. an der Liquidierung des Warschauer Ghettos und an der Bekämpfung des Warschauer Aufstandes beteiligt und wurde durch ein Foto, das ihn mit einem sich ergebenden Jungen zeigt, als Synonym für die Grausamkeit der SS weltbekannt. Die Dokumentation beschreibt seinen Lebensweg bis zu seiner Hinrichtung durch DDR-Behörden in den 60er Jahren.
Datum: 12.03.2012 Kommentare: 0
 
Mit dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde der deutsche Offizier Claus Schenk Graf von Stauffenberg zur Symbolfigur des aristokratischen Widerstands gegen Adolf Hitler. Neben entschiedenen Nazigegnern gab es bei den Adeligen aber auch Sympathisanten, Parteifunktionäre und Mitläufer. Denn der Zusammenbruch der Monarchien und der kaiserlichen Armeen entwurzelte einen großen Teil des deutschsprachigen Adels. Da die Wenigsten an die Demokratie glaubten, weckten die Nationalsozialisten und ihr...
Datum: 08.03.2011 Kommentare: 4
 
Bis heute kursiert die Theorie, dass vielen geflüchteten Naziverbrechern in großem Stil von internationalen Organisationen geholfen wurde. Die Dokumentation deckt die Hintergründe auf und verhilft so der Wahrheit zu ihrem Recht.
Datum: 01.03.2011 Kommentare: 3
 
Gerüchte über einen angeblichen Putsch der SA und gezielt gestreute Indiskretionen über Homosexualität lieferten den Vorwand für eine deutsche Bartholomäusnacht: Am 30. Juni 1934 töteten Kommandos der SS im Auftrag Hitlers die Führer der rivalisierenden Partei-Organisation, der SA (Sturmabteilung).Doch nicht nur mit Parteirivalen wurden alte Rechnungen beglichen. In einer bis dahin nie gekannten Terrorwelle starben etwa hundert Menschen - darunter Politiker der konservativen Oppositio...
Datum: 22.02.2011 Kommentare: 6
 
Während die Alliierten ihre Kräfte für die Invasion des Festlands von Europa bündelten, wurden die damals geheimen Raketen V1 und V2 auf Großbritannien geschickt. Obwohl sie zum größten Teil ihr Ziel verfehlten, war ihre Zerstörungskraft unfassbar hoch. Wären sie zum Einsatz gekommen, hätte der Krieg eine überraschende Wende genommen. Diese einzigartige Dokumentation beschäftigt sich mit den geheimen Forschungen der Nazis und ihren unglaublichen Ergebnissen.
Datum: 20.02.2011 Kommentare: 3
 
Die Reihe Hitlers Helfer dokumentiert in eindrucksvoller Weise das Leben und den Werdegang der engsten vertrauten des Diktators. Mit bislang unveröffentlichtem Bild-Material und Zeitzeugen zeigt die Serie den Aufstieg und das Ende der Männer aus der Führungsriege des Dritten Reiches. Hermann Göring: Halb Kriegstreiber, halb Komödiant - wie kein anderer Helfer des Diktators verkörperte er das Doppelgesicht des Regimes
Datum: 17.01.2011 Kommentare: 0
 
Die Reihe Hitlers Helfer dokumentiert in eindrucksvoller Weise das Leben und den Werdegang der engsten vertrauten des Diktators. Mit bislang unveröffentlichtem Bild-Material und Zeitzeugen zeigt die Serie den Aufstieg und das Ende der Männer aus der Führungsriege des Dritten Reiches. Martin Bormann: Am Ende des Krieges war er der mächtigste Mann im Dritten Reich. Doch nur wenige kannten ihn.
Datum: 09.01.2011 Kommentare: 4
 
Eigentlich war der August des Jahres 1939 viel zu schön, um auch nur einen Gedanken an Krieg zu verschwenden. «38 Grad, es wird zu heiß, um etwas zu unternehmen», zitiert der Film aus dem Tagebuch eines polnischen Mädchens. Nina Koshofer und Mathias Haentjes, die Autoren des Films, schaffen es, die Atmosphäre dieses hitzigen Sommers anschaulich, fast schon greifbar zu machen. Es gelingt ihnen durch eine Polyphonie der Stimmen, durch Zeitzeugen in ganz Europa, die lebhaft zu erzählen wissen, was in diesen Tagen vor sich ging. Der gemeinsame Nenner ihrer Berichte lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Naivität. Die Menschen in Europa saßen auf einem Pulverfass und merkten es nicht. «Für uns Briten war Polen eigentlich nur irgendein weiteres Land in Europa», erinnert sich der in Großbritannien bekannte Komiker Dennis Norden. So wie die Tschechoslowakei, die Hitler bereits zerschlagen, so wie Österreich, das der Führer «heim ins Reich» geholt hatte.
Datum: 27.11.2010 Kommentare: 8
 
Über 5.000 Kilometer erstreckte sich Hitlers Atlantikwall entlang der Küste Europas. In der Nazipropaganda symbolisierte das Bauprojekt die Uneinnehmbarkeit der "Festung Europa" im 2. Weltkrieg. Rund 13.000 Bunker und andere Wehranlagen vor allem an der französisch-belgischen Kanalküste sollten eine See-Invasion der Alliierten verhindern. Am "D-Day" in der Normandie hielt das Bollwerk dem Angriff nicht mal einen Tag stand...
Datum: 27.10.2010 Kommentare: 6