"Wir müssen den Schleier der muslimischen Frauen entfernen, und damit den Koran verschleiern "
Datum: 22.04.2011 Kommentare: 47
 
Die Rothschilds gehören zu einer von 13 Familien der Illuminaten und wollen wie zB auch die Warburgs oder Rockefellers, eine Neue Weltordnung schaffen. Angefangen in Frankfurt, wurden die Rothschilds zu den reichsten Familien der Welt. Man bezeichnet sie auch als: "Satans Bänker," was nicht ganz falsch ist, da sie von Geistern/Dämonen besessen sein solln. Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!
Datum: 23.03.2011 Kommentare: 40
 
Der ehemalige Mufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini - heute eine umstrittene Figur der islamischen Welt - galt in den 20er bis 40er Jahren als bedeutende politische und religiöse Autorität der Palästinenser. Sein Antisemitismus ließ ihn ab 1937 offen mit den Nationalsozialisten kollaborieren. So lebte al-Husseini zu Beginn der 40er Jahre in Berlin und unterstützte die Nazis mit seinem Einfluss, den er als religiöses Oberhaupt der arabischen Muslime und als deren politischer Führer genoss. Das Porträt erzählt eine nahezu unbekannte Geschichte.
Datum: 11.02.2011 Kommentare: 25
 
Ein neue sehr interessante Doku über den Jihad!
Datum: 22.01.2011 Kommentare: 36
 
Taj Mahal, eines der berühmtesten Bauwerke der Welt und Wahrzeichen Indiens, ist wahrscheinlich das bekannteste und meist fotografierte Gebäude der Welt - und doch ist seine Geschichte fast unbekannt. Das Taj Mahal ist der Höhepunkt der ruhmreichen Epoche der Moguln. Unter ihrer Herrschaft hat Indien einen Traum von Größe und Schönheit gewonnen, der das Land bis heute prägt. Wer waren die sagenhaften Moguln, die "Herrscher der Welt", wie sie sich nannten? Der Film führt zurück in das Indien der Märchenhochzeiten, Elefantenkämpfe, Tigerjagden und Polospiele, in das verwunschene Rajasthan mit seinen kargen Landschaften und idyllischen Städten und hinein in die prächtigen Festungen und Paläste der Maharajas, die dort heute noch leben wie in einem Märchen aus Tausend und einer Nacht. Die Maharadschas selbst berichten von der großen Geschichte ihrer Vorfahren, von Akbar, dem Großen Mogul, vom grausamen Tamerlan und dem Anfang vom Ende: der Ankunft der Europäer.
Datum: 21.09.2010 Kommentare: 1
 
Spätestens seit den Anschlä- gen vom 11. September 2001 wird der Islam in der west- lichen Welt mit Fundamen- talismus und Terrorismus in Zusammenhang gebracht. Der geplante Moscheebau in Köln erregt die gesamte Republik. Und die Angst wächst nach den versuchten Anschlägen in Glasgow und London Ende Juni täglich. Doch in Europa leben vor allem Muslime, die Anhänger einer weltoffenen und demokratischen Form des Islam sind. Sie lässt dieser Themenabend zu Wort kommen, denn nur mit ihrer Hilfe kann der Kampf gegen die islamistischen Fundamentalisten gewonnen werden.
Datum: 18.09.2010 Kommentare: 43
 
Wie Terroristen in Deutschland Anschläge planen. Und das BKA sie jagt.
Datum: 29.08.2010 Kommentare: 18
 
Unverständnis und Streit begleiten die meisten Moscheebaupläne in deutschen Städten. Rund 3,4 Millionen Muslime leben hier, doch für ihre gemeinsamen Gebete gab es in der Vergangenheit oft nur Keller oder Hinterhöfe. Jetzt werden Prachtbauten geplant, neue Großmoscheen für die gesamte Republik. Der größte Bauherr ist der türkische Verein DITIB, der vom türkischen Staat verwaltet wird. Der Verein ist die größte deutsche Muslimorganisation und vereint bundesweit über 880 Ortsgemeinden. Er unterste
Datum: 23.08.2010 Kommentare: 81
 
Schmal ist die Pritsche in dem Metallgitterkäfig. In der Ecke stehen ein Toiletten- und ein Wassereimer. Auf dem Boden liegt ein kleiner Gebetsteppich. Sonst befindet sich fast nichts in der Zelle. Beinahe jeder kennt diese Bilder inzwischen aus den Nachrichtenmagazinen. Das Leben im „Camp X-Ray“ in Guantanamo ist alles andere als luxuriös. Damals, am 28.Januar 2002, meldete die „Süddeutsche Zeitung“: „Bremer Taliban-Kämpfer kommt nach Kuba“. Vor wenigen Tagen hätten die Amerikaner Murat Kurnaz hier inhaftiert.
Datum: 08.06.2010 Kommentare: 7
 
Irans islamische Revolution wird 30 Jahre alt und wie in vielen autoritären Regimes ist das Gedenken an den radikalen Neuanfang ein bestimmendes, ständig wiederkehrendes Element der Politik. Am 1. Februar 1979 landete Ajatollah Khomeini aus dem französischen Exil kommend auf dem Flughafen in Teheran. Tage zuvor floh der bisherige Diktator Schah Pahlavi ins Ausland, nachdem sein Gewaltregime unter dem Druck anhaltender Proteste zusammengebrochen war. Diese Ankunft Khomeinis wird jährlich vom 1. bis zum 11. Februar gefeiert - doch gerade am 30ten Jahrestag sieht es düster aus. Schafft es das Regime noch seinen 40ten Jahrestag zu feiern?
Datum: 31.03.2010 Kommentare: 1
 
Diese Dokumentation beschreibt den Alltag im Gazastreifen unter der Herrschaft der Hamas. Sie berichtet unter anderem über den terroristischen Umgang der Hamas mit der ausgehungerten und fast zur Hälfte arbeitslosen palästinensischen Bevölkerung aus der Perspektive einer Polizeieinheit, die ein paar Wochen zuvor noch an der Front gekämpft hat: Während der Umstellung auf ihre neue Rolle kommt es zu gewalttätigen und chaotischen Szenen.
Datum: 28.03.2010 Kommentare: 52
 
Die Dokumentation beleuchtet die Beziehung des Propheten Mohammed zu den Frauen. Unter Nicht-Muslimen ist relativ unbekannt, dass Gottes Auserwählter zugleich ein einfacher, weltoffener und toleranter Mann war, der die Menschen und das Leben, vor allem aber die Frauen liebte. Die Dokumentation stellt ganz bewusst einen aufgeklärten Islam in den Vordergrund und erzählt von Mohammeds Liebschaften und Leidenschaften. So entsteht das Bild eines zärtlichen und sensiblen Mannes voller Zweifel, Ängste und Verlangen, das weit von jeglichem fundamentalistischen Klischee entfernt ist.
Datum: 22.03.2010 Kommentare: 42
 
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