Von der Atomkatastrophe 1986 in Tschernobyl dürfte bisher schon jeder etwas gehört haben. Doch nun, viele Jahre danach scheint dort endlich die Natur zurück zu kehren! Das Gebiet ist nach wie vor Verseucht, aber es wäre zumindest schon mal ein Anfang.
Datum: 27.08.2012 Kommentare: 8
 
Bis zu fünf Metern kann es lang werden - das Nilkrokodil, und damit gehört es zu den größten Panzerechsen, die es heute noch gibt. Doch vom Ei bis zum Herrscher des Flusses ist es ein langer, gefährlicher Weg. 20 bis 50 Eier legt das Krokodilweibchen jedes Jahr. Sie werden ungefähr einen halben Meter tief in Wassernähe vergraben und nach ca. 90 Tagen schlüpfen die Jungtiere. Wenn es bis dahin noch Eier gibt. Denn für Nestplünderer wie zum Beispiel den Nilwaran, sind Krokodileier ein ganz besonderer Leckerbissen.
Datum: 18.04.2012 Kommentare: 0
 
In Spaniens Pyrenäen gibt es kaum einen Fluss, der nicht reguliert oder gestaut wird, um Wasser zu speichern oder Strom zu produzieren. Mit insgesamt 1.200 Stauseen liegt das Land weltweit auf Platz fünf. Nutznießer sind die Strom- und die Betonindustrie. Verlierer sind die aus den Tälern vertriebenen Menschen und die betroffene Natur.
Datum: 03.04.2012 Kommentare: 0
 
Die Anden sind die längste Gebirgskette der Erde. Von Nord nach Süd erstreckt sich über eine Länge von 7.500 Kilometern eine einmalige Gebirgslandschaft: Vulkane, viele über 6.000 Meter hoch, Wüsten, Urwaldregionen und Gletscher, die in Gebirgsseen kalben. Carsten Thurau bereiste diesen einmaligen Natur- und Kulturraum: von Bolivien über Ecuador, Argentinien und Chile bis nach Peru.
Datum: 03.04.2012 Kommentare: 1
 
Hitze ist der Motor unseres Wetters. Der Äquator ist der Ausgangspunkt eines riesigen Wärmekreislaufs rund um den Globus. Hier wirkt die Sonnenenergie am stärksten. Unter dem dichten Blätterdach des tropischen Regenwalds entstand eine extreme Umwelt.
Datum: 29.03.2012 Kommentare: 0
 
Wir leben auf einer Wasserwelt. 70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Ohne Wasser wäre das Leben nicht denkbar. Es regnete schon, bevor es überhaupt Leben auf unserem Planeten gab. Und bereits in diesen Urzeiten kam das gleiche Wasser vom Himmel, das auch heute noch herab regnet. Es hat die Erde wohl schon acht Millionen Mal umrundet.
Datum: 29.03.2012 Kommentare: 0
 
Der Wind wird am Äquator geboren, in den so genannten Kalmen. Am Geburtsort aller Winde weht seltsamerweise kein Lüftchen. Die Kalmen sind eine 500 bis 1.000 Kilometer breite Zone entlang des Äquators. Unter der intensiven Sonne erhitzt sich die Luft und steigt ständig empor - es ist scheinbar völlig windstill. Doch durch den so entstehenden Unterdruck wird aus Norden und Süden Luft angesaugt, und dass führt außerhalb der Kalmen zu kräftigen Winden. Die aufsteigende Luft in den Kalmen ist der Beginn eines globalen Windkreislaufs. Alle Winde dieser Erde gehen hier an den Start. Vom kühlenden Lüftchen eines Sommertages bis zur rohen Gewalt eines Orkans
Datum: 29.03.2012 Kommentare: 2
 
Im Winter 1952 starben 4.000 Londoner innerhalb einer Woche am Smog. Wegen der Wetterlage konnte der Qualm nicht entweichen. Die Mischung aus Rauch, Schadstoffen und Nebel, die häufig die Stadt verdunkelte, war diesmal tödlich. Dabei gelten rauchende Fabrikschornsteine seit Beginn der Industrialisierung als Zeichen des Wohlstands.
Datum: 10.02.2012 Kommentare: 2
 
Tiere vor der Kamera: Highway durch die Rocky Mountains -- Herbst: Tiere haben viele Gründe auf oder neben die Straße zu kommen, das zeigen Ernst Arendt und Hans Schweiger auf ihrer amüsanten Reise durch die schönsten Landschaften Nordamerikas in einem traumhaften Herbst.
Datum: 20.01.2012 Kommentare: 4
 
Dokumentation über eventuelle Erdbeben in Deutschland.
Datum: 29.08.2011 Kommentare: 11
 
Den globalen Klimawandel und die Erderwärmung stellt heute niemand mehr infrage. Doch dass dafür in erster Linie die von Menschen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich sein sollen, zieht eine Gruppe von Wissenschaftlern um den dänischen Physiker Henrik Svensmark in Zweifel. Für sie sind Zusammenhänge magnetischer Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung für die Erdtemperaturen von erheblicher Bedeutung. Dass der Mensch Verantwortung trägt für den durch den Treibhauseffekt hervorgerufenen Klimawandel, gilt heute als Allgemeinwissen. Doch gibt es auch mehrere multidisziplinäre wissenschaftliche Studien, die diese Hypothese infrage stellen. So fahndet der dänische Physiker Henrik Svensmark seit längerer Zeit nach anderen Ursachen für die globale Erwärmung.
Datum: 23.08.2011 Kommentare: 37
 
Es ist erstaunlich, dass sich viele Geschichten vom "Anfang der Dinge" recht ähnlich sind. Egal in welcher Religion und von welchem Teil der Erde, oft findet sich dieselbe Grundstruktur: Am Beginn der Welt existierte ein Ozean, Finsternis und Chaos, die durch das gesprochene Wort des oder der Schöpfer geordnet werden. Der Schöpfer erschafft das Licht, und das Land erhebt sich aus dem Wasser. Dann entstehen Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch....
Datum: 06.08.2011 Kommentare: 10