Es sind Geschichten, die uns einen kalten Schauer über den Rücken jagen. Aus dem Mund derjenigen, die sie selbst erlebt haben. Geschichten über Übersinnliches und Gespenstisches. Zurück bleibt das Gefühl, dass es zwischen Himmel und Erde doch mehr gibt, als wir uns oft eingestehen wollen. Erleben Sie die Angst einflößendsten Geschichten Amerikas - am besten nicht allein.
Datum: 17.09.2014 Kommentare: 1
 
Ich biete zum Betrachten der Dokumentarfilm des russisch-deutsche Produktion "Geschäftsreise zu Tode. Oder russischen Spezialeinheiten Truppen in Grosny". Der Film im Jahr 1996 erstellt wurde, auf dem World Film Festival des dokumentarischen Kino in New York im selben Jahr Gold-und Silbermedaillen ausgezeichnet wird. Der Protagonist von einem Bild - Oberstleutnant Igor Komissarov. Im Februar-März 1996 war er der Leiter der Presse-Service der GUOSh Ministerium für Innere Angelegenheiten der Russischen Föderation in Grosny. Die professionelle militärische Mann, wagte Igor Fjodorowitsch und initiativ in Tschetschenien gearbeitet.
Datum: 21.07.2014 Kommentare: 10
 
Was geschieht mit dem menschlichen Geist, der Seele, nach dem Tod? Was wird geschehen wenn der Tag, die Stunde, die Minute kommt, in der wir für immer unsere Augen schließen? Werden wir in einer anderen Welt erwachen? Können wir dorthin möglicherweise Empfindungen und Emotionen mitnehmen?
Datum: 07.03.2013 Kommentare: 1
 
Laut Frankfurter Polizei sind heutzutage viel mehr Messer im Umlauf als früher. Daher enden viele Auseinandersetzungen, bei denen vermehrt Messer zum Einsatz kommen, tödlich. Wir haben mit Rechtsmediziner Prof. Bratzke gesprochen.
Datum: 11.07.2012 Kommentare: 2
 
Unfälle mit Fahrstühlen geschehen immer wieder. Oft gibt es dabei Tote und Schwerverletzte. Hier finden Sie eine kleine Chronologie der letzten zwölf Jahre, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
Datum: 12.06.2012 Kommentare: 1
 
Im Jahr 2000 wurden acht Polizeibeamte im Dienst ermordet -- so viele wie noch nie in einem Jahr in der Geschichte der Bundesrepublik. Allein in Dortmund wird an einem Tag von einem wild um sich schiessenden Täter aus der Neonazi-Szene das Leben von drei Beamten ausgelöscht. Bedingt durch schlechte Ausrüstung und einem unaufhaltsamen Anstieg der Bewaffnung und Gewalt innerhalb der Gesellschaft, ist der Job im Streifenwagen der mit Abstand gefährlichste bei der Polizei. Das spezielle Eigensicherungstraining der Beamten wurde nach den Morden verschärft, das Schiesstraining verbessert. In Berlin werden Polizisten speziell durch SEK-Trainer für mögliche Horrorszenarien im Dienst ausgebildet. In Berlin erschiesst ein betrunkener Autofahrer einen Polizisten und verletzt zwei Beamte schwer. Die beiden Überlebenden berichten über die schrecklichsten und längsten Minuten in ihrem Leben und den qualvollen Weg zurück in die Normalität. In Mannheim wird ein Beamter von einem 16-jährigen Täter rücklings erstochen. Der Vater des Opfers, seit 40 Jahren Polizist, redet über Schmerz und Trauer, Rachegefühle und das Versagen der Justiz.
Datum: 31.05.2012 Kommentare: 3
 
Es ist der 28. Mai 2011. Am Morgen noch hatte General Markus Kneip, der Kommandeur der Nato-Truppen in Nordafghanistan, bei der Trauerfeier für einen gefallenen deutschen Soldaten im Lager Kunduz gesprochen; davon, dass der Einsatz trotzdem für jeden weitergehen müsse: Tage, Wochen - oder wie bei ihm selbst - bis weit in das nächste Jahr. Nur wenige Stunden später ist alles anders. Der General gerät persönlich ins Visier der Taliban. Ein verheerendes Selbstmordattentat überlebt er schwer verletzt, sieben andere Menschen sterben, darunter der afghanische Polizeichef und zwei Soldaten der Bundeswehr. Der Anschlag gehört zu den schlimmsten in einem überaus blutigen afghanischen Sommer. ARD-Autor Ashwin Raman hat diesen Tag in Kunduz dokumentiert. Im Sommer 2011 ist er unterwegs im Norden Afghanistans. Der mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete Kriegsreporter reist wie immer auf eigene Faust und auf eigenes Risiko, ausgerüstet mit einer kleinen Videokamera und einer kugelsicheren Weste. Sein Ziel: eine möglichst hautnahe Bestandsaufnahme nach zehn Jahren Krieg - in jener Region, in der die Bundeswehr für Sicherheit und Stabilität sorgen muss.
Datum: 02.05.2012 Kommentare: 0
 
Es sollte eine interessante Studienreise durch Westafrika werden, doch für Annegret V. endete dieses Abenteuer fatal. Die 23-jährige Kunststudentin brachte eine tödliche Krankheit mit nach Deutschland: das Lassa-Fieber. Teile der Medien schürten ein Szenario, das der Dramatik des Films "Outbreak" nacheiferte. Über den tragischen Tod der jungen Frau vergaßen viele, dass vor allem die Menschen in Westafrika von dieser gefährlichen Tropenkrankheit betroffen sind.
Datum: 23.02.2012 Kommentare: 0
 
Zusammen mit seiner Freundin Anne hat Christian damals viel ausprobiert. Anne und er haben mit zwei Männern geschlafen. Anne habe sogar geahnt, dass zumindest der eine HIV-positiv sein könnte. Aber die Lust sei eben stärker gewesen als die Angst. Sie hatte mehr Glück als Christian: sie wurde nicht infiziert. Die Beziehung der beiden ist kurz danach in die Brüche gegangen Christian hat noch keinerlei Symptome. Es geht ihm gut zurzeit. Ich hoffe natürlich, dass das noch lange so bleibt, sagt er, aber ich weiss, was alles noch kommen kann. Manchmal hat er Schreckensbilder vor Augen. Todkrank und allein auf der Intensivstation. Doch sein Arzt macht ihm Mut: Bei einem gesunden Lebensstil könne Christian mithilfe der neuen Medikamente noch lange leben.
Datum: 15.02.2012 Kommentare: 10
 
Durch die Rückführung werden Sie in eine Tiefenentspannung - eine so genannte Trance - geführt. So kann ihre Seele die Verbindung zu ihrem menschlichen Bewusstsein (alles was im Gehirn gespeichert ist) herstellen. Sie kann frühere, vergangene Leben abrufen, in der sie als eine andere Person oder auch in einem anderen Geschlecht, gelebt hat und diese Seelen-Erinnerungen im Hier und Jetzt mit dem menschlichen Bewusstsein wiedergeben. Nach einer Rückführung können oft Bilder gemalt werden...
Datum: 14.02.2012 Kommentare: 21
 
Vom 16. bis 18. September 1982, zwei Nächte und drei Tage lang, wüteten die Mörder von Sabra und Shatila. Am Ende hatten sie 1.000 bis 3.000 palästinensische Zivilisten ermordet, zumeist Frauen, Kinder und Alte. Die genaue Zahl der Opfer ist bis heute nicht bekannt. Die Täter stammten vor allem aus den Reihen der "Forces Libanaises", einer mit Israel verbündeten christlichen Miliz.
Datum: 25.01.2012 Kommentare: 5
 
Eine Dokumentation, die in das Innenleben einer hochtalentierten Fondsmanagerin des größten ETF auf Nahrungsmittel und in das Fleisch unserer Zivilisation blickt.
Datum: 13.12.2011 Kommentare: 10