Tierversuche geschehen noch immer im Verborgenen. Viele Menschen wissen nicht, was sich hinter den verschlossenen Labortüren ereignet, wie Tiere zum vorgeblichen "Wohl" des Menschen gequält und getötet werden. Der Videofilm "Tod im Labor" wirft einen Blick hinter die Mauern des Schweigens und geht der Frage nach dem vermeintlichen Sinn von Tierversuchen nach.
Datum: 10.08.2011 Kommentare: 56
 
Vierzehn Stunden Arbeit für ein paar Dollar Tageslohn, so gut wie keine Arbeitnehmerrechte und katastrophale Sicherheitsvorkehrungen - so sieht nach Meinung von Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen der Arbeitsalltag von Chinesen - oft Kindern - in der Sportartikelindustrie aus. Stimmt nicht, sagt die Industrie und verweist auf umfangreiche Abkommen mit ihren Lieferanten. Stimmt so nicht, sagen wiederum die Kritiker, denn die Firmen würden Subunternehmen beschäftigen und dort seien die Zusagen nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind.
Datum: 10.08.2011 Kommentare: 18
 
Die fünfteilige Dokumentarreihe beleuchtet die Selbsterhaltungsmechanismen, die in extremen Situationen im Körper ausgelöst werden. Die moderne Wissenschaft steht noch am Anfang der Erkundung dieser Fähigkeiten des menschlichen Organismus.
Datum: 09.08.2011 Kommentare: 6
 
Diese halbstündige Dokumentation im ZDF: Kampf um den Regenwald zeigt die Zerstörung des Regenwaldes im Amazonasbecken durch die Erdölförderung am Beispiel Ecuadors. Sie versucht, das zweischneidige Angebot des ecuadorianischen Präsidenten, Rafael Correa, an die internationale Staatengemeinschaft zu durchleuchten: Correa ist gegen die Zahlung von 3,5 Milliarden Dollar bereit, drei geplante Bohrstellen im ITT-Lizenzgebiet nicht zu nutzen. Das ITT-Gebiet liegt im YASUNÍ Nationalpark und macht etwa ein Fünftel seiner Fläche aus. Nur ein „Fleckchen Urwald“ in Relation zu den Waldgebieten der angrenzenden indigenen Völker: Kichwa, Zápara, Achuar und Shuar. Auf deren Wald erhöht die Regierung Correa den Druck und gab den Ölgesellschaften grünes Licht zur Förderung – eine Augenwischerei, die leider viele noch nicht erkannt haben!
Datum: 08.08.2011 Kommentare: 11
 
Der 30-jaehrige Biologe David Bittner aus Bern reist regelmaessig na ch Alaska. Mit einem Seekajak und Proviant fuer die Dauer von drei M onaten wagt er sich in die Wildnis vor. Auf der Insel Kodiak und auf der Katmai-Kueste lebt er inmitten der Grizzlies
Datum: 08.08.2011 Kommentare: 3
 
Die fünfteilige Dokumentarreihe beleuchtet die Selbsterhaltungsmechanismen, die in extremen Situationen im Körper ausgelöst werden. Die moderne Wissenschaft steht noch am Anfang der Erkundung dieser Fähigkeiten des menschlichen Organismus.
Datum: 08.08.2011 Kommentare: 6
 
Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt, der "Large Hadron Collider" im Europäischen Kernforschungszentrum bei Genf, zählt zu den technischen Weltwundern der Neuzeit. Doch nur wenige Tage nach dem Start im September 2008 musste die über drei Milliarden teure Anlage wegen technischer Probleme eine etwa einjährige Zwangspause einlegen. Seit November 2009 läuft die Urknallmaschine wieder. Ihr Kernstück ist der 27 Kilometer durchmessende Ringbeschleuniger, mit dem es erstmals möglich ist, die Existenz bislang unentdeckter Elementarteilchen nachzuweisen. NATIONAL GEOGRAPHIC hat die letzte Bauphase des Large Hadron Collider mit der Kamera begleitet und lässt die Konstrukteure und Wissenschaftler des ambitionierten Projekts zu Wort kommen.
Datum: 06.08.2011 Kommentare: 21
 
Die fünfteilige Dokumentarreihe beleuchtet die Selbsterhaltungsmechanismen, die in extremen Situationen im Körper ausgelöst werden. Die moderne Wissenschaft steht noch am Anfang der Erkundung dieser Fähigkeiten des menschlichen Organismus.
Datum: 06.08.2011 Kommentare: 20
 
Es ist erstaunlich, dass sich viele Geschichten vom "Anfang der Dinge" recht ähnlich sind. Egal in welcher Religion und von welchem Teil der Erde, oft findet sich dieselbe Grundstruktur: Am Beginn der Welt existierte ein Ozean, Finsternis und Chaos, die durch das gesprochene Wort des oder der Schöpfer geordnet werden. Der Schöpfer erschafft das Licht, und das Land erhebt sich aus dem Wasser. Dann entstehen Pflanzen, Tiere und zuletzt der Mensch....
Datum: 06.08.2011 Kommentare: 10
 
Die fünfteilige Dokumentarreihe beleuchtet die Selbsterhaltungsmechanismen, die in extremen Situationen im Körper ausgelöst werden. Die moderne Wissenschaft steht noch am Anfang der Erkundung dieser Fähigkeiten des menschlichen Organismus.
Datum: 05.08.2011 Kommentare: 3
 
Dämme brachen, Gebäude, Autos, Bäume wurden mitgerissen, eine gewaltige Geröllflut ergoss sich ins Landesinnere und machte Straßen und Bahnstrecken unpassierbar. Die Wassermassen überschwemmten insgesamt 470 Quadratkilometer. Tausende Menschen, die sich nicht rechtzeitig auf Gebäude oder höher gelegenes Gelände retten konnten, verloren ihr Leben. 210.000 Personen mussten aus der Katastrophenzone evakuiert werden – Rückkehr ungewiss. Als besonders fatal erwies sich die Überflutung des nahe der Küste gelegenen Kernkraftwerks Fukushima-I, deren Folgen für die Umwelt noch immer unabsehbar sind. Aus der unüberschaubaren Menge an Filmmaterial von professionellen Kamerateams und Videoamateuren wurde für die Dokumentation eine Auswahl getroffen. Erstmals ist es damit möglich, ein umfassendes Bild vom Ablauf der Katastrophe und ihren Auswirkungen in den einzelnen Landesteilen zu gewinnen.
Datum: 05.08.2011 Kommentare: 6
 
Schmuggel "Solange es Menschen gibt, die Elfenbein kaufen, wird es solche Märkte geben. Und solange es solche Märkte gibt, werden weiter Elefanten getötet." Das sagt Cosma Wilungula, Chef der kongolesischen Naturschutzbehörde.
Datum: 04.08.2011 Kommentare: 4