Nirgendwo auf der Welt (abgesehen von den Meeren) leben mehr Arten als in den tropischen Regenwäldern. Doch wie in vielen anderen Teilen der Erde, tut auch hier der Mensch einiges dafür, dass sich das in naher Zukunft ändert. Die Regenwälder sind bedroht und mit ihnen zahlreiche ihrer Bewohner.
Datum: 09.03.2017 Kommentare: 0
 
Erwähnt wird hier unter anderem der gigantische Vulkan in Mexiko: Popocatepetl.
Datum: 26.02.2017 Kommentare: 0
 
Sie ist zum ersten Mal in Australien und kennt daher nur die Tiere aus Deutschland. Vorher war das gefährlichste Tier in ihrer Umgebung die Wespe und nun sind es giftige Schlange, Spinnen und andere Tiere. In Australien ist sie nun Schädlingsbekämpferin und stellt sich ihren Ängsten.
Datum: 24.02.2017 Kommentare: 0
 
Die schwarz-weiß gefleckten Schneeleoparden werden in der kirgisischen Kultur mythisch verehrt. Viele glauben, dass ein Schneeleopardenfell seinem Besitzer Macht und Prestige verleiht. Deswegen schmückte bis vor kurzem auch die politische Elite ihr Heim gern mit solchen Trophäen. Es ist vor allem dem Einsatz des deutschen Naturschutzbundes (Nabu) zu verdanken, dass die Schneeleoparden von Kirgistan heute sicherer leben als zuvor. Seine Mitarbeiter versorgen verletzte Tiere und setzen Ranger ein, die den Wilderern nachstellen und dafür sorgen, dass der Schwarzmarkt nach und nach austrocknet.
Datum: 21.02.2017 Kommentare: 0
 
Die Erzählung eines alten Buschmannes bildet den Anlass für eine 2.000 Kilometer lange Reise von der Kalahari-Wüste bis zum Atlantischen Ozean. Dabei erlebt der Zuschauer die Regionen des südlich-westlichen Afrikas aus der Perspektive seiner Ureinwohner, der San-Buschleute.
Datum: 19.02.2017 Kommentare: 0
 
An Afrikas Westküste liegt Gabun. Das dünn besiedelte Land bietet mit seinen Regenwäldern einer Vielzahl von Tierarten ideale Lebensbedingungen, darunter auch den majestätischen Gorillas.
Datum: 13.02.2017 Kommentare: 0
 
Tagelang hängen Faultiere regungslos aber immer lächelnd in den Wipfeln der Bäume. Wenn sich die urzeitlichen Tiere auf die Erde wagen, wird ihnen ihr „Slow Motion“–Tempo immer öfter zum Verhängnis.
Datum: 12.02.2017 Kommentare: 0
 
Diesmal erkundet Guillaume Madagaskar, wo fast die Hälfte aller bekannten Chamäleonarten lebt. Mit dem Jeep geht es zunächst 30 Stunden über holprige Pisten Richtung Norden, wo im bewaldeten Kalksteinmassiv unzählige Chamäleonarten zu finden sind. Mehr als 150 bekannte Chamäleonarten leben hier.
Datum: 05.02.2017 Kommentare: 0
 
Nein, so einfach dürfen wir es uns auch nicht machen, die bösen Bauern, die Milchindustrie und die Politik ist Schuld an unsäglichem Tierleid. Auch die verfluchten 55ct für 1 Liter Milch die wir maximal bereit sind zu bezahlen sind verantwortlich dafür das Milchkühe wie früher statt bis zu 20 Jahren jetzt höchstens 2-5 Jahre alt werden. Es ist extrem traurig, wenn Tiere als Abfall auf Schlachthöfen landen.... Immerhin sind es auch Lebewesen...
Datum: 03.02.2017 Kommentare: 0
 
Seit knapp einem halben Jahrhundert breitet er sich ungehindert in Europas Kanälen, Seen und Flüssen aus und ernährt sich dabei von Elritzen, Schalentieren, Bisamratten und sogar Tauben: der Wels. Mit einer Länge von bis zu drei Metern und einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm ist er der größte Süßwasserfisch Europas. Die Dokumentation lüftet das Mysterium des Riesenfisches.
Datum: 01.02.2017 Kommentare: 0
 
Blaue Seen von Wald umstanden, liebliche Buchten, wilde Einsamkeit: Im Norden Brandenburgs gibt es Seen, deren Klarheit an Kristalle erinnert. Mehr als 100 von ihnen liegen im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Allen voran der Stechlin östlich von Rheinsberg. Er ist 69 Meter tief, besonders klar und einer der am besten erforschten Seen Deutschlands.
Datum: 30.01.2017 Kommentare: 0
 
Blitze sind eine faszinierende und zugleich lebensgefährliche Naturgewalt. Das erfährt der Australier Russell Southey am eigenen Leib, als er 1999 von einem Blitz getroffen wird. Er überlebt. Ebenso wie der Amerikaner William Hall, neben dem 2010 ein Blitz auf dem Gelände einer Tankstelle einschlägt. Der Asphalt leitet den Strom. Der Stromschlag wirft William zu Boden. Auch Sturmjäger Jon Person hat großes Glück, als er in seinem Auto von einem Blitz erfasst wird.
Datum: 29.01.2017 Kommentare: 0
 
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