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Die Kraft der Sonne bestimmt das Leben auf unserem Planeten und bringt Naturschauspiele hervor, die uns den Atem nehmen. Und immer führen sie zu Massenphänomenen in der Tierwelt, welche unglaublich eindrücklich sind. Die BBC-Kameraleute verbinden in dieser Serie modernste Kameratechnik und intime Tierbeobachtung. Mit faszinierenden Bildern machen sie sichtbar, wie stark und unausweichlich alle Lebewesen von den klimatischen Gegebenheiten auf unserem Planeten abhängig sind. | |
| Datum: 02.07.2011 | Kommentare: 4 | |
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Noch nie zuvor konnten Cross River Gorillas gefilmt werden. Ein NDR Naturfilm Team macht sich auf die Suche nach den letzten Exemplaren dieser seltenen Unterart der Westlichen Flachlandgorillas. Der Dreh für “Bama der Gorillamann” steht unter für einen Naturfilm ungewöhnlichen Vorzeichen: Nur wenige Wochen liegen zwischen der Idee zum Film und dem Drehbeginn. Nach einer kurzen Recherchereise brechen die Filmer Ernst Sasse und Hans-Peter Kuttler nach Kamerun auf, um, begleitet von der britischen Autorin und Regisseurin Nicky Lankester, über die seltenen Menschenaffen zu berichten. | |
| Datum: 01.07.2011 | Kommentare: 8 | |
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Es gibt Länder, die sich auf geheimnisvolle Weise den modernen Zeiten entziehen. Ein solches Wunderland ist Laos. Hier leuchten noch die alten Farben Indochinas, das tiefe Grün des Dschungels, das reine Orange des Buddhismus, das Schwarz verwitterter Tempel. Laos bewahrt Schätze, die anderswo nur noch Erinnerung sind: Urwälder, unbestiegene Gipfel, wilde Flüsse und Tiere die selbst die Wissenschaft nur vom Hörensagen kennt. Dazu zählen nicht nur unscheinbare Insekten, sondern auch bisher unbekannte Säugetiere. Unter anderem wurden in den letzten Jahren ein Wildrind, zwei Zwerghirsche, ein gestreifter Hase und ein gelbes Waldschwein entdeckt. Von ihrer Existenz gibt es meist nur indirekte Nachweise: Skelette, Hörner oder auch Teile einer Jagdbeute, die man auf Märkten in entlegenen Dörfern findet. Das Team begleitet eine Expedition der Wildlife Conservation Society in die Bergwälder des Nordens, um mit Fotofallen und ferngesteuerten Kameras Tiger und Leoparden einzufangen. Die Fotofallen haben es schließlich bewiesen: die Schutzgebiete zählen zu Asiens letzten großen Revieren für Raubkatzen. Fünf verschiedene Tiger und einige andere äußerst seltene Raubkatzen gingen in die Fotofalle des WCS. Die Dokumentation zeigt Aufnahmen von Tieren, die der Welt bis vor kurzem unbekannt waren, dazu Bilder spektakulärer Höhlen und Flüsse und die ersten Flugaufnahmen dieser unerforschten Wildnis zwischen Dschungel und Mekong. | |
| Datum: 28.06.2011 | Kommentare: 2 | |
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Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit. Während sich der Mensch diesen Wunsch nur mit technischen Mitteln erfüllen kann, haben es viele Tiere im Laufe der Evolution "gelernt". Der Ursprung des Fliegens liegt weit zurück in der Erdgeschichte. Schon vor Jahrmillionen kreuzten die Saurier durch die Lüfte. Aber sie waren nicht die Ersten, die den Luftraum erobert haben. Insekten "erfanden" wohl als erste diese neue und praktische Art der Fortbewegung. | |
| Datum: 25.06.2011 | Kommentare: 5 | |
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Eine Folge der Serie S.O.S. Tierbabys | |
| Datum: 24.06.2011 | Kommentare: 0 | |
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Vögel Die Meister des Fluges sind nicht nur in der Lage, Höchstgeschwindigkeit zu erzielen und enorme Strecken zurückzulegen, sie können auch im Meer in großer Tiefe tauchen, unter der Erde leben und schneller laufen als Geparden - sogar unter Wasser. | |
| Datum: 19.06.2011 | Kommentare: 2 | |
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Dokumentarreihe des ORF, in der Dokumentationen und Serien oft als Erstausstrahlungen im deutschen Sprachraum gezeigt werden. Daneben setzt man auf Eigenproduktionen, die mit internationaler Beteiligung unter Federführung des ORF entstehen. | |
| Datum: 16.06.2011 | Kommentare: 4 | |
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Sie sind die eleganten Jäger der Wildnis: Raubkatzen. Löwen sind gefährlich und können auch zu Menschenfressern werden. Doch sie sind auch liebevolle Familientiere. | |
| Datum: 14.06.2011 | Kommentare: 3 | |
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Im Herzen Sambias befindet sich die Heimat einer der weltweit größten Flusspferd-Populationen. Einem ausgewachsenen Flusspferd - tonnenschwer und mit einer dicken Haut bewehrt - kann kein anderes Tier gefährlich werden. Doch eine Gefahr gibt es, der selbst die mächtigen Hippos schutzlos ausgeliefert sind: Milzbrand! Die Seuche tritt in freier Wildbahn nur äußerst selten auf - doch wenn sie erst einmal ausgebrochen ist, sind die Folgen verheerend. Pflanzenfresser wie Flusspferde sind besonders anfällig für die Krankheit, die Blutvergiftungen auslöst und fast immer zum Tod führt | |
| Datum: 11.06.2011 | Kommentare: 2 | |
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Schmuggel "Solange es Menschen gibt, die Elfenbein kaufen, wird es solche Märkte geben. Und solange es solche Märkte gibt, werden weiter Elefanten getötet." Das sagt Cosma Wilungula, Chef der kongolesischen Naturschutzbehörde. | |
| Datum: 10.06.2011 | Kommentare: 1 | |
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Tiere an schlesischen Seen Im westpolnischen Schlesien, etwa 50 km nördlich von Breslau (Wroclaw), liegt ein nahezu unbekanntes Naturparadies, die Militzer Teiche. Bereits vor etwa 800 Jahren wurden sie von den Zisterziensern zur Fischzucht angelegt. | |
| Datum: 08.06.2011 | Kommentare: 2 | |
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Rüsselhündchen verblüffen selbst viele Zoologen, da sie sehr selten zu sehen sind. Das nur im Küstenwald Ostafrikas beheimatete Tier - kaum größer als ein Hase - ist zum Symbol für einen neuen Weg im Umweltschutz geworden. | |
| Datum: 04.06.2011 | Kommentare: 0 | |
