Aus Erfahrungen mit Ruinen aus der Frühzeit und von den Menschen verlassenen Gegenden wissen die Experten, dass die Natur ihr Revier sehr schnell zurückerobert. Anhand des Beispiels von New York City zeigt die Dokumentation mittels modernster und verblüffender Computergraphiken, wie Pflanzen und Tiere nach Tagen, Wochen, Monaten und Jahren jegliche Spuren unserer Zivilisation verschwinden lassen würden.
Datum: 13.09.2012 Kommentare: 0
 
The Day after Tomorrow ist nur ein Film mit vielen Specialeffects? Bis jetzt schon! Aber vielleicht existieren heiße Sommer bald wirklich nur noch in unserer Erinnerung. Ein Wissenschaftler glaubt, dass sich unser Klima innerhalb von zehn Jahren dramatisch ändern kann.
Datum: 05.08.2012 Kommentare: 0
 
Urubamba - Der Fluss der Ahnen, Der Urubamba ist ein Quellfluss des Amazonas. Er entspringt in den Anden, nahe des Passes Abra La Raya nordwestlich des Titicacasees, und fließt durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka.
Datum: 02.07.2012 Kommentare: 0
 
Große Maschinen treffen auf Muskelkraft: Der Port of Vancouver ist mit 28 Terminals, 600 Kilometern Küstenstreifen und fast 35.000 Beschäftigten Nordamerikas größter Tiefwasserhafen.
Datum: 06.06.2012 Kommentare: 0
 
Deutschland ist ein Wasserparadies - sollte man meinen. Es gibt keine Wüsten und keine periodenlang anhaltende Trockenheit. Eigentlich gibt es Wasser im Überfluss. Gemessen daran ist unsere Wasserversorgung teuer. In Sachsen kostet Wasser rund achtmal mehr als in bestimmten Regionen Bayerns. Selbst innerhalb eines Bundeslandes variieren die Kosten um mehrere hundert Prozent. Warum eigentlich?
Datum: 13.04.2012 Kommentare: 0
 
In Spaniens Pyrenäen gibt es kaum einen Fluss, der nicht reguliert oder gestaut wird, um Wasser zu speichern oder Strom zu produzieren. Mit insgesamt 1.200 Stauseen liegt das Land weltweit auf Platz fünf. Nutznießer sind die Strom- und die Betonindustrie. Verlierer sind die aus den Tälern vertriebenen Menschen und die betroffene Natur.
Datum: 03.04.2012 Kommentare: 0
 
Hitze ist der Motor unseres Wetters. Der Äquator ist der Ausgangspunkt eines riesigen Wärmekreislaufs rund um den Globus. Hier wirkt die Sonnenenergie am stärksten. Unter dem dichten Blätterdach des tropischen Regenwalds entstand eine extreme Umwelt.
Datum: 29.03.2012 Kommentare: 0
 
Wir leben auf einer Wasserwelt. 70 Prozent der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Ohne Wasser wäre das Leben nicht denkbar. Es regnete schon, bevor es überhaupt Leben auf unserem Planeten gab. Und bereits in diesen Urzeiten kam das gleiche Wasser vom Himmel, das auch heute noch herab regnet. Es hat die Erde wohl schon acht Millionen Mal umrundet.
Datum: 29.03.2012 Kommentare: 0
 
Der Wind wird am Äquator geboren, in den so genannten Kalmen. Am Geburtsort aller Winde weht seltsamerweise kein Lüftchen. Die Kalmen sind eine 500 bis 1.000 Kilometer breite Zone entlang des Äquators. Unter der intensiven Sonne erhitzt sich die Luft und steigt ständig empor - es ist scheinbar völlig windstill. Doch durch den so entstehenden Unterdruck wird aus Norden und Süden Luft angesaugt, und dass führt außerhalb der Kalmen zu kräftigen Winden. Die aufsteigende Luft in den Kalmen ist der Beginn eines globalen Windkreislaufs. Alle Winde dieser Erde gehen hier an den Start. Vom kühlenden Lüftchen eines Sommertages bis zur rohen Gewalt eines Orkans
Datum: 29.03.2012 Kommentare: 2
 
Ein Speedboot ist ein motorisiertes Rennboot. Speedboote können eine Motorleistung von über 1000 PS haben und erreichen Höchstgeschwindigkeiten von 260 km/h. Offiziell werden diese Rennboote aber als Powerboats bezeichnet.
Datum: 13.02.2012 Kommentare: 2
 
Noch vor 40 Jahren versorgte der Aralsee Millionen Menschen mit Wasser und Nahrung. Die Wüste rund um den Aralsee soll sich in fruchtbare Reis- und Baumwollfelder verwandeln. Aber der Raubbau hat gravierende Folgen. Der Wasserspiegel des einst viertgrößten Salzsees der Welt beginnt zu sinken, die Wüste breitet sich aus.
Datum: 10.02.2012 Kommentare: 2
 
Jedes Jahr brechen 350 Milliarden Tonnen Eis von Grönland ab und schmelzen im Salzwasser des Ozeans dahin. Könnte man nicht versuchen, einen Teil dieser Eismasse als Trinkwasser nutzbar zu machen? Der französische In- genieur George Mougin kΣmpft seit 40 Jahren für die Umsetzung dieser Idee.Mougin glaubt, dass es technisch möglich ist, einen mehrere Millionen Tonnen schweren Eisberg ins Schlepptau zu nehmen und in eine Region zu bringen, die dringend Trinkwasser benötigt - wie zum Beispiel die Kanaren vor der Küste Afrikas. Aber wie verhindert man, dass der Eisberg substanziell abschmilzt oder auseinanderbricht? Welche Meeresströmungen wären vorteilhaft für das Projekt? Gibt es Schlepper, die eine solche Last ziehen können, und wie viel Treibstoff würden sie verbrauchen? Anerkannte Glaziologen und Meeresforscher unterstützen Mougin bei seinem Vorhaben.
Datum: 07.09.2011 Kommentare: 17