Es gab schon immer Kinder die Lauter und Kinder die Leiser waren.
Und es war nie ein Problem sollange die Eltern die Kraft und die Zeit hatten Ihre Kinder zu Erziehen, sie zu hegen und pflegen.
Es ist eine für alle Seiten sehr praktische Lösung!
Die Pharma Industrie verdient einen riesigen Haufen Geld und propagiert natürlich diese Krankheit und ihre “einfachen” Lösungsansätze.
Und die unwilligen Eltern denen Geld für das neue Auto, den neuen Fernseher die “Reise nach Jerusalem” (Wer hat wohl den letzten Stuhl?) und den ganzen anderen Konsumscheiß wichtiger ist als sich Zeit für ihre Kinder zu nehmen finden es auch sehr praktisch einfach eine Pille reinzuwerfen und gut ist.
Keine Zeit mehr sich mit anderen Eltern abzusprechen damit die Kinder gemeinsam zusammen spielen können um das soziale Miteinander zu erlernen wo sie auch ganz nebenbei Energien abbauen.
Ein Wahnwitzig dämliches Schulsystem das schon Kindern die Dummheit ihrer Eltern implementiert und von den Medien ganz zu schweigen.
Wir sind besser als die, die sind besser als wir und mit denen spielen wir nicht die sind dreckig!
Ich kann diese vorgehaltene Ausrede der selbstmitleidskrankheit nicht mehr hören.
Erzählt ihnen doch ach wie Krank und unnormal sie sind. Und was sie alles nicht können und nehmen müssen damit sie “normal” sind! Gebt den Kindern, den kleinen Menschen doch die Rolle in der sie sich einzufinden haben Mediendesignt und Gewinnorientiert ausgehandelt vor.
Die Persönlichkeit eines Menschen ob er nun klein oder groß ist – ist kein Konstante! Sondern eine durch Botenstoffe / Neurotransmitter / Hormonen bestimmte Weltanschauung und Wahrnehmung die aus seinem Erfahrungshorizont erwächst.
Ich nenne es mal beim Namen. Wozu mühe geben wenn es doch so praktisch ist sich aus der Verantwortung zu stehlen!
Ich halte Medikamente für problematisch, besonders Ritalin. Und nicht nur das.
Wer mit ADHS als psychisch Kranker abgespempelt wird, ist letztlich der Gelackmeierte. Wie bernd schon anfangs sagte, ist Disziplin das Wort zum Sonntag. Psychotherapie wie ein straffer Tagesablauf, das Modell des “spielend lernen” und auch die Punktepläne, mit denen man für erfüllte Bedingungen belohnt wird (Tokensystem), funktionieren viel besser. Ritalin erzwingt die Wirkung, aber die Person verändert es kaum. Ein Tokenplan, der auf natürlichem Wege das Belohnungszentrum anspricht und das Kind dazu bringt, sich mit seinen Problemen auseinanderzusetzen, wirken meiner Meinung nach gesünder und haben eine hohe Erfolgsquote. Ein Tokenplan sollte aber immer so ausgelegt sein, dass das Kind für eingehaltene Punkte mit Zusätzlichem belohnt wird und nicht für nicht eingehaltene Punkte bereits zuvor vorhandene Vorzüge verliert (Strafe), z.B. früher zu Bett gehen muss oder vorhandenes Taschengeld gekürzt bekommt.
Ich habe auch ADS, ich konnte meine Mittlere Reife mit 2,3 meistern und bin jetzt Physiotherapeut … was ich jedem, der AD(H)S hat, mitgeben kann ist, das es nicht 100%ig auf ne weiße Pille ankommt, sondern auf die eigene Disziplin. Sich hinzusetzen und zu lernen .. klar fällt das einem ADS-ler schwer. Wenn man das aber jetzt zum Beispiel mit Musik kombiniert (viele ADS-ler sind musisch/künstlerisch begabt) sieht das lernen schon gaaanz anders aus
es muss also nicht zwingentlich das Ritalin den Tag retten, sondern die Kunst, sich seine eigene Motivation zu schaffen, Dinge im Leben zu erreichen. Wenn du dein Ziel kennst, brauchst du dir nurnoch den roten Leitfaden zu spinnen
Man sollte sich die Frage stellen, in welchem Maße es legitim ist, Kinder die nicht funktionieren (wie man es will), künstlich funktionieren zu lassen…Insulin ist für Diabetiker z.B. NOTWENDIG, Ritalin für Kinder VIELLEICHT nicht…..
Ich würde vorher aufjedenfall jede Möglichkeit durchgehen mit meinem Kind, bevor ich es diesem Zeug aussetze…
Dieser Klinkaufenthalt in der Doku, fand ich z.B. nicht schlecht.
Die Comments unten, Meditation und/oder Sport – super!
Nochmal…manche Gehirne brauchen Unterstützung, dass der Stoffwechsel funktioniert…hoffe, dass sich da die Pharmas wenigstens der Verantwortung bewusst sind, wenn sie uns schon meiner Meinung nach künstlich krank halten
Mir geht es nur um die Dunkelziffer…manche werden ne Drogenkarriere beginnen, oder eine andere Art Sucht entwickeln, da sie Leistung immer wider an ein Serum, Medikament, oder sonstiges binden werden…mal davon abgesehen, dass ein heranwachsendes Gehirn sowieso nicht gestört werden dürfte – eigentlich
es geht ja nicht darum, was schlimmer ist, sondern wie die Gesellschaft mit “Abweichlern” umgeht. Augenscheinlich kann man 95% der Kinder unterrichten, und bei dem Rest fällt es schwer für Schüler und Lehrer. Die Doku zeigt ja eigentlich nur die Unstimmigkeit über Diagnose und Therapie.
Ich denke auf jedenfall, dass es Menschen gibt, deren Stoffwechsel im Gehirn nicht einwandfrei funktioniert, und deswegen auf Medikation angewiesen sind, bzw. neuere Therapieformen. Die Frage ist nur, wie soll man eine Krankheit angehen, deren Symptome zum Teil auch einfach auf die Erziehung der Eltern, schlechte Ernährung, zu hohe Erwartungen, Bewegungsmangel oder Computersucht zurückzuführen sind….oder auch auf langweilige Pädagogik wie in der Doku gesagt wurde (kann ich bestätigen).
Bei uns damals, hat der Lehrer uns einfach gepackt und gesagt…so…jetzt werden wir draußen 5 minuten um den Block rennen…danach hat niemand gezappelt (und wir waren immerhin 32 Schüler).
Ich sehe folgende Problematiken:
1. Eltern werden von der Gesellschaft geächtet, wenn sich ihr Kind abnormal verhält
2. Die Gesellschaft urteilt darüber ohne Wissen zu haben
3. Manche Eltern könnten dies zum Anlass nehmen, ihrem Kind Ritalin geben zu lassen (obwohl es VIELLEICHT ganz andere Gründe hat)
4. Die “richtige” Diagnose von ADS (die ja auch schließlich noch erforscht wird)…dauert 5 Stunden, welcher Arzt macht das schon? Kriegt ein Arzt nicht auch ne Art Provision wenn er die und die Medikamente verschreibt?
5. die Pharmaindustrie sponsort im großen Maße PR und wissenschaftliche Berichte (BSP.: Lilly…ich war geschockt, wusste nicht, dass es ein Pharmakonzern ist…die stellen z.B. Schulutensilien her)
6. Wir wissen nicht erst seit gestern, dass Grosskonzerne auch mithilfe (oder Ohnmacht) der Politik, eigene Studien machen, die dann als Nachweis gelten –> Bsp.: Monsanto
7. Allein die Tatsache, dass Ritalin eigentlich für einen ganz anderen Bereich eingesetzt werden sollte…und Langzeitstudien abgelehnt werden
8. Der Pharmasprecher nichts über Nebenwirkungen gesagt hat
Ich kenne in meinem Umkreis nur einen Menschen, von dem ich weiss, dass er Ritalin nimmt oder nahm…er trank schon immer Recht viel Alk und raucht Jays, wo ich an die Wand gehe …ist jetzt nur ein Fall…aber beispielweise beteuerte Kurt Cobain, er würde nur Heroin nehmen, um seine Magenschmerzen in den Griff zu bekommen, die er nach dem Absetzen von Ritalin, bekam…jeder der mal BTMs probiert hat, weiss natürlich, dass es auch andere Vorzüge, ausser Schmerzbekämpfung, gibt…interessant, bleibt es dennoch.
Mich würden mal Aussagen von Leuten interessieren, die es absetzten…ob es abhängig machte oder sonstige Nebenerscheinungen auftraten.
also ich find, denen fehlt nur die disziplin! ein kräftiger schlag auf den hinterkopf erhöht das denkvermögen und eine ordentliche tracht prügel hat auch noch keinem geschadet
nein also ich finde sachen wie depressionen und psychosen oder auch borderline wesentlich schlimmer!
Meditation ist nicht nur ein weg seine energien zu mobilisieren sondern auch diese sinvoll zu nutzen.
Daher bin ich der meinung das Z.b. Aikido eine kampfkunst welche rein auf selbstverteidigung mit vielen atem und meditasionsübungen perfekt geeignet ist um agresionen abzubauen bzw. zu lernen mit diesen umzugehen.
Natürlich ist jemand der agresiv wird und eine kampfkunst ob defensiv oder offensiv beherscht noch gefärlicher für seine mitmenschen.
Aber mir zumindesens hat es sehr geholfen mit den agresionen zurecht zu kommen und sie zu beherschen.
Anonymous : @Zen
bei der Meditation kommst du vllt. eher zur Ruhe, aber deine Energie geht dabei nicht verloren! Bei Ausdauer oder Kampfsport, wo du an deine körperliche und menthale Gernze gehst find ich persönlich als wichtiger, da diese Form zudem Beachtung im Verein finden kann!
Jedoch kann beides kombiniert natürlich einen doppelten Effekt haben!
Ich verstehe das Argument, dass Energie augenscheinlich in Aktivität umgewandelt werden sollte.
Die Kunst der Meditation ist es eben diese zu kanalisieren und in die ‘Leere’ zu jagen, oder sich für andere Dinge nutzbar zu machen.
Das geht allerdings nur, wenn man das wirklich gut kann – aber selbst dann können Brillenträger z.B. stundenlang wieder auf ihre Brille verzichten etc… Energie lässt sich transformieren und umleiten.
Sport ist aber nicht so verkehrt – nur halte ich den Ansatz verkehrt, dass man Leute die ‘zappelig’ sind noch mehr ‘zappeln’ lässt – oder z.B. kriminellen Jugendlicen noch Boxkurse gibt.
Anti-Aggression, Anti-Überaktivität.
Ist Ansichtssache – aber ich halte es für den falschen Weg.
Mit der Leere konfrontieren hat langfristig noch ganz andere Wirkungen als nur Energie abzuleiten – es öffnet einem auch Mental ganz andere Tore.
bei der Meditation kommst du vllt. eher zur Ruhe, aber deine Energie geht dabei nicht verloren! Bei Ausdauer oder Kampfsport, wo du an deine körperliche und menthale Gernze gehst find ich persönlich als wichtiger, da diese Form zudem Beachtung im Verein finden kann!
Jedoch kann beides kombiniert natürlich einen doppelten Effekt haben!
Nox :
Ich habe auch ADS und muss meinem Vorredner im großen und ganzen recht geben was die Nebenwirkungen und so angeht.
Auch ich habe retalin abgesetzt und habe dan Amphfitaminsulfat bekommen welches ähnlich wir retalin wirkt.
Allerdings sind die nebenwirkungen geringer, dazu kam bei mir das mich mir angewohnt hatte es nur noch in außergewöhnlichen stress situationen zu nehmen.Retalin ist meine meinung nach keine wirkliche lösung da es einen nur dopet um die geforderten leistungen der geselschaft zu erbringen.
Wichtiger ist aber das man mit seinen ausrastern klarkommt und da hilft retalin nicht.
Mir hat in der hinsicht Aikido (japanische selbstverteidigung mit vielen atem und konzentrations techniken )sehr viel besser geholfen auch in jungen Jahren.
Ich habe auch ADS und muss meinem Vorredner im großen und ganzen recht geben was die Nebenwirkungen und so angeht.
Auch ich habe retalin abgesetzt und habe dan Amphfitaminsulfat bekommen welches ähnlich wir retalin wirkt.
Allerdings sind die nebenwirkungen geringer, dazu kam bei mir das mich mir angewohnt hatte es nur noch in außergewöhnlichen stress situationen zu nehmen.Retalin ist meine meinung nach keine wirkliche lösung da es einen nur dopet um die geforderten leistungen der geselschaft zu erbringen.
Wichtiger ist aber das man mit seinen ausrastern klarkommt und da hilft retalin nicht.
Mir hat in der hinsicht Aikido (japanische selbstverteidigung mit vielen atem und konzentrations techniken )sehr viel besser geholfen auch in jungen Jahren.
Also ich hab Selbs ads und muss sagen das retalin schon recht gut hilft aber nur so für 6-8 stunden.In dieser zeit fällt es mir zu mindestens wirklich leichter sich zu konzentrieren bzw. es ist einfacher andere Sachen auszublenden.
Aber ich muss auch ganz klar sagen das Retalin schon heftige nebenwirkungen hat apetitlosigkeit ist nicht so schlim schlimmer fande ich das man so nach 6- 7 stunden tierisch abbaut so war es zumindestens bei mir nach den 6-7 stunden ist der tag einfach gelaufen ich war einfach fertig mit der welt.
Deswegen habe ich es auch abgesetzt
bernd :
lol sieht eher so aus, als würde da einfach mal ein bisschen disziplin fehlen.
lol, war klar, dass einer kommt, der wieder mal sagt: das ist eine krankheit,blablabla…
woran so experten wie du vermutlich nicht denken, ist einfach mal die tatsache, wieviel heutzutage von den kindern verlangt wird(siehe zweitsprache in der grundschule,etc.)
das problem ist doch einfach, dass heutzutage von den kindern verlangt wird, mehrere stunden still zu sitzen(stichwort ganztagsschule)und dann eventuell zuhause noch nachzuarbeiten, was beigebracht wurde.
einem freund von mir der u.a. sport auf lehramt studiert wird an der uni beigebracht, man solle doch lieber mehr theorie in den sportunterricht einfliessen lassen, anstatt die kinder sich mal austoben zu lassen…und dann wird sich gewundert, dass die kinder nicht stillsitzen können und alles auf eine krankheit geschoben, die man an keinerlei parametern konkret festmachen kann.
tut mir leid,dass es mein beitrag nicht so ironisch rüberkam wie gewollt, aber bei der idee, nur die symptome einer krankheit zu behandeln und nicht deren ursache wird einem schlecht.
ausserdem:kannst du dir vorstellen, was eine amphetamin-ähnliche substanz wie ritalin bei heranwachsenden anrichtet? du würdest deinem kind doch auch kein ecstasy in den tee kippen oder?keinerlei langzeitwirkung bekannt, niemand weiss genau, wie es die entwichlung bei kindern beeinflusst, aber es wird munter verschrieben…
und wo gibts das denn, dass sich ein vater ohne konsequenzen von seinem kleinen kind schlagen lässt?und dann wird gesagt: naja er hat halt ads, kann er nichts für!da müssen dem kind auch mal grenzen aufgezeigt werden!
Wenn man keine Ahnung über dieses Krankheitsbild hat, sollte man echt die Klappe halten….
Disziplin fehlt…..man man man sowas von lächerlich
Das Problem besteht unter anderem auch daraus, das Ärzte ADHS zu vorzeitig feststellen. In vielen Fällen besteht zwar ein ADHS Verdacht, jedoch handelt es sich nicht darum….
Ich möchte nicht wissen wie hoch die Dunkelziffer derer ist, die kein ADHS haben, es aber festgestellt wurde, weil die Ärzte aus Zeitmangel falsch bzw zu vorschnell ADHS diagnostizieren
Ich finds lustig, vor 20 Jahren gab es sowas nicht … es gab da nichtmal LRS … von Aufmerksamkeitsdefizit und all das wusste man noch weniger.
Damals gab es keine Diagnosen, Therapien, Sonderförderklassen oder Medikamente. Und all das ganze.
Selbst ich bin ein ticken zu alt dafür, bei mir hat man weder Test gemacht noch irgendwas anderes.
Mein Bruder – nur 2 Jahre jünger – hat da schon sehr viel Test mitmachen müssen. Und musste auch entsprechend gefördert werden, lustigerweise sind fast alles Erbkrankheiten, d.h. das ich ebenfalls betroffen bin kann man nicht ausschließen. Und meine Eltern… naja, die auch.
Aber heute kommt es mir so vor als hat jedes 2-3 Kind irgendwas und wird mit Medikamenten vollgestopft. Sicher es gibt Fälle, da ist es durchaus nötig, das will ich gar nicht bestreiten.
Aber das wird sicher nicht so verbreitet sein, wie es manchmal sugeriert wird. Ich hab das Gefühl hier wächst eine Chemieverseuchte Generation heran, die von klein auf mit Medikamenten vollgestopft wird …
Ich frage mich ernsthaft welche Eltern, Ärtze oder Regierung sowas verantworten kann.
Aber ich frage mich auch ernsthaft: wie sind unsere Eltern oder Großeltern durch die Schule gekommen, ohne den ganzen Zeugs?
Die Krankheiten sind ja nicht von heute auf morgen einfach so entstanden.
alle die hier mehr als einen satz schreiben haben ads und gut is
Als wenn die Kinder in der dokumentation ihre eigene Meinung kundtun. Zum Kotzen!
Es gab schon immer Kinder die Lauter und Kinder die Leiser waren.
Und es war nie ein Problem sollange die Eltern die Kraft und die Zeit hatten Ihre Kinder zu Erziehen, sie zu hegen und pflegen.
Es ist eine für alle Seiten sehr praktische Lösung!
Die Pharma Industrie verdient einen riesigen Haufen Geld und propagiert natürlich diese Krankheit und ihre “einfachen” Lösungsansätze.
Und die unwilligen Eltern denen Geld für das neue Auto, den neuen Fernseher die “Reise nach Jerusalem” (Wer hat wohl den letzten Stuhl?) und den ganzen anderen Konsumscheiß wichtiger ist als sich Zeit für ihre Kinder zu nehmen finden es auch sehr praktisch einfach eine Pille reinzuwerfen und gut ist.
Keine Zeit mehr sich mit anderen Eltern abzusprechen damit die Kinder gemeinsam zusammen spielen können um das soziale Miteinander zu erlernen wo sie auch ganz nebenbei Energien abbauen.
Ein Wahnwitzig dämliches Schulsystem das schon Kindern die Dummheit ihrer Eltern implementiert und von den Medien ganz zu schweigen.
Wir sind besser als die, die sind besser als wir und mit denen spielen wir nicht die sind dreckig!
Ich kann diese vorgehaltene Ausrede der selbstmitleidskrankheit nicht mehr hören.
Erzählt ihnen doch ach wie Krank und unnormal sie sind. Und was sie alles nicht können und nehmen müssen damit sie “normal” sind! Gebt den Kindern, den kleinen Menschen doch die Rolle in der sie sich einzufinden haben Mediendesignt und Gewinnorientiert ausgehandelt vor.
Die Persönlichkeit eines Menschen ob er nun klein oder groß ist – ist kein Konstante! Sondern eine durch Botenstoffe / Neurotransmitter / Hormonen bestimmte Weltanschauung und Wahrnehmung die aus seinem Erfahrungshorizont erwächst.
Ich nenne es mal beim Namen. Wozu mühe geben wenn es doch so praktisch ist sich aus der Verantwortung zu stehlen!
Ich halte Medikamente für problematisch, besonders Ritalin. Und nicht nur das.
Wer mit ADHS als psychisch Kranker abgespempelt wird, ist letztlich der Gelackmeierte. Wie bernd schon anfangs sagte, ist Disziplin das Wort zum Sonntag. Psychotherapie wie ein straffer Tagesablauf, das Modell des “spielend lernen” und auch die Punktepläne, mit denen man für erfüllte Bedingungen belohnt wird (Tokensystem), funktionieren viel besser. Ritalin erzwingt die Wirkung, aber die Person verändert es kaum. Ein Tokenplan, der auf natürlichem Wege das Belohnungszentrum anspricht und das Kind dazu bringt, sich mit seinen Problemen auseinanderzusetzen, wirken meiner Meinung nach gesünder und haben eine hohe Erfolgsquote. Ein Tokenplan sollte aber immer so ausgelegt sein, dass das Kind für eingehaltene Punkte mit Zusätzlichem belohnt wird und nicht für nicht eingehaltene Punkte bereits zuvor vorhandene Vorzüge verliert (Strafe), z.B. früher zu Bett gehen muss oder vorhandenes Taschengeld gekürzt bekommt.
Ich habe auch ADS, ich konnte meine Mittlere Reife mit 2,3 meistern und bin jetzt Physiotherapeut … was ich jedem, der AD(H)S hat, mitgeben kann ist, das es nicht 100%ig auf ne weiße Pille ankommt, sondern auf die eigene Disziplin. Sich hinzusetzen und zu lernen .. klar fällt das einem ADS-ler schwer. Wenn man das aber jetzt zum Beispiel mit Musik kombiniert (viele ADS-ler sind musisch/künstlerisch begabt) sieht das lernen schon gaaanz anders aus
es muss also nicht zwingentlich das Ritalin den Tag retten, sondern die Kunst, sich seine eigene Motivation zu schaffen, Dinge im Leben zu erreichen. Wenn du dein Ziel kennst, brauchst du dir nurnoch den roten Leitfaden zu spinnen
Man sollte sich die Frage stellen, in welchem Maße es legitim ist, Kinder die nicht funktionieren (wie man es will), künstlich funktionieren zu lassen…Insulin ist für Diabetiker z.B. NOTWENDIG, Ritalin für Kinder VIELLEICHT nicht…..
Ich würde vorher aufjedenfall jede Möglichkeit durchgehen mit meinem Kind, bevor ich es diesem Zeug aussetze…
Dieser Klinkaufenthalt in der Doku, fand ich z.B. nicht schlecht.
Die Comments unten, Meditation und/oder Sport – super!
Nochmal…manche Gehirne brauchen Unterstützung, dass der Stoffwechsel funktioniert…hoffe, dass sich da die Pharmas wenigstens der Verantwortung bewusst sind, wenn sie uns schon meiner Meinung nach künstlich krank halten
Mir geht es nur um die Dunkelziffer…manche werden ne Drogenkarriere beginnen, oder eine andere Art Sucht entwickeln, da sie Leistung immer wider an ein Serum, Medikament, oder sonstiges binden werden…mal davon abgesehen, dass ein heranwachsendes Gehirn sowieso nicht gestört werden dürfte – eigentlich
es geht ja nicht darum, was schlimmer ist, sondern wie die Gesellschaft mit “Abweichlern” umgeht. Augenscheinlich kann man 95% der Kinder unterrichten, und bei dem Rest fällt es schwer für Schüler und Lehrer. Die Doku zeigt ja eigentlich nur die Unstimmigkeit über Diagnose und Therapie.
Ich denke auf jedenfall, dass es Menschen gibt, deren Stoffwechsel im Gehirn nicht einwandfrei funktioniert, und deswegen auf Medikation angewiesen sind, bzw. neuere Therapieformen. Die Frage ist nur, wie soll man eine Krankheit angehen, deren Symptome zum Teil auch einfach auf die Erziehung der Eltern, schlechte Ernährung, zu hohe Erwartungen, Bewegungsmangel oder Computersucht zurückzuführen sind….oder auch auf langweilige Pädagogik wie in der Doku gesagt wurde (kann ich bestätigen).
Bei uns damals, hat der Lehrer uns einfach gepackt und gesagt…so…jetzt werden wir draußen 5 minuten um den Block rennen…danach hat niemand gezappelt (und wir waren immerhin 32 Schüler).
Ich sehe folgende Problematiken:
1. Eltern werden von der Gesellschaft geächtet, wenn sich ihr Kind abnormal verhält
2. Die Gesellschaft urteilt darüber ohne Wissen zu haben
3. Manche Eltern könnten dies zum Anlass nehmen, ihrem Kind Ritalin geben zu lassen (obwohl es VIELLEICHT ganz andere Gründe hat)
4. Die “richtige” Diagnose von ADS (die ja auch schließlich noch erforscht wird)…dauert 5 Stunden, welcher Arzt macht das schon? Kriegt ein Arzt nicht auch ne Art Provision wenn er die und die Medikamente verschreibt?
5. die Pharmaindustrie sponsort im großen Maße PR und wissenschaftliche Berichte (BSP.: Lilly…ich war geschockt, wusste nicht, dass es ein Pharmakonzern ist…die stellen z.B. Schulutensilien her)
6. Wir wissen nicht erst seit gestern, dass Grosskonzerne auch mithilfe (oder Ohnmacht) der Politik, eigene Studien machen, die dann als Nachweis gelten –> Bsp.: Monsanto
7. Allein die Tatsache, dass Ritalin eigentlich für einen ganz anderen Bereich eingesetzt werden sollte…und Langzeitstudien abgelehnt werden
8. Der Pharmasprecher nichts über Nebenwirkungen gesagt hat
Ich kenne in meinem Umkreis nur einen Menschen, von dem ich weiss, dass er Ritalin nimmt oder nahm…er trank schon immer Recht viel Alk und raucht Jays, wo ich an die Wand gehe
…ist jetzt nur ein Fall…aber beispielweise beteuerte Kurt Cobain, er würde nur Heroin nehmen, um seine Magenschmerzen in den Griff zu bekommen, die er nach dem Absetzen von Ritalin, bekam…jeder der mal BTMs probiert hat, weiss natürlich, dass es auch andere Vorzüge, ausser Schmerzbekämpfung, gibt…interessant, bleibt es dennoch.
Mich würden mal Aussagen von Leuten interessieren, die es absetzten…ob es abhängig machte oder sonstige Nebenerscheinungen auftraten.
also ich find, denen fehlt nur die disziplin! ein kräftiger schlag auf den hinterkopf erhöht das denkvermögen und eine ordentliche tracht prügel hat auch noch keinem geschadet
nein also ich finde sachen wie depressionen und psychosen oder auch borderline wesentlich schlimmer!
Meditation ist nicht nur ein weg seine energien zu mobilisieren sondern auch diese sinvoll zu nutzen.
Daher bin ich der meinung das Z.b. Aikido eine kampfkunst welche rein auf selbstverteidigung mit vielen atem und meditasionsübungen perfekt geeignet ist um agresionen abzubauen bzw. zu lernen mit diesen umzugehen.
Natürlich ist jemand der agresiv wird und eine kampfkunst ob defensiv oder offensiv beherscht noch gefärlicher für seine mitmenschen.
Aber mir zumindesens hat es sehr geholfen mit den agresionen zurecht zu kommen und sie zu beherschen.
Ich verstehe das Argument, dass Energie augenscheinlich in Aktivität umgewandelt werden sollte.
Die Kunst der Meditation ist es eben diese zu kanalisieren und in die ‘Leere’ zu jagen, oder sich für andere Dinge nutzbar zu machen.
Das geht allerdings nur, wenn man das wirklich gut kann – aber selbst dann können Brillenträger z.B. stundenlang wieder auf ihre Brille verzichten etc… Energie lässt sich transformieren und umleiten.
Sport ist aber nicht so verkehrt – nur halte ich den Ansatz verkehrt, dass man Leute die ‘zappelig’ sind noch mehr ‘zappeln’ lässt – oder z.B. kriminellen Jugendlicen noch Boxkurse gibt.
Anti-Aggression, Anti-Überaktivität.
Ist Ansichtssache – aber ich halte es für den falschen Weg.
Mit der Leere konfrontieren hat langfristig noch ganz andere Wirkungen als nur Energie abzuleiten – es öffnet einem auch Mental ganz andere Tore.
Aber der Mix aus Beidem – OK. Probier es mal.
@Zen
bei der Meditation kommst du vllt. eher zur Ruhe, aber deine Energie geht dabei nicht verloren! Bei Ausdauer oder Kampfsport, wo du an deine körperliche und menthale Gernze gehst find ich persönlich als wichtiger, da diese Form zudem Beachtung im Verein finden kann!
Jedoch kann beides kombiniert natürlich einen doppelten Effekt haben!
Meditation hilft noch 100x besser als Sport.
Ich habe auch ADS und muss meinem Vorredner im großen und ganzen recht geben was die Nebenwirkungen und so angeht.
Auch ich habe retalin abgesetzt und habe dan Amphfitaminsulfat bekommen welches ähnlich wir retalin wirkt.
Allerdings sind die nebenwirkungen geringer, dazu kam bei mir das mich mir angewohnt hatte es nur noch in außergewöhnlichen stress situationen zu nehmen.Retalin ist meine meinung nach keine wirkliche lösung da es einen nur dopet um die geforderten leistungen der geselschaft zu erbringen.
Wichtiger ist aber das man mit seinen ausrastern klarkommt und da hilft retalin nicht.
Mir hat in der hinsicht Aikido (japanische selbstverteidigung mit vielen atem und konzentrations techniken )sehr viel besser geholfen auch in jungen Jahren.
Also ich hab Selbs ads und muss sagen das retalin schon recht gut hilft aber nur so für 6-8 stunden.In dieser zeit fällt es mir zu mindestens wirklich leichter sich zu konzentrieren bzw. es ist einfacher andere Sachen auszublenden.
Aber ich muss auch ganz klar sagen das Retalin schon heftige nebenwirkungen hat apetitlosigkeit ist nicht so schlim schlimmer fande ich das man so nach 6- 7 stunden tierisch abbaut so war es zumindestens bei mir nach den 6-7 stunden ist der tag einfach gelaufen ich war einfach fertig mit der welt.
Deswegen habe ich es auch abgesetzt
@Anonymous
Das Problem besteht unter anderem auch daraus, das Ärzte ADHS zu vorzeitig feststellen. In vielen Fällen besteht zwar ein ADHS Verdacht, jedoch handelt es sich nicht darum….
Ich möchte nicht wissen wie hoch die Dunkelziffer derer ist, die kein ADHS haben, es aber festgestellt wurde, weil die Ärzte aus Zeitmangel falsch bzw zu vorschnell ADHS diagnostizieren
Ich finds lustig, vor 20 Jahren gab es sowas nicht … es gab da nichtmal LRS … von Aufmerksamkeitsdefizit und all das wusste man noch weniger.
Damals gab es keine Diagnosen, Therapien, Sonderförderklassen oder Medikamente. Und all das ganze.
Selbst ich bin ein ticken zu alt dafür, bei mir hat man weder Test gemacht noch irgendwas anderes.
Mein Bruder – nur 2 Jahre jünger – hat da schon sehr viel Test mitmachen müssen. Und musste auch entsprechend gefördert werden, lustigerweise sind fast alles Erbkrankheiten, d.h. das ich ebenfalls betroffen bin kann man nicht ausschließen. Und meine Eltern… naja, die auch.
Aber heute kommt es mir so vor als hat jedes 2-3 Kind irgendwas und wird mit Medikamenten vollgestopft. Sicher es gibt Fälle, da ist es durchaus nötig, das will ich gar nicht bestreiten.
Aber das wird sicher nicht so verbreitet sein, wie es manchmal sugeriert wird. Ich hab das Gefühl hier wächst eine Chemieverseuchte Generation heran, die von klein auf mit Medikamenten vollgestopft wird …
Ich frage mich ernsthaft welche Eltern, Ärtze oder Regierung sowas verantworten kann.
Aber ich frage mich auch ernsthaft: wie sind unsere Eltern oder Großeltern durch die Schule gekommen, ohne den ganzen Zeugs?
Die Krankheiten sind ja nicht von heute auf morgen einfach so entstanden.
Wenn man keine Ahnung über dieses Krankheitsbild hat, sollte man echt die Klappe halten….
Disziplin fehlt…..man man man sowas von lächerlich
lol sieht eher so aus, als würde da einfach mal ein bisschen disziplin fehlen.