Akte 2010: Der 300 Kilo Mann, 4.1 out of 10 based on 12 ratings
Doku-Beschreibung:
Vergangene Woche ist in der AKTE-Redaktion ein Hilferuf eingegangen: „Wenn nicht bald irgend etwas mit mir passiert, werde ich wohl in meiner Wohnung auf den Tod warten müssen." Absender ist Rainer T., 44 Jahre, ehemaliger Berufskraftfahrer aus Berlin.
Als wir zu ihm kommen, sind wir schockiert! Vor uns sitzt wohl Deutschlands dickster Mann: 290 Kilo schwer, 2,08 m Bauchumfang, erwerbsunfähig. Durch manche Türen in seiner Wohnung passt er gar nicht mehr durch. Wir rufen den Allgemein- und Sportmediziner Dr. Willi Heepe zu Hilfe. Er entwickelt einen „Rettungs-Plan", der nur ein Ziel hat: Rainer T. muss zurück ins Leben, ins aktive Leben!
Oh man..ich kenn leute die fühlen sich mit 60-70 kilo zu dick!!
Wie kann man sich so sehr hassen..so fett zu werden, sich so zu grunde zu richten?!
Zumal ich den typen ja nicht das erste mal im TV gesehen habe…lern der nichts aus seinen fehlern?
Ich habe absolut keine Mitleid mit solchen Menschen. Erstens kam das nicht von heute auf Morgen das haben die bewusst selber veranstaltet. Ja jetzt sagen viele es ist eine Krankheit und diese Armen Menschen konnten ja überhaupt nix tun. Um es sallop zu sagen: Wer mal nen paar Kilo vielleicht ein paar haufen Kilo zu viel hat OK, aber wer so viel wiegt ist einfach ein feister, fauler Fettsack. Tut mir leid wer sich jahrelang nicht bewgt der braucht kein Mitleid erwarten.
Jetzt zahlt die krankenkasse diesem Tier eine Magen OP, ein 7000 Euro Bett und ein Lebenlang essenstherapie. DAnke deutsches gesundheitssystem. Wer sich halb tot frisst, dem wird geholfen.
Ich finde der gehässige Ton des Reporters, der dem fetten Typ Fragen stellt, während dieser halbnackt auf seinem Spezialbett sitzt, sagt eh schon alles über die Art von “Berichterstattung”, die hier betrieben wird.
Wie masochistisch muss man denn veranlagt sein, um sich freiwillig so zu präsentieren? Und das noch vor Zuschauern, die sich schlapp lachen bzw. an diesem Schicksal aufgeilen.
Hoffentlich gibt er das Geld das er dafür bekommt, wenigstens nicht für Essen aus, sondern nimmt sein Schicksal selbst in die Hand (statt sich weiterhin lächerlich zu machen).
es ist ja nicht unbedingt das übergewicht, was er hat. sondern es ist die lebensweise die er hat(te): er hat sich selbst vernachlässigt und ihm war sein körper egal.
allerdings ist auch die frage, warum seine freundin nichts unternommen hat. ich schätze mal, dass sie vielleicht ein bischen “feederin” ist. sie mag es wenn er auf sie angewiesen ist…
das ist auch verwerflich.
ohne sie ging es gut – aber mit ihr ist er am tiefpunkt seines lebens angelangt….
Über den Obelix-Kommentar musste ich zugegebenermaßen schmunzeln
Trotzdem ist es Scheiße, sich über andere Menschen lustig zu machen. Ich war selber eigentlich immer stark übergewichtig, bis ich vor 3 Jahren endlich die Bremse gezogen habe. Jetzt wiege ich 50 kg weniger und ich erinnere mich, wie ich eigenlich mein ganzes Leben lang verarscht wurde, ausgelacht usw… warum tun Menschen sowas? Haben sie keine eigenen Probleme? Muss man sich über andere lustig machen, um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken?
Oh man..ich kenn leute die fühlen sich mit 60-70 kilo zu dick!!
Wie kann man sich so sehr hassen..so fett zu werden, sich so zu grunde zu richten?!
Zumal ich den typen ja nicht das erste mal im TV gesehen habe…lern der nichts aus seinen fehlern?
http://www.rainerthielert.de.tl
Ein paar nette Worte, leute!
OMG die Feuerwehr hat immer mehr Leute rangeholt “min 5-6 Löschzüge”, damit das auch wirklich jeder sieht wie der im Bad feststeckt xD
Ich habe absolut keine Mitleid mit solchen Menschen. Erstens kam das nicht von heute auf Morgen das haben die bewusst selber veranstaltet. Ja jetzt sagen viele es ist eine Krankheit und diese Armen Menschen konnten ja überhaupt nix tun. Um es sallop zu sagen: Wer mal nen paar Kilo vielleicht ein paar haufen Kilo zu viel hat OK, aber wer so viel wiegt ist einfach ein feister, fauler Fettsack. Tut mir leid wer sich jahrelang nicht bewgt der braucht kein Mitleid erwarten.
Jetzt zahlt die krankenkasse diesem Tier eine Magen OP, ein 7000 Euro Bett und ein Lebenlang essenstherapie. DAnke deutsches gesundheitssystem. Wer sich halb tot frisst, dem wird geholfen.
Ich finde der gehässige Ton des Reporters, der dem fetten Typ Fragen stellt, während dieser halbnackt auf seinem Spezialbett sitzt, sagt eh schon alles über die Art von “Berichterstattung”, die hier betrieben wird.
Wie masochistisch muss man denn veranlagt sein, um sich freiwillig so zu präsentieren? Und das noch vor Zuschauern, die sich schlapp lachen bzw. an diesem Schicksal aufgeilen.
Hoffentlich gibt er das Geld das er dafür bekommt, wenigstens nicht für Essen aus, sondern nimmt sein Schicksal selbst in die Hand (statt sich weiterhin lächerlich zu machen).
Ich wünsche ihm wirklich viel viel Erfolg!
Ist das wirklich der dickste Mann Deutschlands?
es ist ja nicht unbedingt das übergewicht, was er hat. sondern es ist die lebensweise die er hat(te): er hat sich selbst vernachlässigt und ihm war sein körper egal.
allerdings ist auch die frage, warum seine freundin nichts unternommen hat. ich schätze mal, dass sie vielleicht ein bischen “feederin” ist. sie mag es wenn er auf sie angewiesen ist…
das ist auch verwerflich.
ohne sie ging es gut – aber mit ihr ist er am tiefpunkt seines lebens angelangt….
macht einen nachdenklich.
Über den Obelix-Kommentar musste ich zugegebenermaßen schmunzeln
Trotzdem ist es Scheiße, sich über andere Menschen lustig zu machen. Ich war selber eigentlich immer stark übergewichtig, bis ich vor 3 Jahren endlich die Bremse gezogen habe. Jetzt wiege ich 50 kg weniger und ich erinnere mich, wie ich eigenlich mein ganzes Leben lang verarscht wurde, ausgelacht usw… warum tun Menschen sowas? Haben sie keine eigenen Probleme? Muss man sich über andere lustig machen, um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken?
Übergewicht Mafia
der hat ja eine richtige Obelix Hose, da hilft nur noch der Zaubertrank !