La Vida Loca - Die Todesgang, 8.2 out of 10 based on 37 ratings
Doku-Beschreibung:
Die bestürzende Dokumentation über eine der gefährlichsten Gangs Lateinamerikas, die "Mara 18", bezahlte Regisseur Christian Poveda mit seinem Leben. "Dies ist kein Unterhaltungsfilm" warnt eine Schrifttafel zu Beginn, die über den Tod des Regisseurs informiert, dessen in dreijähriger Arbeit entstandenes Porträt einer verlorenen Generation "City of God" und "Gomorrha" zu einem Schreckensgemälde ohne jede Sensationsgier vereint. Der 1955 in Algier geborene Fotoreporter ist dem mittelamerikanischen Land El Salvador seit dem verheerenden Bürgerkrieg in den 80er Jahren verbunden. Damals gründeten Bürgerkriegsflüchtlinge in den Elendsvierteln der hispanischen Barrios in Los Angeles Jugendbanden. Bei ihrer Heimkehr brachten sie die Büchse der Pandora mit - die Gangs in den Armenvierteln der Hauptstadt San Salvador sind ein importiertes Problem. Sie tragen den Krieg in die Städte und weiten ihre Terrorherrschaft bis in benachbarte Länder aus.
ich weis nicht so recht……die geschichten hinter den maras sind ja nun schon lange bekannt, nur ist diese doku auf ihre art was besonderes, aber keineswegs sie beste. eine geschicht genau hinter den kolissen der “einfachen gangsters”. sie zeigt die einfachen szenen eines maras in seinem persönlichen leben, da hätte man auch einen einfachen gangster von der straße holen können. ich denke “la vida loca” ist nichts weiter als ein aushänge-schild des films, aber die waren taten dieser gang bleiben mehr als verborgen. natürlich wird damit versucht sich in einen solchen menschen rein zu versetzen(gutes material ist ja vorhanden), aber wenn der rote faden fehlt, nervt so eine doku schlichtweg und man hofft einfach nur auf ein ende!
Erst mal danke für die Dokumentation, doch das Leben hat genügen Hürden für jeden,
wieso sollte man sich eine solche Tragödie reinziehen das Leben ist traurig genug.
wir werden der welt zeigen das wir brot backen können:D:D:D:D das sollen sich die leute in den arsch stecken und sterben gehen:D so verwarzte leute braucht niemand.das liegt nicht an der erziehung oder dem umfeld sondern einfach nur daran das die leute so unfassbar dumm sind….oh und dann noch so eine verschwulte 13 auf der stirn
Also die Doku ist wirklich nicht besonders mitreißend und recht monoton. Die teilweise schwerstkriminellen hier werden schon sehr stark als Opfer der Gesellschaft dargestellt -was sie natürlich mitunter auch sind- aber einige aspekte werden hier vollkommen außen vor gelassen. viele von den Gangmitgliedern sind (mehrfache) Mörder, es gibt ständig rivalitäts- und gebietskämpfe und die sind quasi den ganzen Tag völlig stoned. Bestimmt ncht alle, aber viele. Hier werden sie ein bißchen zu sehr als opfer eines korrupten polizeistaates dargestellt. Mir fehlen auch Kommentare zum gesehenen und manche Schnitte sind einfach nur zusammenhangslos und verwirrend.
Die Dokus über die “Mara Salvatrucha 13″ oder einfach MS 13 sind da wesentlich interessanter und aufschlussreicher, wie ich finde. Die von Ross Kemp war schon sehr viel bewegender als das hier
sehr schade das viele jugendliche in solche gegende aufwachsen müssen…was bleibt denen für eine wahl wenn man in einer gangstergegend aufwächst? die wahl endweder mitglied zu werden oder einfach die stadt verlassen… was für viele unmöglich ist. gut das ich in einem land lebe wo ich zukunft habe. also mehrere möglichkeiten einen guten weg für mich und meiner familie zu wählen und nicht wie die meisten jugendlichen (z.b.wie in dieser doku)die nur einen weg wählen können, den weg der kriminalität! oder besser gesagt den weg des todes!
ich weis nicht so recht……die geschichten hinter den maras sind ja nun schon lange bekannt, nur ist diese doku auf ihre art was besonderes, aber keineswegs sie beste. eine geschicht genau hinter den kolissen der “einfachen gangsters”. sie zeigt die einfachen szenen eines maras in seinem persönlichen leben, da hätte man auch einen einfachen gangster von der straße holen können. ich denke “la vida loca” ist nichts weiter als ein aushänge-schild des films, aber die waren taten dieser gang bleiben mehr als verborgen. natürlich wird damit versucht sich in einen solchen menschen rein zu versetzen(gutes material ist ja vorhanden), aber wenn der rote faden fehlt, nervt so eine doku schlichtweg und man hofft einfach nur auf ein ende!
Die haben keine Chance dieser Gewaltspirale zu entkommen … Tragisch Tragisch
krass wo und wie die leben…
langweilig… verschwendete 90 minuten meines lebens !
was soll denn der mist teil 5 gibts nicht warum wird so eine doku online gestellt
ansonsten gute doku
aber das sie unvollstaendig hier ist bezeichne ich als stuemperhaft
Die Korupte Polizei ist auch überhaupt nicht Kontraproduktiv
Erst mal danke für die Dokumentation, doch das Leben hat genügen Hürden für jeden,
wieso sollte man sich eine solche Tragödie reinziehen das Leben ist traurig genug.
wir werden der welt zeigen das wir brot backen können:D:D:D:D das sollen sich die leute in den arsch stecken und sterben gehen:D so verwarzte leute braucht niemand.das liegt nicht an der erziehung oder dem umfeld sondern einfach nur daran das die leute so unfassbar dumm sind….oh und dann noch so eine verschwulte 13 auf der stirn
Was für Opfer muahhahaha 18 auf der Fresse täto, der Priester hat wohl nie Frei was.
Krasse Doku was soll ich sagen…Hass, Rache, Hass, Rache und die Politiker machen einen Scheissdreck!
Also die Doku ist wirklich nicht besonders mitreißend und recht monoton. Die teilweise schwerstkriminellen hier werden schon sehr stark als Opfer der Gesellschaft dargestellt -was sie natürlich mitunter auch sind- aber einige aspekte werden hier vollkommen außen vor gelassen. viele von den Gangmitgliedern sind (mehrfache) Mörder, es gibt ständig rivalitäts- und gebietskämpfe und die sind quasi den ganzen Tag völlig stoned. Bestimmt ncht alle, aber viele. Hier werden sie ein bißchen zu sehr als opfer eines korrupten polizeistaates dargestellt. Mir fehlen auch Kommentare zum gesehenen und manche Schnitte sind einfach nur zusammenhangslos und verwirrend.
Die Dokus über die “Mara Salvatrucha 13″ oder einfach MS 13 sind da wesentlich interessanter und aufschlussreicher, wie ich finde. Die von Ross Kemp war schon sehr viel bewegender als das hier
jens, du hast die doku nicht gesehen und beurteilst sie?
und ich dachte hier wären intellektuelle menschen vertreten.
du glaubst wahrscheinlich auch noch an gott, nicht wahr?
ohman du bist lächerlich
die doku ist trotzdem langweilig
lol wie kannst du behaupten dass sie gut ist wenn du sie gar nicht gesehen hast
Aber gut ist sie
@bla@bla.de
Du laberst doch gequrilte scheiße ich hab die Doku noch nicht gesehen die ist aber trozdem gut!!
sehr schade das viele jugendliche in solche gegende aufwachsen müssen…was bleibt denen für eine wahl wenn man in einer gangstergegend aufwächst? die wahl endweder mitglied zu werden oder einfach die stadt verlassen… was für viele unmöglich ist. gut das ich in einem land lebe wo ich zukunft habe. also mehrere möglichkeiten einen guten weg für mich und meiner familie zu wählen und nicht wie die meisten jugendlichen (z.b.wie in dieser doku)die nur einen weg wählen können, den weg der kriminalität! oder besser gesagt den weg des todes!
langweilige doku…